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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Kirchenarbeitsrecht, Mitarbeitervertretung
   
Gericht: Kirchliches Arbeitsgericht Mainz
Akten­zeichen: KAG Mainz M 01/16 Tr-ewVfg
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 21.06.2016
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen:
   

Be­schluss

In dem Ver­fah­ren auf Er­lass ei­ner einst­wei­li­gen Verfügung mit den Be­tei­lig­ten

1. MAV

An­trag­stel­le­rin,

2. Ju­gend- und Be­hin­der­ten­hil­fe gGmbH,

An­trags­geg­ne­rin,

hat das Kirch­li­che Ar­beits­ge­richt in Mainz durch den Rich­ter S. als Vor­sit­zen­den oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung am 18.01.2016 be­schlos­sen:

1. Der An­trag­stel­le­rin wird ge­stat­tet, dass außer dem Vor­sit­zen­den und dem Stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den zwei wei­te­re Mit­glie­der der An­trag­stel­le­rin –de­ren Aus­wahl aus dem Ge­samt­gre­mi­um bleibt der An­trag­stel­le­rin vor­be­hal­ten- an den Ge­richts­ter­mi­nen der Be­tei­lig­ten vor dem kirch­li­chen Ar­beits­ge­richt am 19.01.2016 in Mainz teil­neh­men können. Der wei­ter­ge­hen­de An­trag der An­trag­stel­le­rin wird zurück­ge­wie­sen.

2. Die An­trags­geg­ne­rin hat die An­trag­stel­le­rin von den Kos­ten der Be­auf­tra­gung ei­nes Rechts­an­walts im vor­lie­gen­den Ver­fah­ren frei­zu­stel­len.

3. Ein Rechts­mit­tel ist ge­gen die­se Ent­schei­dung nicht ge­ge­ben.

 

- 2 -

Gründe

I.

Vor­lie­gend be­gehrt die MAV die ge­richt­li­che Ver­pflich­tung der Dienst­ge­be­rin, die Teil­nah­me von 8 na­ment­lich be­nann­ten Mit­glie­de­rin­nen/Mit­glie­dern (im Fol­gen­den: Mit­glie­der) der MAV an der Ge­richts­ver­hand­lung vor dem kirch­li­chen Ar­beits­ge­richt am 19.01.2016 zu ge­stat­ten.

Die Par­tei­en ha­ben vor dem er­ken­nen­den Ge­richt wech­sel­sei­tig zwei Ver­fah­ren anhängig ge­macht, in de­nen es zum ei­nen um den Aus­schluss des Vor­sit­zen­den der MAV aus die­sem Gre­mi­um geht so­wie zum an­de­ren um die Fest­stel­lun­gen, die Dienst­ge­be­rin ha­be durch ihr Schrei­ben vom 25.09.2015 die MAV und de­ren Vor­sit­zen­den be­hin­dert bzw. den Vor­sit­zen­den be­nach­tei­ligt. Ter­min zur münd­li­chen Ver­hand­lung hat das Ge­richt in bei­den Ver­fah­ren auf den 19.01.2016 fest­ge­setzt. Zu die­sem Ter­min hat der Vor­sit­zen­de das persönli­che Er­schei­nen des MAV-Vor­sit­zen­den und des Geschäftsführers der Be­klag­ten an­ge­ord­net.

Die MAV be­steht aus 13 Mit­glie­dern. De­ren stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der und wei­te­re Mit­glie­der ha­ben bei der Dienst­ge­be­rin ab Mit­te De­zem­ber 2015 be­an­tragt, ih­nen die Teil­nah­me an den Ver­hand­lungs­ter­mi­nen in Mainz zu ge­stat­ten. Dies hat die Dienst­ge­be­rin nur dem Stell­ver­tre­ter ge­stat­tet, im Übri­gen die Anträge we­gen feh­len­der Er­for­der­lich­keit der Teil­nah­me zurück­ge­wie­sen.

