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Ar­beits­lo­sen­geld: Sperr­zeit bei Ei­gen­kün­di­gung

Kün­di­gung durch Ar­beit­neh­mer führt nicht un­be­dingt zu Sper­re: Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­land-Pfalz, Ur­teil vom 24.09.2009, L 1 AL 50/08

25.01.2010. Die Ei­gen­kün­di­gung ei­nes Ar­beit­neh­mers hat beim Be­zug von Ar­beits­lo­sen­geld in der Re­gel ei­ne Sperr­zeit zur Fol­ge, weil die durch den Ar­beit­neh­mer her­bei­ge­führ­te Ar­beits­lo­sig­keit vom Ge­setz als "ver­si­che­rungs­wid­ri­ges Ver­hal­ten" be­wer­tet wird (§ 144 Drit­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch - SGB III). Ei­ne Aus­nah­me macht das Ge­setz, wenn der Ar­beit­neh­mer für sei­ne Kün­di­gung ei­nen "wich­ti­gen Grund" hat­te, d.h. bei Vor­lie­gen ei­nes sol­chen Grun­des wird kei­ne Sperr­zeit ver­hängt.

Ein wich­ti­ger Grund für ei­ne Ei­gen­kün­di­gung, die das Ar­beits­ver­hält­nis kur­ze Zeit vor sei­nem oh­ne­hin be­vor­ste­hen­den Aus­lau­fen be­en­det hat, kann dar­in lie­gen, dass sich der Ar­beit­neh­mer durch den ge­ring­fü­gig vor­ver­la­ger­ten End­ter­min ei­ne mehr als dop­pelt so lan­ge Be­zugs­dau­er des Ar­beits­lo­sen­gel­des si­chert. Dies hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt (LSG) Rhein­land-Pfalz ent­schie­den: LSG Rhein­land-Pfalz, Ur­teil vom 24.09.2009, L 1 AL 50/08.

Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld

Wer ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäftigt ist und ar­beits­los wird, hat grundsätz­lich ab dem ers­ten Tag der Ar­beits­lo­sig­keit An­spruch auf Ar­beits­lo­sen­geld (Alg I) nach den §§ 117, 118 des Drit­ten Bu­ches So­zi­al­ge­setz­buch - SGB III.

Nach § 144 Abs. 1 S.1 SGB III ruht der An­spruch aber für ei­ne Sperr­zeit von bis zu zwölf Wo­chen (Abs. 3), wenn der Ar­beit­neh­mer sich „ver­si­che­rungs­wid­rig ver­hal­ten“ hat.

Die Ge­mein­schaft der Ver­si­cher­ten soll das „ma­ni­pu­lier­te“ Ri­si­ko der selbst ver­schul­de­ten Ar­beits­lo­sig­keit nicht voll tra­gen müssen. Die­ser Schutz der So­li­dar­ge­mein­schaft ist ver­si­che­rungs­recht­lich üblich. Auch in pri­va­ten Ver­si­che­run­gen je­der Art erhält der­je­ni­ge re­gelmäßig kei­ne Leis­tung, der den Ver­si­che­rungs­fall vorsätz­lich oder grob fahrlässig selbst her­bei­geführt hat.

Pa­ra­de­fall des „ver­si­che­rungs­wid­ri­gen Ver­hal­tens“ bei der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung ist dem­ent­spre­chend die Ar­beits­auf­ga­be. Sie liegt nach § 144 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 1. Alt. SGB III u.a. vor, wenn der Ar­beit­neh­mer „das Beschäfti­gungs­verhält­nis gelöst … und da­durch vorsätz­lich oder grob fahrlässig die Ar­beits­lo­sig­keit her­bei­geführt hat.“ Er­fasst sind vor al­lem die Ei­genkündi­gung und der Ab­schluss ei­ner Auflösungs­ver­ein­ba­rung mit dem Ar­beit­ge­ber. Grob fahrlässig führt da­bei nach dem Bun­des­so­zi­al­ge­richt (BSG) die Ar­beits­lo­sig­keit her­bei, wer sei­nen Ar­beits­platz auf­gibt, oh­ne ei­nen neu­en kon­kret in Aus­sicht zu ha­ben.

Al­ler­dings wird nach § 144 Abs. 1 S. 1 SGB III kei­ne Sperr­zeit verhängt, wenn der Ar­beit­neh­mer ei­nen ob­jek­tiv „wich­ti­gen Grund“ für die Auf­ga­be des Ar­beits­plat­zes hat­te.

