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Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Jah­res­wech­sel 2007 / 2008

Über­blick über die Än­de­run­gen im Ar­beits und So­zi­al­recht zum Jah­res­wech­sel: Bei der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung, beim Min­dest­lohn, bei der Ries­ter-Ren­te und bei den Bei­trags­nach­wei­sen gel­ten neue Re­geln
Abrisskalender

14.01.2008. Wie auch in der ver­gan­ge­nen Jah­ren, so tre­ten auch zu die­sem Jah­res­wech­sel wie­der ei­ni­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen im Be­reich des Ar­beits- und So­zi­al­ver­si­che­rungs­rechts in Kraft.

Die wich­tigstn Än­de­run­gen be­tref­fen das die Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung, den Min­dest­lohn in der Post­bran­che, die Ries­ter-Ren­te so­wie die Bei­trags­nach­wei­se zur So­zi­al­ver­si­che­rung, die künf­tig ein­heit­lich am fünft­letz­ten Bank­ar­beits­tag des lau­fen­den Mo­nats den Ein­zugs­stel­len über­mit­telt wer­den müs­sen.

Für äl­te­re Ar­beits­lo­se be­steht die wich­tigs­te Ver­än­de­rung in der län­ge­ren Be­zugs­dau­er des Ar­beits­lo­sen­gel­des. Mit die­ser Ent­schär­fung der Hartz-Re­for­men ha­ben sich de­ren Kri­ti­ker in ei­nem we­sent­li­chen Punkt durch­ge­setzt.

Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung

Nach­dem die große Ko­ali­ti­on im Sep­tem­ber 2007 zunächst plan­te, die Beiträge zur Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung zum 01.01.2008 von 4,2 Pro­zent des Brut­to­lohns auf 3,9 Pro­zent zu sen­ken (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 07/63 Sen­kung der Beiträge zur Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung), hat man im Ver­lauf des Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­rens be­schlos­sen, die Bei­trags­last noch wei­ter zu sen­ken, nämlich auf 3,3 Pro­zent.

Da die­ser Bei­trag hälf­tig vom Ar­beit­ge­ber und vom Ar­beit­neh­mer auf­ge­bracht wird, beläuft sich der für den Ar­beit­neh­mer spürba­re Ef­fekt auf ei­ne Re­du­zie­rung von 2,1 Pro­zent auf 1,65 Pro­zent sei­nes (Ar­beit­neh­mer-)Brut­to­lohns.

Die Ge­set­zesände­rung tritt zum 01.01.2008 in Kraft (Sechs­tes Ge­setz zur Ände­rung des Drit­ten Bu­ches So­zi­al­ge­setz­buch und an­de­rer Ge­set­ze, vom 22.12.2007, (Art.1 Nr.2), BGBl I, S.3245).

Mindestlohn für Briefträge

An­fang Sep­tem­ber 2007 ver­ein­bar­ten der Ar­beit­ge­ber­ver­band Post­diens­te e.V. bzw. da­hin­ter ste­hen­de Deut­sche Post AG mit der ver.di ei­nen „Ta­rif­ver­trag zur Re­ge­lung der Min­destlöhne in der Bran­che Post­diens­te (TV Min­dest­lohn)“, der ei­nen St­un­den­lohn von 9,80 EUR (West) bzw. 9,00 EUR (Ost) für Brief­zu­stel­ler vor­sieht.

Der TV Min­dest­lohn soll­te nach den zunächst übe­rein­stim­men­den po­li­ti­schen Ab­sich­ten der Ta­rif­par­tei­en und der Großen Ko­ali­ti­on für all­ge­mein­ver­bind­lich erklärt wer­den und so­dann - auf Grund­la­ge ei­ner ge­plan­ten Auf­nah­me der Brief­dienst­leis­tungs­bran­che in das Ar­beit­neh­mer-Ent­sen­de­ge­setz (AEntG) - für al­le, d.h. auch für ausländi­sche Brief­zu­stel­lungs­un­ter­neh­men ver­bind­lich wer­den.

Zu ei­ner All­ge­mein­ver­bind­li­cherklärung des TV Min­dest­lohns kam es dann aber nicht, da in­ner­halb der Bun­des­re­gie­rung ein Streit darüber ent­brann­te, ob die­ser Ta­rif­ver­trag über­haupt die ge­setz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für ei­ne All­ge­mein­ver­bind­li­cherklärung erfüllt (wir be­rich­te­ten darüber in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 07/61 Auf­nah­me der Brief­dienst­leis­tungs­bran­che in das Ar­beit­neh­mer-Ent­sen­de­ge­setz (AEntG) ge­plant).

Dar­auf­hin leg­ten die Post AG und ver.di am 29.11.2007 ei­nen nach­ge­bes­ser­ten Min­dest­lohn­ta­rif vor, der vom An­wen­dungs­be­reich her en­ger ge­fasst ist und da­her nach An­sicht der Bun­des­re­gie­rung für all­ge­mein­ver­bind­lich erklärt wer­den kann (wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 07/88 Min­dest­lohn in der Post­bran­che).

