Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Ver­schmel­zen Zeit­ar­beits­un­ter­neh­men, er­lischt die Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­mer­über­las­sung.

Ei­ne Über­gangs­frist bis zum Er­lö­schen der Er­laub­nis ist nicht zu ge­wäh­ren: Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 25.08.2008, 17 Sa 153/08
Abrisskalender

05.11.2008. Die Er­laub­nis zur ge­werb­li­chen Ar­beit­neh­mer­über­las­sung er­lischt, wenn sich ein Zeit­ar­beits­un­ter­neh­men im We­ge der ge­sell­schafts­recht­li­chen Ver­schmel­zung mit ei­ner an­de­ren Ge­sell­schaft ver­bin­det.

Ei­ne Über­gangs­frist ist da­bei nicht zu ge­wäh­ren. Ver­leiht das aus der Ver­schmel­zung her­vor­ge­gan­ge­ne neue Un­ter­neh­men Ar­beit­neh­mer, ste­hen die­se kraft Ge­set­zes in ei­nem Ar­beits­ver­hält­nis mit dem ent­lei­hen­den Un­ter­neh­men, da der Ent­lei­her kei­ne gü­li­ge Er­laub­nis be­sitzt.

Da­her muss rech­tei­tig vor der Ein­tra­gung der Ver­schmel­zung bwz. des Er­lö­schens der al­ten Fir­ma ein neu­er An­trag auf Er­laub­nis zur ge­werb­li­chen Ar­beit­neh­mer­über­las­sung ge­stellt wer­den. Lan­des­ar­beis­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 25.08.2008, 17 Sa 153/08.

Erlischt die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung beim verschmelzungsbedingetn Untergang einer Zeitarbeitsfirma sofort oder mit einer Übergangsfrist?

Das Ar­beit­neh­merüber­las­sungs­ge­setz (AÜG) schreibt vor, dass Ar­beit­ge­ber, die als Ver­lei­her ge­werbsmäßig Ar­beit­neh­mer Drit­ten („Ent­lei­hern“) zur Ar­beits­leis­tung über­las­sen wol­len, da­zu ei­ne Er­laub­nis der Ar­beits­ver­wal­tung benöti­gen, § 1 Abs.1 Satz 1 AÜG. Verträge zwi­schen Ver­lei­hern und Ent­lei­hern so­wie zwi­schen Ver­lei­hern und Leih­ar­beit­neh­mern sind un­wirk­sam, wenn der Ver­lei­her nicht die er­for­der­li­che Er­laub­nis hat, § 9 Nr.1 AÜG.

Die Un­wirk­sam­keit die­ser Verträge wie­der­um hat die Kon­se­quenz, dass ein Ar­beits­verhält­nis zwi­schen Ent­lei­her und Leih­ar­beit­neh­mer ent­steht, § 10 Abs.1 Satz 1 AÜG. Ent­lei­her, die mit un­se­riösen Zeit­ar­beits­fir­men Geschäfte ma­chen, ris­kie­ren da­her, dass die ver­meint­li­chen Zeit­ar­beits­kräfte auf ein­mal zur ei­ge­nen Be­leg­schaft gehören.

In der Re­gel un­ter­liegt es kei­nen Zwei­feln, ob der Ver­lei­her ei­ne Er­laub­nis be­sitzt oder nicht. Die­se wird in den ers­ten drei Jah­ren der Tätig­keit des Ver­lei­hers im­mer nur auf ein Jahr be­fris­tet er­teilt, da­nach in der Re­gel un­be­fris­tet, § 2 AÜG.

Klar ist auch, je­den­falls im Prin­zip, dass das Erlöschen ei­ner als Ver­lei­her täti­gen Ge­sell­schaft auch zum Erlöschen der Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung führt. Das folgt aus dem höchst­persönli­chen Cha­rak­ter der Er­laub­nis, die ei­ne po­si­ti­ve Be­ur­tei­lung der Zu­verlässig­keit des Ver­lei­hers vor­aus­setzt. Fu­sio­nie­ren da­her zwei Gmb­Hs im We­ge der ge­sell­schafts­recht­li­chen Ver­schmel­zung zu ei­ner neu­en GmbH, so er­lischt die Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung, die ei­ne der bei­den ursprüng­li­chen Gmb­Hs hat­te, in­fol­ge des Erlöschens der fu­sio­nier­ten GmbH.

Die Fra­ge ist nur, wann und wie, d.h. ob mögli­cher­wei­se ei­ne Art „Gna­den­frist“ bis zum Erlöschen der Er­laub­nis gewährt wer­den muss. Mit die­sen Fra­gen hat­te sich das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf in ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil aus­ein­an­der­zu­set­zen (LAG Düssel­dorf, Ur­teil vom 25.08.2008, 17 Sa 153/08).

