Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Lohnsteuer, Lohn und Gehalt, Lohnabrechnung, Lohnklage
   
Gericht: Bundesarbeitsgericht
Akten­zeichen: 10 AZB 8/13
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 07.05.2013
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Nürnberg, Beschluss vom 17.1.2013 - 9 Ca 4782/12
Landesarbeitsgericht Nürnberg, Beschluss vom 27.2.2013 - 3 Ta 31/13
   


BUN­DES­AR­BEITS­GERICHT

10 AZB 8/13
3 Ta 31/13
Lan­des­ar­beits­ge­richt
Nürn­berg

BESCHLUSS

In Sa­chen

Kläger, Be­schwer­deführer und Rechts­be­schwer­deführer,

pp.

Be­klag­te, Be­schwer­de­geg­ne­rin und Rechts­be­schwer­de­geg­ne­rin,

hat der Zehn­te Se­nat des Bun­des­ar­beits­ge­richts am 7. Mai 2013 be­schlos­sen:

1. Die Rechts­be­schwer­de des Klägers ge­gen den Be­schluss des Lan­des­ar­beits­ge­richts Nürn­berg vom 27. Fe­bru­ar 2013 - 3 Ta 31/13 - wird zurück­ge­wie­sen.


2. Die Kos­ten des Rechts­be­schwer­de­ver­fah­rens hat der Kläger zu tra­gen.

3. Der Streit­wert wird auf 200,00 Eu­ro fest­ge­setzt.

- 2 -

Gründe


I. Die Par­tei­en strei­ten im Aus­gangs­ver­fah­ren noch darüber, ob die Be­klag­te die Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung für das Jahr 2011 rich­tig aus­gefüllt hat und vor­ab über den Rechts­weg.


Der Kläger trat im Sep­tem­ber 2010 als An­ge­stell­ter in die Diens­te der Be­klag­ten. Er kündig­te das Ar­beits­verhält­nis or­dent­lich zum 31. De­zem­ber 2011. Die Be­klag­te sprach ih­rer­seits ei­ne außer­or­dent­li­che und frist­lo­se Kündi­gung zum 30. No­vem­ber 2011 aus. Auf die vom Kläger er­ho­be­ne Kla­ge stell­te das Ar­beits­ge­richt Nürn­berg mit Ur­teil vom 12. Ju­li 2012 (- 9 Ca 7364/11 -) die Un­wirk­sam­keit der außer­or­dent­li­chen Kündi­gung und den Fort­be­stand des Ar­beits­verhält­nis­ses bis zum 31. De­zem­ber 2011 fest. Fer­ner ver­ur­teil­te es die Be­klag­te zur Zah­lung der Vergütung für De­zem­ber 2011. Die Be­klag­te kam der Zah­lungs­ver­pflich­tung nach. In der für das Jahr 2011 von der Be­klag­ten er­teil­ten Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung ist die im Jahr 2012 ge­zahl­te Vergütung für De­zem­ber 2011 nicht ent­hal­ten. Statt­des­sen wies die Be­klag­te die­sen Be­trag un­ter Be­ru­fung auf das steu­er­recht­li­che „Zu­fluss­prin­zip“ in ei­ner von ihr für das Jahr 2012 er­teil­ten Be­schei­ni­gung aus. Der Kläger hält die Auf­fas­sung der Be­klag­ten für un­zu­tref­fend. Das „Zu­fluss­prin­zip“ gel­te nicht im Streit­fall.


Der Kläger hat - so­weit noch von In­ter­es­se - be­an­tragt, die Be­klag­te zu ver­ur­tei­len, ihm für das Ka­len­der­jahr 2011 ei­ne Jah­res­lohn­steu­er­be­schei­ni­gung zu er­tei­len, die auch die Bezüge für den Mo­nat De­zem­ber 2011 er­fasst.


Das Ar­beits­ge­richt hat den Rechts­weg zu den Ge­rich­ten für Ar­beits­sa­chen nicht für ge­ge­ben er­ach­tet und den Rechts­streit an das Fi­nanz­ge­richt ver­wie­sen. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat die so­for­ti­ge Be­schwer­de des Klägers, nach­dem das Ar­beits­ge­richt ihr nicht ab­ge­hol­fen hat­te, zurück­ge­wie­sen. Hier­ge­gen wen­det sich der Kläger mit der vom Lan­des­ar­beits­ge­richt zu­ge­las­se­nen Rechts­be­schwer­de.
 


