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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Beitragsbemessungsgrenze, Betriebliche Altersversorgung
   
Gericht: Bundesarbeitsgericht
Akten­zeichen: 3 AZR 471/07
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 21.04.2009
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Frankfurt/Main, Urteil vom 12.04.2006, 7 Ca 10477/04
Landesarbeitsgericht Hessen, Urteil vom 14.03.2007, 8 Sa 906/06
   

BUN­DES­AR­BEITS­GERICHT Ur­teil vom 21.4.2009, 3 AZR 471/07

Te­nor

1. Auf die Re­vi­si­on der Be­klag­ten wird das Ur­teil des Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richts vom 14. März 2007 - 8 Sa 906/06 - teil­wei­se auf­ge­ho­ben.

2. Im Um­fang der Auf­he­bung wird auf die Be­ru­fung des Klägers das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Frank­furt am Main vom 12. April 2006 - 7 Ca 10477/04 - un­ter Zurück­wei­sung der Be­ru­fung im Übri­gen - ab­geändert und ins­ge­samt zur Klar­stel­lung wie folgt neu ge­fasst:

a) Die Be­klag­te wird ver­ur­teilt, an den Kläger 4.405,95 Eu­ro nebst Zin­sen iHv. fünf Pro­zent­punk­ten über dem Ba­sis­zins­satz aus 1.664,47 Eu­ro seit dem 2. De­zem­ber 2004, aus wei­te­ren 1.664,47 Eu­ro seit dem 13. April 2006 und aus wei­te­ren 1.077,01 Eu­ro seit dem 22. Fe­bru­ar 2007 zu zah­len.

b) Die Be­klag­te wird ver­ur­teilt, an den Kläger ab März 2007 über die ge­zahl­te Be­triebs­ren­te iHv. mo­nat­lich 135,86 Eu­ro hin­aus ei­ne wei­te­re Be­triebs­ren­te iHv. mo­nat­lich 97,91 Eu­ro, dh. ins­ge­samt mo­nat­lich 233,77 Eu­ro je­weils am Mo­nats­ers­ten im Vor­aus zu zah­len.

c) Im Übri­gen wird die Kla­ge ab­ge­wie­sen.

3. Im Übri­gen wird die Re­vi­si­on zurück­ge­wie­sen.

4. Von den Kos­ten 1. In­stanz ha­ben der Kläger 56 % und die Be­klag­te 44 % zu tra­gen. Die Kos­ten der Be­ru­fung ha­ben die Be­klag­te zu 87 % und der Kläger zu 13 % zu tra­gen.

5. Die Kos­ten des Re­vi­si­ons­ver­fah­rens hat die Be­klag­te zu tra­gen.

Tat­be­stand

Die Par­tei­en strei­ten über die Be­rech­nung der dem Kläger zu­ste­hen­den Be­triebs­ren­te.

Der am 13. Mai 1943 ge­bo­re­ne Kläger war vom 1. Sep­tem­ber 1980 bis zum 31. Mai 2003 bei der Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten, zunächst als Lei­ter der In­nen­re­vi­si­on beschäftigt. In § 5 des un­ter dem 22. April/4. Mai 1980 ge­schlos­se­nen An­stel­lungs­ver­tra­ges heißt es ua.:

„Ver­sor­gung

Die Ansprüche auf In­va­li­ditäts-, Al­ters- und Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung sind im Pen­si­ons­sta­tut der Bank ge­re­gelt.

...“

Die als Be­triebs­ver­ein­ba­rung ab­ge­schlos­se­ne „Pen­si­ons­ord­nung der R Ak­ti­en­ge­sell­schaft“ vom 1. Ja­nu­ar 1979 idF vom 1. De­zem­ber 1991 (im Fol­gen­den: PO 1991) hat ua. fol­gen­den In­halt:

„§ 2 Ar­ten der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen
1. Ver­sor­gungs­leis­tun­gen wer­den gewährt als
Al­ters­ren­ten (§ 7)
...

§ 4 An­rech­nungsfähi­ge Dienst­zeit
1. Als an­rech­nungsfähi­ge Dienst­zeit gel­ten al­le Zei­ten, in de­nen der/die Mit­ar­bei­ter/-in oh­ne Un­ter­bre­chung nach der Voll­endung des 25. Le­bens­jah­res und vor Voll­endung des 65. Le­bens­jah­res in ei­nem Ar­beits­verhält­nis zur Bank ge­stan­den hat und so­weit Ge­halt oder Vergütung von der Bank ge­schul­det wur­de.
...

