Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Mit­be­stim­mung bei Ge­heim­hal­tungs­ver­ein­ba­run­gen

In­halt­lich stan­dar­di­sier­te Er­klä­run­gen, mit de­nen sich Ar­beit­neh­mer zum Still­schwei­gen über be­trieb­li­che oder ge­schäft­li­che Vor­gän­ge ver­pflich­ten, un­ter­lie­gen nicht un­be­dingt der Mit­be­stim­mung des Be­triebs­rats: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 10.03.2009, 1 ABR 87/07

18.03.2009. Ob Er­klä­run­gen, mit de­nen sich Ar­beit­neh­mer zur Ge­heim­hal­tung ver­pflich­ten, der Mit­be­stim­mung un­ter­lie­gen oder nicht, kann man nicht all­ge­mein sa­gen.

Da­her hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung ei­nen Be­schluss des Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) vom 05.07.2007 (5 TaBV 223/06) be­stä­tigt, wo­nach dem Be­triebs­rat kein Mit­be­stim­mungs­recht ge­mäß § 87 Abs 1 Nr 1 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) zu­steht, wenn der Ar­beit­ge­ber ei­ner Grup­pe von Ar­beit­neh­mern, die be­reits ar­beits­ver­trag­lich zur Ver­schwie­gen­heit ver­pflich­tet sind, ei­ne wei­te­re for­mu­lar­mä­ßi­ge Ge­heim­hal­tungs­ver­pflich­tung ab­ver­langt.

Denn im Streit­fall war der Be­triebs­rat mit ei­nem zu all­ge­mein ge­hal­te­nen An­trag auf Fest­stel­lung sei­nes Mit­be­stim­mungs­rechts ins Ren­nen ge­gan­gen. Und da die­ser An­trag auf Fäl­le um­fass­te, in de­nen ein Mit­be­stim­mungs­recht nicht be­stand, hat das BAG ihn ab­ge­wie­sen: BAG, Be­schluss vom 10.03.2009, 1 ABR 87/07.

Sind arbeitsvertragliche Klauseln über die Pflicht zur Geheimhaltung mitbestimmungspflichtig?

In ei­nem Be­trieb, in dem ein Be­triebs­rat be­steht, ist der Ar­beit­ge­ber bei vie­len An­wei­sun­gen ver­pflich­tet, Mit­be­stim­mungs­rech­te des Be­triebs­rats zu be­ach­ten. So­weit kei­ne ta­rif­li­che oder ge­setz­li­che Re­ge­lung be­steht, un­ter­wirft § 87 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) ei­ne Rei­he von so­zia­len An­ge­le­gen­hei­ten der zwin­gen­den Mit­be­stim­mung des Be­triebs­rats. In die­sen Fällen ist ein „Al­lein­gang“ des Ar­beit­ge­bers aus­ge­schlos­sen. Kommt kei­ne Ei­ni­gung zwi­schen Ar­beit­ge­ber und Be­triebs­rat zu­stan­de, ent­schei­det not­falls die Ei­ni­gungs­stel­le.

An­de­rer­seits steht dem Ar­beit­ge­ber auch in mit­be­stimm­ten Be­trie­ben nach § 106 Ge­wer­be­ord­nung (Ge­wO) ein Di­rek­ti­ons- bzw. Wei­sungs­recht zu, al­so das Recht, die Pflich­ten der Ar­beit­neh­mer ein­sei­tig durch Wei­sun­gen zu kon­kre­ti­sie­ren. Sol­che ar­beits­be­zo­ge­nen Wei­sun­gen kann der Ar­beit­ge­ber oh­ne Mit­wir­kung des Be­triebs­rats er­tei­len. Da­ge­gen un­ter­lie­gen Wei­sun­gen, die das Ord­nungs­ver­hal­ten der Ar­beit­neh­mer be­tref­fen, wie­der­um der Mit­be­stim­mung, und zwar gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 1 Be­trVG.

Ein­deu­ti­ge Fälle des mit­be­stim­mungs­pflich­ti­gen „Ord­nungs­ver­hal­tens“ sind z.B. Vor­schrif­ten über Ein­gangs­kon­trol­len, Ar­beits­klei­dung, das Ra­diohören im Be­trieb oder Rauch­ver­bo­te, falls sie über schon be­ste­hen­de ge­setz­li­che Ver­bo­te hin­aus­ge­hen. Mit­be­stim­mungs­frei sind da­ge­gen z.B. An­wei­sun­gen über das Ab­lie­fern von Tätig­keits­be­rich­ten oder die An­ord­nung, in Geschäfts­brie­fen den Vor­na­men zu ver­wen­den. Sol­che An­wei­sun­gen be­tref­fen nicht das Ord­nungs-, son­dern das Ar­beits­ver­hal­ten.

