Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Be­ru­fung des Ar­beit­ge­bers auf rechts­wid­rig er­lang­te Er­kennt­nis­se im Ar­beits­ge­richts­pro­zess

Führt ei­ne rechts­wid­ri­ge Vi­deo­über­wa­chung von Ar­beit­neh­mern zur Auf­klä­rung ei­nes Dieb­stahls und zur Kün­di­gung, ha­ben Ar­beit­ge­ber vor Ge­richt kaum Pro­ble­me: Lan­des­ar­beits­ge­richt Sach­sen-An­halt, Ur­teil vom 15.04.2008, 11 Sa 522/07

04.11.2008. Man­che Dieb­stäh­le im Be­trieb wer­den nur auf­ge­deckt, in­dem der Ar­beit­ge­ber sei­ne Ar­beit­neh­mer mit Vi­deo­ka­me­ras über­wacht, oh­ne zu­vor dar­auf ge­mäß § 6b Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG) hin­ge­wie­sen zu ha­ben.

Kün­digt er dann auf der Grund­la­ge die­ser In­for­ma­tio­nen frist­los, kann er die In­for­ma­tio­nen, die er durch die ver­bo­te­ne Vi­deo­über­wa­chung er­langt hat, nach An­sicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) Sach­sen-An­halt im Kün­di­gungs­schutz­pro­zess vor­tra­gen.

Nur wenn der Ar­beit­ge­ber die­sen Vor­trag des Ar­beit­ge­bers be­strei­tet, kann die Rechts­wid­rig­keit der Vi­deo­über­wa­chung zu ei­nem Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bot füh­ren, d.h. zum Ver­bot der Ver­wen­dung der Vi­deo­bän­der als Be­weis­mit­tel vor Ge­richt: LAG Sach­sen-An­halt, Ur­teil vom 15.04.2008, 11 Sa 522/07.

Kann der Arbeitgeber Informationen, die er durch eine rechtswidrige Überachung seiner Arbeitnehmer erlangt hat, vor Gericht vortragen?

In Ur­teils­ver­fah­ren der Ar­beits­ge­richts­bar­keit gilt – wie bei den Zi­vil­ge­rich­ten – der Bei­brin­gungs­grund­satz. Da­nach er­mit­telt das Ge­richt den Sach­ver­halt nicht selbst („von Amts we­gen“), son­dern ent­schei­det al­so auf der Grund­la­ge des­sen, was die Par­tei­en vor­ge­tra­gen ha­ben. Nur dann, wenn sich der Vor­trag der Par­tei­en in ei­nem ent­schei­dungs­er­heb­li­chen Punkt nicht deckt, er­hebt das Ge­richt - auf An­trag der be­weis­be­las­te­ten Par­tei - Be­weis über die strit­ti­ge Tat­sa­chen­fra­ge.

Be­weis­mit­tel dürfen nur dann in ei­nen Pro­zess ein­geführt wer­den, wenn sie kei­nem so ge­nann­ten „Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bot“ un­ter­lie­gen. Ein sol­ches Ver­bot wird in der Re­gel an­ge­nom­men, wenn die Be­schaf­fung des Be­weis­mit­tels ge­gen gel­ten­des Recht ver­stieß.

So hat der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) ein Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bot bei­spiels­wei­se in ei­nem Fall an­ge­nom­men, bei dem während ei­nes Te­le­fon­gesprächs zwi­schen den späte­ren Par­tei­en des Rechts­streits ei­ne drit­te Per­son heim­lich auf der ei­nen Sei­te der Te­le­fon­lei­tung das Gespräch mithörte (BGH, Ur­teil vom 18.02.2003, XI ZR 165/02). Der Gesprächs­part­ner am an­de­ren En­de, der von dem heim­li­chen Mithörer nichts wuss­te, wur­de nach den Ausführun­gen des BGH in sei­nem Persönlich­keits­recht gemäß Art.2 Abs.1 Grund­ge­setz (GG) ver­letzt. Die Zeu­gen­aus­sa­ge des Mithörers durf­te da­her in dem Ver­fah­ren nicht berück­sich­tigt wer­den.