Mit ih­rer An­trags­schrift vom 15.01.2016 be­gehrt die MAV vor­lie­gend den Er­lass ei­ner einst­wei­li­gen Verfügung mit dem Ziel, die Dienst­ge­be­rin zu ver­pflich­ten, auch acht MAV-Mit­glie­dern die Teil­nah­me an ih­ren Ge­richts­ver­fah­ren zu ge­stat­ten, da sie als Pro­zess­be­tei­lig­te ein Recht auf ei­ne Teil­nah­me an ih­ren Ver­fah­ren hätten.

Die MAV be­an­tragt,
die An­trags­geg­ne­rin zu ver­pflich­ten, den Mit­glie­dern der An­trag­stel­le­rin W., L., Ke., Kl., J., Ho., He. und S.die Teil­nah­me an dem Ge­richts­ter­min vor dem kirch­li­chen Ar­beits­ge­richt am 19. Ja­nu­ar 2016 zu ge­stat­ten.

Die Dienst­ge­be­rin be­an­tragt,
den An­trag zurück­zu­wei­sen, da nach ih­rer Auf­fas­sung ein der­ar­ti­ger An­spruch der MAV auf Ver­pflich­tung der Dienst­ge­be­rin recht­lich nicht be­ste­he und das Ver­lan­gen auch in­halt­lich zu weit­ge­hend sei.

 

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Zur nähe­ren Dar­stel­lung der Sach- und Rechts­la­ge wird auf die An­trags­schrift nebst An­la­gen vom 15.01.2016 so­wie auf den Schrift­satz der An­trags­geg­ne­rin vom 18.01.2016 nebst An­la­gen Be­zug ge­nom­men.

II.

Der An­trag ist aus­le­gungsfähig und in der Sa­che nur zum Teil be­gründet; so­weit dies nicht der Fall ist, ist er man­gels ei­nes Verfügungs­an­spruchs zurück­zu­wei­sen.

Die Zuständig­keit des kirch­li­chen Ar­beits­ge­richts ist ge­ge­ben. Es liegt ei­ne Strei­tig­keit aus der MA­VO des Bis­tums Trier vor, bei der es um Frei­stel­lungs­rech­te der MAV aus § 22 Abs. 2 Satz 1 MA­VO Trier (=§ 15 Abs. 2 Satz 1 Rah­men-MA­VO) geht.

Das Kirch­li­che Ar­beits­ge­richt kann gem. § 52 Abs. 1 KA­GO auf An­trag ei­ne einst­wei­li­ge Verfügung er­las­sen. Über die­se ent­schei­det gem. § 52 Abs. 2 KA­GO der Vor­sit­zen­de des Ge­richts al­lei­ne und oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung. Vor­aus­set­zung für den Er­lass ei­ner einst­wei­li­gen Verfügung ist auch vor dem kirch­li­chen Ar­beits­ge­richt das Vor­lie­gen ei­nes Verfügungs­an­spruchs und ei­nes Verfügungs­grun­des (§ 52 Abs. 1 KA­GO). Im Streit­fal­le be­ste­hen we­gen der be­son­de­ren Eil­bedürf­tig­keit ein Verfügungs­grund und in der Sa­che teil­wei­se auch ein Verfügungs­an­spruch für den Er­lass der be­gehr­ten einst­wei­li­gen Verfügung.

Der An­trag der MAV ist aus­zu­le­gen. Die MAV will si­cher ge­hen, dass die im An­trag ge­nann­ten Mit­ar­bei­ter be­rech­tigt sind, an der Sit­zung des er­ken­nen­den Ge­richts in Mainz teil­zu­neh­men, nach­dem die An­trags­geg­ne­rin ent­spre­chen­den Ver­lan­gen im Vor­feld nicht zu­ge­stimmt hat. Die ent­stan­de­ne Rechts­un­si­cher­heit soll das Ge­richt vor­lie­gend be­sei­ti­gen.