- 3 -

II. Die Be­schwer­de ist un­be­gründet. Für den Rechts­streit ist der Fi­nanz­rechts­weg ge­ge­ben (§ 33 Abs. 1 Nr. 1 iVm. § 33 Abs. 2 FGO). Die Vor­aus­set­zun­gen des Rechts­wegs zu den Ge­rich­ten für Ar­beits­sa­chen (hier: § 2 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. e ArbGG) lie­gen nicht vor.

1. Nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. e ArbGG sind die Ge­rich­te für Ar­beits­sa­chen zuständig für bürger­li­che Rechts­strei­tig­kei­ten zwi­schen Ar­beit­neh­mern und Ar­beit­ge­bern über Ar­beits­pa­pie­re. Nach der Ge­set­zes­be­gründung soll sich ei­ne Strei­tig­keit über Ar­beits­pa­pie­re we­gen des en­gen Sach­zu­sam­men­hangs nicht nur auf die Her­aus­ga­be der Ar­beits­pa­pie­re, son­dern auch auf de­ren Be­rich­ti­gung be­zie­hen (BT-Drucks. 8/2535 S. 34). Da­mit hat der Ge­setz­ge­ber aber nicht be­wirkt, dass ein Ar­beit­neh­mer ei­ne Kla­ge auf Be­rich­ti­gung ei­ner Ar­beits­be­schei­ni­gung stets vor den Ge­rich­ten für Ar­beits­sa­chen ver­fol­gen kann. Denn nach den Ein­gangs­vor­aus­set­zun­gen des § 2 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. e ArbGG wer­den nur „bürger­li­che Rechts­strei­tig­kei­ten“ zwi­schen Ar­beit­neh­mern und Ar­beit­ge­bern „über Ar­beits­pa­pie­re“ er­fasst. We­gen die­ses ein­deu­ti­gen, die Zuständig­keit auf bürger­li­che Rechts­strei­tig­kei­ten be­schränken­den Wort­lauts kann trotz der Ent­ste­hungs­ge­schich­te nicht an­ge­nom­men wer­den, es sei ei­ne aus­drück­li­che Zuständig­keit der Ge­rich­te für Ar­beits­sa­chen kraft Zu­wei­sung oh­ne Rück­sicht dar­auf be­gründet, ob es sich um ei­ne öffent­lich-recht­li­che oder um ei­ne bürger­lich-recht­li­che Strei­tig­keit han­delt (BAG 11. Ju­ni 2003 - 5 AZB 1/03 - zu II 1 der Gründe; 13. Ju­li 1988 - 5 AZR 467/87 - zu II 1 der Gründe, BA­GE 59, 169).


2. Ob ei­ne Strei­tig­keit bürger­lich-recht­li­cher oder öffent­lich-recht­li­cher Art ist, rich­tet sich nach der Na­tur des Rechts­verhält­nis­ses, aus dem der Kla­ge­an­spruch her­ge­lei­tet wird. Maßge­bend ist, ob der zur Kla­ge­be­gründung vor­ge­tra­ge­ne Sach­ver­halt für die aus ihm her­ge­lei­te­te Rechts­fol­ge von Rechtssätzen des Ar­beits­rechts oder des öffent­li­chen Rechts ge­prägt wird (BAG 11. Ju­ni 2003 - 5 AZB 1/03 - zu II 2 der Gründe mwN).

3. Nach die­sen Grundsätzen, de­nen sich auch der Bun­des­fi­nanz­hof an­ge­schlos­sen hat (BFH 4. Sep­tem­ber 2008 - VI B 108/07 - Rn. 5), han­delt es
 


- 4 -

sich hier nicht um ei­ne bürger­lich-recht­li­che, son­dern um ei­ne öffent­lich-recht­li­che, nämlich ab­ga­ben­recht­li­che Strei­tig­keit iSd. § 33 FGO.

