Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Abmahnung, Kündigung: Verhaltensbedingt
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz
Akten­zeichen: 10 Sa 329/11
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 10.11.2011
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Kaiserslautern, Urteil vom 10.05.2011, 4 Ca 125/11
   

Ak­ten­zei­chen:
10 Sa 329/11
4 Ca 125/11
ArbG Kai­sers­lau­tern
- AK Pir­ma­sens -
Ent­schei­dung vom 10.11.2011

Te­nor:
Die Be­ru­fung der Be­klag­ten ge­gen das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Kai­sers­lau­tern - Auswärti­ge Kam­mern Pir­ma­sens - vom 10. Mai 2011, Az.: 4 Ca 125/11, wird kos­ten­pflich­tig zurück­ge­wie­sen.
Die Re­vi­si­on wird nicht zu­ge­las­sen.

Tat­be­stand:
Die Par­tei­en strei­ten über die Wirk­sam­keit ei­ner or­dent­li­chen Ände­rungskündi­gung der Be­klag­ten vom 10.02. zum 30.09.2011.

Der Kläger (geb. am 23.04.1961, ver­hei­ra­tet) ist seit dem 01.02.2001 bei der Be­klag­ten als Bank­an­ge­stell­ter, zu­letzt als Lei­ter des Stan­dard­geschäfts Ba­sis­kun­den zu ei­nem Mo­nats­ge­halt nach Ta­rif­grup­pe TG 8 von € 3.970,00 brut­to beschäftigt. Die Be­klag­te beschäftigt ca. 100 Ar­beit­neh­mer.

Am Sonn­tag, dem 16.01.2011, sprach der Kläger an ei­ner Tank­stel­le ei­ne Da­me mit den Wor­ten „Ken­nen wir uns nicht? Sie kom­men mir be­kannt vor!“ an. Auf sei­ne Nach­fra­ge teil­te ihm der Tank­wart mit, dass es sich um Frau Z. han­delt. Am 17.01.2011 brach­te der Kläger in Er­fah­rung, dass Frau Z. ei­ne Kun­din der Be­klag­ten ist, be­sorg­te sich aus den Bank­da­ten ih­re Han­dy­num­mer und ver­sand­te ihr fol­gen­de SMS mit sei­ner pri­va­ten Te­le­fon­num­mer:

„Die­ser Blick­kon­takt hat mich be­ein­druckt. Sie be­sit­zen ei­ne große Aus­strah­lung. Viel­leicht ging es Ih­nen ja wie mir ges­tern Mor­gen. Han­dy-Nr..“

Am 24.01.2011 hat­te Frau Z. ei­nen Ter­min mit ih­rem Kun­den­be­treu­er. Der Kläger folg­te ihr von der Schal­ter­hal­le in ein Be­ra­tungs­zim­mer und sprach sie dort er­neut an. Die Kun­din emp­fand die An­spra­che an der Tank­stel­le, die SMS und das un­erwünsch­te Gespräch im Be­ra­tungs­zim­mer als un­gehöri­ge An­ma­che und be­schwer­te sich beim Vor­stand über den Kläger.

Mit Schrei­ben vom 10.02.2011 kündig­te die Be­klag­te das Ar­beits­verhält­nis nach Anhörung des Be­triebs­ra­tes we­gen miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung von Bank­da­ten für of­fen­sicht­lich pri­va­te Zwe­cke so­wie ruf- und geschäftsschädi­gen­den Ver­hal­tens zum 30.09.2011. Sie bot dem Kläger gleich­zei­tig an, das Ar­beits­verhält­nis in der Funk­ti­on ei­nes Be­ra­ters im Stan­dard­geschäft mit ei­ner Vergütung nach Ta­rif­grup­pe TG 7 fort­zu­set­zen. Die Vergütungs­dif­fe­renz beträgt € 300,00 mo­nat­lich.

Der Kläger, der das Ände­rungs­an­ge­bot un­ter Vor­be­halt an­ge­nom­men hat, er­hob am 16.02.2011 vor dem Ar­beits­ge­richt Ände­rungs­schutz­kla­ge. Von ei­ner wei­ter­ge­hen­den Dar­stel­lung des un­strei­ti­gen Tat­be­stan­des und des erst­in­stanz­li­chen Par­tei­vor­brin­gens wird gemäß § 69 Abs. 2 ArbGG ab­ge­se­hen und auf den Tat­be­stand des Ur­teils des Ar­beits­ge­richts Kai­sers­lau­tern - Auswärti­ge Kam­mern Pir­ma­sens - vom 10.05.2011 (dort Sei­te 3-6 = Bl. 62-65 d. A.) Be­zug ge­nom­men.

