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Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Verdachtskündigung, Kündigung: Personenbedingt, Kündigung: Verdachtskündigung
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Hamm
Akten­zeichen: 10 Sa 1781/10
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 12.12.2011
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Bielefeld - 1 Ca 2998/09
   

10 Sa 1781/10
1 Ca 2998/09
ArbG Bie­le­feld

Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm


Be­schluss

In Sa­chen


hat die 10. Kam­mer des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm
durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Lan­des­ar­beits­ge­richt Schier­baum und den eh­ren­amt­li­chen Rich­ter Dud­zik
am 12.12.2011 oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung

be­schlos­sen:

Der Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 – 10 Sa 1781/10 – wird auf An­trag der Kläge­rin vom 05.10.2011 wie folgt be­rich­tigt:

1. Auf Sei­te 5 des Ur­teils vom 15.07.2011 wird als vor­letz­ter Ab­satz ein­gefügt:

„Et­wa Mit­te Au­gust 2009 wur­de als Fol­ge der Re­vi­si­on im hin­te­ren Be­reich des Ge­tränke­mark­tes zwi­schen La­ger und Auf­ent­halts­raum ein Tre­sor in­stal­liert, in dem seit­dem die drei Kas­sen­einsätze und der Wech­sel­geld­be­stand de­po­niert wur­den und der den bis­he­ri­gen tägli­chen Trans­port der Kas­sen­einsätze zum Kas­senbüro und zurück ent­behr­lich mach­te.“


- 2 -

2. Auf Sei­te 3 des Ur­teils vom 15.07.2011 wird im drit­ten Ab­satz das Wort „Ein­kaufs­markt“ durch „Ge­tränke­markt“ er­setzt.

3. Auf Sei­te 5 des Ur­teils vom 15.07.2011 wird im 2. Ab­satz hin­ter „... (Bl. 24 d. A.)“ fol­gen­der Satz an­gefügt:

„Die Kläge­rin hat­te die Mit­nah­me der 300,00 € auf Nach­fra­ge der Mit­ar­bei­te­rin B1 der Be­klag­ten in ei­nem Te­le­fo­nat vom 11.07.2009 ge­gen 22.00 Uhr ein­geräumt.“

4. Im Übri­gen wird der Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag der Kläge­rin vom 05.10.2011 zurück­ge­wie­sen.

G r ü n d e:

I. Im Aus­gangs­ver­fah­ren ha­ben die Par­tei­en um die Wirk­sam­keit ei­ner von der Be­klag­ten aus­ge­spro­che­nen außer­or­dent­li­chen und or­dent­li­chen Kündi­gung ge­strit­ten. Darüber hin­aus hat die Kläge­rin die Wei­ter­beschäfti­gung bei der Be­klag­ten, die Zah­lung rückständi­ger Ar­beits­ent­gel­te be­gehrt so­wie wei­te­re Ansprüche gel­tend ge­macht.

Durch Ur­teil vom 15.07.2011 hat die Be­ru­fungs­kam­mer un­ter Zu­las­sung der Re­vi­si­on zum Bun­des­ar­beits­ge­richt der Kla­ge teil­wei­se statt­ge­ge­ben und sie im Übri­gen ab­ge­wie­sen. Auf die Gründe des nicht rechts­kräfti­gen Ur­teils vom 15.07.2011 wird Be­zug ge­nom­men.

Nach Zu­stel­lung des Ur­teils vom 15.07.2011 an die Kläge­rin am 21.09.2011 hat die Kläge­rin mit dem am 05.10.2011 beim Lan­des­ar­beits­ge­richt ein­ge­gan­ge­nen Schrift­satz die Be­rich­ti­gung des Tat­be­stan­des des Ur­teils vom 15.07.2011 gemäß § 320 ZPO in zahl­rei­chen Punk­ten be­an­tragt. Auf die Be­gründung des Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­tra­ges vom 05.10.2011 und die Er­wi­de­rung der Be­klag­ten vom 25.10.2011 wird Be­zug ge­nom­men.


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II. Dem Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag vom 05.10.2011, über den nach den §§ 46 Abs. 2 Satz 1 ArbGG, 320 Abs. 3 ZPO man­gels Vor­lie­gens ei­nes ent­spre­chen­den An­trags oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung ent­schie­den wor­den ist, konn­te nur teil­wei­se statt­ge­ge­ben wer­den.

