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Wit­wen­ren­ten auf dem Prüf­stand des Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bots

Hin­ter­blie­be­ne gleich­ge­schlecht­li­che Le­bens­part­nern dür­fen nicht von Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten aus­ge­schlos­sen wer­den, die ehe­mals ver­hei­ra­te­ten Hin­ter­blie­be­nen ge­währt wer­den: Schluss­an­trä­ge des Ge­ne­ral­an­walts Dá­ma­so Ruiz-Ja­rabo Co­lo­mer, vom 06.09.2007, Rs. 267/06 (Ta­dao Ma­ru­ko)

26.10.2007. Wel­che Ar­beit­neh­mer und wel­che Hin­ter­blie­be­nen ei­ne Ren­te im Rah­men der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung oder auf der Grund­la­ge ei­nes Ver­sor­gungs­wer­kes er­hal­ten und wer wie­viel (oder auch nichts) be­kommt, ist in sog. Ver­sor­gungs­ord­nun­gen ge­re­gelt.

Sol­che Ver­sor­gungs­ord­nun­gen sind all­ge­mei­ne ge­set­zes­ähn­li­che Re­ge­lun­gen, die abs­trakt fest­le­gen, wie sich die Ren­te be­rech­net und wer an­spruchs­be­rech­tigt sein soll.

Ver­sor­gungs­ord­nun­gen wer­den nur sel­ten ge­än­dert und ent­hal­ten dem­ent­spre­chend Re­ge­lun­gen, die den heu­ti­gen recht­li­chen An­for­de­run­gen nicht mehr ent­spre­chen. So se­hen vie­le Ver­sor­gungs­ord­nun­gen vor, dass Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten nur an die ehe­mals ver­hei­ra­te­te Hin­ter­blie­be­ne zu zah­len sind. Da­durch wer­den schwu­le und les­bi­sche Le­bens­ge­mein­schaf­ten beim Be­zug von Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten ge­gen­über he­te­ro­se­xu­el­len Paa­ren be­nach­tei­ligt.

Das ist ei­ne eu­ro­pa­rechts­wid­ri­ge Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Iden­ti­tät: Schluss­an­trä­ge des Ge­ne­ral­an­walts Dá­ma­so Ruiz-Ja­rabo Co­lo­mer, vom 06.09.2007, Rs. 267/06 (Ta­dao Ma­ru­ko).

Ist der Ausschluss von gleichgeschlechtlichen Hinterbliebenen von Witwenrenten eine verbotene Diskriminierung?

Die Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf ver­pflich­tet die Mit­glieds­staa­ten der EU un­ter an­de­rem da­zu, Dis­kri­mi­nie­run­gen aus Gründen der se­xu­el­len Aus­rich­tung zu bekämp­fen. Die he­te­ro- oder ho­mo­se­xu­el­le Nei­gung darf da­her nicht zu ei­ner un­glei­chen Be­hand­lung bei der Ein­stel­lung, beim be­ruf­li­chen Auf­stieg oder bei der Be­en­di­gung von Ar­beits­verhält­nis­sen führen.

Die Richt­li­nie gilt gemäß § 3 Abs.1 Nr.c) im Rah­men der auf die Ge­mein­schaft über­tra­ge­nen Zuständig­kei­ten für al­le Per­so­nen in öffent­li­chen und pri­va­ten Be­rei­chen, ein­sch­ließlich öffent­li­cher Stel­len, in Be­zug auf die „Beschäfti­gungs- und Ar­beits­be­din­gun­gen, ein­sch­ließlich der Ent­las­sungs­be­din­gun­gen und des Ar­beits­ent­gelts“. An­de­rer­seits gilt die Richt­li­nie kraft aus­drück­li­cher Re­ge­lung (§ 3 Abs.3) nicht für Leis­tun­gen der „staat­li­chen Sys­te­me der so­zia­len Si­cher­heit oder des so­zia­len Schut­zes“.