Der Kläger hat erst­in­stanz­lich be­an­tragt,
fest­zu­stel­len, dass die Ände­rung der Ar­beits­be­din­gun­gen durch die Ände­rungskündi­gung der Be­klag­ten im Schrei­ben vom 10.02.2011 so­zi­al un­ge­recht­fer­tigt oder aus an­de­ren Gründen rechts­un­wirk­sam ist und das Ar­beits­verhält­nis über den 30.09.2011 hin­aus zu den bis­he­ri­gen Ar­beits­be­din­gun­gen als Lei­ter Stan­dard­geschäft Ba­sis­kun­den in der Ta­rif­grup­pe TG 8 fort­be­steht.

Die Be­klag­te hat be­an­tragt,
die Kla­ge ab­zu­wei­sen.

Das Ar­beits­ge­richt hat der Kla­ge mit Ur­teil vom 10.05.2011 statt­ge­ge­ben und zur Be­gründung im We­sent­li­chen aus­geführt, die Be­klag­te hätte den Kläger vor Aus­spruch der Ände­rungskündi­gung ab­mah­nen müssen. Ei­ne Ab­mah­nung sei nicht ent­behr­lich ge­we­sen. Die Be­klag­te hal­te ei­ne Ände­rung des Ver­hal­tens des Klägers in Zu­kunft, was sie mit dem Aus­spruch der Ände­rungskündi­gung selbst do­ku­men­tiert ha­be, für möglich. Ei­ne schwe­re Pflicht­ver­let­zung lie­ge nicht vor. Im Übri­gen sei die aus­ge­spro­che­ne Ände­rungskündi­gung im Ver­gleich zur Ab­mah­nung auch nicht bes­ser ge­eig­net, ein zukünf­ti­ges Fehl­ver­hal­ten des Klägers zu ver­hin­dern bzw. ei­ne Ände­rung sei­nes Ver­hal­tens zu be­wir­ken. Sch­ließlich ha­be der Kläger auch als Be­ra­ter Zu­griff auf pri­va­te Kun­den­da­ten. Es las­se sich dem Vor­trag der Be­klag­ten nicht ent­neh­men, wie der Da­ten­miss­brauch in Zu­kunft ver­hin­dert bzw. we­sent­lich er­schwert wer­den soll. We­gen wei­te­rer Ein­zel­hei­ten der Ent­schei­dungs­gründe des Ar­beits­ge­richts wird gemäß § 69 Abs. 2 ArbGG auf Sei­te 7 bis 10 des erst­in­stanz­li­chen Ur­teils vom 10.05.2011 (Bl. 66-69 d.A.) Be­zug ge­nom­men.

Das ge­nann­te Ur­teil ist der Be­klag­ten am 19.05.2011 zu­ge­stellt wor­den. Sie hat mit am 15.06.2011 beim Lan­des­ar­beits­ge­richt ein­ge­gan­ge­nem Schrift­satz Be­ru­fung ein­ge­legt und die­se in­ner­halb der bis zum 19.08.2011 verlänger­ten Be­gründungs­frist am 18.08.2011 be­gründet.

Sie trägt vor, die Ver­feh­lun­gen des Klägers sei­en so schwer­wie­gend, dass ei­ne Ab­mah­nung ent­behr­lich ge­we­sen sei. Der Kläger ha­be ins­ge­samt fünf­mal Kon­takt zu der Kun­din Z. auf­ge­nom­men. Er ha­be ge­spei­cher­te Bank­da­ten ver­wen­det und geschäft­li­che Vor­spra­chen aus­ge­nutzt, um der Kun­din ein­deu­ti­ge ero­ti­sche An­ge­bo­te zu ma­chen. Den miss­bräuch­li­chen Um­gang mit Kun­den­da­ten und die miss­bräuch­li­che Aus­nut­zung der Dienst­stel­lung könne sie nicht dul­den. Hin­zu kom­me, dass die Sa­che in A-Stadt be­kannt ge­wor­den sei. Meh­re­re an­de­re Kun­den hätten mas­siv An­s­toß ge­nom­men und sich des­we­gen auch an den Vor­stand ge­wandt. Ihr könne nicht zu­ge­mu­tet wer­den, es bei ei­ner Ab­mah­nung zu be­las­sen. Sie ha­be oh­ne­hin mit der Ände­rungskündi­gung das so­zi­al mil­de­re Mit­tel gewählt und kei­ne frist­lo­se Kündi­gung aus­ge­spro­chen. We­gen wei­te­rer Ein­zel­hei­ten der Be­ru­fungs­be­gründung wird auf den In­halt der Schriftsätze der Be­klag­ten vom 18.08.2011 (Bl. 90-92 d.A.) so­wie vom 04.11.2011 und 08.11.2011 (Bl. 101-102 d.A.) Be­zug ge­nom­men.

