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Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Equal pay, Arbeitnehmerüberlassung
   
Gericht: Landesarbeitsgericht München
Akten­zeichen: 6 Sa 611/05
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 07.02.2006
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht München, Urteil vom 23.02.2005, 16 Ca 9869/04
Nachgehend Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19.09.2007, 4 AZR 656/06
   

6 Sa 611/05
16 Ca 9869/011
(München)

Verkündet am:
7. Fe­bru­ar 2006

Ha­ber­lan­der, RHS
als Ur­kunds­be­am­ter
der Geschäfts­stel­le

LAN­DES­AR­BEITS­GERICHT MÜNCHEN

IM NA­MEN DES VOL­KES

UR­TEIL

In dem Rechts­streit

H.

- Kläge­rin und Be­ru­fungskläge­rin -

Pro­zess­be­vollmäch­tig­te: Rechts­anwälte Dr. K.

ge­gen

Fa. P. GmbH,

- Be­klag­te und Be­ru­fungs­be­klag­te -

Pro­zess­be­vollmäch­tig­te: Rechts­anwälte B.

hat die sechs­te Kam­mer des Lan­des­ar­beits­ge­richts München auf Grund der münd­li­chen Ver­hand­lung vom 13. De­zem­ber 2005 durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Lan­des­ar­beits­ge­richt Dr. Stau­da­cher so­wie die eh­ren­amt­li­chen Rich­ter Dr. Hu­bert Fe­xer und Wolfang Hein­lein für Recht er­kannt:

 

- 2 -

1. Die Be­ru­fung vom 13. Ju­ni 2005 ge­gen das En­dur­teil des Ar­beits­ge­richts München vom 23. Fe­bru­ar 2005 wird kos­ten­pflich­tig zurück­ge­wie­sen.

2. Für die Kläge­rin wird die Re­vi­si­on zu­ge­las­sen.

Tat­be­stand

Die Par­tei­en strei­ten über die Höhe der von der Ar­beit­ge­be­rin zu be­zah­len­den Vergütung.

Die im April 1941 ge­bo­re­ne Kläge­rin war auf der Grund­la­ge des schrift­li­chen Ar­beits­ver­tra­ges vom 3. Ju­li 1981 (Blatt 14/15 der Ak­te) als Se­kretärin in die Diens­te ei­nes Zeit­ar­beits­un­ter­neh­mens ge­tre­ten.

Mit Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 (Blatt 17/18 der Ak­te) hat­ten die Par­tei­en den zwi­schen ih­nen be­ste­hen­den Ar­beits­ver­trag in ei­ni­gen Punk­ten ab­geändert. Un­ter an­de­rem ent­hielt die­ser Ar­beits­ver­trag kei­ne schrift­li­che Be­zug­nah­me auf ein­schlägi­ge Ta­rif­verträge.

Als die Be­klag­te der Kläge­rin im Ja­nu­ar 2004 den Ab­schluss ei­nes neu­en Ar­beits­ver­tra­ges (Blatt 19 bis 22 der Ak­te) an­bot, nun­mehr wie­der­um mit ei­ner schrift­li­chen Be­zug­nah­me auf ein­schlägi­ge Ta­rif­verträge, hat die Kläge­rin des­sen Un­ter­zeich­nung ab­ge­lehnt.

In der Zeit vom 1. Ja­nu­ar bis 30. Sep­tem­ber 2004 war die Kläge­rin mit ei­ner Un­ter­bre­chung vom 2. Fe­bru­ar bis 31. März 2004 beim Ver­lag B. ein­ge­setzt. Die Stamm­ar­bei­ter die­ses Ver­la­ges wer­den deut­lich bes­ser vergütet als das zwi­schen den Par­tei­en ver­ein­bart wor­den ist. Die Kläge­rin be­ruft sich des­halb auf § 9 Nr. 2 in Ver­bin­dung mit § 10 Abs. 1 AÜG und ver­langt die glei­chen Ar­beits­be­din­gun­gen ein­sch­ließlich des Ge­halts wie es den ver­gleich­ba­ren Ar­beit­neh­mern der Fir­ma B. zu­ge­stan­den wer­de. Sie er­rech­net den Dif­fe­renz­be­trag be­zo­gen auf Vergütung, Gra­ti­fi­ka­tio­nen,