Nach § 22 Abs. 2 S. 1 MA­VO-Trier sind die Mit­glie­der der MAV „zur ord­nungs­gemäßen Durchführung ih­rer Auf­ga­ben im not­wen­di­gen Um­fang“ von ih­rer dienst­li­chen Tätig­keit frei­zu­stel­len. Zu den dienst­li­chen Tätig­kei­ten in die­sem Sin­ne gehört auch die Teil­nah­me der MAV an Ver­fah­ren vor dem kirch­li­chen Ar­beits­ge­richt, in de­nen –wie vor­lie­gend- die MAV selbst Pro­zess­par­tei ist (Tig­gel­beck in Frei­bur­ger Komm zur MA­VO, § 15 Rz. 14; Thiel in Thiel/Fuhr­mann/Jüngst, MA­VO, 7. Aufl. § 15 Rz. 14). Die persönli­che An­we­sen­heit ei­nes MAV-Mit­glieds in ei­nem ei­ge­nen

 

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Ver­fah­ren der MAV gehört zu den Amts­ob­lie­gen­hei­ten des Gre­mi­ums, weil sich die­se Auf­ga­be aus der Auf­ga­ben­stel­lung der MA­VO her­lei­ten lässt. Dies ist im Übri­gen auch außer­halb des Be­reichs der MA­VO im Rah­men der in­halt­lich weit­ge­hend iden­ti­schen Vor­schrift von § 37 Abs. 2 Be­trVG an­er­kannt (BAG AP Nr. 44 zu § 37 Be­trVG 1972; Ri­char­di/Thüsing, Komm zum Be­trV, 13. Aufl. § 37 Rz 17). Ins­be­son­de­re geht es vor­lie­gend nicht dar­um, dass die MAV-Mit­glie­der et­wa nur als in­ter­es­sier­te Be­ob­ach­ter an ei­nem frem­den Ver­fah­ren vom Dienst be­freit wer­den wol­len (vgl. da­zu Fit­ting u.a., Komm zum Be­trVG, 27. Aufl. § 37 Rz 28).

Auch der An­spruch der MAV auf Teil­nah­me an ei­nem ei­ge­nen Ver­fah­ren steht un­ter dem ge­ne­rel­len Ge­bot der Verhält­nismäßig­keit. Dies kommt im Ge­setz selbst in § 22 Abs. 2 S.1 MA­VO-Trier zum Aus­druck, weil der An­spruch nur im „not­wen­di­gen“ In­halt be­steht. In die­sem Rah­men hat die MAV selbst und nicht et­wa der Dienst­ge­ber un­ter pflicht­gemäßer Würdi­gung der Sach­la­ge bei An­le­gung ei­ner ob­jek­ti­ven Be­trach­tungs­wei­se zu ent­schei­den (vgl. hier­zu Eder in Eichstätter Komm. MA­VO § 15 Rzn 21 und 25). Wird ei­ne MAV –wie vor­lie­gend- im Ver­fah­ren von ei­nem Rechts­an­walt ver­tre­ten, dann dürf­te es in der Re­gel aus­rei­chend sein, dass –je nach der Streit­la­ge- ei­ne klei­ne De­le­ga­ti­on, be­ste­hend aus ei­ner oder zwei Per­so­nen als Aus­kunfts­per­son dem Ge­richt und als Be­ob­ach­tungs­per­son dem MAV-Gre­mi­um zur Verfügung steht und nicht das ge­sam­te mehr oder we­ni­ger vielköpfi­ge Ge­samt­gre­mi­um (vgl. Jous­sen in Frei­bur­ger Komm. zur MA­VO, § 17 Rz 13 f).