Wei­ter­hin stellt sich die Fra­ge, ob durch ein Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bot le­dig­lich das Be­weis­mit­tel an sich ver­bo­ten ist oder darüber hin­aus auch die Er­kennt­nis­se und Schlüsse, die die ei­ne Par­tei des Pro­zes­ses aus dem rechts­wid­rig er­lang­ten Be­weis­mit­tel zieht (so ge­nann­te „Fern­wir­kung“).

Ei­ne sol­che Fern­wir­kung nahm das Ober­lan­des­ge­richt (OLG) Karls­ru­he (Ur­teil vom 25.02.2000, 10 U 221/99) in ei­nem Fall an, bei dem nach Auf­fas­sung des Ge­richts der Kläger ein Te­le­fo­nat des Be­klag­ten durch tech­ni­sche Mit­tel auf­ge­zeich­net hat­te. Dies war zwar vom Kläger be­strit­ten wor­den. Das Ge­richt war je­doch von der er­folg­ten Abhörak­ti­on über­zeugt und ließ den Tat­sa­chen­vor­trag des Klägers über den In­halt des vom Be­klag­ten geführ­ten Te­le­fon­gesprächs im Pro­zess über­haupt nicht zu. Der Pro­zess war für den Kläger da­mit ver­lo­ren.

Zu der Fra­ge der Reich­wei­te von Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bo­ten im Ar­beits­ge­richts­pro­zess hat in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Sach­sen-An­halt Stel­lung be­zo­gen.

Der Streitfall: Verkäuferin betrügt beim Mitarbeitereinkauf ihren Arbeitgeber - Indizien ergeben sich aus einer rechtswidrigen Videoberwachung des Kassenbereichs

Die Kläge­rin war seit 13 Jah­ren in ei­ner Fi­lia­le des Be­klag­ten als Verkäufe­r­in/Kas­sie­re­rin tätig. Der Be­klag­te hat­te – nach sei­nen An­ga­ben we­gen er­heb­li­cher In­ven­tur­dif­fe­ren­zen – in die­ser Fi­lia­le vom 17.03.2007 bis 23.03.2007 Über­wa­chungs­ka­me­ras an­ge­bracht, die u.a. den Kas­sen­be­reich er­fass­ten. Zwar be­fand sich schon seit ei­ni­gen Jah­ren im Ver­kaufs­raum ein schrift­li­cher Hin­weis auf den Ein­satz von Über­wa­chungs­ka­me­ras, doch wa­ren die­se in der Ver­gan­gen­heit re­gelmäßig nicht ge­braucht wor­den. Den Mit­ar­bei­tern war da­mit letzt­lich nicht be­wusst, dass sie be­ob­ach­tet wur­den.

Ei­ne Aus­wer­tung der heim­lich an­ge­fer­tig­ten Vi­deo­auf­zeich­nun­gen durch den Ar­beit­ge­ber er­gab Fol­gen­des: Die Kläge­rin tätig­te nach Dienst­schluss am 23.03.2007 ei­nen Per­so­nal­ein­kauf, d.h. sie kauf­te als Mit­ar­bei­te­rin selbst Wa­ren - hauptsächlich Süßwa­ren - ein. An der Kas­se wur­de die Kläge­rin von ei­ner Kol­le­gin be­dient. Bei ih­rem Ein­kauf be­zahl­te die Kläge­rin ei­nen Teil des Kauf­prei­ses, nämlich 30,00 EUR, mit Gut­schei­nen, die nur beim Er­werb be­stimm­ter, auf den Gut­schei­nen be­zeich­ne­ter Pro­duk­te (u.a. Win­del­pa­ke­te und Zahn­pfle­ge­pro­duk­te) ver­wen­det wer­den durf­ten. Ent­spre­chen­de Pro­duk­te hat­te sie je­doch nicht er­wor­ben. Ei­ne Über­prüfung des Kas­sen­strei­fens bestätig­te dies. Der Ar­beit­ge­ber erklärte kurz dar­auf ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung un­ter Be­ru­fung auf § 626 Abs.1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB).