Da­durch wird dem ver­fas­sungs­recht­li­chen Über­maßver­bot Rech­nung ge­tra­gen, das für den Bürger un­zu­mut­ba­re Be­las­tun­gen ver­bie­tet. Ein wich­ti­ger Grund liegt nach dem BSG vor, wenn dem Ar­beit­neh­mer un­ter Berück­sich­ti­gung der Umstände des Ein­zel­fal­les und un­ter Abwägung sei­ner In­ter­es­sen mit de­nen der Ver­si­cher­ten­ge­mein­schaft ein an­de­res Ver­hal­ten als die Ar­beits­platz­auf­ga­be nicht zu­ge­mu­tet wer­den konn­te.

Das ist stets der Fall, wenn der Ar­beit­neh­mer - bspw. we­gen ei­ner schwe­ren Ver­trags­ver­let­zung des Ar­beit­ge­bers - zu ei­ner frist­lo­sen Kündi­gung nach § 626 Abs. 2 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) be­rech­tigt ist. Aber auch in an­de­ren Fällen, kann es dem Ar­beit­neh­mer un­zu­mut­bar sein, sich „ver­si­che­rungs­ge­recht“ zu ver­hal­ten.

In sei­nem Ur­teil vom 24.09.2009 hat­te das Lan­des­so­zi­al­ge­richt (LSG) Rhein­land-Pfalz darüber zu be­fin­den, in­wie­weit auch ein letzt­lich al­lein wirt­schaft­li­cher Grund „wich­tig“ im Sin­ne des § 144 Abs. 1 S. 1 SGB III sein kann. Kon­kret: ob ei­ne Sperr­zeit verhängt wer­den kann, wenn der Ar­beit­neh­mer durch Ei­genkündi­gung ei­ne um ei­nen Tag verlänger­te Ar­beits­lo­sig­keit her­beiführt, um sich da­durch ei­ne um vier­zehn Mo­na­te länge­re Be­zugs­zeit des Ar­beits­lo­sen­gel­des zu si­chern (LSG Rhein­land-Pfalz, Ur­teil vom 24.09.2009, L 1 AL 50/08).

Der Fall des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz: Arbeitnehmer kündigt einen Tag früher, um die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld mehr als zu verdoppeln

Der kla­gen­de Ar­beit­neh­mer strei­tet mit der be­klag­ten Agen­tur für Ar­beit um die Rechtmäßig­keit ei­ner Sperr­zeit we­gen Ar­beits­auf­ga­be. Ihm war im Mai 2005 zum 31.01.2006 gekündigt wor­den. Nach­dem er sich im Kündi­gungs­schutz­pro­zess mit sei­nem Ar­beit­ge­ber auf ei­ne Ab­fin­dung ge­ei­nigt und die Kla­ge zurück­ge­zo­gen hat­te, kündig­te er sei­ner­seits das Ar­beits­verhält­nis zum 30.01.2006.

Dies hat­te fol­gen­den (Hin­ter)Grund: Im Zu­ge der Hartz-Ge­setz­ge­bung wur­de die Be­zugs­dau­er des Alg verkürzt. Al­ler­dings galt die vor­he­ri­ge Be­zugs­dau­er fort, wenn der An­spruch bis zum 31.01.2006 ent­stan­den war (§ 434l Abs. 1 SGB III). Wäre der Kläger auf­grund der Kündi­gung des Ar­beit­ge­bers am 01.02.2006 ar­beits­los ge­wor­den, hätte er dem­nach höchs­tens zwölf Mo­na­te lang Ar­beits­lo­sen­geld be­zie­hen können, so wa­ren es 26 Mo­na­te.

Der Kläger be­an­trag­te Ar­beits­lo­sen­geld ab dem 31.01.2006. Die­ses wur­de zwar für den Zeit­raum von 26 Mo­na­ten be­wil­ligt. Die Agen­tur für Ar­beit verhäng­te aber ei­ne Sperr­zeit für die ers­ten drei Wo­chen. Ge­gen den ent­spre­chen­den Be­scheid leg­te der Kläger zunächst er­folg­los Wi­der­spruch ein. Da­nach er­hob er - eben­falls er­folg­los - Kla­ge vor dem So­zi­al­ge­richt Mainz (Ur­teil vom 06.05.2008, S 3 AL 120/06). Noch vor dem ab­wei­sen­den Ur­teil nahm er ab dem 01.04.2006 wie­der ei­ne Beschäfti­gung auf.

Die Agen­tur für Ar­beit und das So­zi­al­ge­richt sa­hen in der Kündi­gung zum 30.01.2006 ei­ne „Ar­beits­auf­ga­be“. Dass der Kläger sich durch sei­ne Kündi­gung Ar­beits­lo­sen­geld für 26 statt für zwölf Mo­na­te ge­si­chert ha­be, stel­le kei­nen wich­ti­gen Grund dar. Die wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen sei­en al­lein nicht aus­rei­chend, die Kündi­gung un­ter Abwägung mit den In­ter­es­sen der Ver­si­cher­ten­ge­mein­schaft zu recht­fer­ti­gen. Der nur ge­ringfügi­gen Verlänge­rung der Ar­beits­lo­sig­keit (ein Tag!) sei durch die Verkürzung der Sperr­zeit von zwölf auf drei Wo­chen hin­rei­chend Rech­nung ge­tra­gen wor­den.

