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Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Betriebliche Altersversorgung
   
Gericht: Bundesgerichtshof
Akten­zeichen: IV ZR 267/04
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 14.02.2007
   
Leit­sätze: Nach der Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Länder steht ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­nern (an­ders als Ver­hei­ra­te­ten) ei­ne Hin­ter­blie­be­nen­ren­te nicht zu; auch ist für Le­bens­part­ner bei der Be­rech­nung der Start­gut­schrift nicht die für Ver­hei­ra­te­te gel­ten­de, güns­ti­ge­re Steu­er­klas­se an­zu­wen­den. Das verstößt nicht ge­gen höher­ran­gi­ges Recht.
Vor­ins­tan­zen: Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 26.03.2004, 6 O 968/03
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 21.10.2004, 12 U 195/04
   

BUN­DES­GERICH­TSHOF

IM NA­MEN DES VOL­KES

UR­TEIL

IV ZR 267/04

Verkündet am:
14. Fe­bru­ar 2007
Hei­nekamp
Jus­tiz­haupt­se­kretär
als Ur­kunds­be­am­ter
der Geschäfts­stel­le

in dem Rechts­streit

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Der IV. Zi­vil­se­nat des Bun­des­ge­richts­ho­fes hat durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter Ter­no, die Rich­ter Dr. Sch­licht­ing, Seif­fert, die Rich­te­rin Dr. Kes­sal-Wulf und den Rich­ter Dr. Fran­ke auf die münd­li­che Ver­hand­lung vom 24. Ja­nu­ar 2007

für Recht er­kannt:

Die Re­vi­si­on ge­gen das Ur­teil des 12. Zi­vil­se­nats des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he vom 21. Ok­to­ber 2004 wird auf Kos­ten des Klägers zurück­ge­wie­sen.

Von Rechts we­gen

Tat­be­stand:

Der Kläger ist seit 1977 im öffent­li­chen Dienst beschäftigt und bei der Be­klag­ten zu­satz­ver­si­chert. Er lebt seit 2001 in ei­ner ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft mit ei­nem an­de­ren Mann. Des­halb möch­te der Kläger von der Be­klag­ten wie ein ver­hei­ra­te­ter Ar­beit­neh­mer be­han­delt wer­den. Dass ei­ner der ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner ein Kind ad­op­tiert hätte oder ihm die el­ter­li­che Sor­ge für ein Kind al­lein oder zu­sam­men mit dem Part­ner zustünde, ist we­der vor­ge­tra­gen noch er­sicht­lich.

Die Be­klag­te hat aus An­lass der Um­stel­lung ih­rer Zu­satz­ver­sor­gung von ei­ner be­am­tenähn­li­chen Ge­samt­ver­sor­gung auf ein bei­trags­ori­en­tier­tes Be­triebs­ren­ten­sys­tem die Ren­ten­an­wart­schaft be­rech­net, die der Kläger bis zum 31. De­zem­ber 2001 er­wor­ben hat (sog. Start­gut-

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schrift, vgl. § 78 Abs. 1 der Sat­zung der Be­klag­ten, im Fol­gen­den: VBLS, BAnz Nr. 1 vom 3. Ja­nu­ar 2003). So­weit es da­bei als Re­chen­größe gemäß § 41 Abs. 2c Satz 1 der bis zum 31. De­zem­ber 2000 gel­ten­den Sat­zung der Be­klag­ten (VBLS a.F.) auf das fik­ti­ve Net­to­ar­beits­ent­gelt des Klägers an­kommt, hat die Be­klag­te für die Lohn­steu­er nicht die für Ver­hei­ra­te­te gel­ten­de Steu­er­klas­se III/0 zu­grun­de ge­legt, son­dern die Steu­er­klas­se I/0. Wenn die Be­klag­te da­ge­gen von der Steu­er­klas­se III/0 aus­ge­gan­gen wäre, hätte sich ei­ne um 74,48 € höhe­re mo­nat­li­che Ren­ten­an­wart­schaft er­ge­ben. Außer­dem hat die Be­klag­te dem Kläger mit­ge­teilt, dass sie sei­nem Le­bens­part­ner nicht die in § 38 VBLS für den Ehe­gat­ten ei­nes ver­stor­be­nen Ver­si­cher­ten oder Be­triebs­ren­ten­be­rech­tig­ten vor­ge­se­he­ne Hin­ter­blie­be­nen­ren­te zah­len wer­de.