§ 5 Pen­si­onsfähi­ge Bezüge
1. Die pen­si­onsfähi­gen Bezüge be­ste­hen aus dem letz­ten ta­rif­li­chen oder ver­trag­li­chen Mo­nats­ge­halt ein­sch­ließlich et­wai­ger über­ta­rif­li­cher Zu­la­gen.
...

§ 6 Höhe der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen
1. Die Höhe der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen rich­tet sich nach der an­rech­nungsfähi­gen Dienst­zeit ent­spre­chend § 4 und den pen­si­onsfähi­gen Bezügen nach § 5.

2. Die mo­nat­li­che Leis­tung beträgt für je­des an­rech­nungsfähi­ge Dienst­jahr 0,15 % der pen­si­onsfähi­gen Bezüge bis zur Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze der So­zi­al­ver­si­che­rung (§ 159 SGB VI) und 1,5 % der pen­si­onsfähi­gen Bezüge über der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze der So­zi­al­ver­si­che­rung. (Es wer­den höchs­tens 35 Dienst­jah­re an­ge­rech­net.)

§ 12 Be­ginn, En­de und Aus­zah­lung der Ren­ten, Un­ver­fall­bar­keit
...
6. Die Zah­lung der Ren­ten er­folgt mo­nat­lich im vor­aus.“

Im De­zem­ber 1993 ei­nig­ten der Kläger und die Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten sich dar­auf, die Zeit vom 1. Sep­tem­ber 1978 bis zum 31. Au­gust 1980 auf die Dienst­zeit nach § 4 PO 1991 an­zu­rech­nen.

Im wei­te­ren Ver­lauf des Ar­beits­verhält­nis­ses kam es zu Dif­fe­ren­zen zwi­schen dem Kläger und der Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten. Vor de­ren Hin­ter­grund verständig­ten sie sich in ei­ner Ver­ein­ba­rung vom 3./20. Ju­li 1997 dar­auf, dass der Kläger ab dem 1. Ju­li 1997 nicht wei­ter als Ab­tei­lungs­lei­ter In­nen­re­vi­si­on, son­dern in der Ab­tei­lung Ser­vice für Wert­pa­pier/Geld tätig wur­de. Zu­gleich wur­de sei­ne Vergütung von sei­ner­zeit jähr­lich ca. 160.000,00 DM auf 115.020,00 DM brut­to her­ab­ge­setzt. Dem­ent­spre­chend heißt es in Zif­fer 3 der Ver­ein­ba­rung:

„Die R AG zahlt Herrn R ein Jah­res­ge­halt in Höhe von DM 115.020 brut­to.“

Un­ter Zif­fer 5 der Ver­ein­ba­rung tra­fen der Kläger und die Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten im Hin­blick auf die Al­ters­ver­sor­gung des Klägers die fol­gen­de Re­ge­lung:

„Un­ter Berück­sich­ti­gung der Tat­sa­che, daß Herr R ei­nen un­ver­fall­ba­ren An­spruch auf Leis­tun­gen nach der Pen­si­ons­ord­nung der RAG vom 1. Ja­nu­ar 1979 in der Fas­sung vom 1. De­zem­ber 1991 er­wor­ben hat, ver­ein­ba­ren die Par­tei­en, daß sich die Höhe der pen­si­onsfähi­gen Bezüge nach § 5 Abs. 1 der Pen­si­ons­ord­nung auf der Grund­la­ge des in Ziff. 3 die­ser Ver­ein­ba­rung ver­ein­bar­ten Brut­to­jah­res­ge­halts er­rech­net.“

Un­ter dem 18./21. Mai 1998 schlos­sen der Kläger und die Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten ei­nen Ver­trag über Al­ters­teil­zeit ab, der ua. fol­gen­de Re­ge­lun­gen enthält:

㤠1
Be­ginn und En­de der Al­ters­teil­zeit
(1) Das Ar­beits­verhält­nis wird un­ter Abände­rung und Ergänzung nach Maßga­be der fol­gen­den Vor­schrif­ten vom 18.05.1998 an als
Al­ters­teil­zeit­ar­beits­verhält­nis fort­geführt.
...

