Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Kündigung: Zugang
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg
Akten­zeichen: 6 Sa 747/10
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 11.06.2010
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 18.01.2010, 19 Ca 18519/09
   

Lan­des­ar­beits­ge­richt

Ber­lin-Bran­den­burg

 

Verkündet

am 11.06.2010

Geschäfts­zei­chen (bit­te im­mer an­ge­ben) 

6 Sa 747/10

19 Ca 18519/09
Ar­beits­ge­richt Ber­lin

H.
VA
als Ur­kunds­be­am­tin
der Geschäfts­stel­le


Im Na­men des Vol­kes

 

Ur­teil

In dem Rechts­streit 

pp 

hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Kam­mer 6,
auf die münd­li­che Ver­hand­lung vom 11. Ju­ni 2010
durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Lan­des­ar­beits­ge­richt C. als Vor­sit­zen­den
so­wie die eh­ren­amt­li­chen Rich­ter J. und Z.

für Recht er­kannt:

1. Auf die Be­ru­fung des Klägers wird das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Ber­lin vom 18.01.2010 – 19 Ca 18519/09 – da­hin geändert, dass fest­ge­stellt wird, dass das Ar­beits­verhält­nis zwi­schen den Par­tei­en nicht vor dem 14.10.2009 auf­gelöst wor­den ist.
2. Die wei­ter­ge­hen­de Be­ru­fung wird zurück­ge­wie­sen.
3. Der Kläger hat auch die Kos­ten der Be­ru­fungs­in­stanz zu tra­gen.
4. Die Re­vi­si­on wird nicht zu­ge­las­sen.

 

- 3 -

T a t b e s t a n d

Der Kläger stand seit dem 1. April 2009 als Bau­tech­ni­ker in ei­nem Ar­beits­verhält­nis zur Be­klag­ten. In § 1 Abs. 2 sei­nes An­stel­lungs­ver­tra­ges (Ab­lich­tung Bl. 7-10 d. A.) war ei­ne Pro­be­zeit von sechs Mo­na­ten ver­ein­bart.

Mit Schrei­ben vom 16. Sep­tem­ber 2009 (Ab­lich­tung Bl. 13 und 14 d. A.) sprach die Be­klag­te dem Kläger ei­ne Ände­rungskündi­gung zum 31. Ja­nu­ar 2010 aus, der sie man­gels aus­drück­li­cher Zu­stim­mung des Kläger mit Schrei­ben vom 29. Sep­tem­ber 2009 (Ab­lich­tung Bl. 10 d. A.) ei­ne Be­en­di­gungskündi­gung zum 13. Ok­to­ber 2009 fol­gen ließ.

Das Ar­beits­ge­richt Ber­lin hat die ge­gen bei­de Kündi­gun­gen und auf vorläufi­ge Wei­ter-beschäfti­gung ge­rich­te­te Kla­ge ab­ge­wie­sen. Zur Be­gründung hat es im We­sent­li­chen aus­geführt, dem Kläger sei die Kündi­gung am 30. Sep­tem­ber 2009 um 10:15 Uhr zu­ge­gan­gen, als die er­for­der­li­che War­te­zeit des Kündi­gungs­schutz­pro­zes­ses noch nicht ab­ge­lau­fen ge­we­sen sei. Den zu die­ser Zeit er­folg­ten Ein­wurf in sei­nen Brief­kas­ten könne der Kläger nicht wirk­sam mit Nicht­wis­sen be­strei­ten, weil ein ei­ge­ner Brief­kas­ten stets Ge­gen­stand der ei­ge­nen Wahr­neh­mung sei.

Ge­gen die­ses ihm am 4. März 2010 zu­ge­stell­te Ur­teil rich­tet sich die am 6. April 2010, dem Diens­tag nach Os­tern, zu­ge­stell­te und am 3. Mai 2010 be­gründe­te Be­ru­fung des Klägers. Er ver­weist dar­auf, dass er nicht je­der­zeit ei­ne Wahr­neh­mung vom In­halt sei­nes im Haus­flur auf­gehäng­ten Brief­kas­tens ha­be, der von ihm am 30. Sep­tem­ber 2009 auf dem Weg zum Arzt ge­gen 09:30 Uhr ge­leert wor­den sei. Es könne gut sein, dass der Bo­te der Be­klag­ten das Kündi­gungs­schrei­ben ver­se­hent­lich in ei­nen da­ne­ben be­find­li­chen Brief­kas­ten ge­wor­fen ha­be, des­sen Be­sit­zer ihn erst am Abend oder am Mor­gen des nächs­ten Ta­ges in sei­nen Brief­kas­ten ge­tan ha­be.