Im Hin­blick dar­auf be­an­tragt der Kläger fest­zu­stel­len, dass die Be­klag­te bei der Be­rech­nung der Start­gut­schrift des Klägers die Lohn­steu­er­klas­se III/0 zu­grun­de le­gen und sei­nem Le­bens­part­ner bei Fort­be­ste­hen der Le­bens­part­ner­schaft bis zum Tod des Klägers ei­ne Hin­ter­blie­be­nen­ren­te nach § 38 VBLS zah­len müsse. Die Vor­in­stan­zen ha­ben die Kla­ge ab­ge­wie­sen. Der Kläger ver­folgt sein Be­geh­ren mit der Re­vi­si­on wei­ter.

 

Ent­schei­dungs­gründe:

Die zulässi­ge Re­vi­si­on ist nicht be­gründet.

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I. Das Be­ru­fungs­ge­richt, des­sen Ur­teil in VersR 2005, 636 ff. veröffent­licht ist, sieht für das Be­geh­ren des Klägers kei­ner­lei Grund­la­ge in der Sat­zung der Be­klag­ten. Da das Le­bens­part­ner­schafts­ge­setz vom 16. Fe­bru­ar 2001 (BGBl. I S. 266) bei Er­lass der Sat­zung be­kannt ge­we­sen sei, lie­ge hin­sicht­lich der Nicht­berück­sich­ti­gung der ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft in den hier strei­ti­gen Fra­gen auch kei­ne Re­ge­lungslücke vor, die et­wa durch Ana­lo­gie oder ergänzen­de Aus­le­gung ge­schlos­sen wer­den könne. Sch­ließlich ver­s­toße die Re­ge­lung der Sat­zung nicht ge­gen höher­ran­gi­ges, ins­be­son­de­re eu­ropäisches Recht.

II. Die Re­vi­si­on hat - un­be­scha­det der Fra­ge, ob die Sat­zungs­be­stim­mun­gen über die Start­gut­schrift über­haupt wirk­sam sind (vgl. OLG Karls­ru­he ZTR 2005, 588) - kei­nen Er­folg.

1. a) So­weit es zur Be­rech­nung der Start­gut­schrift des Klägers um sei­ne An­wart­schaft nach frühe­rem Ge­samt­ver­sor­gungs­recht und da­bei gemäß § 78 Abs. 2 VBLS um die Er­mitt­lung des fik­ti­ven Net­to­ar­beits­ent­gelts der Ka­len­der­jah­re 1999, 2000 und 2001 geht, schreibt § 41 Abs. 2c Satz 1 Buchst. a VBLS a.F. vor, dass bei ei­nem nicht dau­ernd ge­trennt le­ben­den ver­hei­ra­te­ten Be­rech­tig­ten so­wie bei ei­nem Be­rech­tig­ten, der An­spruch auf Kin­der­geld oder ei­ne ent­spre­chen­de Leis­tung hat, der Be­trag, der als Lohn­steu­er nach Steu­er­klas­se III/0 zu zah­len wäre, von dem ge­samt­ver­sor­gungsfähi­gen Ent­gelt ab­ge­zo­gen wird. Nach Buchst. b der Be­stim­mung ist da­ge­gen bei al­len übri­gen Be­rech­tig­ten der Be­trag ab­zu­zie­hen, der als Lohn­steu­er nach Steu­er­klas­se I/0 zu zah­len wäre.

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b) Nach § 38 Abs. 1 Satz 1 VBLS hat "die hin­ter­blie­be­ne Ehe­gat­tin/der hin­ter­blie­be­ne Ehe­gat­te" An­spruch auf ei­ne Be­triebs­ren­te für Wit­wen/Wit­wer, wenn und so­lan­ge ein An­spruch auf Wit­wen-/Wit­wer­ren­te aus der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung be­steht. Nach Ab­satz 2 die­ser Be­stim­mung be­steht ein An­spruch auf Be­triebs­ren­te für Wit­wen/Wit­wer nicht, wenn "die Ehe" mit der/dem Ver­stor­be­nen we­ni­ger als zwölf Mo­na­te ge­dau­ert hat. In der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung sind in­zwi­schen Ansprüche auf Wit­wen- oder Wit­wer­ren­te auch für ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner ge­schaf­fen wor­den, in­dem der Ge­setz­ge­ber aus­drück­lich die ent­spre­chen­de An­wen­dung der für Ehe­gat­ten gel­ten­den Vor­schrif­ten auf ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner vor­ge­schrie­ben hat (vgl. Art. 3 Nr. 4 b und Art. 5 (30) Nr. 2 des Ge­set­zes zur Übe­r­ar­bei­tung des Le­bens­part­ner­schafts­rechts vom 15. De­zem­ber 2004, BGBl. I S. 3396). Der­ar­ti­ge Be­stim­mun­gen feh­len je­doch in der Sat­zung der Be­klag­ten.

