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Al­ters­gren­ze 65 für Pi­lo­ten

Die Al­ters­gren­ze für Be­rufs­pi­lo­ten ist wie­der auf dem Prüf­stand des Eu­ro­pa­rechts: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 27.01.2016, 5 AZR 263/15 (A)

09.04.2016. Ge­mäß ei­ner eu­ro­päi­schen Vor­schrift, der Ver­ord­nung (EU) Nr.1178/2011, An­hang I, FCL.065 b) dür­fen Pi­lo­ten nicht mehr im ge­werb­li­chen Luft­ver­kehr ein­ge­setzt wer­den, wenn sie das 65 Le­bens­jahr er­reicht ha­ben.

Ei­ne sol­che ge­ne­rel­le Al­ters­gren­ze führt in Deutsch­land zu ei­nem Pro­blem. Denn Pi­lo­ten, die ab 2012 in den Ru­he­stand tre­ten, kön­nen ei­ne Re­gel­al­ters­ren­te nicht be­reits mit 65 Jah­ren be­an­spru­chen, son­dern ab 2012 jähr­lich ei­nen Mo­nat spä­ter.

Da­her kön­nen Be­rufs­pi­lo­ten ab 65 Jah­ren nicht mehr wie ge­wohnt ein­ge­setzt wer­den, schei­den aber auf­grund der schritt­wei­sen Her­auf­set­zung der Ren­ten­al­ters­gren­ze erst ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter aus dem Ar­beits­ver­hält­nis aus.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG ) den Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof (EuGH) um ei­ne Klä­rung der Fra­ge ge­be­ten, ob die o.g. Li­zen­be­schrän­kung mit dem Eu­ro­pa­recht ver­ein­bar ist: BAG, Be­schluss vom 27.01.2016, 5 AZR 263/15 (A).

Wie kann man Altersgrenzen für Piloten rechtfertigen, d.h. welche Altersgrenzen sind keine Diskriminierung?

Wer auf­grund ei­ner Ren­ten­al­ter­sklau­sel in ei­nem Ta­rif­ver­trag oder im Ar­beits­ver­trag oh­ne Kündi­gung oder Auf­he­bungs­ver­trag "in die Ren­te ge­schickt" wird, wird das in Ord­nung fin­den, wenn er ger­ne in den Ru­he­stand tritt. An­de­re würden da­ge­gen lie­ber wei­ter ar­bei­ten. Für sie ist der Job­ver­lust in­fol­ge des Ren­ten­al­ters ei­ne Be­nach­tei­li­gung we­gen des Al­ters.

Denn ei­ne "we­ni­ger güns­ti­ge Be­hand­lung" im Sin­ne der eu­ropäischen und deut­schen An­ti­dis­kri­mi­nie­rungs­vor­schrif­ten ist ge­ge­ben, wenn ein Ar­beit­neh­mer al­lein we­gen sei­nes (Ren­ten-)Al­ters Ar­beits­platz und Ein­kom­men ver­liert. Da­mit stellt sich die Fra­ge, ob bzw. wie ei­ne sol­che "Zwangs­pen­sio­nie­rung" ge­recht­fer­tigt sein könn­te.

Hier kom­men zwei Recht­fer­ti­gungs­gründe in Be­tracht, die so­wohl in der Richt­li­nie 2000/78/EG als auch im All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) ent­hal­ten sind und auf die ei­ne Al­ters­gren­ze von 65 Jah­ren für Be­rufs­pi­lo­ten gestützt wer­den könn­te.

Ers­tens könn­te man be­haup­ten, dass auf­grund des al­ters­be­ding­ten Nach­las­sens der Leis­tungsfähig­keit von Pi­lo­ten ein Ge­fahr für Pas­sa­gie­re und All­ge­mein­heit ver­bun­den ist, und dass die­se Ge­fahr ein Höchst­al­ter von 64 Jah­ren für den ak­ti­ven Pi­lo­ten­dienst gemäß Art.4 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG bzw. gemäß § 8 AGG Abs.1 AGG recht­fer­tigt. Ein Al­ter von we­ni­ger als 65 Jah­ren wäre dem­nach ei­ne „we­sent­li­che und ent­schei­den­de be­ruf­li­che An­for­de­rung“ im Sin­ne die­ser Vor­schrif­ten für die Ar­beit ei­nes Be­rufs­pi­lo­ten.

