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Neu­es Ge­setz zur Ver­gü­tung in Ban­ken und Ver­si­che­run­gen

Das Ge­setz über die auf­sichts­recht­li­chen An­for­de­run­gen an die Ver­gü­tungs­sys­te­me von In­sti­tu­ten und Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ist seit 27.07.2010 in Kraft: Bun­des­ge­setz­blatt Jahr­gang 2010 Teil I Nr.38 vom 26.07.2010, Sei­te 950

29.07.2010. Die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se hielt die Welt jah­re­lang im Wür­ge­griff. Nun neh­men die Er­ho­lungs­zei­chen zu. Glei­ches gilt für Be­stre­bun­gen, die ka­ta­stro­pha­le Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re künf­tig zu ver­hin­dern. Als ei­ner Grün­de der Kri­se wird im­mer wie­der die ho­he Ri­si­ko­be­reit­schaft der Ver­ant­wort­li­chen in Ban­ken und Ver­si­che­run­gen an­ge­führt.

Die­se Ri­si­ko­freu­dig­keit soll ih­re Ur­sa­che in den auf kurz­fris­ti­gen (Bör­sen-)Er­folg aus­ge­rich­te­ten Ver­gü­tungs­mo­del­len ha­ben.

Welt­weit wird da­her zu­neh­mend nach We­gen ge­sucht, An­rei­ze für ei­ne Aus­rich­tung am lang­fris­ti­gen Un­ter­neh­mens­er­folg zu schaf­fen. Die Bun­des­re­gie­rung hat nun eben­falls ei­nen wei­te­ren Bei­trag auf den Weg ge­bracht.

Vergütungskontrolle in Deutschland und der Welt

In vie­len Ländern wird die ex­tre­me Ri­si­ko­freu­dig­keit der Fi­nanz­markt­ak­teu­re als ei­ne der Ur­sa­chen der glo­ba­len Wirt­schafts­kri­se ge­se­hen. Begüns­tigt wird die ho­he Be­reit­schaft zum Ri­si­ko durch Vergütungs­ver­ein­ba­run­gen, die den kurz­fris­ti­gen (Börsen-)Er­folg höher be­wer­ten als ei­ne so­li­de lang­fris­ti­ge Er­trags­la­ge. Seit ei­ni­gen Jah­ren neh­men vor die­sem Hin­ter­grund welt­weit die Be­stre­bun­gen zu, Vorstände, Auf­sichtsräte und an­de­re Führungs­kräfte zu vernünf­ti­ge­ren Vergütungs­prak­ti­ken zu zwin­gen.

In Deutsch­land wur­de zunächst En­de 2008 ei­ne ge­setz­li­che Be­gren­zung von Ma­na­ger­gehältern im Rah­men des Fi­nanz­markt­sta­bi­li­sie­rungs­fonds be­schlos­sen, aber auf Ge­sell­schaf­ten be­grenzt, die Staats­hil­fen in An­spruch neh­men (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 08/106 Her­ab­set­zung von Ma­na­ger­gehältern gemäß dem Ge­setz zur Er­rich­tung ei­nes Fi­nanz­markt­sta­bi­li­sie­rungs­fonds (FMStFG)).

An­ders als die­se öffent­lich eher we­nig be­ach­te­te Re­ge­lung war das Ge­setz zur An­ge­mes­sen­heit der Vor­stands­vergütung (Vors­tAG) Mit­te 2009 ein Po­li­ti­kum. Als letz­ter großer Ge­set­zes­ent­wurf der Großen Ko­ali­ti­on, knapp vor der Wahl, wur­de er in­ten­siv dis­ku­tiert. Im Lau­fe des Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­rens wur­den da­bei die oh­ne­hin schon sehr all­ge­mein for­mu­lier­ten Re­ge­lun­gen wei­ter verwässert (wir be­rich­te­ten darüber in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 09/116 Emp­feh­lung des Rechts­aus­schus­ses zum Ge­setz zur An­ge­mes­sen­heit der Vor­stands­vergütung (Vors­tAG)). Er­war­tungs­gemäß blieb die Kürzung von Vor­stands­gehältern nach In-Kraft-Tre­ten der Ge­set­zesände­run­gen ei­ne sel­te­ne Aus­nah­me.

In­ter­na­tio­nal wur­den vom Rat für Fi­nanz­sta­bi­lität („Fi­nan­ci­al Sta­bi­li­ty Board - FSB“) im April 2009 Prin­zi­pi­en und dar­auf auf­bau­end im Sep­tem­ber 2009 kon­kre­te Stan­dards für so­li­de Vergütungs­prak­ti­ken in der Fi­nanz­bran­che ent­wi­ckelt, die von der Grup­pe der zwan­zig wich­tigs­ten In­dus­trie- und Schwel­lenländer ge­bil­ligt wur­den.