Die Kläge­rin er­hob da­ge­gen Kündi­gungs­schutz­kla­ge und ver­lor den Pro­zess in ers­ter In­stanz (Ar­beits­ge­richt Hal­ber­stadt, Ur­teil vom 29.08.2007, 3 Ca 431/07). Ih­rer Mei­nung nach ver­stieß die Vi­deoüber­wa­chung ge­gen § 6b Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG), weil der Ar­beit­ge­ber auf die Über­wa­chungs­maßnah­me nicht aus­drück­lich hin­ge­wie­sen ha­be. Das Ar­beits­ge­richt folg­te die­ser Auf­fas­sung nicht. Der Ar­beit­ge­ber ha­be we­gen der er­heb­li­chen In­ven­tur­dif­fe­ren­zen die Vi­deoüber­wa­chung durchführen dürfen. Über die Be­ru­fung der Kläge­rin hat nun das LAG Sach­sen-An­halt ent­schie­den.

LAG Sachsen-Anhalt: Beweisverwertungsverbote sind keine Verbote, vor Gericht Tatsachen vorzutragen

Das LAG bestätig­te die Vor­in­stanz, je­doch mit teil­wei­se an­de­rer Be­gründung:

Die außer­or­dent­li­che Kündi­gung des Be­klag­ten ent­spre­che den Vor­aus­set­zun­gen des § 626 Abs.1 BGB. Ins­be­son­de­re sei ein wich­ti­ger Grund ge­ge­ben, der den Ar­beit­ge­ber un­ter Berück­sich­ti­gung der In­ter­es­sen bei­der Par­tei­en zur außer­or­dent­li­chen Kündi­gung be­rech­ti­ge.

Das Ge­richt ver­wies dar­auf, dass ei­ne vorsätz­li­che Vermögensschädi­gung des Ar­beit­ge­bers oh­ne Rück­sicht auf den Um­fang der Schädi­gung stets an sich ge­eig­net sei, ei­ne Kündi­gung zu recht­fer­ti­gen. Der Vermögens­scha­den lie­ge hier in der Ent­wer­tung der Gut­schei­ne durch de­ren fal­sche Ver­wen­dung. Da der be­klag­te Ar­beit­ge­ber wis­se, dass nicht die auf den Gut­schei­nen an­ge­ge­be­nen Pro­duk­te ge­kauft wur­den, wäre er nämlich selbst we­gen Be­tru­ges (§ 263 Abs.1 Straf­ge­setz­buch - StGB) straf­bar, würde er die Gut­schei­ne gleich­wohl bei den Her­stel­ler­fir­men einlösen. Das Ge­richt ging we­gen der langjähri­gen Be­rufs­er­fah­rung der Kläge­rin auch da­von aus, dass sie vorsätz­lich ge­han­delt ha­be.

Die­sen Vor­trag des Be­klag­ten hat­te die Kläge­rin im Pro­zess nicht durch kon­kre­ten Ge­gen­vor­trag (d.h. „sub­stan­ti­iert“) be­strit­ten. Viel­mehr be­schränk­te sie sich im We­sent­li­chen dar­auf, die Vi­deo­auf­nah­me als rechts­wid­rig zu rügen, was ih­rer Mei­nung nach zur Un­ver­wert­bar­keit der Er­kennt­nis­se führe, die sich aus den Vi­deo­auf­zeich­nun­gen er­ga­ben.