c) Die in § 41 Abs. 2c Satz 1 Buchst. a VBLS a.F. und § 38 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 VBLS ver­wen­de­ten Be­grif­fe "ver­hei­ra­tet", "Ehe­gat­te" oder "Ehe" set­zen als Rechts­be­grif­fe ei­ne nach den Re­geln der §§ 1310 ff. BGB ge­schlos­se­ne Ge­mein­schaft von Per­so­nen un­ter­schied­li­chen Ge­schlechts vor­aus; das In­sti­tut der ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft wen­det sich da­ge­gen aus­sch­ließlich an Per­so­nen, die mit­ein­an­der ge­ra­de kei­ne Ehe ein­ge­hen können (vgl. BVerfGE 105, 313, 347; BS­GE 92, 113, 119 Rdn. 30; BSG Fam­RZ 2006, 620, 621; BA­GE 110, 277, 281; BFH DStR 2006, 747, 748).

Bei der Aus­le­gung der Sat­zungs­be­stim­mun­gen der Be­klag­ten kommt es auf das Verständ­nis des durch­schnitt­li­chen Ver­si­cher­ten an (st. Rspr. des Se­nats, vgl. Ur­teil vom 12. März 2003 - IV ZR 56/02 -

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VersR 2003, 719 un­ter 2 b). Auch nach sei­ner Sicht und nach all­ge­mei­nem Sprach­ge­brauch bleibt für ei­ne er­wei­tern­de Aus­le­gung der auf die Ehe be­zo­ge­nen Be­grif­fe in Rich­tung auf ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner kein Raum (vgl. BVerwG NJW 2006, 1828 Rdn. 11 f.). Der Kläger zählt nicht zu den "ver­hei­ra­te­ten" oder in ei­ner "Ehe" le­ben­den Ver­si­cher­ten, weil er ei­ner ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft an­gehört und da­mit ge­ra­de nicht ver­hei­ra­tet ist.

2. a) Ei­ne ergänzen­de Aus­le­gung der Sat­zung kommt nicht in Be­tracht, weil sie ei­ne un­be­wuss­te oder plan­wid­ri­ge Re­ge­lungslücke vor­aus­set­zen würde, an der es fehlt. Das Be­ru­fungs­ge­richt ist viel­mehr mit Recht da­von aus­ge­gan­gen, dass der Sat­zungs­ge­ber in Kennt­nis des In­sti­tuts der ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft von ei­ner Er­wei­te­rung der hier in Re­de ste­hen­den Ansprüche auf ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner be­wusst ab­ge­se­hen hat. Das Le­bens­part­ner­schafts­ge­setz vom 16. Fe­bru­ar 2001 war be­kannt, als die Ta­rif­ver­trags­par­tei­en, zu de­nen öffent­lich-recht­li­che Körper­schaf­ten wie Bund, Länder und Kom­mu­nen gehören, am 13. No­vem­ber 2001 den der Sat­zung der Be­klag­ten zu­grun­de lie­gen­den Al­ters­vor­sor­ge­plan 2001 und am 1. März 2002 den Ta­rif­ver­trag Al­ters­ver­sor­gung ab­schlos­sen (vgl. Kie­fer/Lan­gen­brinck, Be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gung im öffent­li­chen Dienst, Stand 9/2006, un­ter A 1.1). Trotz Kennt­nis des Le­bens­part­ner­schafts­ge­set­zes ha­ben we­der die Ta­rif­part­ner noch der Ver­wal­tungs­rat der Be­klag­ten bei der Ver­ab­schie­dung der auf dem ge­nann­ten Ta­rif­ver­trag be­ru­hen­den neu­en Sat­zung am 19. Sep­tem­ber 2002 ei­ne Bes­ser­stel­lung von Ver­si­cher­ten vor­ge­nom­men, die ei­ne ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner­schaft ein­ge­gan­gen sind. Dar­an hat sich durch die seit­her ge­schlos­se­nen Ände­rungs­ta­rif­verträge vom 31. Ja­nu­ar, 12. März 2003, 15. Sep­tem­ber 2005 und 12. Ok­to­ber 2006