 

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Fahrt­kos­ten- und Ver­pfle­gungs­kos­ten­zuschüsse auf € 11.455,69 und hat die­sen Be­trag auch ge­richt­lich gel­tend­ma­chen las­sen. Ihr Be­geh­ren ist vor dem an­ge­ru­fe­nen Ar­beits­ge­richt München aber er­folg­los ge­blie­ben. Auf Tat­be­stand und Ent­schei­dungs­gründe des kla­ge­ab­wei­sen­den En­dur­teils vom 23. Fe­bru­ar 2005 wird Be­zug ge­nom­men.

Mit der am 13, Ju­ni 2005 beim Lan­des­ar­beits­ge­richt München ein­ge­gan­ge­nen Be­ru­fung ge­gen die­se ih­ren Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten am 13. Mai 2005 zu­ge­stell­te Ent­schei­dung ver­folgt die Kläge­rin ihr Be­geh­ren wei­ter. Die Be­gründung da­zu ist am 13. Ju­li 2005 ein­ge­gan­gen. Dar­in wird dem Erst­ge­richt vor­ge­hal­ten, zu Un­recht da­von aus­ge­gan­gen zu sein, dass der ers­te Ar­beits­ver­trag durch den zwei­ten le­dig­lich punk­tu­ell ab­geändert wor­den sei. Aus Sicht der Kläge­rin hat der zwei­te Ar­beits­ver­trag den ers­ten vollständig er­setzt, was sich be­reits dar­aus er­ge­be, dass er mit Ar­beits­ver­trag und nicht et­wa nur mit Abände­rungs­ver­trag über­schrie­ben wor­den sei. Wei­ter sei­en im zwei­ten Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 nicht nur die we­sent­li­chen, son­dern sämt­li­che, ei­nen Ar­beits­ver­trag aus­ma­chen­den Punk­te ei­genständig ge­re­gelt wor­den.

Ih­ren Wil­len zum Ab­schluss ei­nes neu­en Ar­beits­ver­tra­ges mit der Kläge­rin ha­be die Be­klag­te auch in ih­rem Be­gleit­schrei­ben vom 20. Fe­bru­ar 1997 (Blatt 16 der Ak­te) un­miss­verständ­lich aus­ge­drückt. Ei­ne Be­zug­nah­me auf ein­schlägi­ge Ta­rif­verträge ent­hal­te nur der al­te Ver­trag vom 3. Ju­li 1981, nicht da­ge­gen der fol­gen­de Ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997. Da die Par­tei­en auch sonst nicht ta­rif­ge­bun­den sind, lei­tet die Kläge­rin dar­aus nun den equal-pay-An­spruch aus den § 9 Nr. 2 in Ver­bin­dung mit § 10 Abs. 4 AÜG ab. Der ver­trag­lich ver­ein­bar­te St­un­den­lohn wird gemäß § 9 Nr. 2 AÜG als un­wirk­sam an­ge­se­hen, da die ver­gleich­ba­re Stamm­be­leg­schaft beim Ent­lei­her­be­trieb, dem Ver­lag B., ei­nen Brut­to­stun­den­lohn von € 19,33 brut­to er­hal­te. Die­ser be­rech­ne sich aus­ge­hend von ei­nem Grund­ge­halt von E 2.800,-- brut­to, ent­spricht ei­nem St­un­den­lohn von € 17,18 brut­to un­ter Hin­zu­rech­nung des an­tei­li­gen Ur­laubs-/Weih­nachts­gel­des von € 2,15 brut­to pro St­un­de.