Wie die­se Bei­spie­le zei­gen, ist die Un­ter­schei­dung zwi­schen Ord­nungs- und Ar­beits­ver­hal­ten oft schwie­rig. Un­ter­schied­lich be­ur­teilt wird z.B. die Auf­for­de­rung des Ar­beit­ge­bers, be­stimm­te Erklärun­gen wie et­wa Ver­schwie­gen­heits­erklärun­gen ab­zu­ge­ben.

Oft fin­den sich hier­zu Re­ge­lun­gen im Ar­beits­ver­trag, was dar­auf schließen lässt, dass die darüber hin­aus­ge­hen­de schrift­li­che Fest­le­gung von Ge­heim­hal­tungs­pflich­ten nur das oh­ne­hin be­reits ver­trag­lich ge­schul­de­te Ar­beits­ver­hal­ten, nicht aber das Zu­sam­men­le­ben im Be­trieb (Ord­nungs­ver­hal­ten) be­trifft. An­de­rer­seits be­trifft die Um­set­zung von Ge­heim­hal­tungs­pflich­ten wie­der­um nicht nur den Ar­beits­ver­trag, son­dern auch das Zu­sam­men­le­ben der Ar­beit­neh­mer im Be­trieb und da­mit das Ord­nungs­ver­hal­ten.

Zu der Fra­ge, wo in sol­chen Fällen die Gren­ze zwi­schen Ar­beits- und Ord­nungs­ver­hal­ten verläuft, hat das BAG in ei­nem Be­schluss vom 10.03.2009 (1 ABR 87/07) Stel­lung ge­nom­men.

Der Streitfall: Betriebsrat möchte für die Zukunft festgestellt haben, dass der Arbeitgeber ihn bei Verschwiegenheitsvereinbarungen beteiligen muss

An­trag­stel­ler war der Be­triebs­rat ei­nes Un­ter­neh­mens, das die Be­treu­ung von EDV-Re­ser­vie­rungs­sys­te­men von Rei­sebüros be­treibt. Im Rah­men ei­nes be­stimm­ten Pro­jek­tes er­hiel­ten ei­ni­ge Mit­ar­bei­ter spe­zi­el­le Kennt­nis­se, die den Cha­rak­ter von Geschäfts- und Be­triebs­ge­heim­nis­sen hat­ten. Die Ar­beits­verträge der ent­spre­chen­den Mit­ar­bei­ter ent­hiel­ten be­reits ei­ne Ge­heim­hal­tungs­klau­sel.

Der Ar­beit­ge­ber ver­ein­bar­te im Rah­men der Durchführung des Pro­jek­tes mit den Ar­beit­neh­mern ei­ne zusätz­li­che for­mu­larmäßige Ver­schwie­gen­heits­ver­ein­ba­rung, die die ar­beits­ver­trag­li­che Klau­sel in Be­zug auf das Pro­jekt kon­kre­ti­sier­te. Da­bei be­tei­lig­te er den Be­triebs­rat nicht.

Der Be­triebs­rat setz­te sich hier­ge­gen ge­richt­lich zur Wehr und be­an­trag­te beim Ar­beits­ge­richt (ArbG) Frank­furt am Main die Ver­pflich­tung des Ar­beit­ge­bers, den Ab­schluss von Ver­schwie­gen­heits­ver­pflich­tun­gen oh­ne Mit­be­stim­mung des Be­triebs­rats zu un­ter­las­sen. Das Ar­beits­ge­richt wies den An­trag mit Be­schluss vom 12.09.2006 (8/7 BV 355/06) zurück. Zur Be­gründung stützt sich das Ge­richt auf die Tat­sa­che, dass die Ge­heim­hal­tung an sich be­reits ein­zel­ver­trag­lich ver­ein­bart sei und durch die strei­ti­ge Fol­ge­ver­ein­ba­run­gen nur näher aus­ge­stal­tet wer­de.

In der vom Be­triebs­rat hier­ge­gen er­ho­be­nen Be­schwer­de zum Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) be­an­trag­te die­ser nicht mehr die Un­ter­las­sung von Ver­schwie­gen­heits­ver­ein­ba­run­gen, da das strei­ti­ge Pro­jekt in­zwi­schen ab­ge­schlos­sen war. Der Be­triebs­rat woll­te nur noch für die Zu­kunft fest­ge­stellt se­hen, dass der Ar­beit­ge­ber ihn bei Ver­schwie­gen­heits­ver­ein­ba­run­gen zu be­tei­li­gen ha­be.

Auch mit die­sen geänder­ten Anträgen hat­te der Be­triebs­rat vor dem LAG kei­nen Er­folg, d.h. es wies die Be­schwer­de zurück (Hes­si­sches LAG, Be­schluss vom 05.07.2007, 5 TaBV 223/06).