a) Der von den Par­tei­en ursprüng­lich geführ­te ar­beits­recht­li­che Streit um den Zeit­punkt der Be­en­di­gung ih­res Ar­beits­verhält­nis­ses ist durch Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Nürn­berg vom 12. Ju­li 2012 (- 9 Ca 7364/11 -) ent­schie­den. Das Ar­beits­verhält­nis hat am 31. De­zem­ber 2011 ge­en­det. Die Par­tei­en strei­ten nicht - auch nicht in­di­rekt - um Zah­lung von Ar­beits­vergütung oder sons­ti­ge nach Rechtssätzen des bürger­li­chen Rechts zu be­ur­tei­len­de Fra­gen. Die ein­zi­ge Mei­nungs­ver­schie­den­heit der Par­tei­en be­trifft das Steu­er­recht. Der Kläger be­gehrt ei­ne in be­stimm­ter Wei­se aus­gefüll­te Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung. Die Ver­pflich­tung zur Er­stel­lung die­ser Be­schei­ni­gung folgt aus § 41b Abs. 1 EStG. Dort ist auch der ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­ne In­halt der Be­schei­ni­gung ge­re­gelt. Die Be­klag­te ver­tritt die Auf­fas­sung, sie ha­be in An­wen­dung des „Zu­fluss­prin­zips“ die im Jahr 2012 er­folg­te Zah­lung der Vergütung für De­zem­ber 2011 in der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung für das Jahr 2012 aus­wei­sen müssen. Der Kläger meint, aus § 38a Abs. 1 EStG er­ge­be sich, dass die Be­schei­ni­gung über die Zah­lung von Ar­beits­vergütun­gen stets für das Jahr zu er­fol­gen ha­be, für das sie ge­schul­det wer­den. Die Par­tei­en strei­ten da­mit im Kern um ei­ne öffent­lich-recht­li­che, nämlich steu­er­recht­li­che Fra­ge. Ein Rechts­satz des bürger­li­chen Rechts, der die Fra­ge be­ant­wor­ten würde, be­steht nicht. Außer­steu­er­li­che Rechts­wir­kun­gen sind mit der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung nicht ver­bun­den (BFH 7. Fe­bru­ar 2008 - VI B 110/07 - Rn. 6).


b) Ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Klägers er­gibt sich bei An­wen­dung der 10 neue­ren Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zur Fra­ge des zu­tref­fen­den Rechts­wegs bei Ansprüchen auf Be­rich­ti­gung der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung im Streit­fall kein an­de­res Er­geb­nis.

aa) In dem vom Kläger her­an­ge­zo­ge­nen Be­schluss (BFH 4. Sep­tem­ber 2008 - VI B 108/07 - Rn. 8) hat der BFH aus­geführt, bei ei­nem Streit um die Be­rich­ti­gung ei­ner Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung sei der Rechts­weg zu den Ar­beits­ge­rich­ten je­den­falls dann ge­ge­ben, wenn es bei dem Rechts­streit im

- 5 -

Kern um ar­beits­recht­li­che Fra­gen ge­he, zu de­nen die vom Ar­beit­neh­mer be­an­stan­de­ten Ein­tra­gun­gen in der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung oder das Be­geh­ren des Ar­beit­neh­mers auf Aus­stel­lung ei­ner Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung ei­nen bloßen Re­flex bil­de­ten. Der zur Kla­ge­be­gründung vor­ge­tra­ge­ne Sach­ver­halt wer­de für die aus ihm her­ge­lei­te­te Rechts­fol­ge ins­be­son­de­re dann von Rechtssätzen des Ar­beits­rechts ge­prägt, wenn Streit be­ste­he, ob über­haupt ein Ar­beits­verhält­nis vor­ge­le­gen ha­be, für wel­chen Zeit­raum ein Ar­beits­verhält­nis be­stan­den ha­be oder wel­che ar­beits­recht­li­chen Ansprüche - ins­be­son­de­re Bar­lohn­ansprüche - bestünden oder be­stan­den hätten. Die letzt­ge­nann­te Fra­ge präge ins­be­son­de­re dann den Kern des Rechts­streits, wenn um Be­ste­hen und In­halt ei­ner Net­to­lohn­ver­ein­ba­rung ge­strit­ten und da­mit nach dem sach­li­chen Ge­halt des Kla­ge­be­geh­rens zusätz­li­cher Lohn ge­for­dert wer­de. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 13. De­zem­ber 2007 (- VI R 57/04 - Rn. 12, BFHE 220, 124; eben­so 30. Ju­ni 2005 - VI S 7/05 - Rn. 4) aus­drück­lich fest­ge­hal­ten, dass dann, wenn die Ent­schei­dung des Streits um die rich­ti­ge Ausfüllung der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung die An­wen­dung steu­er­recht­li­cher Nor­men er­for­dert, der Rechts­weg zu den Fi­nanz­ge­rich­ten ge­ge­ben ist. Der ge­gen­tei­li­gen Auf­fas­sung, nach der ei­ne Zuständig­keit der Fi­nanz­ge­rich­te für al­le Kla­gen auf Be­rich­ti­gung von Lohn­steu­er­be­schei­ni­gun­gen aus­ge­schlos­sen sein soll (FG Müns­ter 14. De­zem­ber 2011 - 10 K 811/11 L - Rn. 17 mwN; vgl. zum Streit­stand auch: GK-ArbGG/Schütz Stand März 2013 § 2 ArbGG Rn. 145 ff.; Kütt­ner/Poe­che/Rei­ne­cke Per­so­nal­buch 2013 Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung Rn. 1 ff.; ErfK/Koch 13. Aufl. § 2 ArbGG Rn. 22; Be­ckOK ArbGG Stand 1. März 2013 § 2 Rn. 21; GMP/Mat­thes/Schlewing 7. Aufl. § 2 Rn. 79 ff.; Hoh­mann Ar­beits­ge­richts­ge­setz § 2 Rn. 15 f.; Bar­to­ne ju­ris­PR-Steu­erR 6/2009 Anm. 6), hat sich der BFH nicht an­ge­schlos­sen.


