Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Aus­schluss ren­ten­na­her Ar­beit­neh­mer von Ab­fin­dung

Aus­schluss we­gen Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung eu­ro­pa­rechts­wid­rig: Schluss­an­trä­ge der Ge­ne­ral­an­wäl­tin J. Ko­kott vom 06.05.2010, Rs. C-499/08 (In­ge­niør­fo­re­nin­gen i Dan­mark ./. Re­gi­on Syddan­mark)
Europafahne
15.06.2010. Der hier be­spro­che­ne Vor­la­ge­fall, der der­zeit beim Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof (EuGH) an­hän­gig ist, stammt aus Dä­me­mark.

Der Fall und sei­ne eu­ro­pa­recht­li­che Be­wer­tung durch die Ge­ne­ral­an­wäl­tin sind des­halb in­ter­es­sant, weil es hier um die Fra­ge geht, ob bzw. un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen „ren­ten­na­he“ Ar­beit­neh­mer von Ab­fin­dun­gen aus­ge­schlos­sen und auf den Be­zug von Al­ters­ren­te ver­wie­sen wer­den kön­nen.

Aus Sicht der Be­trof­fen liegt hier ei­ne recht­lich un­zu­läs­si­ge Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Al­ters vor.

Die da­mit auf­ge­wor­fe­nen Fra­gen sind auch für das deut­sche Ar­beits­recht von Be­deu­tung: Schluss­an­trä­ge der Ge­ne­ral­an­wäl­tin J. Ko­kott vom 06.05.2010, Rs. C‑499/08 (In­ge­niør­fo­re­nin­gen i Dan­mark ./. Re­gi­on Syddan­mark).

Ist der Ausschluss rentennaher Arbeitnehmer von einer Abfindung altersdiskriminierend?

Ob­wohl Schlech­ter­stel­lun­gen im Er­werbs­le­ben we­gen des Al­ters im all­ge­mei­nen recht­lich un­zulässig sind, er­laubt das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) sie im An­schluss an die Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 im Aus­nah­me­fall dann, wenn sie „ob­jek­tiv und an­ge­mes­sen und durch ein le­gi­ti­mes Ziel ge­recht­fer­tigt“ sind (§ 10 Satz 1 AGG).

Ein sol­cher, aus­drück­lich im AGG ge­nann­ter Fall ei­ner er­laub­ten al­ters­be­ding­ten Schlech­ter­stel­lung be­steht dar­in, dass So­zi­alpläne ge­rin­ge­re oder so­gar gar kei­ne Ab­fin­dun­gen für den be­triebs­be­ding­ten Ver­lust von Ar­beitsplätzen vor­se­hen, wenn sog. ren­ten­na­he Ar­beit­neh­mer von dem Ar­beits­platz­ver­lust be­trof­fen sind. Sie können nämlich, ge­ge­be­nen­falls nach Be­zug von Ar­beits­lo­sen­geld, ei­ne Ren­te be­an­spru­chen und sind da­her wirt­schaft­lich bes­ser als jünge­re Kol­le­gen ab­ge­si­chert. Jünge­re Ar­beit­neh­mer sind da­ge­gen auf Ab­fin­dun­gen als Aus­gleich für den Ar­beits­platz­ver­lust stärker an­ge­wie­sen und dürfen da­her in So­zi­alplänen bes­ser ge­stellt wer­den (§ 10 Satz 3 Nr.6 AGG).

Be­reits vor In­kraft­tre­ten des AGG am 18.08.2006 hat­te das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) we­ni­ger güns­ti­ge So­zi­al­plan­re­ge­lun­gen für ren­ten­na­he Ar­beit­neh­mer für rech­tens ge­hal­ten und kann sich in die­ser Recht­spre­chung durch § 10 Satz 3 Nr.6 AGG bestätigt se­hen. Die­se Recht­spre­chung hat das BAG aus­drück­lich be­kräftigt (Ur­teil vom 11.11.2008, 1 AZR 475/07 - wir be­rich­te­ten darüber in Ar­beits­recht ak­tu­ell 08/134 Ab­fin­dungskürzung für Ar­beit­neh­mer im ren­ten­na­hen Al­ter ist kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung). Außer­dem hat das BAG auch kei­ne Zwei­fel, dass die Vor­schrift des § 10 Satz 3 Nr.6 AGG mit dem Eu­ro­pa­recht ver­ein­bar ist (Ur­teil vom 26.05.2009, 1 AZR 198/08 - wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell 09/149 Le­bens­al­ter und Be­triebs­zu­gehörig­keit dürfen bei So­zi­al­plan­ab­fin­dung den Aus­schlag ge­ben).