Der Kläger be­an­tragt,

1. fest­zu­stel­len, dass das Ar­beits­verhält­nis zwi­schen den Par­tei­en durch die or­dent­li­che Kündi­gung mit Schrei­ben vom 29. Sep­tem­ber 2009, zu­ge­gan­gen am 1. Ok­to­ber 2009, nicht auf­gelöst wor­den sei,

2. fest­zu­stel­len, dass das Ar­beits­verhält­nis zwi­schen den Par­tei­en durch die Ände­rungskündi­gung mit Schrei­ben vom 16. Sep­tem­ber 2009, zu­ge­gan­gen am 25. Sep­tem­ber 2009, nicht zum 31. Ja­nu­ar 2010 auf­gelöst wor­den sei, son­dern zu un­veränder­ten Be­din­gun­gen fort­be­ste­he,

3. die Be­klag­te für den Fall des Ob­sie­gens mit den An­trag zu 1. zu ver­ur­tei­len, ihn ab dem 14. Ok­to­ber 2009 zu den bis­he­ri­gen Be­din­gun­gen des An­stel­lungs­ver­tra­ges vom 12. März 2009 als Bau­tech­ni­ker mit den Auf­ga­ben­be­rei­chen

- brand­schutz­tech­ni­sche Be­ra­tun­gen
- Er­stel­lung von brand­schutz­tech­ni­schen Gut­ach­ten und Stel­lung­nah­men
- Über­prüfung bzw. Ab­nah­me von Brand­schutz­maßnah­men
- Be­ur­tei­lung des Brand­ver­hal­tens von Bau­stof­fen

 

- 4 -

- Ar­bei­ten auf dem Ge­biet des Brand­schut­zes auf An­trag
bis zur rechts­kräfti­gen Ent­schei­dung des Kündi­gungs­schutz­rechts­streits wei­ter zu beschäfti­gen.

Die Be­klag­te be­an­tragt,

die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen.

Sie ver­tei­digt das an­ge­foch­te­ne Ur­teil und ver­weist auf ihr erst­in­stanz­li­ches Vor­brin­gen, den Kläger am 29. Sep­tem­ber 2009 te­le­fo­nisch dar­auf hin­ge­wie­sen zu ha­ben, dass man­gels ei­ner Ant­wort auf die Ände­rungskündi­gung mit ei­ner or­dent­li­chen Kündi­gung in­ner­halb der Pro­be­zeit zu rech­nen sei.

We­gen der wei­te­ren Ein­zel­hei­ten des Par­tei­vor­brin­gens wird auf den Tat­be­stand des an­ge­foch­te­nen Ur­teils und die in der Be­ru­fungs­in­stanz ge­wech­sel­ten Schriftsätze Be­zug ge­nom­men.

Das Ge­richt hat den Zeu­gen R. un­eid­lich ver­nom­men. We­gen des In­halts des Be­weis­be­schlus­ses und des Er­geb­nis­ses der Be­weis­auf­nah­me wird auf das Pro­to­koll vom 11. Ju­ni 2010 (Bl. 95 und 96 d. A.) ver­wie­sen.

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e

1. Die gem. § 222 Abs. 2 ZPO am Diens­tag nach Os­tern frist­gemäß ein­ge­leg­te und so­dann frist­gemäß und form­ge­recht be­gründe­te Be­ru­fung des Klägers ist nur in ge­rin­gem Um­fang be­gründet.

1.1 Das Ar­beits­verhält­nis des Klägers ist durch die or­dent­li­che Kündi­gung der Be­klag­ten mit Schrei­ben vom 29. Sep­tem­ber 2009 am 14. Ok­to­ber 2009 auf­gelöst wor­den.

1.1.1 Das Kündi­gungs­schrei­ben vom 29. Sep­tem­ber 2009 ist am fol­gen­den Tag um 10:15 Uhr in den Brief­kas­ten des Klägers ge­wor­fen wor­den, wie die Be­weis­auf­nah­me er­ge­ben hat.