§ 3
Ar­beits­zeit
(1) Während der Lauf­zeit des Al­ters­teil­zeit­ver­tra­ges beträgt die Ar­beits­zeit im Durch­schnitt die Hälf­te der ta­rif­li­chen re­gelmäßigen wöchent­li­chen Ar­beits­zeit (von der­zeit 39 St­un­den). ...

§ 5
Pen­si­onsfähi­ge Bezüge
Pen­si­onsfähi­ger Be­zug ist das fik­ti­ve Voll­zeit­ge­halt von DM 9.585,00.“

Das Al­ters­teil­zeit­verhält­nis en­de­te am 31. Mai 2003. Be­reits im April 2003 hat­te die Be­klag­te dem Kläger ei­ne vorläufi­ge Be­rech­nung der vor­ge­zo­ge­nen Al­ters­ren­te auf­grund der PO 1991 und der Ver­ein­ba­rung von De­zem­ber 1993 über­sandt. In die­ser Be­rech­nung ging die Be­klag­te von ei­nem durch­schnitt­li­chen Beschäfti­gungs­grad in der an­rech­nungsfähi­gen Dienst­zeit von 89,83 % aus und stell­te auf die nach § 275c SGB VI für das Jahr 2003 fest­ge­setz­te Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze (BBG) von 5.100,00 Eu­ro mo­nat­lich ab. Die Be­rech­nung er­gab ei­ne mo­nat­li­che Be­triebs­ren­te für den Kläger iHv. 135,86 Eu­ro. Die­sen Be­trag zahlt die Be­klag­te seit Ju­ni 2003 an den Kläger aus.

Der Kläger meint, ihm ste­he ei­ne höhe­re Be­triebs­ren­te zu. Die Be­klag­te ha­be bei ih­rer Be­rech­nung zu Un­recht auf die nach § 275c SGB VI für das Jahr 2003 fest­ge­setz­te BBG ab­ge­stellt. Die Aus­le­gung der Pen­si­ons­ord­nung er­ge­be, dass die Höhe der Ver­sor­gungs­leis­tung an die Ent­wick­lung der Brut­to­ar­beits­ent­gel­te ge­kop­pelt sei. Die Pen­si­ons­ord­nung neh­me aus­drück­lich auf § 159 SGB VI Be­zug. Da­mit sei die­se Be­stim­mung Grund­la­ge für die Be­rech­nung. Vor die­sem Hin­ter­grund sei für das Jahr 2003 ent­spre­chend den übli­chen Stei­ge­run­gen ei­ne BBG iHv. 4.550,00 Eu­ro zu­grun­de zu le­gen. Hilfs­wei­se sei bei der Be­rech­nung nach den Grundsätzen der Störung der Geschäfts­grund­la­ge zu ver­fah­ren; in­so­weit müss­ten fik­tiv die übli­chen Stei­ge­run­gen der BBG fest­ge­schrie­ben wer­den. Die mit der An­he­bung der BBG ver­bun­de­ne Erhöhung der Beiträge zur So­zi­al­ver­si­che­rung wir­ke sich dem­ge­genüber nur mar­gi­nal - un­strei­tig in Höhe von 0,15 Eu­ro/Mo­nat - zu sei­nen Guns­ten aus. Auch die mit der An­he­bung der BBG ein­her­ge­hen­den Mehr­auf­wen­dun­gen der Be­klag­ten sei­en zu ver­nachlässi­gen. Die Be­klag­te sei bei ih­rer Be­rech­nung zu­dem zu Un­recht von ei­nem durch­schnitt­li­chen Beschäfti­gungs­grad von 89,83 % aus­ge­gan­gen. Für die­se Kürzung sei ei­ne Rechts­grund­la­ge nicht er­kenn­bar. Nach al­le­dem ste­he ihm ei­ne mo­nat­li­che Be­triebs­ren­te iHv. 248,56 Eu­ro zu.