Der­zeit ent­spricht es da­her der ab­so­lut herr­schen­den Mei­nung im deut­schen Ar­beits­recht, dass So­zi­alpläne zwei ver­schie­de­ne Be­rech­nungs­for­meln für Ab­fin­dun­gen vor­se­hen können, die je nach dem Al­ter der aus­schei­den­den Ar­beit­neh­mer An­wen­dung fin­den: Während für „ren­ten­na­he“ Ar­beit­neh­mer ein eher ge­rin­ger Aus­gleich für die Ren­ten­ab­schläge vor­se­hen ist, die durch die vor­zei­ti­ge In­an­spruch­nah­me der Ren­te ent­ste­hen, er­hal­ten jünge­re Ar­beit­neh­mer er­heb­lich höhe­re Ab­fin­dun­gen auf der Grund­la­ge ei­ner Be­rech­nungs­for­mel für die Ab­fin­dung, die auf den übli­chen Merk­ma­len wie Al­ter, Be­triebs­zu­gehörig­keit etc. ba­siert.

Ob die­se deut­sche Rechts­la­ge al­ler­dings den Vor­ga­ben der Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 ent­spricht, ist nicht ganz klar, da die Richt­li­nie in ih­rem Art.3 Abs.1 Buch­sta­be a) aus­drück­lich her­vor­hebt, dass Ar­beit­neh­mer auch in be­zug auf die „Ent­las­sungs­be­din­gun­gen“ gleich­be­han­delt wer­den müssen, während ei­ne spe­zi­ell auf So­zi­al­plan­leis­tun­gen zu­ge­schnit­te­ne Er­laub­nis der Schlech­ter­stel­lung ren­ten­na­her Ar­beit­neh­mer, wie in § 10 Satz 3 Nr.6 AGG, in der Richt­li­nie 2000/78/EG fehlt.

Zu die­ser Fra­ge hat sich nun­mehr die Ge­ne­ral­anwältin beim Eu­ropäischen Ge­richts­hof Ju­lia­ne Ko­kott in ih­ren Schluss­anträgen vom 06.05.2010 in der aus Däne­mark stam­men­den Rechts­sa­che C‑499/08 (In­ge­niørfo­re­nin­gen i Dan­mark ./. Re­gi­on Syddan­mark) geäußert.

Der dänische Vorlagefall: 63 Jahre alter Arbeitnehmer erhält nach Kündigung des fast dreißigjährigen Beschäftigungsverhältnisses keine Abfindung

Nach ei­ner in Däne­mark gel­ten­den ge­setz­li­chen Re­ge­lung ha­ben Ar­beit­neh­mer ei­nen An­spruch auf Zah­lung ei­ner Ab­fin­dung, wenn sie nach länge­rer Be­triebs­zu­gehörig­keit gekündigt wer­den. Je nach­dem, ob das gekündig­te Dienst­verhält­nis in dem sel­ben Be­trieb 12, 15 oder 18 Jah­re lang un­un­ter­bro­chen be­stan­den hat, beträgt der Ab­fin­dungs­an­spruch ein, zwei oder drei Mo­nats­gehälter. Der Ab­fin­dungs­an­spruch ist je­doch aus­ge­schlos­sen, wenn der gekündig­te Ar­beit­neh­mer bei sei­nem Aus­schei­den ei­ne ge­setz­li­che Al­ters­ren­te erhält.

Die däni­sche Recht­spre­chung legt die­se Vor­schrift in der Wei­se aus, dass be­reits die recht­li­che Möglich­keit des Be­zugs ei­ner Al­ters­ren­te den An­spruch auf Ab­fin­dung aus­sch­ließt, d.h. es kommt nicht dar­auf an, ob der ent­las­se­ne An­ge­stell­te tatsächlich ei­ne Ren­te be­zie­hen möch­te oder nicht. Dies gilt so­gar dann, wenn es in­fol­ge der recht­li­chen Möglich­keit ei­ner vor­zei­ti­gen In­an­spruch­nah­me der Ren­te zu ei­nem Frühver­ren­tungs­ab­schlag kommt.

Der bei der Re­gi­on Syddan­mark, ei­nem öffent­li­chen Ar­beit­ge­ber, beschäftig­te Herr Ole An­der­sen schied zum 31.08.2006 nach 27jähri­gem Be­ste­hen des Ar­beits­verhält­nis­ses auf­grund ei­ner ar­beit­ge­ber­sei­ti­gen Kündi­gung aus dem Ar­beits­verhält­nis aus. Zu die­sem Zeit­punkt war er 63 Jah­re alt und hätte ei­ne ge­setz­li­che Ren­te vor­zei­tig mit Ab­schlägen in An­spruch neh­men können. Er stell­te da­her kei­nen Ren­ten­an­trag, son­dern mel­de­te sich ar­beit­su­chend. Da sein ehem. Ar­beit­ge­ber un­ter Ver­weis auf die Ge­set­zes­la­ge und die däni­sche Recht­spre­chung die Zah­lung ei­ner von ihm be­gehr­ten Ab­fin­dung von drei Mo­nats­gehältern ver­wei­ger­te, klag­te die Ge­werk­schaft, die In­ge­niørfo­re­nin­gen i Dan­mark, für ihn die Ab­fin­dung ein.