1.1.1.1 Die Be­weis­auf­nah­me war er­for­der­lich, weil sich der Kläger gem. § 138 Abs. 4 ZPO zulässi­ger­wei­se mit Nicht­wis­sen über den Ein­wurf des Kündi­gungs­schrei­bens am 30. Sep­tem­ber 2009 hat erklären können. Dass sein Brief­kas­ten als sol­cher Ge­gen­stand sei­ner ei­ge­nen Wahr­neh­mung war, war un­er­heb­lich, weil es um des­sen In­halt ging. Die Möglich­keit, da­von je­der­zeit Kennt­nis zu neh­men, genügt nicht.

Es konn­te auch nicht da­von aus­ge­gan­gen wer­den, dass der Kläger nach 10:15 Uhr noch ein­mal in sei­nen Brief­kas­ten ge­schaut hat. Sei­ne Ein­las­sung, dies we­gen der übli­cher­wei­se frühe­ren Zu­stell­zeit und der da­nach be­reits auf dem Weg zum Arzt er­folg­ten Lee­rung nicht ge­tan zu ha­ben, konn­te nicht als un­glaub­haf­te Schutz­be­haup­tung gem. § 138 Abs. 1 ZPO un­be­ach­tet blei­ben.

 

- 5 -

1.1.1.2 Auf der Grund­la­ge der durch­geführ­ten Be­weis­auf­nah­me stand zur Über­zeu­gung der Kam­mer fest, dass das Kündi­gungs­schrei­ben am 30. Sep­tem­ber 2009 um 10:15 Uhr in den Haus­brief­kas­ten des Klägers ge­wor­fen wor­den ist (§ 286 Abs. 1 Satz 1 ZPO).

Der hier­zu als Zeu­ge ver­nom­me­ne Bo­te hat an­hand sei­nes Fahr­ten­bu­ches bestätigt, an die­sem Tag das Kündi­gungs­schrei­ben im Be­trieb der Be­klag­ten ab­ge­holt und so­gar zu le­sen be­kom­men zu ha­ben. Er hat auch glaub­haft ge­schil­dert, zunächst ver­geb­lich beim Kläger ge­klin­gelt, sich dann bei ei­nem an­de­ren Haus­be­woh­ner Ein­lass ver­schafft und den Brief mit dem Kündi­gungs­schrei­ben um 10:15 Uhr in den Brief­kas­ten des Klägers ge­wor­fen zu ha­ben.

Dass sich der Zeu­ge nicht mehr an De­tails, wie et­wa die Far­be der Haustür, hat er­in­nern können, war an­ge­sichts ei­ner Viel­zahl von Zu­stell­vorgängen bei sei­ner da­ma­li­gen be­ruf­li­chen Tätig­keit nicht über­ra­schend. Dies galt auch für die Fra­ge, ob der Zeu­ge et­wa doch noch an der Woh­nungstür des Klägers ge­klin­gelt und durch die­se Stim­men gehört hat­te, wie die Be­klag­te erst­in­stanz­lich in sein Wis­sen ge­stellt hat.

Ge­gen die Glaubwürdig­keit des Zeu­gen ist nichts her­vor­ge­gan­gen.

1.1.2 Mit sei­nem Ein­wurf ist das Kündi­gungs­schrei­ben dem Kläger noch am sel­ben Tag zu­ge­gan­gen und da­mit gem. § 130 Abs. 1 Satz 1 BGB wirk­sam ge­wor­den.

Zu­ge­gan­gen ist ei­ne emp­fangs­bedürf­ti­ge Wil­lens­erklärung dann, wenn sie der­ge­stalt in den Macht­be­reich des Adres­sa­ten ge­langt ist, dass un­ter gewöhn­li­chen Umständen des­sen Kennt­nis­nah­me er­war­tet wer­den kann. Dies be­ur­teilt sich nach all­ge­mei­nen Ge­pflo­gen­hei­ten, während es auf ei­ne et­wa vor­han­de­ne Kennt­nis des Erklären­den von kon­kre­ten ört­li­chen oder persönli­chen Ge­ge­ben­hei­ten des Adres­sa­ten nicht an­kommt (BAG, Ur­teil vom 16.03.2008 - 7 AZR 587/87 - BA­GE 58, 9 = AP BGB § 130 Nr. 16 zu I 4 a d. Gr.). Des­halb kam es nicht dar­auf an, wann die Post im Zu­stell­be­reich des Klägers übli­cher­wei­se aus­ge­lie­fert wur­de, zu­mal es im Fal­le ei­ner Ver­tre­tung des je­wei­li­gen Stamm­zu­stel­lers der ver­schie­de­nen Dienst­leis­ter we­gen Ur­laubs oder Krank­heit oh­ne­hin zu veränder­ten Zu­stell­zei­ten hat­te kom­men können. Ei­ne per Bo­ten über­brach­te Kündi­gungs­erklärung geht dem Adres­sa­ten erst dann am nächs­ten Tag zu, wenn das Kündi­gungs­schrei­ben er­heb­li­che Zeit nach der all­ge­mei­nen Post­zu­stel­lung in sei­nen Brief­kas­ten ge­wor­fen wird (BAG, Ur­teil vom 08.12.1983 - 2 AZR 337/82 - AP BGB § 130 Nr. 12 zu B. II 2 b d. Gr.). Die­se reicht je­doch in Ber­lin bis weit über die Mit­tags­zeit hin­aus.