Der Kläger hat zu­letzt sinn­gemäß be­an­tragt,

die Be­klag­te zu ver­ur­tei­len,

1. an ihn für die Zeit von Ju­ni 2003 bis ein­sch­ließlich Fe­bru­ar 2007 5.071,05 Eu­ro brut­to nebst Zin­sen iHv. fünf Pro­zent­punk­ten über dem Ba­sis­zins­satz seit Zu­stel­lung der Kla­ge bzw. seit Kla­ge­er­wei­te­rung zu zah­len,

2. an ihn ab März 2007 (über die ge­zahl­te mo­nat­li­che Be­triebs­ren­te iHv. 135,86 Eu­ro hin­aus) mo­nat­lich wei­te­re 112,70 Eu­ro, dh. ins­ge­samt ei­ne mo­nat­li­che Be­triebs­ren­te von 248,56 Eu­ro zu zah­len.

Die Be­klag­te hat be­an­tragt, die Kla­ge ab­zu­wei­sen. Sie steht auf dem Stand­punkt, kei­ne höhe­re Be­triebs­ren­te zu schul­den. Auf ei­ne Störung der Geschäfts­grund­la­ge könne der Kläger sich nicht be­ru­fen. Die Verände­rung der je­wei­li­gen Verhält­nis­se, be­dingt durch die jähr­lich er­folg­te An­he­bung der BBG, sei stets sys­tem­im­ma­nent ge­we­sen. Ins­be­son­de­re sei ei­ne kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung der BBG um ca. 50,00 Eu­ro/Jahr nicht Geschäfts­grund­la­ge ge­wor­den. Im Übri­gen müsse berück­sich­tigt wer­den, dass sie durch die An­he­bung der BBG nur be­las­tet wor­den sei; dem­ge­genüber ha­be der Kläger hier­durch auch Vor­tei­le, denn er er­hal­te erhöhte Zah­lun­gen aus der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung. Die Be­rech­nung des Klägers berück­sich­ti­ge nicht, dass die Stei­ge­rung der BBG auch oh­ne § 275c SGB VI höher aus­ge­fal­len wäre. Zu Recht ha­be sie ei­nen her­ab­ge­setz­ten Beschäfti­gungs­grad berück­sich­tigt. Hier­zu sei sie be­reits auf­grund der in der PO 1991 in § 4 Abs. 1 ge­trof­fe­nen Re­ge­lung be­rech­tigt.

Das Ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge ab­ge­wie­sen; das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat der Kla­ge im We­sent­li­chen statt­ge­ge­ben. Mit ih­rer vom Lan­des­ar­beits­ge­richt zu­ge­las­se­nen Re­vi­si­on ver­folgt die Be­klag­te ihr Be­geh­ren nach Kla­ge­ab­wei­sung wei­ter.

Ent­schei­dungs­gründe

Die zulässi­ge Re­vi­si­on ist nur zu ei­nem ge­rin­gen Teil be­gründet. Die zulässi­ge Kla­ge ist ganz über­wie­gend be­gründet.

I. Ge­gen die Zulässig­keit der Kla­ge be­ste­hen kei­ne Be­den­ken. Der auf künf­ti­ge Ru­he­geld­zah­lun­gen ge­rich­te­te Kla­ge­an­trag zu 2. ist nach § 258 ZPO zulässig. Bei wie­der­keh­ren­den Leis­tun­gen, die von kei­ner Ge­gen­leis­tung abhängen, können grundsätz­lich auch künf­tig fällig wer­den­de Teil­beträge ein­ge­klagt wer­den. Im Ge­gen­satz zu § 259 ZPO muss nicht die Be­sorg­nis be­ste­hen, dass der Schuld­ner sich der recht­zei­ti­gen Leis­tung ent­zie­hen wer­de (BAG 9. No­vem­ber 1999 - 3 AZR 361/98 - zu A 2 der Gründe, AP Be­trAVG § 7 Nr. 96 = EzA Be­trAVG § 7 Nr. 62). Da der Kläger auch an­ge­ge­ben hat, ab wann und in wel­cher Höhe die je­wei­li­gen Beträge zu zah­len sind, ist die­ser An­trag hin­rei­chend be­stimmt iSd. § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO. Zu­dem er­gibt die ge­bo­te­ne Aus­le­gung, dass er die Ver­sor­gungs­leis­tun­gen zum je­wei­li­gen Fällig­keits­ter­min for­dert. Dies ist, da nach § 12 Abs. 6 PO 1991 die Zah­lung der Ren­ten mo­nat­lich im Vor­aus er­folgt, der Ers­te ei­nes je­den Mo­nats.