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(vgl. Kie­fer/Lan­gen­brinck, aaO un­ter C 3.1.1, 3.1.2 und 3.1.3) so­wie die Sat­zungsände­run­gen der Be­klag­ten (vom 6. Fe­bru­ar 2003 vgl. BAnz Nr. 61 vom 28. März 2003; vom 4. Ju­ni 2003 vgl. BAnz Nr. 115 vom 26. Ju­ni 2003; vom 11. Ju­li 2003 vgl. BAnz. Nr. 132 vom 19. Ju­li 2003; vom 25. März 2004 vgl. BAnz. Nr. 69 vom 8. April 2004; vom 23. Fe­bru­ar 2005 vgl. BAnz. Nr. 55 vom 19. März 2005; vom 18. April 2006 vgl. BAnz Nr. 79 vom 26. April 2006 und vom 2. No­vem­ber 2006 vgl. BAnz Nr. 219 vom 22. No­vem­ber 2006) nichts geändert. Auch das Ge­setz zur Übe­r­ar­bei­tung des Le­bens­part­ner­schafts­rechts vom 15. De­zem­ber 2004 (BGBl. I S. 3396), in dem vie­le Ge­set­ze und Ver­ord­nun­gen zu­guns­ten ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner geändert wur­den, hat bis­her kei­ne Ver­an­las­sung ge­ge­ben, die Sat­zung der Be­klag­ten zu ändern. Nichts an­de­res gilt für das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) vom 14. Au­gust 2006 (BGBl. I S. 1897).

b) Auch ei­ne ana­lo­ge An­wen­dung der zu­guns­ten von Ehe­gat­ten vor­ge­se­he­nen Sat­zungs­be­stim­mun­gen auf ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner ist aus­ge­schlos­sen. Dem steht schon ent­ge­gen, dass die Ehe Part­ner ver­schie­de­nen Ge­schlechts vor­aus­setzt, ei­ne ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner­schaft aber nur zwi­schen Per­so­nen möglich ist, die nicht die Ehe mit­ein­an­der schließen können (BS­GE 92, 113, 119 Rdn. 30; BSG Fam­RZ 2006, 620, 621). Über­dies muss dem oben dar­ge­leg­ten Ver­hal­ten der Ta­rif­ver­trags­par­tei­en und des Sat­zungs­ge­bers der Be­klag­ten in der Zeit seit Er­lass des Le­bens­part­ner­schafts­ge­set­zes vom 16. Fe­bru­ar 2001 ent­nom­men wer­den, dass sie un­ge­ach­tet der Ände­run­gen in an­de­ren Tei­len der Rechts­ord­nung ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner hin­sicht­lich der hier in Re­de ste­hen­den Zu­satz­ver­sor­gung ge­ra­de nicht den Ehe­gat­ten gleich­stel­len woll­ten. Ähn­lich verhält es sich bei der Re­ge­lung des Fa­mi-

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li­en­zu­schlags für Be­am­te in § 40 Abs. 1 Nr. 1 BBesG (BVerwG NJW 2006, 1828 Rdn. 12 ff.). Dass für an­de­re Ta­rif­wer­ke et­was an­de­res gel­ten könn­te (so BA­GE 110, 277, 279 ff. zum Ver­hei­ra­te­ten­zu­schlag nach BAT), steht nicht ent­ge­gen.

3. Der Aus­schluss ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner von der Hin­ter­blie­be­nen­ren­te und von ei­ner Berück­sich­ti­gung der für Ver­hei­ra­te­te gel­ten­den Steu­er­klas­se bei der Be­rech­nung der Start­gut­schrift in der Sat­zung der Be­klag­ten verstößt auch nicht ge­gen höher­ran­gi­ges Recht, wie die Re­vi­si­on gel­tend macht.