Zwei­tens könn­te man ei­ne Al­ters­gren­ze von 65 Jah­ren für Pi­lo­ten auf Art.6 der Richt­li­nie 2000/78/EG bzw. auf § 10 AGG als Recht­fer­ti­gungs­grund stützen. Dann müss­te die­se Al­ters­gren­ze "ob­jek­tiv und an­ge­mes­sen" sein und durch ein "le­gi­ti­mes Ziel" ge­recht­fer­tigt sind. Bei der An­wen­dung die­ser Vor­schrif­ten ha­ben EuGH und BAG das beschäfti­gungs­po­li­ti­sche Ziel ei­nes Ge­ne­ra­tio­nen­wech­sels in vie­len Ent­schei­dun­gen an­er­kannt. Hat ein Ver­kehrspi­lot mit 65 Jah­ren ei­nen An­spruch auf Al­ters­ren­te, wäre ei­ne Be­en­di­gung sei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses und sei­nes ak­ti­ven Ein­sat­zes durch die­se Vor­schrif­ten ge­recht­fer­tigt.

In der Ver­gan­gen­heit kam es auf den ers­ten Recht­fer­ti­gungs­grund, den der EuGH nur in sel­te­nen Fällen an­er­kannt hat, nicht an, denn mit 65 Jah­ren konn­ten Pi­lo­ten Al­ters­ren­te be­zie­hen. Da­mit war die Be­en­di­gung des ak­ti­ven Diens­tes und des Ar­beits­verhält­nis­ses in­fol­ge von Ren­ten­al­ter­sklau­seln gemäß dem zwei­ten Recht­fer­ti­gungs­grund (Art.6 der Richt­li­nie 2000/78/EG und § 10 AGG) rech­tens.

Seit 2012 macht sich al­ler­dings in Deutsch­land der Ein­stieg in die Ren­te mit 67 be­merk­bar. Gemäß den Über­g­angs­re­ge­lun­gen (§ 235 Abs.2 Sechs­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch - SGB VI) können die 1947 ge­bo­re­nen Ar­beit­neh­mer in 2012 erst mit 65 Jah­ren und ei­nem Mo­nat in Ren­te ge­hen, die 1948 ge­bo­re­nen können in 2013 mit 65 Jah­ren und zwei Mo­na­ten in Ren­te ge­hen usw. 

Da­durch ist für Be­rufs­pi­lo­ten ei­ne recht­li­che Lücke ent­stan­den, die von Jahr zu Jahr größer wird. Denn ih­re Ar­beits­verhält­nis­se en­den gemäß den ta­rif- oder ar­beits­ver­trag­li­chen Ren­ten­al­ter­sklau­seln von Jahr­gang zu Jahr­gang ei­nen Mo­nat später. Gleich­zei­tig ver­lie­ren sie aber auf­grund ei­ner eu­ro­pa­recht­li­chen Vor­schrift ih­re Li­zenz zum ge­werb­li­chen Befördern von Pas­sa­gie­ren und Fracht schon mit 65 Jah­ren.  

Die­se Vor­schrift ist in der Ver­ord­nung (EU) Nr.1178 der Kom­mis­si­on vom 03.11.2011 ent­hal­ten, ge­nau­er ge­sagt in ih­rem An­hang I und dort wie­der­um in Punkt FCL.065 b). Sie lau­tet (un­ter der Über­schrift "Ein­schränkung der Rech­te von Li­zenz­in­ha­bern, die 60 Jah­re oder älter sind, im ge­werb­li­chen Luft­ver­kehr"):

"b) Al­ters­grup­pe ab 65 Jah­ren. Ein In­ha­ber ei­ner Pi­lo­ten­li­zenz, der das Al­ter von 65 Jah­ren er­reicht hat, darf nicht als Pi­lot ei­nes Luft­fahr­zeugs im ge­werb­li­chen Luft­ver­kehr tätig sein."

Und un­ter FCL.010 ("Be­griffs­be­stim­mun­gen") heißt es wie­der­um:

">Ge­werb­li­cher Luft­ver­kehr< be­zeich­net die ent­gelt­li­che Beförde­rung von Fluggästen, Fracht oder Post."

Da Be­rufs­pi­lo­ten so­mit gemäß der Re­ge­lung FCL.065 b) der Ver­ord­nung (EU) Nr.1178 ab 65 Jah­ren nicht mehr in ih­rem bis­he­ri­gen Tätig­keits­feld ein­ge­setzt wer­den können, müssen sie im­mer mehr Mo­na­te über­brücken, bis sie die Re­gel­al­ters­gren­ze er­rei­chen und aus dem Ar­beits­verhält­nis aus­schei­den. Da­her fragt sich, ob die star­re 65-Jah­res-Gren­ze nicht über­holt ist.

Ein neuer Pilotenfall kommt vor den EuGH: Im Oktober 1948 geborener Pilot muss November und Dezember 2013 bis zum Renteneintritt überbrücken

Ein Be­rufs­pi­lot hat­te sei­nen Ar­beit­ge­ber auf je­weils gut 15.000 EUR Ge­halt für No­vem­ber und De­zem­ber 2013 ver­klagt. Denn er hat­te im Ok­to­ber 2013 das 65. Le­bens­jahr voll­endet, wo­mit er gemäß Ver­ord­nung (EU) Nr.1178/2011, An­hang I, FCL.065 b) nicht mehr als Pi­lot ei­nes Luft­fahr­zeu­ges im ge­werb­li­chen Luft­ver­kehr ein­ge­setzt wer­den durf­te. Dem­ge­genüber en­de­te sein Ar­beits­verhält­nis nach dem ein­schlägi­gen Ta­rif­ver­trag erst mit Ab­lauf des Mo­nats, in dem er die Vor­aus­set­zun­gen für die Re­gel­al­ters­ren­te erfüll­te, hier al­so zum 31.12.2013.