Im Streit­fal­le be­steht aber die Be­son­der­heit, dass der MAV-Vor­sit­zen­de, des­sen persönli­ches Er­schei­nen das Ge­richt an­ge­ord­net hat, for­mell als ei­genständi­ge Pro­zess­par­tei am Ver­fah­ren be­tei­ligt ist, weil sich das Kla­ge­ver­fah­ren auf sei­nen Aus­schluss aus der MAV primär ge­gen ihn persönlich rich­tet und er nicht nur in­so­weit das Gre­mi­um ver­tritt (§ 21 Abs. 4 MA­VO-Trier). Von da­her war es an­ge­zeigt, dass die An­trags­geg­ne­rin im Vor­feld auch für den Stell­ver­tre­ter des Vor­sit­zen­den des­sen Ter­mins­teil­nah­me als be­gründet an­er­kannt hat. Da­bei kann un­berück­sich­tigt blei­ben, dass die­ses ein­schlägi­ge Prüfungs­recht primär der MAV und nicht dem Dienst­ge­ber zu­steht. Auf der an­de­ren Sei­te hat der Dienst­ge­ber auch die an­fal­len­den Kos­ten im Rah­men von § 24 Abs. 1 MA­VO-Trier zu tra­gen, so dass in­so­weit ei­ne wei­te­re Unwägbar­keit auf die MAV zu­kom­men kann, die es schon im Vor­feld aus­zu­sch­ließen gilt.

Im Streit­fal­le kann un­ter Berück­sich­ti­gung des vor­ge­nann­ten ei­genständi­gen Prüfungs­rechts der MAV mit Blick auf die Streit­ge­genstände der bei­den Ver­fah­ren

 

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aus­nahms­wei­se die Ent­sen­dung von 2 wei­te­ren MAV-Mit­glie­dern ne­ben dem Stell­ver­tre­ter des Vor­sit­zen­den als not­wen­dig an­ge­se­hen wer­den. Es geht primär um die Ent­fer­nung des MAV-Vor­sit­zen­den aus sei­nem MAV-Amt. We­ni­ger be­deu­tend mit Blick auf ei­ne Ter­mins­teil­nah­me er­scheint das Ver­fah­ren mit der Fest­stel­lung der Be­nach­tei­li­gung der MAV und sei­nes Vor­sit­zen­den. Im Amts­ent­fer­nungs­ver­fah­ren macht die Dienst­ge­be­rin ge­genüber dem Vor­sit­zen­den meh­re­re Pflicht­verstöße gel­tend, die teil­wei­se von der Sach­la­ge her strei­tig, aus­ge­spro­chen kom­plex und un­auf­geklärt sind. Bei die­ser be­son­de­ren Pro­zess­la­ge er­scheint die Ent­sen­dung von ins­ge­samt 3 wei­te­ren Per­so­nen aus dem Gre­mi­um als er­for­der­lich an­ge­se­hen zu wer­den, da­mit meh­re­re Per­so­nen sich ein dem Ge­samt­gre­mi­um zu übe­rer­mit­teln­des Bild über In­halt und Ver­lauf des für die MAV be­son­ders be­deut­sa­men Ver­fah­rens ma­chen können und dem Ge­richt ggf. als Aus­kunfts­per­so­nen zur Verfügung ste­hen.

Die Ent­schei­dung über die Kos­ten­frei­stel­lung be­ruht auf § 12 Abs. 1 S. 2 KA­GO, da we­gen der Streit­ma­te­rie im einst­wei­li­gen Verfügungs­ver­fah­rens die Ein­schal­tung ei­nes Rechts­an­walts er­for­der­lich war (§ 24 Abs. 1 MA­VO-Trier).

Ein Rechts­mit­tel ist ge­gen die­se Ent­schei­dung nicht statt­haft (§ 47 Abs. 4 KA­GO). Auf die Möglich­keit der Ein­le­gung ei­ner so­for­ti­gen Be­schwer­de, über die der Vor­sit­zen­de al­lein ab­sch­ließend zu ent­schei­den hat, nach § 55 KA­GO i.V. m. § 78 ArbGG, §§ 567 ff. ZPO wird hin­ge­wie­sen.

gez. S.

Vor­sit­zen­der

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