Das däni­sche Ge­richt, vor dem der Rechts­streit anhängig ist, der Vest­re Lands­ret, setz­te das Ver­fah­ren aus und leg­te dem Eu­ropäischen Ge­richts­hof (EuGH) die Fra­ge zur Vor­ab­ent­schei­dung vor, ob die Vor­ent­hal­tung ei­nes Ab­fin­dungs­an­spruchs we­gen ei­ner Al­ters­ren­ten­be­rech­ti­gung ei­ne ge­gen die Richt­li­nie 2000/78/EG ver­s­toßen­de Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung ist, wenn jünge­ren Ar­beit­neh­mern un­ter sonst glei­chen Vor­aus­set­zun­gen ei­ne sol­che Ab­fin­dung zu­steht.

Schlussanträge der Generalanwältin: Ausschluss rentennaher Arbeitnehmer von Abfindung europarechtswidrig

Die Ge­ne­ral­anwältin stellt zunächst klar, dass es im vor­lie­gen­den Streit­fall um ei­ne un­mit­tel­ba­re (und nicht nur um ei­ne bloß mit­tel­ba­re) al­ters­be­ding­te Schlech­ter­stel­lung bei der Ab­fin­dungs­be­rech­ti­gung geht, da der Ver­weis des däni­schen Ge­set­zes auf die Möglich­keit, ei­ne Al­ters­ren­te zu be­zie­hen, Ar­beit­neh­mern be­tref­fen kann, die das Ren­ten­min­dest­al­ter und da­mit ein be­stimm­tes Le­bens­al­ter er­reicht ha­ben.

Da­mit stellt sich die Fra­ge der Recht­fer­ti­gung, da gemäß Art. 6 Abs. 1 Un­ter­ab­satz 1 der Richt­li­nie 2000/78/EG die Mit­glied­staa­ten vor­se­hen können, dass Un­gleich­be­hand­lun­gen we­gen des Al­ters kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung dar­stel­len, wenn sie „ob­jek­tiv und an­ge­mes­sen“ und durch ein „le­gi­ti­mes Ziel“ ge­recht­fer­tigt sind und wenn auch „Mit­tel zur Er­rei­chung die­ses Ziels an­ge­mes­sen und er­for­der­lich“ sind.

Da die däni­sche Ab­fin­dungs­re­ge­lung langjährig beschäftig­ten Ar­beit­neh­mern den Über­gang in ein neu­es Beschäfti­gungs­verhält­nis fi­nan­zi­ell er­leich­tern will, ist der Aus­schluss ren­ten­na­her bzw. älte­rer Ar­beit­neh­mer nicht of­fen­sicht­lich un­ge­eig­net und da­her als „an­ge­mes­sen“ im Sin­ne der Richt­li­nie an­zu­se­hen, um die­ses Ziel zu er­rei­chen.

Al­ler­dings hätte es nach An­sicht der Ge­ne­ral­anwältin ein we­ni­ger ein­schnei­den­des Mit­tel ge­ge­ben, um den vom däni­schen Ge­setz­ge­ber ver­folg­ten Zweck zu er­rei­chen. So hätte der däni­sche Ge­setz­ge­ber die Ab­fin­dung da­von abhängig ma­chen können, dass der ent­las­se­ne Ar­beit­neh­mer sich während ei­nes ge­wis­sen Min­dest­zeit­raums tatsächlich ar­beit­su­chend mel­det und da­her kei­nen Ren­ten­an­trag stellt.

Darüber hin­aus führt die däni­sche Re­ge­lung auch zu ei­ner übermäßigen Be­las­tung der vom Ab­fin­dungs­aus­schluss be­trof­fe­nen älte­ren Ar­beit­neh­mer, da sie auch dann kei­ne Ab­fin­dung er­hal­ten, wenn sie nur un­ter In­k­auf­nah­me er­heb­li­cher Frühver­ren­tungs­ab­schläge ei­ne (vor­zei­ti­ge) Al­ters­ren­te be­an­spru­chen können. Un­ter sol­chen Umständen be­trach­tet die Ge­ne­ral­anwältin das In­ter­es­se des Ar­beit­neh­mers, wei­ter­zu­ar­bei­ten, als be­son­ders schützens­wert.

