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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Betriebsrat: Beschluss, Betriebsvereinbarung
   
Gericht: Hessisches Landesarbeitsgericht
Akten­zeichen: 16 TaBV 109/11
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 17.09.2012
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Darmstadt, Beschluss vom 24.03.2011, 10 BV 15/10
   


Hes­si­sches Lan­des­ar­beits­ge­richt


 

Ak­ten­zei­chen: 16 TaBV 109/11
(Ar­beits­ge­richt Darm­stadt: 10 BV 15/10)
 



 

Be­schluss

In dem Be­schluss­ver­fah­ren mit den Be­tei­lig­ten

1.


An­trag­stel­le­rin und
Be­tei­lig­te zu 1


Ver­fah­rens­be­vollmäch­tigt. zu 1:

 

 

 

2.


An­trags­geg­ner und
Be­schwer­deführer

 

Ver­fah­rens­be­vollmäch­tigt. zu 2:

 

 

 

 

3.


An­trag­stel­le­rin und
Be­tei­lig­te zu 2


Ver­fah­rens­be­vollmäch­tigt. zu 3:

 

 

 

 

hat das Hes­si­sche Lan­des­ar­beits­ge­richt, Kam­mer 16,

durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Lan­des­ar­beits­ge­richt XXX als Vor­sit­zen­den
und dem eh­ren­amt­li­chen Rich­ter XXX
und dem eh­ren­amt­li­chen Rich­ter XXX

in der Sit­zung am 17. Sep­tem­ber 2012 be­schlos­sen:

 


Auf die Be­schwer­de des Be­triebs­rats wird der Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Darm­stadt vom 24.3.2011 – 10 BV 15/10 – ab­geändert:

Der An­trag des Ar­beit­ge­bers wird zurück­ge­wie­sen.

Auf den An­trag des Be­triebs­rats wird fest­ge­stellt, dass die Be­triebs­ver­ein­ba­rung über die Durchführung von Tor­kon­trol­len im Dis­tri­bu­tion­cen­ter der W Stand­ort E zwi­schen der W und dem Be­triebs­rat des Ge­mein­schafts­be­triebs E vom 8.12.2009 kei­ne Rechts­wir­kung ent­fal­tet.

Die Rechts­be­schwer­de wird nicht zu­ge­las­sen.

2

_____

3



Gründe:

I.


Die Be­tei­lig­ten strei­ten um die Rechts­wirk­sam­keit ei­ner Be­triebs­ver­ein­ba­rung und de­ren Kündi­gung.

Die Be­tei­lig­ten zu 1 und 3 (Ar­beit­ge­ber) be­trei­ben als Ge­mein­schafts­be­trieb in E ein Dis­tri­bu­ti­ons­cen­ter zum Ver­trieb von Kos­me­tik und Düften, in dem et­wa 360 Ar­beit­neh­mer beschäftigt wer­den. Be­teil. zu 2 ist der für die­sen Ge­mein­schafts­be­trieb auf der Grund­la­ge ei­nes Ta­rif­ver­trags nach § 3 Abs. 1 Nr. 3 Be­trVG ge­bil­de­te Be­triebs­rat. Vor des­sen Wahl am 11. Fe­bru­ar 2010 hat­te das Vorgänger­gre­mi­um mit dem Ar­beit­ge­ber un­ter dem 8. De­zem­ber 2009 die Be­triebs­ver­ein­ba­rung über die Durchführung von Tor­kon­trol­len im Dis­tri­bu­ti­ons­cen­ter der M, Stand­ort E (Bl. 5-6 der Ak­ten) ver­ein­bart. Nach de­ren Zif­fer 6 ist die Be­triebs­ver­ein­ba­rung erst­mals mit ei­ner Frist von drei Mo­na­ten zum 1. Au­gust 2012 künd­bar. Der aus 19 Mit­glie­dern be­ste­hen­de (Vorgänger-)Be­triebs­rat, von de­nen 16 an der Ab­stim­mung teil­ge­nom­men ha­ben, be­schloss auf ei­ner Klau­sur­ta­gung vom 14. bis 16. De­zem­ber 2009 die Zu­stim­mung zu der ge­nann­ten Be­triebs­ver­ein­ba­rung; we­gen der Ein­la­dung zu der Klau­sur­ta­gung und de­ren Ta­ges­ord­nung wird auf Bl. 238 bis 240 der Ak­ten, we­gen dem Pro­to­koll der Klau­sur­ta­gung wird auf Bl. 241-248 der Ak­ten Be­zug ge­nom­men. Mit Schrei­ben vom 13. Au­gust 2010 (Bl. 7 der Ak­ten) kündig­te der Be­triebs­rat die Be­triebs­ver­ein­ba­rung frist­los, hilfs­wei­se frist­gemäß.