 

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Der An­wend­bar­keit des § 9 Nr. 2 in Ver­bin­dung mit § 10 Abs. 4 AÜG ste­he auch die Über­g­angs­re­ge­lung des § 19 AÜG nicht ent­ge­gen. Da­mit lau­ten die Be­ru­fungs­anträge:

1. Das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts München vom 23. Fe­bru­ar 2005 - 16 Ca 9869/04 -, zu­ge­stellt am 13. Mal 2005, wird in Ziff. 1) und Ziff. 2) ab­geändert.

2. Die Be­klag­te wird ver­ur­teilt, an die Kläge­rin € 11.450,69 brut­to nebst Zin­sen hier­aus in Höhe von 5 % über dem Ba­sis­zins­satz seit dem 30. Sep­tem­ber 2004 zu be­zah­len.

Die Be­klag­te lässt be­an­tra­gen:

die Be­ru­fung wird zurück­ge­wie­sen.

Der vom Erst­ge­richt te­n­o­rier­ten Kla­ge­ab­wei­sung pflich­tet die Be­klag­te bei, aus ih­rer Sicht greift die Aus­nah­me­re­ge­lung des § 9 Nr. 2 am En­de AÜG ein, da die Par­tei­en ein­zel­ver­trag­lich die Gel­tung der Be­stim­mun­gen des Man­tel- und Ge­halts­ta­rif­ver­tra­ges BZA-DGB-Ta­rif­ge­mein­schaft ver­ein­bart ha­ben und die­ser von § 9 Nr. 2 AÜG ab­wei­chen­de Re­ge­lun­gen vor­sieht. Da­nach sei die Kläge­rin im Ka­len­der­jahr 2004 auch vergütet wor­den.

Den Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 ha­be die Be­klag­te der Kläge­rin mit Schrei­ben vom 20. Fe­bru­ar 1997 (Blatt 16 der Ak­te) zu­ge­lei­tet und dar­in fest­ge­hal­ten, dass selbst­verständ­lich die mit ihr ursprüng­lich bei ih­rer Ein­stel­lung ge­trof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen ih­re Gültig­keit be­hal­ten. Dar­auf­hin sei dann der Ar­beits­ver­trag un­ter­zeich­net wor­den, des­sen Zif­fer 13. aus­drück­lich auf das Zu­lei­tungs­schrei­ben vorn 20. Fe­bru­ar 1997 Be­zug neh­me. Dar­auf gestützt hält die Be­klag­te dar­an fest, dass die Par­tei­en am 20. Fe­bru­ar 1097 kei­nen neu­en Ar­beits­ver­trag ab­ge­schlos­sen ha­ben. Die am 3. Ju­li 1961 ge­schlos­se­nen Ver­ein­ba­run­gen sei­en durch den Ver­trag vom 20. Fe­bru-

 

- 5 -

ar 1997 le­dig­lich ergänzt wor­den. Ver­trags­be­ginn, Ver­trags­dau­er und auch die Ur­laubs­re­ge­lun­gen ha­be man un­verändert ge­las­sen. Geändert wor­den sei­en le­dig­lich der Brut­to-St­un­den­lohn und der Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand.

So­weit die Kläge­rin wei­ter­hin vor­tra­gen lässt, seit An­fang Ja­nu­ar 2004 fortwährend vom B.-Ver­lag als Se­kretärin beschäftigt wor­den zu sein, wird auch dies mit Nach­druck be­strit­ten. Un­ter Be­zug­nah­me auf ih­ren erst­in­stanz­li­chen Vor­trag hält die Be­klag­te dar­an fest, dass die Kläge­rin vorn 2. bis 9. Ja­nu­ar 2004, vom 19. bis 30. Ja­nu­ar 2004 und am 2. Fe­bru­ar 2004 beim B.-Ver­lag le­dig­lich als Büro­hil­fe und als Büroas­sis­ten­tin beschäftigt ge­we­sen sei be­traut mit Scann-Ar­bei­ten und Post­ver­tei­lung, Auf das Schrei­ben des B.-Ver­lags vom 7. Fe­bru­ar 2005 (Blatt 120 der Ak­te) wird hin­ge­wie­sen.