II. Die Kla­ge ist ganz über­wie­gend be­gründet. Der Kläger hat An­spruch auf ei­ne um 97,91 Eu­ro höhe­re mo­nat­li­che Be­triebs­ren­te. Für die Be­rech­nung sei­ner Ren­te ist von ei­ner Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze iHv. 4.600,00 Eu­ro aus­zu­ge­hen. So­dann ist der Be­trag in Ab­zug zu brin­gen, um den sich die ge­setz­li­che Ren­te in­fol­ge höhe­rer Bei­trags­zah­lun­gen erhöht hat. Dies sind im Fal­le des Klägers 0,15 Eu­ro pro Mo­nat. Im Übri­gen ist die Be­klag­te nicht be­rech­tigt, die Ren­te ent­spre­chend dem Beschäfti­gungs­grad des Klägers zu kürzen.

1. Mit dem Lan­des­ar­beits­ge­richt ist für die Be­rech­nung der Ren­te des Klägers von ei­ner BBG iHv. 4.600,00 Eu­ro aus­zu­ge­hen.

a) Nach § 6 Abs. 1 PO 1991 rich­tet sich die Höhe der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen nach der an­rech­nungsfähi­gen Dienst­zeit ent­spre­chend § 4 und den pen­si­onsfähi­gen Bezügen nach § 5. Für die­se be­stimmt § 5 Abs. 1 PO 1991, dass sie aus dem letz­ten ta­rif­li­chen oder ver­trag­li­chen Mo­nats­ge­halt ein­sch­ließlich et­wai­ger über­ta­rif­li­cher Zu­la­gen be­ste­hen. Da­bei beträgt gem. § 6 Abs. 2 PO 1991 die mo­nat­li­che Leis­tung für je­des an­rech­nungsfähi­ge Dienst­jahr 0,15 % der pen­si­onsfähi­gen Bezüge bis zur BBG der So­zi­al­ver­si­che­rung und 1,5 % der pen­si­onsfähi­gen Bezüge über der BBG der So­zi­al­ver­si­che­rung. Da­mit sieht die PO 1991 für Tei­le des ver­sor­gungsfähi­gen Ein­kom­mens ober­halb der BBG höhe­re Pro­zentsätze vor als für Tei­le des ver­sor­gungsfähi­gen Ein­kom­mens bis zur BBG. Dies ent­spricht all­ge­mein dem erhöhten Ver­sor­gungs­bedürf­nis. Die Ein­kom­mens­tei­le, die die BBG über­schrei­ten, sind ei­ner­seits nicht mit Beiträgen an die ge­setz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung be­las­tet, an­de­rer­seits fehlt dem Ar­beit­neh­mer bei die­sen Ein­kom­mens­tei­len je­doch ei­ne kor­re­spon­die­ren­de Leis­tung aus der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung (vgl. Scho­den Be­trAV 2003, 434; Kem­per Be­trAV 2003, 431).

b) Da § 5 Abs. 1 PO 1991 für die pen­si­onsfähi­gen Bezüge auf das letz­te Mo­nats­ge­halt ver­weist, käme es beim Kläger auf die BBG im Mai 2003 an.

Nach § 3 Abs. 1 Ziff. 1 der nach § 160 SGB VI er­las­se­nen Ver­ord­nung über maßge­ben­de Re­chen­größen der So­zi­al­ver­si­che­rung für 2003 (So­zi­al­ver­si­che­rungs-Re­chen­größen­ver­ord­nung 2003) vom 17. De­zem­ber 2002 (BGBl. I 2002 S. 4561) war die BBG in der Ren­ten­ver­si­che­rung
der Ar­bei­ter und An­ge­stell­ten für das Jahr 2003 zunächst auf 55.200,00 Eu­ro jähr­lich und 4.600,00 Eu­ro mo­nat­lich fest­ge­setzt wor­den.