a) So­weit sich die Re­vi­si­on auf Art. 3 Abs. 1 GG be­ruft, er­kennt sie selbst, dass ei­ne Pri­vi­le­gie­rung der Ehe ge­genüber der ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft ver­fas­sungs­recht­lich zwar nicht ge­bo­ten, aber im Hin­blick auf Art. 6 Abs. 1 GG zulässig ist (BVerfGE 105, 313, 348). Nach wie vor ist für ver­hei­ra­te­te Ar­beit­neh­mer ty­pisch, dass sie Kin­der ha­ben, ih­ren Le­bens­un­ter­halt und ih­re Un­ter­halts­pflich­ten im We­sent­li­chen aus ih­rem Ar­beits­ver­dienst be­strei­ten und mit Vor­sor­ge­kos­ten für den Ehe­gat­ten und die Kin­der be­las­tet sind, wel­che bei Un­ver­hei­ra­te­ten oder Nich­t­el­tern nicht an­fal­len (BS­GE 92, 113, 129 m.w.N.). Das recht­fer­tigt ei­ne Begüns­ti­gung der Ver­hei­ra­te­ten in der hier von der Be­klag­ten vor­ge­nom­me­nen Wei­se (vgl. BVerfG Fam­RZ 1999, 1417). Die Be­klag­te hat als rechtsfähi­ge An­stalt des öffent­li­chen Rechts die Grund­rech­te zu berück­sich­ti­gen (BVerfG VersR 2000, 835, 836; st. Rspr. des Se­nats, vgl. Ur­teil vom 1. Ju­ni 2005 - IV ZR 100/02 - VersR 2005, 1228 un­ter II 1 a).

b) Im We­sent­li­chen stützt sich die Re­vi­si­on da­her auf Grundsätze des Eu­ro­pa­rechts.

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aa) Art. 141 EG (ent­spricht der frühe­ren Re­ge­lung in Art. 119 EGV) si­chert die Gleich­heit des Ar­beits­ent­gelts für Mann und Frau. Zum Ar­beits­ent­gelt gehören außer dem Lohn auch al­le sons­ti­gen, un­mit­tel­bar oder mit­tel­bar auf Grund des Dienst­verhält­nis­ses er­brach­ten Vergütun­gen des Ar­beit­ge­bers wie et­wa die Hin­ter­blie­be­nen­ren­te in der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung (Se­nats­ur­teil vom 20. Sep­tem­ber 2006 - IV ZR 304/04 - VersR 2006, 1630 un­ter II 3 b und c, zur Veröffent­li­chung in BGHZ be­stimmt). Um ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Ge­schlechts geht es hier je­doch nicht: Die Dif­fe­ren­zie­rung in der Sat­zung der Be­klag­ten wird nicht an das Ge­schlecht oder die se­xu­el­le Ori­en­tie­rung, son­dern an den Fa­mi­li­en­stand ge­knüpft. In­so­fern wer­den Frau­en und Männer aber nicht un­ter­schied­lich be­han­delt. Bei­den ist oh­ne Rück­sicht auf ih­re se­xu­el­le Ori­en­tie­rung so­wohl der Fa­mi­li­en­stand der Ehe zugäng­lich als auch die ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner­schaft. Das gilt nicht nur recht­lich; viel­mehr ent­spricht es auch der Le­bens­er­fah­rung, dass gleich­ge­schlecht­lich aus­ge­rich­te­te Frau­en und Männer kei­nes­wegs aus­sch­ließlich mit se­xu­ell gleich­ar­ti­gen Part­nern zu­sam­men oder aber al­lein le­ben, son­dern durch­aus auch Ehen mit he­te­ro­se­xu­el­len Part­nern ein­ge­hen und mit die­sen Kin­der ha­ben. Ei­ne Ver­let­zung von Art. 141 EG liegt da­her nicht vor.

Die­ses Verständ­nis von Art. 141 EG be­ruht auf der Recht­spre­chung des Ge­richts­hofs der Eu­ropäischen Ge­mein­schaf­ten. Die­ser hat u.a. be­reits in ei­nem Ur­teil vom 17. Fe­bru­ar 1998 (Rs C-249/96 - Slg. 1998, I-621 = NJW 1998, 969, je­weils Rdn. 35, 47) ent­schie­den, dass ein Ar­beit­ge­ber nach dem Ge­mein­schafts­recht nicht ver­pflich­tet sei, die Si­tua­ti­on ei­ner Per­son, die ei­ne fes­te Be­zie­hung mit ei­nem Part­ner des glei­chen Ge­schlechts un­terhält, der Si­tua­ti­on ei­ner Per­son, die ver-