Eben­falls be­strei­ten lässt die Be­klag­te den Vor­trag der Kläge­rin da­hin, für die von ihr beim Beck-Ver­lag er­le­dig­ten Tätig­kei­ten er­hiel­ten dort beschäftig­te ver­gleich­ba­re Mit­ar­bei­ter/in­nen ei­nen Brut­to­lohn von E 2.800,--. Ein­fa­che Tätig­kei­ten, wie Ein­scan­nen und Post­ver­tei­lung vergüte der Beck-Ver­lag nach Ta­rif­grup­pe II mit E 1.879,- und für Se­kre­ta­ri­ats­ar­bei­ten wer­de ein Mo­nats­lohn nach Ta­rif­grup­pe III In Höhe von mo­nat­lich E 2.109,80 be­zahlt.

Die Kläge­rin hält dem­ge­genüber an ih­rem Vor­trag fest.

Zur Ergänzung des Par­tei­vor­brin­gens im Be­ru­fungs­ver­fah­ren wird Be­zug ge­nom­men auf die Be­ru­fungs­be­gründung vom 13. Ju­li 2005 (Blatt 153 bis 159 der Ak­te), auf die Be­ru­fungs­be­ant­wor­tung vom 15. Sep­tem­ber 2005 (Blatt 168 bis 175 der Ak­te), auf die Sit­zungs­nie­der­schrift vom 13. De­zem­ber 2005 (Blatt 176 bis 178 der Ak­te) mit An­la­ge, auf den Schrift­satz der kläge­ri­schen Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten vom 10. Ja­nu­ar 2006 (Blatt 181 bis 184 der Ak­te) mit An­la­ge, auf den Schrift­satz der Be­klag­ten­ver­tre­ter vom 13. Ja­nu­ar 2006 (Blatt 1861187 der Ak­te) so­wie auf die Sit­zungs­nie­der­schrift vom 7. Fe­bru­ar 2006 (Blatt 193/194 der Ak­te). 

 

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Ent­schei­dungs­gründe

Die statt­haf­te (§ 64 Abs. 2 ArbGG) und auch sonst zulässi­ge Be­ru­fung (§ 66 Abs. 1 ArbGG, §§ 519, 520 ZPO, § 11 Abs. 2 ArbGG) mit dem Ziel, den zur Ent­schei­dung ge­stell­ten Zah­lungs­an­spruch zu­ge­spro­chen zu be­kom­men, muss er­folg­los blei­ben.

1. Es fehlt dafür ei­ne tragfähi­ge Rechts­grund­la­ge. Der von der Kläge­rin her-an­ge­zo­ge­ne § 9 Nr. 2 in Ver­bin­dung mit § 10 Abs. 4 AUG kann ihr Be­geh­ren nicht stützen. Auf Sei­ten der Be­klag­ten kommt viel­mehr die Aus­nah­me­re­ge­lung in § 9 Nr. 2 am En­de AÜG zur An­wen­dung. Die Par­tei­en ha­ben die in ih­rem Ar­beits­ver­trag vom 3. Ju­li 1981 (Blatt 14/15 der Ak­te) ent­hal­te­ne Ver­wei­sung auf die für das Zeit¬per­so­nal zu­tref­fen­den Be­stim­mun­gen des Man­tel- und Ge­halts­ta­rif­ver­tra­ges zwi­schen dem Bun­des­ver­band für Zeit-Ar­beit e.V. (BZA) und der Deut­schen An­ge­stell­ten-Ge­werk­schaft (DAG) in der je­weils gülti­gen Fas­sung, so­weit im Fol­gen­den kei­ne für den Ar­beit­neh­mer güns­ti­ge­ren Be­din­gun­gen ver­ein­bart sind, auch in den Ar­beits-ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 (Blatt 179/180 der Ak­te) mit über­nom­men. Dies ist ge­sche­hen durch das Zu­lei­tungs­schrei­ben der Be­klag­ten vom 20. Fe­bru­ar 1997 (Blatt 16 der Ak­te) mit ih­rer dar­in ent­hal­te­nen Zu­sa­ge: Selbst­verständ­lich be­hal­ten die mit Ih­nen ursprüng­lich bei Ih­rer Ein­stel­lung ge­trof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen ih­re Gültig­keit,... in Ver­bin­dung mit dem von der Kläge­rin in den Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 un­ter § 13 (wei­te­re Ver­ein­ba­run­gen) hand­schrift­lich ein­ge­tra­ge­nen Zu­satz: „Schrei­ben P vom 20.2.97", be­vor sie die­sen Ver­trag dann eben­falls un­ter­schrie­ben hat.