So­dann wur­de je­doch durch Art. 2 Nr. 4 des Ge­set­zes zur Si­che­rung der Bei­tragssätze in der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung (Bei­trags­satz­si­che­rungs­ge­setz - BSSichG) vom 23. De­zem­ber 2002 (BGBl. I 2002 S. 4637) § 275c in das SGB VI ein­gefügt. Die­se Vor­schrift, die zum 1. Ja­nu­ar 2003 in Kraft trat, leg­te die BBG in der Ren­ten­ver­si­che­rung der Ar­bei­ter und An­ge­stell­ten für das Jahr 2003 auf 61.200,00 Eu­ro jähr­lich und 5.100,00 Eu­ro mo­nat­lich fest. Zu­dem wur­den durch § 275c Abs. 3 SGB VI die un­ge­run­de­ten Aus­gangs­wer­te für die Be­stim­mung der BBG des Jah­res 2004 fest­ge­legt. Dies hat­te und hat zur Fol­ge, dass sich die ein­ma­li­ge stärke­re Erhöhung der BBG des Jah­res 2003 im Er­geb­nis auch zukünf­tig erhöhend bei der Fort­schrei­bung der Be­mes­sungs­gren­zen auf dem „übli­chen“ Ver­ord­nungs­weg aus­wirk­te und aus­wirkt. Die Vor­schrift ist Teil des Maßnah­me­pa­kets zur Sta­bi­li­sie­rung der Bei­tragssätze (§ 158 SGB VI) im Jah­re 2003 (vgl. Schmidt in Krei­ke­bohm SGB VI 3. Aufl. § 275c Rn. 2). Ziel der Vor­schrift war es, über ei­ne höhe­re Bei­trags­ein­nah­me ei­ne Dämp­fung des An­stiegs der Bei­tragssätze zu er­rei­chen (BT-Drucks. 15/28 S. 1, 2; Höfer Be­trAVG Stand Sep­tem­ber 2003 ART Rn. 501; Kem­per
Be­trAV 2003, 431).

c) Ob­gleich § 3 der So­zi­al­ver­si­che­rungs-Re­chen­größen­ver­ord­nung 2003 durch § 275c SGB VI wir­kungs­los ge­wor­den ist, bleibt die in die­ser Ver­ord­nung fest­ge­leg­te BBG in der Ren­ten­ver­si­che­rung für das Jahr 2003 iHv. mo­nat­lich 4.600,00 Eu­ro für die Be­rech­nung der Ren­te des Klägers maßgeb­lich. Dies er­gibt ei­ne ergänzen­de Aus­le­gung der PO 1991.

Wie der Se­nat mit Ur­teil vom heu­ti­gen Tag im Ver­fah­ren - 3 AZR 695/08 - ent­schie­den hat, sind Ver­sor­gungs­ord­nun­gen, die - wie auch die vor­lie­gen­de - ei­ne „ge­spal­te­ne Ren­ten­for­mel“ ent­hal­ten, al­so für den Teil des ver­sor­gungsfähi­gen Ein­kom­mens ober­halb der BBG höhe­re Leis­tun­gen vor­se­hen als für den Teil bis zur BBG, durch die außer­planmäßige Erhöhung der BBG um 500,00 Eu­ro im Jah­re 2003 nach § 275c SGB VI re­gelmäßig lücken­haft ge­wor­den. Sie sind ent­spre­chend dem ursprüng­li­chen Re­ge­lungs­plan da­hin zu ergänzen, dass sich die Be­triebs­ren­te oh­ne Berück­sich­ti­gung der außer­or­dent­li­chen An­he­bung der BBG er­rech­net und von dem so er­rech­ne­ten Be­trag die Beträge in Ab­zug zu brin­gen sind, um die sich die ge­setz­li­che Ren­te in­fol­ge höhe­rer Bei­trags­zah­lun­gen erhöht. We­gen der Be­gründung wird auf das Ur­teil vom 21. April 2009 im Ver­fah­ren - 3 AZR 695/08 - Be­zug ge­nom­men.