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hei­ra­tet ist oder die ei­ne fes­te nicht­ehe­li­che Be­zie­hung mit ei­nem Part­ner des an­de­ren Ge­schlechts un­terhält, gleich­zu­stel­len; zu ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund der se­xu­el­len Ori­en­tie­rung hat der Ge­richts­hof in je­ner Ent­schei­dung le­dig­lich fest­ge­stellt, sie wer­de von Art. 119 EGV nicht er­fasst. In ei­nem wei­te­ren Ur­teil vom 31. Mai 2001 (Rs C-122/99 P und C-125/99 P - Slg. 2001, I-4319 = Fam­RZ 2001, 1053, je­weils Rdn. 46 f. und 52) hat der Ge­richts­hof der Eu­ropäischen Ge­mein­schaf­ten in der Ver­wei­ge­rung der Zah­lung ei­ner nur ver­hei­ra­te­ten Be­am­ten vor­be­hal­te­nen Haus­halts­zu­la­ge ge­genüber ei­nem Be­am­ten, der in ei­ner ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft schwe­di­schen Rechts leb­te, kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund des Ge­schlechts des Be­trof­fe­nen ge­se­hen, weil für die Gewährung der Haus­halts­zu­la­ge kei­ne Rol­le spie­le, ob der Be­am­te ein Mann oder ei­ne Frau sei; der Ge­richts­hof hat wei­ter aus­geführt, auch das Gleich­be­hand­lungs­ge­bot im Hin­blick auf die se­xu­el­le Ori­en­tie­rung des Be­am­ten sei nicht ver­letzt, weil die Gewährung der Haus­halts­zu­la­ge nicht vom Ge­schlecht des Part­ners abhänge, son­dern von der Rechts­na­tur der Bin­dun­gen, die zwi­schen ihm und dem Be­am­ten be­ste­hen. Im Ur­teil vom 7. Ja­nu­ar 2004 (Rs C-117/01 - Slg. 2004 I-541 = NJW 2004, 1440, je­weils Rdn. 28 f.) hat der Ge­richts­hof im Hin­blick auf ei­ne in ei­nem Be­triebs­ren­ten­sys­tem vor­ge­se­he­ne Hin­ter­blie­be­nen­ren­te aus­ge­spro­chen, die Ent­schei­dung, be­stimm­te Vor­tei­le ver­hei­ra­te­ten Paa­ren vor­zu­be­hal­ten und al­le da­von aus­zu­sch­ließen, die zu­sam­men­le­ben, oh­ne ver­hei­ra­tet zu sein, sei ent­we­der Sa­che des Ge­setz­ge­bers oder fol­ge aus der Aus­le­gung in­ner­staat­li­chen Rechts durch die na­tio­na­len Ge­rich­te, oh­ne dass der Ein­zel­ne ei­ne durch das Ge­mein­schafts­recht ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund des Ge­schlechts gel­tend ma­chen könne; ein Ver­s­toß ge­gen Art. 141 EG lie­ge nicht vor, da der Um­stand, dass der An-

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trag­stel­ler ein Mann oder ei­ne Frau ist, im Hin­blick auf die Gewährung der Hin­ter­blie­be­nen­ren­te un­be­acht­lich sei.

bb) Mit der Richt­li­nie 2000/78/EG vom 27. No­vem­ber 2000 (AB­lEG 2000 L 303/16) hat der Rat der Eu­ropäischen Uni­on ei­nen all­ge­mei­nen Rah­men zur Bekämp­fung der Dis­kri­mi­nie­rung in Beschäfti­gung und Be­ruf auch hin­sicht­lich der se­xu­el­len Aus­rich­tung ge­schaf­fen (Art. 1 der Richt­li­nie). Aus der so­eben wie­der­ge­ge­be­nen Recht­spre­chung des Ge­richts­hofs der Eu­ropäischen Ge­mein­schaf­ten, ins­be­son­de­re dem Ur­teil vom 31. Mai 2001 (aaO Rdn. 47), wird deut­lich, dass in der recht­li­chen Dif­fe­ren­zie­rung nach ei­nem Fa­mi­li­en­stand, der Frau­en eben­so wie Männern un­abhängig von ih­rer se­xu­el­len Ori­en­tie­rung zugäng­lich ist, kei­ne Di¬kri­mi­nie­rung auf­grund des Ge­schlechts oder der se­xu­el­len Aus­rich­tung liegt. Nichts an­de­res kann für die Be­deu­tung und Reich­wei­te der mit Art. 1 der Richt­li­nie 2000/78/EG bekämpf­ten Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung in Beschäfti­gung und Be­ruf gel­ten. Da­mit ver­letzt die hier strei­ti­ge Be­vor­zu­gung von Ver­hei­ra­te­ten bei der Be­rech­nung des fik­ti­ven Net­to­lohns an­hand der Steu­er­klas­se so­wie durch Leis­tung ei­ner Hin­ter­blie­be­nen­ren­te auch die Richt­li­nie 2000/78/EG nicht.