Die eh­ren­amt­li­che Rich­te­rin Kohl­stadt konn­te an der Ent­schei­dung über den Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag nicht mit­wir­ken, weil sie nach Ab­lauf ih­rer Amts­zeit mit dem 30.09.2011 aus dem Kreis der eh­ren­amt­li­chen Rich­ter aus­ge­schie­den ist.

1. Dem zulässi­gen Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag der Kläge­rin vom 05.10.2011 hat die Be­ru­fungs­kam­mer in den Punk­ten 2., 3. und 9. statt­ge­ge­ben.

Der An­trag vom 05.10.2011, ein­ge­gan­gen beim Be­ru­fungs­ge­richt am 05.10.2011, ist form- und frist­ge­recht ge­stellt wor­den, nach­dem aus­weis­lich des bei den Ak­ten be­find­li­chen Emp­fangs­be­kennt­nis­ses das vollständig ab­ge­setz­te Ur­teil der er­ken­nen-den Kam­mer vom 15.07.2011 den Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten der Kläge­rin am 21.09.2011 zu­ge­stellt wor­den ist, § 320 Abs. 1 und 2 Satz 1 ZPO.

In den Punk­ten 2., 3. und 9. hat die Be­ru­fungs­kam­mer den Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag der Kläge­rin auch für be­gründet er­ach­tet, weil der Tat­be­stand des Ur-teils vom 15.07.2011 in­so­weit Un­rich­tig­kei­ten bzw. Aus­las­sun­gen ent­hielt, die zwi­schen den Par­tei­en un­strei­tig sind.

2. Der darüber hin­aus­ge­hen­de Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag der Kläge­rin vom 05.10.2011 ist je­doch un­be­gründet. Der Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 enthält in­so­weit kei­ne Un­rich­tig­kei­ten, Aus­las­sun­gen, Dun­kel­hei­ten oder Wi­dersprüche im Sin­ne des § 320 Abs. 1 ZPO.
Un­rich­tig­kei­ten oder Dun­kel­hei­ten lie­gen dann nicht vor, wenn das Par­tei­vor­brin­gen sinn­gemäß zu­tref­fend, wenn auch nicht wört­lich im Tat­be­stand des Ur­teils wie­der­ge­ge­ben ist. Das gilt auch für Aus­las­sun­gen im Sin­ne des § 320 Abs. 1 ZPO, so­weit das Vor­brin­gen der Par­tei­en nicht in den oh­ne­hin nur „knap­pen“ Tat­be­stand auf­zu­neh­men war. Nach § 313 Abs. 2 Satz 1 ZPO sol­len im Tat­be­stand die er­ho­be­nen Ansprüche und die da­zu vor­ge­brach­ten An­griffs- und Ver­tei­di­gungs­mit­tel un­ter Her­vor­he­bung der ge­stell­ten Anträge „ nur ih­rem we­sent­li­chen In­halt nach knapp“

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dar­ge­stellt wer­den. We­gen der Ein­zel­hei­ten des Sach- und Streit­stan­des soll auf Schriftsätze, Pro­to­kol­le und an­de­re Un­ter­la­gen ver­wie­sen wer­den. Es fehlt an ei­ner Un­vollständig­keit ei­nes Tat­be­stan­des, so­weit sich die­ser aus der aus­drück­li­chen Be­zug­nah­me auf Schriftsätze so­wie zu den Ak­ten ge­reich­ten Un­ter­la­gen er­gibt. Für ei­ne Be­rich­ti­gung ist in­so­weit kein Raum (LAG Köln 12.04.1984 – 10 Sa 991/83 – MDR 1985, 171; Zöller/Voll­kom­mer, ZPO, 29. Aufl., § 320 Rn. 4 m.w.N.).