bb) Im hier ge­ge­be­nen Fall ste­hen kei­ne bürger­lich-recht­li­chen Fra­gen zur Ent­schei­dung. Es geht nicht dar­um, ob, für wel­chen Zeit­raum oder in wel­cher Höhe dem Kläger ar­beits­recht­li­che Ansprüche zu­ste­hen. Es kann des­halb da­hin­ste­hen, ob Ansprüche auf Be­rich­ti­gung der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung stets (so wohl BAG 11. Ju­ni 2003 - 5 AZB 1/03 - zu II der Gründe) oder nur dann dem Rechts­weg zu den Fi­nanz­ge­rich­ten zu­zu­ord­nen sind, wenn es „im
 


- 6 -

Kern“ um ab­ga­ben­recht­li­che Fra­gen geht (so BFH 4. Sep­tem­ber 2008 - VI B 108/07 - Rn. 8 f.). Im Streit­fall ist das steu­er­recht­li­che Be­geh­ren des Klägers auch kein bloßer „Re­flex“ ei­nes ar­beits­recht­li­chen An­spruchs. Es liegt viel­mehr ge­ra­de um­ge­kehrt: Die vom Kläger gel­tend ge­mach­te Ne­ben­pflicht des Ar­beit­ge­bers auf rich­ti­ge Er­stel­lung der Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung er­weist sich als bloßer Re­flex des im Kern ab­ga­ben­recht­li­chen Streits der Par­tei­en.


4. Im Übri­gen dürf­te die Kla­ge un­zulässig sein. Die Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung ist nur ein Be­weis­mit­tel für den Lohn­steu­er­ab­zug, wie er tatsächlich statt­ge­fun­den hat (BFH 30. Ok­to­ber 2008 - VI R 10/05 - Rn. 10, BFHE 223, 202). Sie dient aber nicht dem Nach­weis des Lohn­steu­er­ab­zugs, wie er hätte durch­geführt wer­den müssen. Et­wai­ge Feh­ler beim Lohn­steu­er­ab­zug können im Rah­men der Ein­kom­men­steu­er­ver­an­la­gung be­rich­tigt wer­den (BFH 7. Fe­bru­ar 2008 - VI B 110/07 - Rn. 3). Ei­ne ab­wei­chen­de Ein­kom­men­steu­er­ver­an­la­gung ist durch ei­ne un­rich­ti­ge Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung nicht aus­ge­schlos­sen, da die­ser le­dig­lich ei­ne wi­der­leg­ba­re Be­weis­wir­kung bei der Ver­an­la­gung zu­kommt (BFH 18. Au­gust 2011 - VII B 9/11 - Rn. 8). Ei­ne Bin­dungs­wir­kung kommt ihr nicht zu (BFH 30. De­zem­ber 2010 - III R 50/09 - Rn. 10, 11).

III. Die Kos­ten des Rechts­be­schwer­de­ver­fah­rens fal­len nach § 97 Abs. 1 ZPO dem Kläger zur Last.


Mi­kosch 

Mest­werdt 

Schmitz-Scho­le­mann

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 


zur Übersicht 10 AZB 8/13  

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880