Die­se Grundsätze gel­ten auch für Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen zur be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung mit ei­ner ge­spal­te­nen Ren­ten­for­mel. Auch un­be­wuss­te Re­ge­lungslücken in Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen sind von den Ge­rich­ten durch ergänzen­de Aus­le­gung zu schließen, wenn sich un­ter Berück­sich­ti­gung von Treu und Glau­ben aus­rei­chen­de An­halts­punk­te für den mut­maßli­chen Wil­len der Ver­trags­part­ner er­ge­ben. Fehlt es hier­an, kommt ei­ne Lücken­sch­ließung nur dann in Be­tracht, wenn ei­ne be­stimm­te Re­ge­lung nach ob­jek­ti­ver Be­trach­tung zwin­gend ge­bo­ten ist (BAG 3. No­vem­ber 1998 - 3 AZR 432/97 - zu I 2 a der Gründe, AP Be­trAVG § 1 Gleich­be­hand­lung Nr. 41 = EzA TVG § 1 Aus­le­gung Nr. 31; 12. Ju­li 1989 - 5 AZR 494/88 - zu II 1 der Gründe). Sinn und Zweck ge­spal­te­ner Ren­ten­for­meln in Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen ent­spre­chen dem sol­cher For­meln in in­di­vi­du­al­ver­trag­li­chen Ver­sor­gungs­zu­sa­gen. Er be­steht dar­in, den im Ein­kom­mens­be­reich ober­halb der BBG be­ste­hen­den erhöhten Ver­sor­gungs­be­darf mit ei­ner dafür vor­ge­se­he­nen höhe­ren Leis­tung ab­zu­de­cken. Im vor­lie­gen­den Fall wird dies be­son­ders deut­lich: § 6 Abs. 2 PO 1991 ver­weist aus­drück­lich auf § 159 SGB VI und da­mit auf die For­mel, nach der sich die An­he­bung der BBG im Re­gel­fall rich­tet.

Die durch die außer­planmäßige An­he­bung der BBG im Jah­re 2003 auf­grund § 275c SGB VI ent­stan­de­ne Re­ge­lungslücke ist eben­so wie bei ein­zel­ver­trag­li­chen Ver­sor­gungs­zu­sa­gen zu schließen: Bei der Be­rech­nung der Be­triebs­ren­te ist die BBG zu­grun­de zu le­gen, die sich oh­ne Berück­sich­ti­gung der außer­planmäßigen An­he­bung er­ge­ben würde. Da­von ist der Be­trag ab­zu­set­zen, um den sich die ge­setz­li­che Ren­te in­fol­ge der höhe­ren Bei­trags­zah­lun­gen erhöht. Im Streit­fall ist da­her ei­ne Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze von 4.600,00 Eu­ro zu­grun­de zu le­gen. Von der so er­mit­tel­ten Sum­me sind 0,15 Eu­ro ab­zu­set­zen, um die sich die ge­setz­li­che Ren­te des Klägers erhöht hat.

2. Die Be­klag­te war - wie das Lan­des­ar­beits­ge­richt zu­tref­fend aus­geführt hat - nicht be­rech­tigt, die Ren­te im Hin­blick auf den durch­schnitt­li­chen Beschäfti­gungs­grad des Klägers zu kürzen. Hierfür fehlt es an ei­ner Rechts­grund­la­ge. Die PO 1991 sieht ei­ne der­ar­ti­ge Kürzungsmöglich­keit nicht vor.

a) Ent­ge­gen ih­rer Rechts­auf­fas­sung kann die Be­klag­te aus § 4 Abs. 1 letz­ter Halb­satz PO 1991 nichts zu ih­ren Guns­ten her­lei­ten. Nach die­ser Be­stim­mung gel­ten als an­rech­nungsfähi­ge Dienst­zeit al­le Zei­ten, in de­nen der/die Mit­ar­bei­ter/-in oh­ne Un­ter­bre­chung nach der Voll­endung des 25. Le­bens­jah­res und vor Voll­endung des 65. Le­bens­jah­res in ei­nem Ar­beits­verhält­nis zur Bank ge­stan­den hat und „so­weit“ Ge­halt oder Vergütung von der Bank ge­schul­det wur­de. Die­se Re­ge­lung be­trifft al­lein Dienst­zei­ten, dh. Zei­ten der Be­triebs­zu­gehörig­keit und hat kei­nen Be­zug zur tägli­chen bzw. wöchent­li­chen Ar­beits­zeit. Da­mit wer­den durch die Be­stim­mung le­dig­lich Zei­ten aus­ge­schlos­sen, während de­rer über­haupt kei­ne Vergütung ge­schul­det wird, wie dies et­wa bei El­tern­zeit, Be­ur­lau­bun­gen und wei­te­ren Fällen des Ru­hens des Ar­beits­verhält­nis­ses der Fall ist. Zei­ten ei­nes ge­rin­ge­ren Beschäfti­gungs­gra­des sind da­mit nicht ge­meint.