Die Be­klag­te be­an­tragt zweit­in­stanz­lich,
das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Kai­sers­lau­tern - Auswärti­ge Kam­mern Pir­ma­sens - vom 10.05.2011, Az.: 4 Ca 125/11, ab­zuändern und die Kla­ge ab­zu­wei­sen.

Der Kläger be­an­tragt,
die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen.

Er hält die Be­ru­fung be­reits für un­zulässig. Im Übri­gen ver­tei­digt er das an­ge­foch­te­ne Ur­teil nach Maßga­be sei­ner Be­ru­fungs­er­wi­de­rung vom 12.09.2011 (Bl. 99-100 d.A.), auf die Be­zug ge­nom­men wird, als zu­tref­fend.

Ergänzend wird auf den In­halt der zwi­schen den Par­tei­en ge­wech­sel­ten Schriftsätze nebst An­la­gen so­wie auf die zu den Sit­zungs­nie­der­schrif­ten ge­trof­fe­nen Fest­stel­lun­gen Be­zug ge­nom­men.

Ent­schei­dungs­gründe:
I.
Die nach § 64 ArbGG statt­haf­te Be­ru­fung der Be­klag­ten ist gemäß §§ 66 Abs. 1, 64 Abs. 6 ArbGG i.V.m. §§ 517, 519 ZPO form- und frist­ge­recht ein­ge­legt und in ge­ra­de noch aus­rei­chen­der Wei­se be­gründet wor­den. Sie ist so­mit zulässig.

II. In der Sa­che hat die Be­ru­fung je­doch kei­nen Er­folg. Das Ar­beits­ge­richt hat zu­tref­fend fest­ge­stellt, dass die or­dent­li­che Ände­rungskündi­gung der Be­klag­ten vom 10.02. zum 30.09.2011 nicht im Sin­ne von §§ 2, 1 Abs. 2 KSchG so­zi­al ge­recht­fer­tigt ist.

Die Be­ru­fungs­kam­mer schließt sich den ausführ­li­chen und sorgfältig dar­ge­stell­ten Gründen des Ar­beits­ge­richts an und stellt dies hier­mit gemäß § 69 Abs. 2 ArbGG aus­drück­lich fest. Das Be­ru­fungs­vor­brin­gen der Be­klag­ten recht­fer­tigt kei­ne an­de­re Be­ur­tei­lung. Aus­rei­chen­de Gründe im Ver­hal­ten des Klägers für ei­ne Ände­rungskündi­gung oh­ne vor­an­ge­gan­ge­ne Ab­mah­nung lie­gen auch aus Sicht der Be­ru­fungs­kam­mer nicht vor. Im Hin­blick auf die Be­son­der­hei­ten des vor­lie­gen­den Fal­les wäre der Aus­spruch ei­ner Ab­mah­nung er­for­der­lich, aber auch aus­rei­chend ge­we­sen, um beim Kläger künf­tig ein ver­trags­ge­treu­es Ver­hal­ten zu er­rei­chen.

Nach ständi­ger und zu­tref­fen­der Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­rich­tes, der sich auch die Be­ru­fungs­kam­mer an­sch­ließt, setzt die Rechts­wirk­sam­keit ei­ner ver­hal­tens­be­ding­ten Kündi­gung - auch ei­ner Ände­rungskündi­gung - grundsätz­lich vor­aus, dass der Ar­beit­ge­ber das ent­spre­chen­de Ver­hal­ten durch ei­ne ein­schlägi­ge Ab­mah­nung gerügt hat. Die­ser Grund­satz ma­ni­fes­tiert sich nun­mehr auch in der ge­setz­li­chen Vor­ga­be des § 314 Abs. 2 BGB. Das heißt, der Aus­spruch ei­ner Ab­mah­nung ist dann er­for­der­lich, wenn es - wie hier - um ein steu­er­ba­res Ver­hal­ten des Ar­beit­neh­mers geht und ei­ne Wie­der­her­stel­lung des Ver­trau­ens er­war­tet wer­den kann (vgl. un­ter vie­len: BAG Ur­teil vom 10.06.2010 - 2 AZR 541/09 - Rn. 37, EzA BGB 2002 § 626 Nr. 32).