Das LAG be­han­del­te den Tat­sa­chen­vor­trag des Ar­beit­ge­bers als un­strei­tig. Da der Vor­trag des Ar­beit­ge­bers nicht aus­rei­chend kon­kret be­strit­ten wur­de, ist er nämlich in An­wen­dung des oben erwähn­ten Bei­brin­gungs­grund­sat­zes als zu­ge­stan­den an­zu­se­hen. Da­bei ließ das LAG die Fra­ge of­fen, ob die heim­li­che Vi­deoüber­wa­chung ge­gen § 6b BDSG ver­s­toßen hat­te. Aus­schlag­ge­bend sei, dass kein „Vor­trags­ver­wer­tungs­ver­bot“ be­ste­he. Mit an­de­ren Wor­ten: Der be­klag­te Ar­beit­ge­ber durf­te nach An­sicht des LAG im Pro­zess die Er­kennt­nis­se vor­tra­gen, die er aus der Vi­deoüber­wa­chung er­langt hat­te - selbst wenn die Über­wa­chungs­maßnah­me rechts­wid­rig durch­geführt wor­den sein soll­te. Le­dig­lich die Ver­wer­tung des Vi­deo­ban­des als Be­weis­mit­tel ist nach Mei­nung des LAG ggf. un­ter­sagt.

Darüber hin­aus ar­gu­men­tiert das LAG, dem Schutz des Persönlich­keits­rechts der Ar­beit­neh­me­rin sei aus­rei­chend Rech­nung ge­tra­gen, da sie - un­ter Ver­s­toß ge­gen die sie gemäß § 138 Abs.1 Zi­vil­pro­zess­ord­nung (ZPO) tref­fen­de pro­zes­sua­le Wahr­heits­pflicht! - be­rech­tigt sei, den wi­der­recht­lich er­lang­ten Tat­sa­chen­vor­trag zu be­strei­ten. Auf die­sem We­ge kämen die zu den Be­weis­ver­wer­tungs­ver­bo­ten ent­wi­ckel­ten Grundsätze letzt­end­lich zur An­wen­dung kämen. Ma­che die Kläge­rin hier­von kei­nen Ge­brauch, so bedürfe es zum Schutz ih­res Persönlich­keits­rech­tes nicht des Ver­bots, die rechts­wid­rig er­lang­ten Er­kennt­nis­se über­haupt in den Pro­zess ein­zuführen.

Das LAG Sach­sen-An­halt wi­der­spricht mit die­ser Ent­schei­dung dem oben erwähn­ten Ur­teil des OLG Karls­ru­he (Ur­teil vom 25.02.2000, 10 U 221/99). Pro­ble­ma­tisch ist da­bei ins­be­son­de­re die The­se des LAG, bei rechts­wid­rig er­lang­ten Be­weis­mit­teln ha­be die be­trof­fe­ne Pro­zess­par­tei ein Recht zur Lüge im ge­richt­li­chen Ver­fah­ren. Dies wi­der­spricht der ge­setz­lich an­ge­ord­ne­ten Wahr­heits­pflicht im Zi­vil­pro­zess (§ 138 Abs.1 ZPO).

In der Sa­che wur­de die Re­vi­si­on ein­ge­legt, die der­zeit beim Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) anhängig ist (2 AZR 485/08). Die Ent­schei­dung des LAG Sach­sen-An­halt steht und fällt mit der Ant­wort auf die Fra­ge, ob Er­kennt­nis­se, die durch rechts­wid­rig er­lang­te Mit­tel be­schafft wur­den, im Sin­ne ei­ner Fern­wir­kung den ge­sam­ten Pro­zess­vor­trag sper­ren oder le­dig­lich die Aus­wer­tung der rechts­wid­rig er­lang­ten Be­weis­mit­tel (hier: der Vi­de­obänder).

Soll­te das BAG dem Aus­gangs­punkt des LAG Sach­sen-An­halt fol­gen (kein Vor­trags­ver­wer­tungs­ver­bot), wäre im wei­te­ren zu ent­schei­den, ob der be­trof­fe­nen Pro­zess­par­tei, wie vom LAG Sach­sen-An­halt an­ge­nom­men, ein Recht zur Lüge zu­steht. Dass das BAG die­se Aus­sa­ge bestätigt, ist we­nig wahr­schein­lich.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 24. August 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880