Un­ter Berück­sich­ti­gung die­ser Ge­sichts­punk­te ist der Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag der Kläge­rin vom 05.10.2011, so­weit ihm nicht statt­ge­ge­ben wor­den ist, un­be­gründet.

a) Die Kläge­rin kann nicht ver­lan­gen, dass der Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 da­hin be­rich­tigt wird, dass die Kläge­rin als Kas­sie­re­rin in vier Ar­beits­be­rei­chen der Be­klag­ten, die je­weils in se­pa­ra­ten Häusern un­ter­ge­bracht sind, nämlich im Le­bens­mit­tel­markt, im Ge­tränke­markt, in der frühe­ren Tank­stel­le und im Tech­nik­markt, ge­ar­bei­tet hat. Un­strei­tig ist zwi­schen den Par­tei­en, dass die Kläge­rin et­wa seit 2005 als Kas­sie­re­rin im Ge­tränke­markt ein­ge­setzt war. Auch wenn sie aus­hilfs­wei­se in an­de­ren Be­rei­chen ein­ge­setzt wor­den ist, war sie zu­letzt weit­aus über­wie­gend im Ge­tränke­markt tätig.

b) Die Kläge­rin kann auch nicht ver­lan­gen, dass im Tat­be­stand auf­ge­nom­men wird, dass sich die so­ge­nann­te „Klüngel­geld­kas­se“ di­rekt ne­ben dem ein­ge­bau­ten Wech­sel­geld­tre­sor be­fand und dort „of­fen“ hin­ge­stellt war. Seit wann sich die Klüngel­geld­kas­se im Ge­tränke­markt be­fand, ist zwi­schen den Par­tei­en eben­so strei­tig ge­we­sen wie der Um­stand, ob die Klüngel­geld­kas­se ne­ben dem Wech­sel­geld­tre­sor „of­fen“ ge­stan­den hat. Von der Exis­tenz der Klüngel­geld­kas­se hat die Be­klag­te un­strei­tig erst mit der Aus­wer­tung der Vi­deo­auf­nah­men Kennt­nis er­hal­ten.

c) Die Kläge­rin kann auch nicht ver­lan­gen, dass der Tat­be­stand des Ur­teils da­hin­ge­hend kor­ri­giert wird, dass die Ab­lauf­be­schrei­bung Kas­senbüro im Au­gust 2009 in Um­lauf ge­setzt wur­de und der Kläge­rin nicht be­kannt war. Auch in­so­weit enthält der


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Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2009 kei­ne Un­rich­tig­keit. Im Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 ist auf Sei­te 6 im drit­ten Ab­satz aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass der Kläge­rin die­se Ab­lauf­be­schrei­bung nicht vor­ge­legt wor­den ist.

d) Die Kläge­rin hat auch kei­nen An­spruch dar­auf, dass in den Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2009 auf­ge­nom­men wird, dass Mit­te Sep­tem­ber 2009 münd­lich die An­wei­sung er­folg­te, das Geld, das von Kun­den nicht zurück­ge­nom­men wur­de, auf „Obst und Gemüse“, die Wa­ren­grup­pe 700, ein­zu­bon­gen. Selbst wenn die­se An­wei­sung un­strei­tig er­folgt ist, war ei­ne Auf­nah­me in den Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 nicht er­for­der­lich, weil die­se An­wei­sung erst nach Aus­spruch der strei­ti­gen frist­lo­sen Kündi­gung vom 11.09.2011 er­folgt ist.

e) In den Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 muss auch nicht auf­ge­nom­men wer­den, dass nach Auf­fas­sung der Kläge­rin die Aus­wer­tung der Vi­deo­auf­nah­men vor An­fang Sep­tem­ber 2009 ab­ge­schlos­sen wor­den sein muss. Zu die­ser Auf­fas­sung der Kläge­rin hat sich die Be­ru­fungs­kam­mer im Ur­teil vom 15.07.2011 auf Sei­te 8 im drit­ten Ab­satz geäußert.

f) Es be­steht auch kein An­spruch der Kläge­rin auf Ergänzung des Tat­be­stan­des da­hin­ge­hend, dass nach ih­rer Auf­fas­sung das Fi­nanz­ge­ba­ren im Markt recht großzügig ge­hand­habt wur­de. Auch wenn die Kläge­rin die­se Auf­fas­sung in ih­ren Schriftsätzen ver­tre­ten hat, be­steht nach den ein­gangs ge­mach­ten Ausführun­gen kein An­spruch auf Wie­der­ga­be ei­ner je­den ein­zel­nen Rechts­auf­fas­sung der Par­tei­en, da im Tat­be­stand die er­ho­be­nen Ansprüche und die da­zu ge­brach­ten An­griffs- und Ver­tei­di­gungs­mit­tel nur ih­rem we­sent­li­chen In­halt nach knapp dar­ge­stellt wer­den sol­len. Auch wenn das ge­sam­te Vor­brin­gen der Kläge­rin nicht wortwört­lich im Tat­be­stand wie­der­ge­ge­ben wor­den ist, wird der Tat­be­stand des Ur­teils vom 15.07.2011 hier­durch nicht un­rich­tig. Die Be­ru­fungs­kam­mer hat sich am En­de des Tat­be­stan­des des Ur­teils vom 15.07.2011 aus­drück­lich auf den ge­sam­ten wei­te­ren In­halt der Sit­zungs­nie­der­schrift der Be­ru­fungs­kam­mer vom 15.07.2011 und auf den wei­te­ren In­halt der von den Par­tei­en ge­wech­sel­ten Schriftsätze nebst de­ren An­la­gen be­zo­gen. Wenn im
 