Auf eu­ropäischer Ebe­ne wur­den, eben­falls im April 2009, vom Aus­schuss der eu­ropäischen Auf­sichts­behörden (CE­BS) Leit­li­ni­en für ei­ne so­li­de Vergütungs­po­li­tik im Ban­ken­be­reich ent­wi­ckelt. Zur Zeit wird zu­dem in der Eu­ropäischen Uni­on ein Vor­schlag für ei­ne Ei­gen­ka­pi­tal-Richt­li­nie dis­ku­tiert, der ins­be­son­de­re Re­ge­lun­gen für ei­ne Über­prüfung der Vergütungs­po­li­tik durch Auf­sichts­behörden be­inhal­tet.

Die all­ge­mei­ne Ten­denz in Rich­tung Vergütungs­kon­trol­le ist un­ver­kenn­bar und auch in der Wirt­schaft ist die Bot­schaft an­ge­kom­men: Zu­neh­mend wer­den al­ter­na­ti­ve Vergütungs­mo­del­le ver­wen­det, die auch Miss­er­fol­ge des je­wei­li­gen Un­ter­neh­mens berück­sich­ti­gen (so­ge­nann­te „Bo­nus-Ma­lus-Sys­te­me“).

Im De­zem­ber 2009 ha­ben sich bei­spiels­wei­se acht große deut­sche Kre­dit­in­sti­tu­te und die drei größten Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men selbst ver­pflich­tet, ih­re Vergütungs­sys­te­me künf­tig am lang­fris­ti­gen Un­ter­neh­mens­er­folg aus­zu­rich­ten.

Maßnahmen der Bundesregierung

Auch die Bun­des­re­gie­rung ist ak­tiv: Nach­dem die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) En­de 2009 die in­ter­na­tio­na­len Vor­ga­ben zunächst in zwei Rund­schrei­ben für den Ban­ken- und den Ver­si­che­rungs­be­reich zu­sam­men­ge­fasst hat­te, wur­de da­nach seit Fe­bru­ar 2010 der „Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes über die auf­sichts­recht­li­chen An­for­de­run­gen an die Vergütungs­sys­te­me von In­sti­tu­ten und Ver­si­che-rungs­un­ter­neh­men“ dis­ku­tiert.

Auf Grund­la­ge der sich ste­tig ent­wi­ckeln­den in­ter­na­tio­na­len und eu­ropäischen Vor­ga­ben so­wie bewähr­ter Auf­sichts­grundsätze wur­den die An­for­de­run­gen an Vergütungs­sys­te­me von Kre­dit- und Fi­nanz­dienst­leis­tungs­in­sti­tu­ten nun ge­setz­lich fest­ge­schrie­ben und ver­sucht, ih­re ef­fek­ti­ve Durch­set­zung mit neu­en Ein­griffs­rech­ten der Ba­Fin si­cher­zu­stel­len.

Das Ge­setz ergänzt im We­sent­li­chen das im Kre­dit­we­sen­ge­setz und im Ver­si­che­rungs­auf­sichts­ge­setz ge­re­gel­te Ri­si­ko­ma­nage­ment von Ban­ken und Ver­si­che­run­gen um die Ver­pflich­tung, dass die Vergütungs­sys­te­me von Geschäfts­lei­tern und Mit­ar­bei­tern „an­ge­mes­sen“, „trans­pa­rent“ und „auf ei­ne nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung“ der je­wei­li­gen Ein­rich­tung aus­ge­rich­tet sein müssen.

Um ei­ne Ta­rif­zen­sur zu ver­mei­den gibt es ei­ne Be­reichs­aus­nah­me für Kol­lek­tiv­ver­ein­ba­run­gen. Die Ver­pflich­tung greift folg­lich nicht, so­weit die Vergütung durch Ta­rif­ver­trag oder in sei­nem Gel­tungs­be­reich durch Ver­ein­ba­rung der Ar­beits­ver­trags­par­tei­en über die An­wen­dung der ta­rif­ver­trag­li­chen Re­ge­lun­gen oder auf­grund ei­nes Ta­rif­ver­trags in ei­ner Be­triebs- oder Dienst­ver­ein­ba­rung ver­ein­bart ist.

Das neue Ge­setz hält sich ähn­lich wie das Vors­tAG nicht da­mit auf, die di­ver­sen aus­ge­spro­chen un­be­stimm­ten Recht­be­grif­fe zu de­fi­nie­ren. Statt­des­sen wird das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Fi­nan­zen ermäch­tigt, nähe­re Ein­zel­hei­ten durch Rechts­ver­ord­nung zu re­geln.