Im Übri­gen wer­tet die an den Fa­mi­li­en­stand ge­knüpfte recht­li­che Be­vor­zu­gung von Ver­hei­ra­te­ten die Ge­mein­schaf­ten gleich­ge­schlecht­li­cher Part­ner nicht ab, son­dern be­han­delt sie ih­rer Ei­gen­art ent­spre­chend. Die Begüns­ti­gung von Ver­hei­ra­te­ten dient der Förde­rung auf Dau­er ein­ge­gan­ge­ner he­te­ro­se­xu­el­ler Ge­mein­schaf­ten im Hin­blick auf die Fort­pflan­zung und Er­zie­hung des ei­ge­nen Nach­wuch­ses, ei­nem für die Zu­kunft der Ge­sell­schaft we­sent­li­chen An­lie­gen, zu dem gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaf­ten als sol­che auch im Hin­blick auf die in­zwi-

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schen be­ste­hen­de Möglich­keit ei­ner Kin­desa­d­op­ti­on (§ 9 LPartG i.d.F. vom 15. De­zem­ber 2004) ty­pi­scher­wei­se nicht in glei­cher Wei­se bei­tra­gen können. Dem­gemäß hat die Bun­des­re­gie­rung in ei­ner Fra­ge­stun­de des Deut­schen Bun­des­tags den Stand­punkt ver­tre­ten, die Richt­li­nie schränke den grund­ge­setz­li­chen Schutz von Ehe und Fa­mi­lie nicht ein und ge­bie­te kei­ne Gleich­stel­lung gleich­ge­schlecht­li­cher Part­ner­schaf­ten mit der Ehe (BT-PlProt. 14/86, S. 7938).

Die­ses Verständ­nis der Richt­li­nie 2000/78/EG wird durch den ihr vor­an­ge­stell­ten Erwägungs­grund 22 aus­drück­lich bestätigt. Da­nach lässt die Richt­li­nie ein­zel­staat­li­che Rechts­vor­schrif­ten über den Fa­mi­li­en­stand und da­von abhängi­ge Leis­tun­gen un­berührt. Die­ser Erwägungs­grund hat ei­ne über die amt­li­che Be­gründung deut­scher Ge­set­ze hin­aus­ge­hen­de Be­deu­tung; er ist, auch wenn er im Text der Richt­li­nie nicht wie­der­holt wird, de­ren we­sent­li­cher Be­stand­teil und mit­ent­schei­dend für ih­re Aus­le­gung (BVerwG NJW 2006, 1828 Rdn. 16 un­ter Hin­weis auf EuGH, Ur­teil vom 23. Fe­bru­ar 1988 - Rs 131/86 - Slg. 1988, 905 Rdn. 37; a.A. Bruns in Bruns/Kem­per, Le­bens­part­ner­schafts­recht 2. Aufl., 9. Be­am­te, An­ge­stell­te und Ar­bei­ter Rdn. 16 f.; Stüber, NJW 2006, 1774, 1775 f.; Schmidt/Sen­ne, RdA 2002, 80, 84 f.; Be­schluss des BayVG München vom 1. Ju­ni 2006 - M 3 K 05.1595 - un­ter II 4.4). Ein Erwägungs­grund kann auch ei­ne ein­schränken­de Aus­le­gung des Tex­tes der Ver­ord­nung oder Richt­li­nie recht­fer­ti­gen (vgl. et­wa EuGH, Ur­tei­le vom 7. Ju­li 1981 - Rs 158/80 - Slg. 1981, 1805 Rdn. 13; vom 11. Ju­li 2006 - Rs C-13/05 - DB 2006, 1617 Rdn. 43 und 45). So­weit in dem Erwägungs­grund 22 von "Rechts­vor­schrif­ten" über vom Fa­mi­li­en­stand abhängi­ge Leis­tun­gen die Re­de ist, hat der Kläger in der münd­li­chen Ver­hand­lung vor dem Se­nat zwar in Zwei­fel ge­zo­gen, ob den hier an­ge­grif­fe­nen Be­stim­mun­gen der