We­gen der Ein­zel­hei­ten des Vor­brin­gens der Be­tei­lig­ten und der ge­stell­ten Anträge wird auf die Ausführun­gen des Ar­beits­ge­richts im Be­schluss un­ter I der Gründe (Bl. 132-138 der Ak­ten) Be­zug ge­nom­men.

Das Ar­beits­ge­richt hat dem An­trag des Ar­beit­ge­bers statt­ge­ge­ben und die Wi­der­anträge des Be­triebs­rats zurück­ge­wie­sen. We­gen der Ein­zel­hei­ten der Be­gründung des Ar­beits­ge­richts wird auf die Ausführun­gen un­ter II des Be­schlus­ses (Blatt 138-144 der Ak­ten) ver­wie­sen.

Der Be­schluss des Ar­beits­ge­richts wur­de dem Ver­fah­rens­be­vollmäch­tig­ten des Be­triebs­rats am 20. Mai 2011 zu­ge­stellt. Er hat da­ge­gen mit ei­nem am 15. Ju­ni 2011 ein­ge­gan­ge­nen Schrift­satz Be­schwer­de ein­ge­legt und die­se am 20. Ju­li 2011 be­gründet.

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Der Be­triebs­rat ist der Auf­fas­sung, das Ar­beits­ge­richt ha­be un­ter Ver­let­zung des sich aus § 83 Abs. 1 ArbGG er­ge­ben­den Amts­er­mitt­lungs­grund­sat­zes die ord­nungs­gemäße Be­schluss­fas­sung des Be­triebs­rats über die Zu­stim­mung zum Ab­schluss der Be­triebs­ver­ein­ba­rung nicht auf­geklärt.

Der Be­triebs­rat be­an­tragt,

1. den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Darm­stadt vom 14. März 2011 -10 BV 15/10- ab­zuändern;

2. den An­trag der Bet. zu 1 und 3 zurück­zu­wei­sen und fest­zu­stel­len, dass die Be­triebs­ver­ein­ba­rung über die Durchführung von Tor­kon­trol­len im Dis­tri­bu­ti­ons­cen­ter der W Stand­ort E zwi­schen der W und dem Be­triebs­rat des Ge­mein­schafts­be­trie­bes E vom 8. De­zem­ber 2009 kei­ne Rechts­wir­kung ent­fal­tet, hilfs­wei­se kei­ne Rechts­wir­kung ent­fal­tet, so­weit oh­ne kon­kre­ten Tat­ver­dacht Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer Kon­troll­maßnah­men wie die Durch­sicht mit­geführ­ter Behält­nis­se, Ja­cken und Man­tel­ta­schen zu dul­den ha­ben, wei­ter hilfs­wei­se fest­zu­stel­len, dass die­se Be­triebs­ver­ein­ba­rung nur noch im We­ge der Nach­wir­kung Rechts­wir­kung ent­fal­tet.

Der Ar­beit­ge­ber be­an­tragt,

die Be­schwer­de zurück­zu­wei­sen.

Der Ar­beit­ge­ber ver­tei­digt die Ent­schei­dung des Ar­beits­ge­richts als zu­tref­fend. Die Be­schwer­de des Be­triebs­rats sei be­reits un­zulässig, da sie im We­sent­li­chen aus ei­ner wört­li­chen Wie­der­ho­lung des erst­in­stanz­li­chen Vor­brin­gens be­ste­he.

We­gen der wei­te­ren Ein­zel­hei­ten des Vor­brin­gens der Be­tei­lig­ten wird auf die ge­wech­sel­ten Schriftsätze nebst An­la­gen so­wie die Anhörungs­pro­to­kol­le Be­zug ge­nom­men. Un­ter dem 11. Sep­tem­ber 2012 hat das Ge­richt den Be­tei­lig­ten ei­nen recht­li­chen Hin­weis er­teilt (Bl. 254 der Ak­ten).