Die Ver­ant­wor­tung für die Aus­ge­stal­tung, Über­wa­chung, Wei­ter­ent­wick­lung und „Trans­pa­renz“ (ge­meint sind da­mit Of­fen­le­gungs­ver­pflich­tun­gen) wird da­mit vom Ge­setz­ge­ber auf an­de­re Schul­tern ver­scho­ben. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Fi­nan­zen hat im übri­gen die Möglich­keit, die Ermäch­ti­gung auf die Ba­Fin zu über­tra­gen und kann sich da­mit bei Be­darf eben­falls die­ser au­gen­schein­lich lästi­gen De­tail­ar­beit ent­le­di­gen.

Eben­falls neu ist ei­ne Rechts­grund­la­ge, kraft der die Ba­Fin die Aus­zah­lung va­ria­bler Vergütungs­be­stand­tei­le un­ter­sa­gen oder auf ei­nen be­stimm­ten An­teil des Jah­res­er­geb­nis­ses be­schränken darf, wenn die be­trof­fe­ne Ein­rich­tung nur über un­zu­rei­chen­de Ei­gen­mit­tel oder un­zu­rei­chen­de Li­qui­dität verfügt.

Fer­ner re­gelt das Ge­setz, dass die Ein­rich­tun­gen der Un­ter­sa­gungs- und Be­schränkungs­be­fug­nis „in ent­spre­chen­den ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen … Rech­nung tra­gen“ müssen. Wei­ter heißt es:

„So­weit ver­trag­li­che Ver­ein­ba­run­gen über die Gewährung ei­ner va­ria­blen Vergütung ei­ner Un­ter­sa­gung oder Be­schränkung … ent­ge­gen­ste­hen, können aus ih­nen kei­ne Rech­te her­ge­lei­tet wer­den.“

Die­ser Ein­griff in die Ver­trags­frei­heit geht deut­lich über die Re­ge­lun­gen im Vors­tAG hin­aus, wel­ches nach dem Wil­len des Ge­setz­ge­bers wei­ter­hin auch für Ban­ken und Ver­si­che­run­gen gilt.

Fazit und Ausblick

Un­abhängig da­von wie man zu der staat­li­chen Ent­gelt­kon­trol­le steht, ist ei­ne ent­spre­chen­de Ten­denz - je­den­falls der­zeit - ein­deu­tig aus­zu­ma­chen.

Am 27.07.2010 tra­ten die Ände­run­gen rund um den § 25a Kre­dit­we­sen­ge­setz und die Einführung des neu­en § 64b Ver­si­che­rungs­auf­sichts­ge­setz in Kraft (Bun­des­ge­setz­blatt Jahr­gang 2010 Teil I Nr.38 vom 26.07.2010, Sei­te 950). Sie ha­ben auf den ers­ten Blick große Ähn­lich­kei­ten mit dem „zahn­lo­sen Ti­ger“ Vors­tAG. Doch jen­seits al­ler be­rech­tig­ten Kri­tik hat das „Ge­setz über die auf­sichts­recht­li­chen An­for­de­run­gen an die Vergütungs­sys­te­me von In­sti­tu­ten und Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men“ im­mer­hin Durch­set­zungs-po­ten­ti­al.

Ent­schei­dend wird sein, wie ef­fek­tiv das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fi­nan­zen und die Ba­Fin ih­re Möglich­kei­ten nut­zen - und wie die­se Be­reit­schaft wie­der­um in von Vor­stands- und Auf­sichts­rats­mit­glie­dern großer Un­ter­neh­men ein­geschätzt wird.

Der un­mit­tel­ba­re Ein­griff in die Verträge zwi­schen Geschäfts­lei­tern bzw. Mit­ar­bei­tern ei­ner­seits und den Ein­rich­tun­gen an­de­rer­seits bie­tet in Ver­bin­dung mit den ban­ken- und ver­si­che­rungs­recht­li­chen Auf­sichts­be­fug­nis­sen un­ter Umständen ein schar­fes Schwert.

An­ders als im An­wen­dungs­be­reich des Vors­tAG, wo die Re­gel „Wo kein Kläger, da kein Rich­ter“ herrscht, wer­den sich die be­trof­fe­nen Geschäfts­lei­ter, Auf­sichtsräte und Mit­ar­bei­ter im Zwei­fel ge­gen Verfügun­gen der Ba­Fin ge­richt­lich weh­ren. Auf die­se Wei­se könn­te es nach und nach zu ei­ner durch die Recht­spre­chung ab­ge­si­cher­ten, sinn­vol­len Wei­ter­ent­wick­lung der Vergütung von Ma­na­gern großer Un­ter­neh­men kom­men.

Ele­gant, schnell oder gar kurz­fris­tig ef­fek­tiv ist die­se Lösung zwar nicht, aber mögli­cher­wei­se brauch­ba­rer als kurz vor der Wahl ab­ge­feu­er­te po­li­ti­sche Schnellschüsse.

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Letzte Überarbeitung: 2. Januar 2014

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