1.1.3 Da das Ar­beits­verhält­nis des Klägers bei Zu­gang der Kündi­gung noch kei­ne sechs Mo­na­te be­stan­den hat­te, be­durf­te die­se zu ih­rer Wirk­sam­keit kei­ner so­zia­len Recht­fer­ti­gung (§ 1 Abs. 1 KSchG).

 

- 6 -

1.1.4 Die An­ga­be ei­nes auf das Da­tum des Kündi­gungs­schrei­bens und nicht des­sen Zu­gang ab­stel­len­den und da­mit fal­schen End­ter­mins berühr­te die Wirk­sam­keit der Kündi­gung nicht. Bei ei­ner sol­chen An­ga­be han­delt es sich re­gelmäßig nur um ei­ne Wis­sens­erklärung, die ei­ner Aus­le­gung nicht ent­ge­gen­steht, die Kündi­gung ha­be zum nächst zulässi­gen Ter­min aus­ge­spro­chen wer­den sol­len (BAG, Ur­teil vom 15.12.2005 - 2 AZR 148/05 - BA­GE 116, 336 = AP KSchG 1969 § 4 Nr. 55 zu B I 2 f ee und ff d. Gr.).

1.1.5 Da am 30. Sep­tem­ber 2009 die sechs­mo­na­ti­ge Pro­be­zeit des Klägers noch nicht ab­ge­lau­fen war, be­trug die Kündi­gungs­frist gem. § 622 Abs. 3 BGB zwei Wo­chen, en­de­te mit­hin erst am 14. Ok­to­ber 2009. Die in § 8 Abs. 1 des An­stel­lungs­ver­tra­ges ver­ein­bar­te Kündi­gungs­frist von ei­nem Mo­nat zum Mo­nats­en­de war nicht maßge­bend, weil sie er­kenn­bar erst nach Ab­lauf der ver­ein­bar­ten Pro­be­zeit ei­ne über die dann gel­ten­de ge­setz­li­che Kündi­gungs­frist hin­aus­ge­hen­de Ände­rung hat­te brin­gen sol­len (vgl. LAG Düssel­dorf, Ur­teil vom 20.10.2005 - 9 Sa 996/95 - NZA 1996, 1156 zu II 1 d. Gr.). Ei­ne gem. § 305c Abs. 2 oder § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB zu Las­ten der Be­klag­ten als Ver­wen­der des Ver­trags­for­mu­lars ge­hen­de Un­klar­heit war dar­in nicht zu se­hen.

1.2 Mit der Be­en­di­gung des Ar­beits­verhält­nis­ses zum 14. Ok­to­ber 2009 ent­fiel das gem. § 256 Abs. 1 ZPO er­for­der­li­che Rechts­schutz­in­ter­es­se des Klägers für sein ge­gen die vor­an-ge­gan­ge­ne, aber zu ei­nem späte­ren Ter­min aus­ge­spro­che­ne Ände­rungskündi­gung, während sein An­trag auf vorläufi­ge Wei­ter­beschäfti­gung oh­ne­hin nur für den Fall des Ob­sie­gens mit dem ers­ten Kündi­gungs­schutz­an­trag ge­stellt ge­we­sen ist.

2. Die Kos­ten­ent­schei­dung be­ruht auf §§ 92 Abs. 2 Nr. 1, 97 Abs. 1 ZPO.
Die Vor­aus­set­zun­gen des § 72 Abs. 2 ArbGG für ei­ne Zu­las­sung der Re­vi­si­on wa­ren nicht erfüllt.

R e c h t s m i t t e l b e l e h r u n g

Ge­gen die­ses Ur­teil ist kein Rechts­mit­tel ge­ge­ben.

 

C.

J.

Z.

 

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 


zur Übersicht 6 Sa 747/10  

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880