Der Streitfall: Im Bergbau beschäftigte Leiharbeitnehmer klagen auf Feststellung von Arbeitsverhältnissen mit dem Entleiher, nachdem ihre Leiharbeitsfirma mit einem anderen Unternehmen verschmolzen wurde

Der Kläger, ein im Berg­bau ar­bei­ten­der Die­sel­kat­zen­fah­rer, war Ar­beit­neh­mer ei­ner GmbH, die im Be­reich der ge­werb­li­chen Ar­beit­neh­merüber­las­sung tätig war. Die­sel­kat­zen sind Hänge­bah­nen, die im Berg­bau für den Per­so­nen- und Ma­te­ri­al­trans­port ein­ge­setzt wer­den. Die GmbH hat­te zunächst ei­ne un­be­fris­te­te Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung. Im drit­ten Quar­tal 2003 wur­de sie auf ei­ne an­de­re GmbH, die E.-GmbH, ver­schmol­zen und die­ser Vor­gang En­de Ja­nu­ar 2004 in das Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen.

Im Lau­fe des Jah­res 2004 ar­bei­te­te der Kläger in ei­nem Berg­werk der Be­klag­ten, ei­ner Ak­ti­en­ge­sell­schaft, die ihr Berg­werk, das Berg­werk „West“, un­ter ständi­gem Ein­satz ei­ner großen Zahl von Leih­ar­beit­neh­mern be­treibt und da­bei ständig auf die Diens­te der E.-GmbH zurück­griff. Im Ein­zel­nen war der Kläger vom 01.06.2004 bis zum 09.07.2004 in ins­ge­samt 25 Schich­ten im Berg­werk West für die Be­klag­te tätig. Da­bei war er in den Be­trieb der Be­klag­ten ein­ge­glie­dert und un­ter­lag ih­rem Di­rek­ti­ons­recht. Ins­be­son­de­re trug er Dienst- bzw. Schutz­klei­dung, die sich von der Be­klei­dung der Ar­beit­neh­mer der Be­klag­ten nicht un­ter­schied.

Mit­te Mai 2005 teil­te die Bun­des­agen­tur für Ar­beit der E.-GmbH un­ter Ver­weis auf ih­re Durchführungs­an­wei­sun­gen zum AÜG mit, dass die er­teil­te Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung auf­grund der Ver­schmel­zung 2003/2004 er­lo­schen sei. Erst ei­ni­ge Mo­na­te später - An­fang Sep­tem­ber 2005 - er­hielt die E.-GmbH ei­ne neue Über­las­sungs­er­laub­nis.

Im März 2006 – die GmbH hat­te zwi­schen­zeit­lich In­sol­venz an­ge­mel­det - ver­klag­te der Kläger die Ak­ti­en­ge­sell­schaft vor dem Ar­beits­ge­richt Es­sen und mach­te gel­tend, dass auf­grund ei­ner un­er­laub­ten Ar­beit­neh­merüber­las­sung ein Ar­beits­verhält­nis mit der ent­lei­hen­den Be­klag­ten zu­stan­de ge­kom­men sei. Zeit­nah reich­ten mehr als 1.000 wei­te­re Ar­beit­neh­mer vor dem Ar­beits­ge­richt Es­sen Kla­ge auf Fest­stel­lung ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses mit der Ak­ti­en­ge­sell­schaft ein.

Das Ar­beits­ge­richt Es­sen gab dem Kläger in der ers­ten In­stanz Recht (Ur­teil vom 06.12.2007, 8 Ca 1295/06). Die Be­klag­te leg­te ge­gen die­se Ent­schei­dung Be­ru­fung zum LAG Düssel­dorf ein.

LAG Düsseldorf: Die Erlaubnis zur gewerblichen Arbeitnehmerüberlassung erlischt mit der Eintragung der Verschmelzung, und zwar ohne Übergangsfrist

Das LAG Düssel­dorf ent­schied eben­so wie das Ar­beits­ge­richt Es­sen: Da­nach ist zwi­schen den Par­tei­en auf­grund un­er­laub­ter ge­werb­li­cher Ar­beit­neh­merüber­las­sung ein Ar­beits­verhält­nis zu­stan­de ge­kom­men.

In den Ur­teils­gründen setzt sich das LAG mit der Fra­ge aus­ein­an­der, un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ei­ne Ar­beit­neh­merüber­las­sungs­er­laub­nis in den Fällen ei­ner ge­sell­schafts­recht­li­chen Um­wand­lung er­lischt. Da­bei berück­sich­tigt es vor al­lem Kom­men­tar­li­te­ra­tur, da die ein­schlägi­ge Recht­spre­chung nur spärlich ist. Nach Auf­fas­sung des LAG er­lischt ei­ne Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung mit der Ein­tra­gung der neu ent­stan­de­nen Ge­sell­schaft in das Han­dels­re­gis­ter. Die­se Be­ur­tei­lung stimmt mit den Durchführungs­an­wei­sun­gen der Bun­des­agen­tur für Ar­beit zum AÜG übe­rein. Die der ursprüng­li­chen Ar­beit­ge­ber-GmbH er­teil­te Er­laub­nis war dem­zu­fol­ge En­de Ja­nu­ar 2004 er­lo­schen.