II.


1. Die Be­schwer­de ist statt­haft, § 87 Abs. 1 ArbGG, und zulässig, da sie form- und frist­ge­recht ein­ge­legt und be­gründet wur­de, § 87 Abs. 2 S. 1, § 66 Abs. 1 S. 1, § 89

5

Abs. 1 und 2 ArbGG. Die Be­schwer­de ist auch nicht des­halb un­zulässig, weil sie im We­sent­li­chen aus ei­ner Wie­der­ho­lung des erst­in­stanz­li­chen Vor­brin­gens des Be­triebs­rats be­steht. Je­den­falls auf Sei­te 2 und 7 der Be­schwer­de­be­gründung rügt der Be­triebs­rat in rechts­er­heb­li­cher Wei­se, dass das Ar­beits­ge­richt un­ter Ver­let­zung des Amts­er­mitt­lungs­grund­sat­zes die Tat­sa­chen in Be­zug auf ei­ne wirk­sa­me Be­schluss­fas­sung des Be­triebs­rats nicht hin­rei­chend auf­geklärt hat. Dies reicht für ei­ne ord­nungs­gemäße Be­schwer­de­be­gründung aus.

2. Die Be­schwer­de ist be­gründet.

a) Der An­trag des Ar­beit­ge­bers ist man­gels des nach § 256 Abs. 1 ZPO er­for­der­li­chen recht­li­chen In­ter­es­ses an der be­gehr­ten als­bal­di­gen Fest­stel­lung un­zulässig.

Nach dem auch im ar­beits­ge­richt­li­chen Be­schluss­ver­fah­ren an­wend­ba­ren § 256 Abs. 1 ZPO ist ein Fest­stel­lungs­an­trag nur zulässig, wenn der An­trag­stel­ler ein recht­li­ches In­ter­es­se dar­an hat, dass das Be­ste­hen oder Nicht­be­ste­hen ei­nes Rechts­verhält­nis­ses als­bald durch ge­richt­li­che Ent­schei­dung fest­ge­stellt wird. Er­for­der­lich ist grundsätz­lich, dass es sich um ein ge­genwärti­ges Rechts­verhält­nis han­delt. Ein auf die Fest­stel­lung ei­nes ver­gan­ge­nen Rechts­verhält­nis­ses ge­rich­te­ter An­trag ist nur zulässig, wenn sich aus der Ent­schei­dung noch Rechts­fol­gen für die Zu­kunft er­ge­ben. Das recht­li­che In­ter­es­se im Sin­ne von § 256 Abs. 1 ZPO muss an der Fest­stel­lung des strei­ti­gen Rechts­verhält­nis­ses selbst be­ste­hen; ein In­ter­es­se an der Klärung strei­ti­ger Vor­fra­gen genügt nicht (Bun­des­ar­beits­ge­richt 28. April 2009-1 ABR 7/08-AP Nr. 99 zu § 77 Be­trVG 1972, Rn. 10).

Da­nach fehlt dem An­trag des Ar­beit­ge­bers zum Zeit­punkt des Schlus­ses der Anhörung in der Be­schwer­de­instanz (17. Sep­tem­ber 2012) das er­for­der­li­che Fest­stel­lungs­in­ter­es­se. Der An­trag be­inhal­tet die Fest­stel­lung, dass die ge­nann­te Be­triebs­ver­ein­ba­rung durch die Kündi­gung des Be­triebs­rats vom 13. Au­gust 2010 nicht vor dem 1. Au­gust 2012 en­den wird. Streit­ge­gen­stand ist da­mit der Be­stand der Be­triebs­ver­ein­ba­rung in der Zeit zwi­schen dem 13. Au­gust 2010 und dem 1. Au­gust 2012. Die Zeit nach dem 1. Au­gust 2012 wird vom An­trag des Ar­beit­ge­bers nicht er­fasst. Da­mit be­steht ab die­sem Zeit­punkt kein Fest­stel­lungs­in­ter­es­se mehr.

b) Der Wi­der­an­trag des Be­triebs­rats ist be­gründet. Die Be­triebs­ver­ein­ba­rung über die Durchführung von Tor­kon­trol­len im Dis­tri­bu­ti­ons­cen­ter der W vom 8. De­zem­ber 2009 ent­fal­tet kei­ne Rechts­wir­kung.