Ge­gen das Ur­teil des So­zi­al­ge­richts leg­te der Kläger Be­ru­fung vor dem LSG Rhein­land-Pfalz ein (Ur­teil vom 24.09.2009, L 1 AL 50/08).

Landessozialgericht Rheinland-Pfalz: Wirtschaftliches Interesse des Arbeitnehmers an längerer Bezugsdauer ist wichtiger Grund

Die Be­ru­fung hat­te Er­folg. Das LSG hielt die Sperr­zeit für rechts­wid­rig. Zwar hat sich der Kläger zunächst „ver­si­che­rungs­wid­rig ver­hal­ten“, so das LAG. Er hat die Ar­beits­lo­sig­keit grob fahrlässig her­bei­geführt, in­dem er oh­ne kon­kre­te Aus­sicht auf ei­nen neu­en Ar­beits­platz gekündigt hat­te. Dass das Ar­beits­verhält­nis we­gen der Kündi­gung des Ar­beit­ge­bers oh­ne­hin ge­en­det hätte, war nämlich nach An­sicht des LSG un­be­acht­lich. In­so­weit kommt es le­dig­lich auf die Ursächlich­keit des Ar­beit­neh­mer­ver­hal­tens für den kon­kre­ten Ein­tritt der Ar­beits­lo­sig­keit ein. Ei­ne „was-wäre-wenn“ Be­trach­tung gibt es nicht.

Al­ler­dings hat­te der Kläger nach Auf­fas­sung des LAG ei­nen wich­ti­gen Grund für die Ei­genkündi­gung. Die In­ter­es­sen der Ver­si­cher­ten­ge­mein­schaft müss­ten hin­ter dem wirt­schaft­li­chen In­ter­es­se des Klägers zurück­tre­ten, ins­be­son­de­re, weil er auf­grund der Über­g­angs­re­ge­lung des § 434l SGB III ei­nen staat­lich verbürg­ten Rechts­an­spruch auf den Be­zug von Ar­beits­lo­sen­geld für 26 Mo­na­te hat, den er selbst­verständ­lich in An­spruch neh­men darf, so das LSG.

Der Kläger han­del­te nach Auf­fas­sung des LSG auch nicht miss­bräuch­lich. Es ist ihm er­sicht­lich nicht ge­zielt auf die höchstmögli­che Ausschöpfung des Alg-An­spruchs an­ge­kom­men, so das LSG. Denn be­reits nach zwei Mo­na­ten hat­te er ja wie­der ei­nen Ar­beits­platz. Zu­dem be­schränk­te er den (zusätz­li­chen) Leis­tungs­an­spruch in der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung auf den hier un­umgäng­li­chen Zeit­raum von ei­nem Tag. We­gen des ver­fas­sungs­recht­li­chen Über­maßver­bo­tes wäre es be­denk­lich, das In­ter­es­se des Klägers an der für ihn güns­ti­gen Ver­schie­bung der Ar­beits­lo­sig­keit um ei­nen Tag un­berück­sich­tigt zu las­sen.

Die Abwägung des LSG er­folg­te vor­lie­gend zu Recht zu­guns­ten des Klägers: Tatsächlich er­scheint es un­zu­mut­bar, we­gen ei­ner um ei­nen Tag verkürz­ten Dau­er der Ar­beits­lo­sig­keit auf ei­nen um vier­zehn Mo­na­te verlänger­ten Be­zug von Ar­beits­lo­sig­keit ver­zich­ten zu müssen. Das In­ter­es­se der Ver­si­cher­ten­ge­mein­schaft be­lief sich nur auf et­wa 27 € (Ta­ges­satz Alg I des Klägers). Dies be­deu­tet aber nicht, dass wirt­schaft­li­che In­ter­es­sen im­mer ei­nen wich­ti­gen Grund für ei­ne (frühzei­ti­ge) Be­en­di­gung des Ar­beits­verhält­nis­ses dar­stel­len. In­wie­weit al­lein wirt­schaft­li­che Gründe ei­ne „Auf­ga­be des Ar­beits­verhält­nis­ses“ recht­fer­ti­gen können, bleibt klärungs­bedürf­tig. Das LSG hat dem­ent­spre­chend die Re­vi­si­on we­gen der grundsätz­li­chen Be­deu­tung der Rechts­sa­che zu­ge­las­sen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d. h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat sich das Bun­des­so­zi­al­ge­richt eben­falls zu dem vor­lie­gen­den Rechts­streit geäußert. Die Ent­schei­dungs­gründe im Voll­text fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 26. November 2015

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