Der Ar­beit­ge­ber beschäftig­te ihn dar­auf­hin nicht und ver­wei­ger­te die Ge­halts­zah­lung. Denn, so der Ar­beit­ge­ber: Der Weg­fall der ver­trags­gemäßen Ein­satzmöglich­kei­ten führ­te zum Weg­fall des Vergütungs­an­spruchs, und ein Fall von An­nah­me­ver­zug des Ar­beit­ge­bers gemäß § 615 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) lag hier nicht vor, da der Pi­lot nach Ein­tritt der Li­zenz­be­schränkung nicht mehr leis­tungsfähig war.

Das Ar­beits­ge­richt Köln (Ur­teil vom 30.07.2014, 9 Ca 9995/13) und das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Köln ga­ben der Kla­ge statt (Ur­teil vom 20.03.2015, 4 Sa 966/14). Nach An­sicht des LAG be­fand sich der Ar­beit­ge­ber zwar nicht im An­nah­me­ver­zug, aber das half ihm im Er­geb­nis nichts. Denn er muss­te für den ein­ge­klag­ten Lohn als Scha­dens­er­satz auf­kom­men, da er dem Pi­lo­ten an­de­re Ar­bei­ten hätte zu­wei­sen können, bei de­nen es auf die Ein­schränkun­gen der Flug­dienstfähig­keit nicht an­ge­kom­men wäre.

Die Flug­ge­sell­schaft leg­te Re­vi­si­on ein und da­her liegt der Fall beim BAG.

BAG bittet den EuGH um Klärung, ob das Verbot der gewerblichen Pilotentätigkeit ab 65 Jahren rechtens ist

Das BAG setz­te das ver­fah­ren aus und fragt den EuGH, ob die Ver­ord­nung (EU) Nr.1178/2011, An­hang I, FCL.065 b) mit dem in der Grund­rech­te­char­ta (GRC) ent­hal­te­nen Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Al­ters (Art.21 GRC) und mit der Be­rufs­frei­heit (Art.15 Abs.1 GRC) ver­ein­bar ist.

Ergänzend möch­te das BAG vom EuGH wis­sen, ob un­ter den Be­griff des „ge­werb­li­chen Luft­ver­kehrs“ im Sin­ne der Ver­ord­nung (EU) Nr.1178/2011, An­hang I, FCL.065 b) auch Leerflüge ei­nes Luft­ver­kehrs­un­ter­neh­mens fal­len, bei de­nen we­der Fluggäste, noch Fracht oder Post befördert wer­den, und ob dar­un­ter auch die Aus­bil­dung und die Ab­nah­me von Prüfun­gen fal­len, wenn sich da­bei ein über 65-jähri­ger aus­bil­den­der bzw. prüfen­der Pi­lot als nicht flie­gen­des Mit­glied der Crew im Cock­pit aufhält.

Denn mögli­cher­wei­se muss die Flug­ge­sell­schaft die ein­ge­klag­ten Gehälter als Scha­dens­er­satz be­glei­chen (so wie das LAG Köln ent­schie­den hat­te). Das würde aber vor­aus­set­zen, dass die an­de­ren Ein­satzmöglich­kei­ten, auf die sich der Pi­lot be­ru­fen hat­te (Leerflüge, Aus­bil­dung und Prüfung im Cock­pit als nicht flie­gen­des Crew­mit­glied), nicht eben­falls der Li­zen­be­schränkung un­ter­fal­len.

Fa­zit: Wie der Ge­richts­hof ent­schei­den wird, ist of­fen. Für die "star­re" 65-Jah­res-Gren­ze spricht, dass sie nicht of­fen­sicht­lich zu früh ein­greift wie die im Luft­han­sa­fall ver­wor­fe­ne 60-Jah­res-Gren­ze (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/178 EuGH kippt Al­ters­gren­ze 60 für Luft­han­sa-Pi­lo­ten), und dass es schließlich ir­gend­ei­ne ge­ne­rel­le Gren­ze ge­ben muss. So­lan­ge sich die von Ver­ord­nungs­ge­ber ge­zo­ge­ne Gren­ze im ver­tret­ba­ren Rah­men hält, dürf­ten al­ter­na­ti­ve Al­ters­gren­zen nicht bes­ser sein.

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Letzte Überarbeitung: 13. September 2016

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