6

Ei­ne Be­triebs­ver­ein­ba­rung ist un­wirk­sam, wenn ihr kein ord­nungs­gemäßer Be­triebs­rats­be­schluss zu Grun­de liegt (FESTL, Be­trVG, 25. Aufl., § 77 Rn. 30,31). Nach § 29 Abs. 2 S. 3 Be­trVG hat der Vor­sit­zen­de die Mit­glie­der des Be­triebs­rats recht­zei­tig un­ter Mit­tei­lung der Ta­ges­ord­nung zu den Sit­zun­gen zu la­den. Dies ist un­ver­zicht­ba­re Vor­aus­set­zung für die Wirk­sam­keit ei­nes in der Sit­zung ge­fass­ten Be­triebs­rats­be­schlus­ses (Bun­des­ar­beits­ge­richt 24. Mai 2006-7 AZR 201/05-NZA 2006, 1364, Rn. 17). Dar­an fehlt es hier. Die Ein­la­dung zu der Klau­sur­ta­gung, auf der der Be­triebs­rats­be­schluss über die Zu­stim­mung zu der Be­triebs­ver­ein­ba­rung ge­fasst wur­de, enthält kei­nen Hin­weis auf die ein­zel­nen Ta­ges­ord­nungs­punk­te (Bl. 238-240 der Ak­ten).

Zwar kann die feh­len­de Auf­nah­me ei­nes Ta­ges­ord­nungs­punk­tes ge­heilt und ei­ne fest­ge­setz­te Ta­ges­ord­nung geändert oder ergänzt wer­den. Dies setzt je­doch vor­aus, dass der vollzählig ver­sam­mel­te Be­triebs­rat ein­stim­mig sein Ein­verständ­nis erklärt, den Be­ra­tungs­punkt in die Ta­ges­ord­nung auf­zu­neh­men und darüber zu be­sch­ließen. An­de­ren­falls kann ein Be­schluss des Be­triebs­rats zu ei­nem nicht in der Ta­ges­ord­nung auf­geführ­ten Punkt nicht wirk­sam ge­fasst wer­den (Bun­des­ar­beits­ge­richt, 24. Mai 2006, a.a.O., Rn. 19). Ei­ne Hei­lung bzw. Ergänzung der Ta­ges­ord­nung schei­tert hier dar­an, dass an der be­tref­fen­den Sit­zung nur 16 der 19 Be­triebs­rats­mit­glie­der teil­ge­nom­men ha­ben (An­we­sen­heits­lis­te Bl. 247,248 der Ak­ten).

Der Ein­wand des Ar­beit­ge­bers im Schrift­satz vom 30. Au­gust 2012 (Bl. 250 der Ak­ten), et­wai­ge recht­li­che Un­zuläng­lich­kei­ten lägen in der Sphäre des Be­triebs­rats, trifft nicht zu. Zwar ist in Be­zug auf § 102 Be­trVG an­er­kannt, dass bei ei­nem vom Ar­beit­ge­ber ord­nungs­gemäß ein­ge­lei­te­ten Anhörungs­ver­fah­ren Mängel in der Wil­lens­bil­dung des Be­triebs­rats un­er­heb­lich sind, wenn der Ar­beit­ge­ber mit dem Aus­spruch der Kündi­gung bis zum Ab­lauf der Wo­chen­frist des § 102 Abs. 2 S. 1 Be­trVG bzw. der Frist von drei Ta­gen nach § 102 Abs. 2 S. 3 Be­trVG war­tet (FESTL, Be­trVG, § 102 Rn. 53). Auf­grund der dem Be­schluss über die Zu­stim­mung zu ei­ner Be­triebs­ver­ein­ba­rung in­ne­woh­nen­den nor­ma­ti­ven Wir­kung kann dies auf den Zu­stim­mungs­be­schluss zu ei­ner Be­triebs­ver­ein­ba­rung nicht über­tra­gen wer­den.

III.


Gründe, die Rechts­be­schwer­de zu­zu­las­sen, lie­gen nicht vor, § 92 Abs. 1, § 72 Ar­beits­ge­richts­ge­setz.

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