Da vie­le Ren­ten­sys­te­me in Deutsch­land vor­se­hen, dass Wit­wen- bzw. Wit­wer­ren­ten nur an ehe­mals Ver­hei­ra­te­te bzw. an die hin­ter­blie­be­nen Ehe­part­ner des ver­stor­be­nen Ren­ten­be­rech­tig­ten zu zah­len sind, ho­mo­se­xu­el­le Paa­re aber in Deutsch­land kei­ne Ehe, son­dern „nur“ ei­ne sog. ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner­schaft ein­ge­hen können, sind hin­ter­blie­be­ne ein­ge­tra­ge­ne Le­bens­part­ner bei dem Be­zug von Wit­wen- bzw. Wit­wer­ren­ten ge­genüber he­te­ro­se­xu­el­len Paa­ren be­nach­tei­ligt.

Frag­lich ist, ob die­se Be­nach­tei­li­gung ge­gen die Vor­schrif­ten des eu­ropäischen Rechts verstößt, d.h. ge­gen die Richt­li­nie 2000/78/EG bzw. ge­gen das in ihr ent­hal­te­ne Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot (Art.1, Art.2 der Richt­li­nie). Ei­nen sol­chen Ver­s­toß, d.h. ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner kann man an­neh­men, weil ih­nen nach dem Tod ih­res Le­bens­part­ners kei­ne Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung ent­spre­chend Ehe­leu­ten gewährt wird.

Le­bens­part­ner er­fah­ren in ei­ner mit Ehe­gat­ten ver­gleich­ba­ren Si­tua­ti­on ei­ne we­ni­ger güns­ti­ge Be­hand­lung, ob­wohl Le­bens­part­ner wie Ehe­leu­te ein­an­der zur Fürsor­ge und Un­terstützung so­wie zur ge­mein­schaft­li­chen Le­bens­ge­stal­tung ver­pflich­tet sind und Ver­ant­wor­tung fürein­an­der tra­gen.

Der Streitfall: Nach dem Tod seines Lebenspartners verklagt Tadao Maruko die Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen auf Hinterbliebenenrente

In sei­nem Ver­fah­ren vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt München (Az.: M 3 K 05.1595) klag­te der hin­ter­blie­be­ne ein­ge­tra­ge­ne Part­ner, Herr Ta­dao Ma­ru­ko, ge­gen die Ver­sor­gungs­an­stalt der deut­schen Bühnen (VddB) und be­gehr­te von die­ser ei­ne Ren­te als Wit­wer. Sein ver­stor­be­ner Le­bens­part­ner war seit dem 01.09.1959 als Kostümbild­ner bei die­ser Ver­sor­gungs­ein­rich­tung ver­si­chert und ver­starb am 12.01.2005.

Die be­klag­te Ver­sor­gungs­an­stalt ist ei­ne bun­des­un­mit­tel­ba­re, rechtsfähi­ge An­stalt des öffent­li­chen Rechts mit Sitz in München, die von der Baye­ri­schen Ver­sor­gungs­kam­mer, ei­ner Behörde des Lan­des Bay­ern, ver­wal­tet und ver­tre­ten wird.

Sie hat als be­rufsständi­sche Pflicht­ver­sor­gungs­ein­rich­tung die Auf­ga­be, den an Thea­tern abhängig beschäftig­ten Bühnen­an­gehöri­gen ei­ne zusätz­li­che Al­ters-, Be­rufs­unfähig­keits- und Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung im We­ge der Ver­si­che­rung zu gewähren. Die Ver­si­che­rungs­beiträge wer­den je zur Hälf­te vom Thea­ter­un­ter­neh­mer und vom Bühnen­schaf­fen­den ge­tra­gen. Der Thea­ter­un­ter­neh­mer ist ver­pflich­tet, die Ver­si­che­rungs­beiträge an die Ver­si­che­rungs­an­stalt ab­zuführen.