Der Kläger hat mit sei­nem Ver­hal­ten ge­gen sei­ne dienst­li­chen Pflich­ten ver­s­toßen. Es war ihm nicht ge­stat­tet, die pri­va­te Han­dy­num­mer ei­ner Kun­din aus den bei der Be­klag­ten ge­spei­cher­ten Da­ten zu ver­wen­den, um ihr ei­ne pri­va­te SMS zu sen­den. Der In­halt der SMS ist ein­deu­tig pri­va­ter Na­tur. Der Erklärungs­ver­such des Klägers in sei­nem Ak­ten­ver­merk vom 01.02.2011, er ha­be die SMS ver­fasst, um den Kun­den­kon­takt zu ver­bes­sern, je­doch den „geschäfts­po­li­ti­schen Hin­ter­grund nicht gleich in den Vor­der­grund“ stel­len wol­len, ist we­nig plau­si­bel. Die Kun­din fühl­te sich vom Kläger auch da­durch belästigt, dass er sie in ei­nem Be­ra­tungs­zim­mer der Bank in ein Gespräch ver­wi­ckelt hat, ob­wohl er nicht für ih­re Be­treu­ung zuständig war. Wenn die Be­ru­fung von „ein­deu­tig ero­ti­schen An­ge­bo­ten“ des Klägers spricht, las­sen sich sol­che nicht an­satz­wei­se er­ken­nen. Das Ver­hal­ten des Klägers, der in sei­ner Stel­lung als Be­reichs­lei­ter Vor­bild­funk­ti­on hat, ge­genüber der Kun­din Z. war nicht kor­rekt, so dass ein schlech­ter Ein­druck ent­stan­den ist, der auch auf die Be­klag­te zurückfällt.

Das Fehl­ver­hal­ten des Klägers bie­tet kei­ne aus­rei­chen­de Grund­la­ge für die Pro­gno­se, selbst im Fal­le ei­ner Ab­mah­nung sei ein ta­del­lo­ses Ver­hal­ten des Klägers ge­genüber Kun­din­nen in Zu­kunft nicht zu er­war­ten oder ei­ne Wie­der­her­stel­lung des Ver­trau­ens in sei­ne Zu­verlässig­keit aus­ge­schlos­sen. Das Ar­beits­ge­richt hat zu­tref­fend dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Be­klag­te selbst ei­ne Ände­rung des Ver­hal­tens des Klägers in Zu­kunft für möglich hält, was sie mit dem Aus­spruch ei­ner Ände­rungskündi­gung do­ku­men­tiert hat. Der Zweck der Kündi­gung ist nicht ei­ne Sank­ti­on für ei­ne be­gan­ge­ne Pflicht­ver­let­zung, son­dern die Ver­mei­dung des Ri­si­kos wei­te­rer er­heb­li­cher Pflicht­ver­let­zun­gen. Da­nach war ei­ne Ab­mah­nung hier nicht ent­behr­lich. Viel­mehr ist die Er­war­tung be­rech­tigt, dass sich der Kläger ei­ne War­nung mit Kündi­gungs­dro­hung zu Her­zen neh­men wird und das Ar­beits­verhält­nis ver­trags­ge­recht fort­ge­setzt wer­den kann.

Der Hin­weis der Be­ru­fung auf die Ent­schei­dung des BAG vom 09.06.2011 (2 AZR 381/10 - NJW 2011, 2905) verfängt nicht. Dort hat­te ei­ne Ar­beit­neh­me­rin ih­re Ar­beits­zei­ten vorsätz­lich feh­ler­haft zu Las­ten der Ar­beit­ge­be­rin in der Zeit­er­fas­sung do­ku­men­tiert. Das Ge­richt hielt ei­ne Ab­mah­nung vor Aus­spruch ei­ner frist­lo­sen Kündi­gung für ent­behr­lich. Die­se Fall­ge­stal­tung ist mit der vor­lie­gen­den - auch was die Schwe­re der Pflicht­ver­let­zung be­trifft - nicht ver­gleich­bar. Auf­grund der vor­lie­gen­den Ge­samt­umstände war es der Be­klag­ten zu­zu­mu­ten, auf das mil­de­re Mit­tel der Ab­mah­nung zurück­zu­grei­fen.

III. Nach al­le­dem ist die Be­ru­fung der Be­klag­ten mit der Kos­ten­fol­ge aus § 97 Abs. 1 ZPO zurück­zu­wei­sen.

Ein Grund, der nach den hierfür maßgeb­li­chen ge­setz­li­chen Kri­te­ri­en des § 72 Abs. 2 ArbGG die Zu­las­sung der Re­vi­si­on recht­fer­ti­gen könn­te, be­steht nicht.

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 


zur Übersicht 10 Sa 329/11  

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880