Im Er­geb­nis hält die Ge­ne­ral­anwältin Re­ge­lun­gen von der hier um­strit­te­nen däni­schen Ab­fin­dungs­vor­schrift nicht als richt­li­ni­en­kon­for­men In­ter­es­sen­aus­gleich.

Ihr Vor­schlag für die vom EuGH zu tref­fen­de Ent­schei­dung lau­tet da­her:

„Wird Ar­beit­neh­mern mit langjähri­ger Be­triebs­zu­gehörig­keit im Fall ih­rer Ent­las­sung ei­ne ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­ne Ab­fin­dung gewährt, die ih­nen den Über­gang in ein neu­es Beschäfti­gungs­verhält­nis fi­nan­zi­ell er­leich­tern soll, so ist es mit den Art. 2 und 6 der Richt­li­nie 2000/78/EG un­ver­ein­bar, die­se Ent­las­sungs­ab­fin­dung Ar­beit­neh­mern vor­zu­ent­hal­ten, die beim Aus­schei­den aus dem Ar­beits­verhält­nis ei­ne Al­ters­ren­te be­zie­hen können, so­fern kei­ne Rück­sicht dar­auf ge­nom­men wird,
- ob der je­wei­li­ge Ar­beit­neh­mer zu die­sem Zeit­punkt tatsächlich Al­ters­ren­te be­zie­hen wird oder aber wei­ter­hin dem Ar­beits­markt zur Verfügung steht und
- ob ein Ein­tritt in den Ru­he­stand zu die­sem Zeit­punkt für den je­wei­li­gen Ar­beit­neh­mer zu ei­nem er­heb­li­chen Frühver­ren­tungs­ab­schlag oder sonst zu er­heb­li­chen fi­nan­zi­el­len Ein­bußen bei der Ren­tenhöhe führen würde.“

Im Rah­men ei­ner ab­sch­ließen­den Be­mer­kung weist die Ge­ne­ral­anwältin das vor­le­gen­de däni­sche Ge­richt dar­auf hin, dass die ge­setz­li­che Ab­fin­dungs­re­ge­lung mögli­cher­wei­se auch den Zweck ver­folgt, (zu­min­dest teil­wei­se) die langjähri­ge Be­triebs­treue des Ar­beit­neh­mers zu be­loh­nen. Soll­te die strei­ti­ge Ge­set­zes­re­ge­lung (auch) ei­nem sol­chen Ziel die­nen, könn­ten Ab­fin­dun­gen erst recht nicht al­lein des­halb Ar­beit­neh­mern vor­ent­hal­ten wer­den, weil sie be­reits ei­nen Ren­ten­an­spruch ha­ben. Denn un­ter die­sem As­pekt (Be­loh­nung für Be­triebs­treue) ist es egal, ob der gekündig­te Ar­beit­neh­mer ei­ne Al­ters­ren­te be­zie­hen kann oder nicht.

Fa­zit: Da der EuGH in der Re­gel den Ent­schei­dungs­vor­schlägen sei­ner Ge­ne­ral­anwälte folgt, ist es auch in die­sem Fall wahr­schein­lich, dass der EuGH Re­ge­lun­gen wie die hier strei­ti­gen däni­sche Ab­fin­dungs­re­ge­lung als un­zulässi­ge Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung an­sieht. Das hätte er­heb­li­che Aus­wir­kun­gen für das deut­sche Ar­beits­recht, da dann der bis­lang an­er­kann­te Ge­stal­tungs­spiel­raum von Ar­beit­ge­bern und Be­triebsräten bei der Fest­le­gung von Ab­fin­dungs­re­ge­lun­gen er­heb­lich ein­ge­schränkt wer­den müss­te.

Je­den­falls vom Tisch wäre dann der in § 10 Satz 3 Nr.6 AGG ent­hal­te­ne Frei­brief, ren­ten­na­he Ar­beit­neh­mer oh­ne wei­te­res bzw. ge­ne­rell von Ab­fin­dun­gen aus­zu­neh­men. Ob bzw. un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ren­ten­na­he Ar­beit­neh­mer tatsächlich bes­ser als jünge­re im Sin­ne von § 10 Satz 3 Nr.6 AGG „wirt­schaft­lich ab­ge­si­chert“ sind, wird man bei der So­zi­al­plan­ge­stal­tung künf­tig ge­nau­er prüfen müssen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Ge­richt sei­ne Ent­schei­dungs­gründe schrift­lich ab­ge­fasst und veröffent­licht. Die Ent­schei­dungs­gründe im Voll­text und ei­ne Ent­schei­dungs­be­spre­chung fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 1. November 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880