Die in dem Kla­ge­ver­fah­ren Ma­ru­ko ge­gen VddB ent­schei­den­den Be­stim­mun­gen der Sat­zung der VddB be­sagt, dass die Ehe­frau ei­nes Ver­si­cher­ten oder Ru­he­ge­halts­empfängers An­spruch auf Wit­wen­geld hat, wenn die Ehe bis zu sei­nem Tod be­stan­den hat (§ 32 Abs.1 der Sat­zung) bzw. dass auch der Ehe­mann ei­ner Ver­si­cher­ten oder Ru­he­geld­empfänge­rin ei­nen sol­chen An­spruch (Wit­wergeld) hat, wenn die Ehe bis zu ih­rem Tod be­stan­den hat (§ 34 Abs.1 der Sat­zung).

Das Ver­wal­tungs­ge­richt München war der Mei­nung, der An­spruch des Klägers be­ste­he al­len­falls bei Her­an­zie­hung eu­ro­pa­recht­li­cher Rechts­vor­schrif­ten, d.h. er sei bei al­lei­ni­ger An­wen­dung des deut­schen Rechts zu ver­nei­nen, da die Sat­zung der VddB ein­deu­tig sei. Dar­auf­hin setz­te das Ge­richt den Recht­streit aus und leg­te dem Eu­ropäischen Ge­richts­hof mit Be­schluss vom 01.06.2006 fol­gen­de fünf Fra­gen zur Ent­schei­dung vor:

1. Han­delt es sich bei ei­nem be­rufsständi­schen Pflicht­ver­sor­gungs­sys­tem - wie im vor­lie­gen­den Fall die Ver­sor­gungs­an­stalt der deut­schen Bühnen - um ein den staat­li­chen Sys­te­men gleich­ge­stell­tes Sys­tem im Sin­ne des Art. 3 Abs. 3 der Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27. No­vem­ber 2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf (ABL L 303 vom 2.12.2000 S. 16)?

2. Sind un­ter Ar­beits­ent­gelt im Sin­ne von Art. 3 Abs. 1 Buch­sta­be c der Richt­li­nie 2000/78/EG Leis­tun­gen an Hin­ter­blie­be­ne in Form von Wit­wen- be­zie­hungs­wei­se Wit­wergeld ei­ner be­rufs-ständi­schen Pflicht­ver­sor­gungs­ein­rich­tung zu ver­ste­hen?

3. Ste­hen Art. 1 in Ver­bin­dung mit Art. 2 Abs. 2 Buch­sta­be a der Richt­li­nie 2000/78/EG Sat­zungs­be­stim­mun­gen ei­nes Zu­satz­ver­sor­gungs­sys­tems der hier vor­lie­gen­den Art ent­ge­gen, nach de­nen ein ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner nach Ver­ster­ben sei­nes Le­bens­part­ners kei­ne Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung ent­spre­chend Ehe­leu­ten enthält, ob­wohl er eben­falls in ei­ner for­mal auf Le­bens­zeit be­gründe­ten Fürsor­ge- und Ein­stands­ge­mein­schaft wie Ehe­leu­te lebt?

4. Falls die vor­ste­hen­den Fra­gen be­jaht wer­den: Ist ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung auf­grund der Be­gründungs­erwägung 22 der Richt­li­nie 2000/78/EG zulässig?

5. Wäre die Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung auf­grund der Bar­ber-Recht­spre­chung (Rechts­sa­che C-262/88) auf Zei­ten ab dem 17. Mai 1990 be­grenzt?

Generalanwalt Colomer: Gibt es eine der Ehe im wesentlichen gleichgestellte rechtliche Verbindung zwischen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern, können diese nicht von Hinterbliebenenrenten ausgeschlossen werden

Der Ge­ne­ral­an­walt schlug nach Anhörung der Be­tei­lig­ten vor, die Vor­la­ge­fra­gen im We­sent­li­chen im Sin­ne des Klägers zu be­ant­wor­ten, nämlich wie folgt:

1. Ei­ne Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung wie die im Aus­gangs­ver­fah­ren be­an­trag­te fällt un­ter die Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27. No­vem­ber 2000 zur Fest­le­gung ei­nes all-ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf und ist kei­ne Leis­tung aus ei­nem staat­li­chen oder die­sem gleich­ge­stell­ten Sys­tem der so­zia­len Si­cher­heit.