Auf die­ser Grund­la­ge wur­de nun­mehr das „Zwei­te Ge­setz zur Ände­rung des Ar­beit­neh­mer-Ent­sen­de­ge­set­zes“, vom 21.12.2007 (BGBl I, S.3140) ver­ab­schie­det, mit dem § 1 des AEntG da­hin­ge­hend ergänzt wird, dass künf­tig auch Brief­dienst­leis­ter un­ter das Ge­setz fal­len, wenn der Be­trieb „über­wie­gend ge­werbs- oder geschäftsmäßig Brief­sen­dun­gen für Drit­te befördert“ (heu­te: § 4 Nr.3 AEntG). Das Ge­setz ist am 28.12.2007 in Kraft ge­tre­ten.

Pünkt­lich am Ta­ge des In­kraft­tre­tens des 2. AEntG-Ände­rungs­ge­sez­tes hat der Bun­des­mi­nis­ter für Ar­beit und So­zia­les den zwi­schen der Post und der ver.di ab­ge­schlos­se­nen Ta­rif­ver­trag vom 29.11.2007 für er­streck­bar auf al­le Ar­beits­verhält­nis­se im Be­reich der Brief­dienst­leis­tun­gen erklärt (Ver­ord­nung über zwin­gen­de Ar­beits­be­din­gun­gen für die Bran­che Brief­dienst­leis­tun­gen, vom 28.12.2007). Zu Be­ginn des Jah­res 2008 wird es da­her zwar mehr Wett­be­werb auf dem Brief­zu­stel­lungs­markt ge­ben, da dann das Brief­mo­no­pol endgültig wegfällt, doch müssen Wett­be­wer­ber der Post AG dann den Min­dest­lohn ent­spre­chend dem - mitt­ler­wei­le per Rechts­ver­ord­nung auch für sie gel­ten­den - Min­dest­lohn­ta­rif­ver­trag vom 29.11.2007 an­wen­den bzw. be­ach­ten.

Aufstockung der staatlichen Zulagen bei der Riester-Rente

Wer als Ar­beit­neh­mer oder ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ger Selbständi­ger frei­wil­lig für ei­ne pri­vat fi­nan­zier­te Ren­te spart, kann nach §§ 10a ff. Ein­kom­men­steu­er­gestz (EStG) staat­li­che Zu­la­gen in An­spruch neh­men. Die Spar­leis­tun­gen für die­se sog. Ries­ter-Ren­te be­ste­hen aus ei­nem vom Be­rech­tig­ten selbst auf­ge­brach­ten An­teil und ei­ner staat­li­chen Zu­la­ge, die im Lau­fe der letz­ten Jah­re kon­ti­nu­ier­lich erhöht wur­de.

Zum 01.01.2008 erhöht sich die staat­li­che Al­ters­vor­sor­ge­zu­la­ge noch­mals ge­genüber 2007 wie folgt:

Die jähr­li­che Grund­zu­la­ge wird von der­zeit 114,00 EUR auf 154,00 EUR für Le­di­ge und von der­zeit 228,00 EUR auf 308,00 EUR für Ver­hei­ra­te­te erhöht. Die jähr­li­che Kin­der­zu­la­ge pro kin­der­geld­be­rech­tig­tem Kind wird von der­zeit 138,00 EUR auf 185,00 EUR erhöht. Bei ab dem 01.01.2008 ge­bo­re­nen Kin­dern beträgt die Zu­la­ge pro Kind 300,00 EUR.

Zu­gleich mit der Erhöhung der Al­ters­vor­sor­ge­zu­la­ge steigt der ge­setz­lich ge­for­der­te Ge­samt­bei­trag zur pri­va­ten Ren­ten­ver­si­che­rung, der Vor­aus­set­zung für die Gewährung der vol­len Zu­la­ge ist. Der Ge­samt­bei­trag (Ei­gen­leis­tung plus Al­ters­vor­sor­ge­zu­la­ge) beträgt ab dem 01.01.2008 min­des­tens vier Pro­zent des im Vor­jahr vom Spa­rer er­ziel­ten Brut­to­jah­res­ein­kom­mens, ist aber je­den­falls mit ei­ner Ge­samt­s­par­leis­tung von 2.100,00 EUR jähr­lich er­reicht.

Gesetzliche Änderung bei der Durchführung der Sozialversicherung

Zum 01.01.2008 tre­ten we­sent­li­che Tei­le des Ge­set­zes zur Ände­rung des vier­ten Bu­ches So­zi­al­ge­setz­buch, vom 19.12.2007 (BGBl I, S.3024) in Kraft.