Über die­se für die Be­klag­te in die­sem Ver­fah­ren ne­ga­ti­ve Bot­schaft hin­aus zeigt das Ur­teil des LAG den an ei­ner Ver­schmel­zung be­tei­lig­ten Ge­sell­schaf­ten al­ler­dings auch - po­si­tiv - ei­ne Möglich­keit auf, die be­ste­hen­de Er­laub­nis in die neue Ge­sell­schaft naht­los herüber zu ret­ten:

Die Er­laub­nis er­lischt da­nach nicht, wenn die auf­neh­men­de Ge­sell­schaft bei Ab­schluss des Ver­schmel­zungs­ver­tra­ges bei der Ar­beits­agen­tur ei­nen ord­nungs­gemäßen An­trag auf Neu­er­tei­lung ei­ner Über­las­sungs­er­laub­nis stellt. Wird die Er­laub­nis erst nach der Han­dels­re­gis­ter­ein­tra­gung er­teilt, so wirkt sie - so das LAG Düssel­dorf - auf den Zeit­punkt der Ein­tra­gung zurück. Da­hin­ter steht die Über­le­gung, dass es un­ge­recht wäre, wenn Verzöge­run­gen bei der Be­ar­bei­tung ei­nes ein­mal ge­stell­ten An­trags zu Las­ten der Ge­sell­schaft ge­hen würden (vor­aus­ge­setzt natürlich, bei An­trag­stel­lung lie­gen be­reits sämt­li­che Vor­aus­set­zun­gen für die Er­tei­lung der Er­laub­nis vor).

In dem vom LAG ent­schie­de­nen Fall hat­te die auf­neh­men­de Ge­sell­schaft ei­nen sol­chen An­trag nicht ge­stellt. So­mit war die ursprüng­lich ein­mal be­ste­hen­de Er­laub­nis En­de Ja­nu­ar 2004 er­lo­schen. Das wie­der­um hat­te zur Fol­ge, dass die aus der Ver­schmel­zung neu ent­stan­de­ne E.-GmbH den Kläger in der Zeit vom 01.06.2004 bis zum 09.07.2004 oh­ne Er­laub­nis an die Be­klag­te ver­lie­hen hat­te.

Dem Ar­gu­ment der Be­klag­ten, die­se Zeit sei als ein „un­er­heb­li­cher Zeit­raum“ an­zu­se­hen und könne da­her nicht zum Ent­ste­hen ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses zwi­schen Ent­lei­her und Leih­ar­beit­neh­mer führen, woll­te das LAG nicht fol­gen. § 10 AÜG sei zwin­gen­des Ar­beit­neh­mer­schutz­recht und sol­le ei­nen Aus­gleich dafür schaf­fen, dass der Ar­beits­ver­trag mit dem Ver­lei­her we­gen feh­len­der behörd­li­cher Er­laub­nis un­wirk­sam ist. Das LAG sah da­her kei­ne Möglich­keit, von dem ein­deu­ti­gen Ge­set­zes­wort­laut, der kei­ne zeit­li­che Be­schränkun­gen enthält, zu­guns­ten der Be­klag­ten ab­zu­wei­chen.

Ge­gen sei­ne Ent­schei­dung lies das LAG Düssel­dorf die Re­vi­si­on zu. Ob von dem Rechts­mit­tel Ge­brauch ge­macht wur­de, ist bis­her nicht be­kannt.

Fa­zit: Bei ge­sell­schafts­recht­li­chen Ver­schmel­zun­gen von Un­ter­neh­men, die ge­werb­li­che Ar­beit­neh­merüber­las­sung be­trei­ben, ist Vor­sicht ge­bo­ten. Den be­tei­lig­ten Un­ter­neh­men ist drin­gend zu ra­ten, lau­fen­de Ar­beit­neh­merüber­las­sun­gen und die die­sen zu­grun­de lie­gen­den Er­laub­nis­se sorgfältig zu über­prüfen. Für Ar­beit­neh­mer hin­ge­gen bie­tet die strik­te An­wen­dung der §§ 9, 10 AÜG durch das Ar­beits­ge­richt Es­sen und das LAG Düssel­dorf die Möglich­keit, aus kom­ple­xen ge­sell­schafts­recht­li­chen Trans­ak­tio­nen, an de­nen ihr Ver­lei­her-Ar­beit­ge­ber be­tei­ligt ist, recht­li­che Vor­tei­le zu zie­hen, falls sich später her­aus­stellt, dass die Er­tei­lung ei­ner neu­en Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­merüber­las­sung nicht oder nicht recht­zei­tig be­an­tragt wur­de.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 17. Mai 2015

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880