An­ders als in ei­nem vom BAG ent­schie­de­nen Fall, in dem das BAG ei­ne an­ge­stell­ten Wirt­schafts­re­dak­teu­ren vom Ar­beit­ge­ber ab­ver­lang­te Erklärung über Wert­pa­pier­be­sitz als mit­be­stim­mungs­pflich­tig an­ge­se­hen hat­te (BAG, Be­schluss vom 28.05.2002, 1 ABR 32/01), ge­he es im vor­lie­gen­den Fall nicht um ei­ne be­stimm­te Grup­pe von Ar­beit­neh­mern, son­dern ein be­stimm­tes Pro­jekt. Die Ver­schwie­gen­heits­erklärun­gen be­tra­fen da­her nach An­sicht des LAG vor­lie­gend eher das Ar­beits- als das Ord­nungs­ver­hal­ten der Ar­beit­neh­mer.

Dem Be­triebs­rat half auch die Be­ru­fung auf ei­nen an­de­ren, vom LAG Hamm ent­schie­de­nen Fall nichts, in dem es um die Aus­ge­stal­tung von Ge­heim­hal­tungs­pflich­ten gemäß ei­ner be­reits be­ste­hen­den Be­triebs­ver­ein­ba­rung ging (LAG Hamm, Be­schluss vom 17.12.1980, 12 TaBV 61/80). Auch die­ser Fall sei an­ders ge­la­gert, so das Hes­si­sche LAG, da es bei dem Fall des LAG Hamm um die Aus­ge­stal­tung kol­lek­ti­ver, sich aus ei­ner Be­triebs­ver­ein­ba­rung er­ge­ben­der Ge­heim­hal­tungs­pflich­ten ging.

Ge­gen die­se Ent­schei­dung er­hob der Be­triebs­rat Rechts­be­schwer­de zum BAG.

BAG: Der auf die Zukunft gerichtete Antrag des Betriebsrats ist ein unbegründeter "Globalantrag" und daher abzuweisen

Das BAG bestätig­te den Be­schluss des Hes­si­schen LAG im Er­geb­nis.

So­weit der der­zeit al­lein vor­lie­gen­den Pres­se­mel­dung ent­nom­men wer­den kann, be­tont das Bun­des­ar­beits­ge­richt, dass der Be­triebs­rat je­den­falls nicht bei je­der Ver­ein­ba­rung zur Ver­schwie­gen­heit ein Mit­be­stim­mungs­recht hat. So­mit sei der vom Be­triebs­rat ge­stell­te, auf al­le künf­ti­gen Ver­pflich­tun­gen zur Ver­schwie­gen­heit be­zo­ge­ne Fest­stel­lungs­an­trag zu weit ge­fasst.

Es gibt nämlich Fälle, so das BAG, in de­nen ein Mit­be­stim­mungs­recht we­gen feh­len­den Be­zugs zum Ord­nungs­ver­hal­ten oder we­gen ei­ner vor­ran­gi­gen ge­setz­li­chen Re­ge­lung (z.B. § 17 Ge­setz ge­gen den un­lau­te­ren Wett­be­werb - UWG) aus­schei­det. Der „Glo­balan­trag“ des Be­triebs­rats war da­her un­be­gründet, da er sich un­ter an­de­ren auch auf sol­che Fälle be­zog, in de­nen dem Be­triebs­rat kein Mit­be­stim­mungs­recht zu­steht. Da­her war er (zwar zulässig, aber:) in der Sa­che un­be­gründet und da­her ab­zu­wei­sen.

Fa­zit: Die Ar­gu­men­ta­ti­on des BAG ist zwar ziem­lich „for­mal­ju­ris­tisch“, aber kor­rekt. Lei­der klärt sie nicht, wo bei Ver­schwie­gen­heits­erklärun­gen die Gren­ze zwi­schen Ar­beits- und Ord­nungs­ver­hal­ten zu zie­hen ist.

Mit die­ser Ent­schei­dung ist für die Zu­kunft kein wirk­li­ches "Plus" an Rechts­klar­heit ver­bun­den. Für Be­triebsräte heißt das aber auch, dass ein Mit­be­stim­mungs­recht bei Ver­pflich­tun­gen zur Ver­schwie­gen­heit nicht aus­ge­schlos­sen wer­den kann. Viel­mehr ist die Rechts­la­ge recht kom­pli­ziert, so dass es an­ge­zeigt sein kann, das Be­ste­hen ei­nes Mit­be­stim­mungs­rechts ge­richt­lich klären zu las­sen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Ge­richt sei­ne Ent­schei­dungs­gründe schrift­lich ab­ge­fasst und veröffent­licht. Die Ent­schei­dungs­gründe im Voll­text fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 15. September 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880