Prak­tisch wich­tig für Ar­beit­ge­ber ist die ge­setz­li­che Ver­ein­heit­li­chung der Frist für die Über­sen­dung von Bei­trags­nach­wei­sen an die Kran­ken­kas­sen. Bis­lang schrieb das Ge­setz nur vor, dass der Ar­beit­ge­ber der Ein­zugs­stel­le den Bei­trags­nach­weis „recht­zei­tig“ durch Da­tenüber­tra­gung zu er­brin­gen ha­be, wo­bei die Sat­zun­gen der Kran­ken­kas­sen ver­schie­de­ne Fris­ten vor­sa­hen (je nach Sat­zung zwei bis vier Ta­ge vor der Fällig­keit der SV-Beiträge). Nun­mehr schreibt das Ge­setz vor (§ 28f Abs.3 Satz 1 Vier­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch - SGB IV), dass die Über­mitt­lung der Bei­trags­nach­wei­se spätes­tens zwei Ar­beits­ta­ge vor Fällig­keit der Beiträge zu er­fol­gen hat.

Der Tag, an dem Beiträge fällig wer­den, ist gemäß § 23 Abs.1 Satz 2 SGB IV der dritt­letz­te Bank­ar­beits­tag des lau­fen­den Mo­nats. Dem­zu­fol­ge müssen Ar­beit­ge­ber ab dem 01.01.2008 die Bei­trags­nach­wei­se ein­heit­lich am fünft­letz­ten Bank­ar­beits­tag des lau­fen­den Mo­nats an die Kran­ken­kas­sen über­sen­den.

Verlängerung der Arbeitslosengeldzahlung für ältere Arbeitslose

§ 127 Abs.2 Drit­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch (SGB III) (heu­te: § 147 SGB III) sieht ei­ne Dau­er des An­spruchs auf Ar­beits­lo­sen­geld von zwölf Mo­na­ten vor. Erst ab ei­nem Al­ter von 55 Jah­ren erhöht sich die An­spruchs­dau­er auf 15 Mo­na­te (un­ter der Vor­aus­set­zung ei­nes der Ar­beits­lo­sig­keit vor­aus­ge­gan­ge­nen ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäfti­gungs­verhält­nis­ses von min­des­tens 30 Mo­na­ten) bzw. auf 18 Mo­na­te (bei ei­nem min­des­tens 36 Mo­na­te dau­ern­den Ver­si­che­rungs­pflicht­verhält­nis).

Die­se Ge­set­zes­fas­sung ist ei­nes der Kernstücke der von der SPD un­ter Schröder durch­ge­box­ten „Agen­da 2010“ und be­steht erst seit dem 01.01.2004, d.h. die zu­vor gel­ten­den Re­ge­lun­gen sa­hen für älte­re Ver­si­cher­te ei­ne deut­lich länge­re An­spruchs­dau­er von bis zu 32 Mo­na­ten vor. Die ra­bia­te Kürzung des Ar­beits­lo­sen­geld­an­spruchs älte­rer Ver­si­cher­ter von 32 auf 18 Mo­na­te ist seit ih­rer Einführung um­strit­ten.

Sie soll nun­mehr auf Be­trei­ben der SPD, die dafür das Recht auf po­li­ti­schen Irr­tum in An­spruch nimmt, teil­wei­se rückgängig ge­macht wer­den:

  • Wer 50 Jah­re alt ist und ein Ver­si­che­rungs­pflicht­verhält­nis von min­des­tens 30 Mo­na­te vor­wei­sen kann, erhält künf­tig 15 Mo­na­te lang Ar­beits­lo­sen­geld.
  • Wer 55 Jah­re alt ist und ein Ver­si­che­rungs­pflicht­verhält­nis von min­des­tens 36 Mo­na­te vor­wei­sen kann, soll 18 Mo­na­te lang Ar­beits­lo­sen­geld er­hal­ten.
  • Wer 58 Jah­re alt ist und ein Ver­si­che­rungs­pflicht­verhält­nis von min­des­tens 48 Mo­na­te vor­wei­sen kann, soll 24 Mo­na­te lang Ar­beits­lo­sen­geld er­hal­ten.

Die­se Verlänge­rung soll nach der­zei­ti­gen Pla­nun­gen (Ent­wurf ei­nes Sieb­ten Ge­set­zes zur Ände­rung des Drit­ten Bu­ches So­zi­al­ge­setz­buch und an­de­rer Ge­set­ze, BT Drucks. 16/7460) zum 01.01.2008 in Kraft tre­ten (Art.7 des Ge­setz­ent­wurfs). Ei­gent­lich soll­te das Ge­setz noch vor der Weih­nachts­pau­se 2007 ver­ab­schie­det wer­den, doch blieb dafür am En­de zu we­nig Zeit, so dass nun­mehr mit ei­ner Ver­ab­schie­dung An­fang 2008 zu rech­nen ist. Die Rück­wir­kung zum 01.01.2008 ist da­bei zwi­schen CDU und SPD der­zeit un­strei­tig.

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Letzte Überarbeitung: 14. September 2016

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