2. Die Ver­sa­gung ei­ner sol­chen Ver­sor­gung man­gels ei­ner Ehe­sch­ließung, die Per­so­nen ver­schie­de­nen Ge­schlechts vor­be­hal­ten ist, stellt, wenn ei­ne Ver­bin­dung mit im We­sent­li­chen iden­ti­schen Aus­wir­kun­gen zwi­schen Per­so­nen glei­chen Ge­schlechts of­fi­zi­ell zu­stan­de ge­kom­men ist, ei­ne mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung dar, die ge­gen die erwähn­te Richt­li­nie 2000/78 verstößt. In­so­weit ist es Sa­che des na­tio­na­len Ge­richts, zu prüfen, ob die Rechts­stel­lung von Ehe­gat­ten der­je­ni­gen von Part­nern ei­ner ein­ge­tra­ge­nen Le­bens­part­ner­schaft gleich­ar­tig ist.

Mit dem Ent­schei­dungs­vor­schlag Nr.1.) ist die Fra­ge aus Sicht des Ge­ne­ral­an­walts geklärt, ob Ren­ten oder Ren­ten­an­wart­schaf­ten zu dem „Ar­beits­ent­gelt“ gehören, für das die Richt­li­nie 2000/78/EG gemäß Art.3 Abs.1 Buch­sta­be c Gel­tung be­an­sprucht. Die­se Fra­ge be­jaht der Ge­ne­ral­an­walt, wo­bei er auf die Nähe die­ser Ren­te zum Ar­beits­verhält­nis hin­weist so­wie da­mit ar­gu­men­tiert, dass die Beiträge hälf­tig vom Bühnen­schaf­fen­den und vom Thea­ter­un­ter­neh­mer auf­ge­bracht wer­den. Da­mit ist zu­gleich auch geklärt, dass die­se Ren­te nicht als ein „staat­li­ches Sys­tem“ der so­zia­len Si­cher­heit im Sin­ne des Art.3 Abs.3 der Richt­li­nie 2000/78/EG, für das die Richt­li­nie ge­ne­rell kei­ne Gel­tung hat, an­zu­se­hen ist.

Mit dem Ent­schei­dungs­vor­schlag Nr.2.) ist wei­ter­hin aus Sicht des Ge­ne­ral­an­walts geklärt, dass die Ver­sa­gung ei­ner Hin­ter­blie­be­nen­ren­te an die Hin­ter­blie­be­nen ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner­schaf­ten ei­ne mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Ori­en­tie­rung dar­stellt. Ei­ne sach­lich be­gründe­te Recht­fer­ti­gung für die in der Ren­ten­ver­wei­ge­rung lie­gen­de Schlech­ter­stel­lung ho­mo­se­xu­el­ler Le­bens­part­ner ge­genüber Ehe­leu­ten wird da­her vom Ge­ne­ral­an­walt ver­neint.

Fa­zit: Die in vie­len Ver­sor­gungs- wie in Be­triebs­ren­ten­sys­te­men tra­di­tio­nell recht­lich fest­ge­schrie­be­ne Be­nach­tei­li­gung ein­ge­tra­ge­ner Le­bens­part­ner ge­genüber Ehe­leu­ten beim Be­zug von Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten steht auf dem Prüfstand des eu­ro­pa­recht­li­chen Ver­bots der Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der se­xu­el­len Aus­rich­tung.

Je­den­falls wer­den sich staat­li­che Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen auf­grund der Tat­sa­che, dass die Richt­li­nie 2000/78/EG ei­nen genügend ein­deu­ti­gen Ge­halt hat und Deutsch­land die am 02.12.2003 aus­ge­lau­fe­ne Um­set­zungs­frist nicht ein­ge­hal­ten bzw. mit der Ver­ab­schie­dung des AGG am 14.08.2006 geräum­ig über­schrit­ten hat, un­mit­tel­bar am Ge­halt der Richt­li­nie mes­sen las­sen müssen.

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Letzte Überarbeitung: 19. Januar 2014

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