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Sat­zung der Be­klag­ten der Cha­rak­ter von Rechts­vor­schrif­ten im Sin­ne des Eu­ro­pa­rechts zu­kom­me. Selbst wenn dies nicht zu­träfe, würde es nichts dar­an ändern, dass der Erwägungs­grund 22 die sich schon aus der Recht­spre­chung des Ge­richts­hofs der Eu­ropäischen Ge­mein­schaf­ten er­ge­ben­de Aus­le­gung der in der Richt­li­nie 2000/78/EG selbst ent­hal­te­nen Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­te stützt, wo­nach sol­che recht­li­chen Dif­fe­ren¬ie­run­gen nicht er­fasst wer­den, die nicht an das Ge­schlecht oder die se­xu­el­le Aus­rich­tung, son­dern an den Fa­mi­li­en­stand an­knüpfen.

Es trifft nicht zu, dass die Richt­li­nie bei die­ser Aus­le­gung ins Lee­re lie­fe (so aber SchlH VG, Ur­teil vom 27. Au­gust 2004 - 11 A 103/04 - veröffent­licht in ju­ris) oder Dis­kri­mi­nie­run­gen nicht ef­fek­tiv bekämpft wer­den könn­ten (so BayVG München, Be­schluss vom 1. Ju­ni 2006 - M 3 K 05.1595 - un­ter 4.4). Für das Ver­bot ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung ver­bleibt viel­mehr, auch wenn die Richt­li­nie recht­li­che Dif­fe­ren­zie­run­gen nach dem Fa­mi­li­en­stand nicht er­fasst, ein brei­ter An­wen­dungs­be­reich, wie das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz zeigt (vgl. schon § 2 Abs. 1 AGG).

Selbst wenn man ei­ne an den Fa­mi­li­en­stand an­knüpfen­de recht­li­che Dif­fe­ren­zie­rung als mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung im Sin­ne von Art. 2 Abs. 2 Buchst. b der Richt­li­nie an­se­hen woll­te, wer­den von de­ren Ver­bot in die­ser Vor­schrift u.a. Re­ge­lun­gen aus­drück­lich aus­ge­nom­men, die durch ein recht­li­ches Ziel sach­lich ge­recht­fer­tigt und zur Er­rei­chung die­ses Ziels an­ge­mes­sen und er­for­der­lich sind. Ein sol­ches, für den Fort­be­stand der Ge­sell­schaft ins­ge­samt wich­ti­ges, recht­lich all­ge­mein an­er­kann­tes Ziel ist die ma­te­ri­el­le Förde­rung von auf Dau­er an­ge­leg­ten men­sch­li­chen Ge­mein­schaf­ten, in de­nen ty­pi­scher­wei­se Kin­der ge­bo­ren,

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ge­pflegt und er­zo­gen wer­den wie in ei­ner Ehe zwi­schen Mann und Frau. Da­zu sind die hier strei­ti­ge Begüns­ti­gung von Ehe­gat­ten bei der Be­rech­nung der Start­gut­schrift und die ih­nen vor­be­hal­te­ne Hin­ter­blie­be­nen­ren­te an­ge­mes­se­ne und er­for­der­li­che Mit­tel, weil sie de­ren be­son­de­re Be­las­tun­gen zu­min­dest zu ei­nem Teil aus­glei­chen.

Dass Art. 141 EG und die Richt­li­nie 2000/78/EG den an­ge­grif­fe­nen Sat­zungs­be­stim­mun­gen der Be­klag­ten nicht ent­ge­gen­ste­hen, un­ter­liegt da­nach kei­nem vernünf­ti­gen Zwei­fel, der die von der Re­vi­si­on ge­for­der­te Vor­la­ge an den Ge­richts­hof der Eu­ropäischen Ge­mein­schaf­ten recht­fer­ti­gen könn­te.

cc) Das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz setzt die­se Richt­li­nie in na­tio­na­les Recht um. Da­bei geht es hin­sicht­lich des Schut­zes ein-ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner in den hier zu ent­schei­den­den Fra­gen der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung nicht über die Richt­li­nie hin­aus. Viel­mehr ver­weist § 2 Abs. 2 Satz 2 AGG auf das Be­triebs­ren­ten­ge­setz, das kei­ne Ände­rung zu­guns­ten ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner er­fah­ren hat (vgl.

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Art. 3 des Ge­set­zes zur Um­set­zung eu­ropäischer Richt­li­ni­en zur Ver­wirk­li­chung des Grund­sat­zes der Gleich­be­hand­lung vom 14. Au­gust 2006, BGBl. I S. 1897).

 

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