Ob die­se hand­schrift­lich vor­ge­nom­me­ne Ergänzung des von Be­klag­ten­sei­te be­reits un­ter­zeich­ne­ten Ver­trags­tex­tes nach § 150 Abs. 2 BGB zu be­wer­ten Ist, er­scheint durch­aus zwei­fel­haft, ent­spricht die vor­ge­nom­me­ne Ergänzung doch dem im Schrei­ben vorn 20. Fe­bru­ar 1997 nie­der­ge­leg­ten Wil­len (§ 133 BGB) der Be­klag­ten und ih­rer da­mit ge­mach­ten Zu­sa­ge. Aber selbst wenn die­ser nun­mehr von der Kläge­rin mit­un­ter­zeich­ne­te Ar­beits­ver­trag als neu­er An­trag im Sin­ne von § 150 Abs. 2 BGB ge­wer­tet wird, hat ihn die Be­klag­te rechts­wirk­sam an­ge­nom­men (§ 151 BGB) durch

 

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Ent­ge­gen­nah­me des Ver­trags und Voll­zug über mehr als sechs Jah­re hin­durch. Da­mit enthält - wie oben be­reits an­ge­spro­chen - der Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 eben­falls die (ursprüng­lich ver­ein­bar­te) ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me auf die ein­schlägi­gen Ta­rif­verträge mit der Fol­ge des § 9 Nr. 2 am En­de AÜG.

2. Un­abhängig da­von hat­te der kläge­ri­sche Vor­trag ih­rer beim 13.-Ver­lag er-brach­ten Tätig­kei­ten (Schrift­satz vom 17. De­zem­ber 2004, Sei­te 4 ff. und vom 18. Fe­bru­ar 2005, Sei­te 5 ff.) aber auch die be­gehr­te Vergütung von € 2.800,-- brut­to mo­nat­lich (Ta­rif­grup­pe III ?) nicht recht­fer­ti­gen können. Der nach­ge­scho­be­ne Vor­trag ih­rer Pro­zeßbe­vollmäch­tig­ten da­zu im Schrift­satz vom 10. Ja­nu­ar 2006 kann nicht mehr zu­ge­las­sen wer­den.

Die Par­tei­en ha­ben die der Kläge­rin zu zah­len­de Vergütung im Ar­beits­ver­trag vom 20. Fe­bru­ar 1997 ab­sch­ließend ge­re­gelt. Die­se Ansprüche sind un­be­strit­ten erfüllt wor­den und so muss die von der Kläge­rin ein­ge­leg­te Be­ru­fung mit der Kos­ten­fol­ge aus § 97 Abs. 1 ZPO er­folg­los blei­ben.

Für die Kläge­rin wird die Re­vi­si­on zu­ge­las­sen (§ 72 Abs. 2 Nr, 1 ArbGG).

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