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„Tat­be­stand“ we­gen der Ein­zel­hei­ten des Sach- und Streit­stan­des auf Schriftsätze, Pro­to­kol­le und sons­ti­ge Un­ter­la­gen lücken­los ver­wie­sen wird, ist mit die­ser Be­zug­nah­me ein ein­deu­ti­ger Tat­be­stand ge­ge­ben, der al­le Tat­sa­chen­hin­wei­se in den Ent­schei­dungs­gründen von der Wir­kung des § 314 ZPO und der Be­rich­ti­gungsmöglich­keit des § 320 ZPO aus­sch­ließt.

g) Sch­ließlich kann die Kläge­rin auch kei­ne Be­rich­ti­gung des Tat­be­stan­des da­hin­ge­hend ver­lan­gen, dass die Mit­ar­bei­te­rin­nen des Ge­tränke­mark­tes G2 und S1 we­gen Be­die­nung ei­ner „schwar­zen Kas­se“ am 08.09.2009 je­weils Ab­mah­nun­gen er­hal­ten ha­ben. Die­ser Um­stand ist zwi­schen den Be­tei­lig­ten zwar un­strei­tig, die Ab­mah­nun­gen sind zu den Ge­richts­ak­ten ein­ge­reicht wor­den (Bl. 293 f. d. A.). Rich­tig ist auch, dass die­se Ab­mah­nun­gen im Tat­be­stand des Ur­teils der Be­ru­fungs­kam­mer vom 15.07.2011 kei­ne Erwähnung ge­fun­den ha­ben. Die Er­tei­lung der Ab­mah­nun­gen an die Mit­ar­bei­te­rin­nen G2 und S1 vom 08.09.2009 ist je­doch von der Be­zug­nah­me­klau­sel der Be­ru­fungs­kam­mer am En­de des Tat­be­stan­des des Ur­teils vom 15.07.2011 er­fasst. Auch in­so­weit liegt kei­ne Un­rich­tig­keit und kei­ne Aus­las­sung im Sin­ne des § 320 Abs. 1 ZPOP vor. Ob sich aus der Er­tei­lung die­ser Ab­mah­nun­gen vom 08.09.2009 an die bei­den ge­nann­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen Rechts­fol­gen für die Ent­schei­dung des vor­lie­gen­den Fal­les er­ge­ben, war nicht zu ent­schei­den. Die Be­ru­fungs­kam­mer hat der Er­tei­lung die­ser Ab­mah­nun­gen im Ur­teil vom 15.07.2011 je­den­falls kei­ne ent­schei­dungs­er­heb­li­che Be­deu­tung bei­ge­mes­sen.

3. So­weit die Kläge­rin mit Schrift­satz vom 22.11.2011, beim Lan­des­ar­beits­ge­richt ein­ge­gan­gen am 23.11.2011, zu ih­ren bis­he­ri­gen Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­anträgen wei­te­re Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen auf­stellt, ihr bis­he­ri­ges Vor­brin­gen ver­tieft so­wie darüber hin­aus wei­ter hilfs­wei­se ei­nen neu­en Tat­be­stands­be­rich­ti­gungs­an­trag zur Ent­schei­dung stellt, konn­te die­ses Vor­brin­gen man­gels Ab­laufs der Zwei­wo­chen­frist des § 320 Abs. 1 ZPO kei­ne Berück­sich­ti­gung mehr fin­den.
 

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Rechts­mit­tel­be­leh­rung:

Ge­gen die­sen Be­schluss fin­det kein Rechts­mit­tel statt.


Schier­baum 

Dud­zik

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