b) Ei­ne an­de­re Be­stim­mung, die es er­lau­ben würde, die Teil­zeit bei der an­rech­nungsfähi­gen Dienst­zeit zu berück­sich­ti­gen, enthält die PO 1991 nicht. Al­ler­dings schließt sie die Berück­sich­ti­gung der Teil­zeit auch nicht ge­ne­rell aus. So sieht § 5 PO 1991 de­ren Berück­sich­ti­gung beim pen­si­onsfähi­gen Ge­halt vor. Da­nach be­ste­hen die pen­si­onsfähi­gen Bezüge aus dem letz­ten ta­rif­li­chen oder ver­trag­li­chen Mo­nats­ge­halt ein­sch­ließlich et­wai­ger über­ta­rif­li­cher Zu­la­gen.

Es kann of­fen­blei­ben, ob die­se Re­ge­lung ei­ner Rechts­kon­trol­le am Maßstab des be­triebs­ver­fas­sungs­recht­li­chen Gleich­be­hand­lungs­grund­sat­zes des § 75 Be­trVG bzw. des § 4 Tz­B­fG standhält. Sie könn­te in den Fällen, in de­nen die Teil­zeit­beschäfti­gung erst später auf­ge­nom­men wur­de, zu ei­ner nicht ge­recht­fer­tig­ten Schlech­ter­stel­lung der Teil­zeit­beschäftig­ten führen. Denn § 5 PO 1991 wirkt sich im Fal­le des Klägers nicht aus, weil sich die­ser mit der Rechts­vorgänge­rin der Be­klag­ten in § 5 des un­ter dem 18./21. Mai 1998 ge­schlos­se­nen Al­ters­teil­zeit­ver­tra­ges dar­auf verständigt hat, dass pen­si­onsfähi­ger Be­zug das fik­ti­ve Voll­zeit­ge­halt von 9.585,00 DM sein soll­te. Bei die­ser Ge­le­gen­heit hätten die Par­tei­en sich auf ei­nen Beschäfti­gungs­quo­ti­en­ten bei der Er­mitt­lung der an­rech­nungsfähi­gen Dienst­zeit ei­ni­gen können. Dies ha­ben sie aber nicht ge­tan.

3. Die dem Kläger nach al­le­dem un­ter Berück­sich­ti­gung von pen­si­onsfähi­gen Bezügen in Höhe von 4.900,73 Eu­ro mo­nat­lich und ei­ner BBG von 4.600,00 Eu­ro mo­nat­lich zu­ste­hen­de Ren­te beläuft sich auf 233,77 Eu­ro. Un­ter Ab­zug der von der Be­klag­ten für die Zeit von Ju­ni 2003 bis Fe­bru­ar 2007 ge­zahl­ten Ren­te iHv. mo­nat­lich 135,86 Eu­ro er­gibt sich ei­ne mo­nat­li­che Dif­fe­renz von 97,91 Eu­ro. Da­mit beläuft sich die Dif­fe­renz für die Zeit von Ju­ni 2003 bis Fe­bru­ar 2007 auf ins­ge­samt 4.405,95 Eu­ro. Zu­dem hat der Kläger für die Zeit ab März 2007 über die von der Be­klag­ten zu­grun­de ge­leg­te Ren­te iHv. mo­nat­lich 135,86 Eu­ro hin­aus An­spruch auf Zah­lung ei­ner wei­te­ren Ren­te iHv. mo­nat­lich 97,91 Eu­ro. Im Te­nor war hin­sicht­lich der Zin­sen zu berück­sich­ti­gen, dass die Kla­ge­schrift der Be­klag­ten am 1. De­zem­ber 2004 zu­ge­stellt wur­de und die Kla­ge­er­wei­te­run­gen in den Ter­mi­nen vom 12. April 2006 und 21. Fe­bru­ar 2007 er­folg­ten. Dem­zu­fol­ge wa­ren Zin­sen erst seit dem 2. De­zem­ber 2004, dem 13. April 2006 so­wie dem 22. Fe­bru­ar 2007 zu­zu­spre­chen.

Rei­ne­cke 

Zwan­zi­ger 

Schlewing

Furcht­bar 

G. Kanz­lei­ter

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