Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Er­stat­tung von De­tek­tiv­kos­ten auf Ver­dacht?

Auch wenn dem Ar­beit­neh­mer mit ei­ner De­tek­tei nur ein drin­gen­der Ver­dacht "nach­zu­wei­sen" ist, kann er zur Kos­ten­er­stat­tung ver­pflich­tet sein: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 26.9.2013, 8 AZR 1026/12

14.03.2014. Wer wäh­rend ei­ner Krank­schrei­bung putz­mun­ter an­stren­gen­de Ar­bei­ten ver­rich­tet, muss mit Be­trugs­vor­wür­fen und ei­ner frist­lo­sen Kün­di­gung rech­nen.

Au­ßer­dem ste­hen dann oft De­tek­tiv­kos­ten im Raum: Denn um ei­nem Ar­beit­neh­mer nach­zu­wei­sen, dass er sich sei­ne Krank­schrei­bung er­schli­chen hat, d.h. tat­säch­lich ar­beits­fä­hig war, oder dass er sich zu­min­dest ge­ne­sungs­wid­rig ver­hal­ten hat, schal­ten Ar­beit­ge­ber oft De­tek­tei­en ein.

Nach bis­he­ri­ger Recht­spre­chung muss­ten Ar­beit­neh­mer De­tek­tiv­kos­ten nur tra­gen, wenn ih­nen da­durch ein Pflicht­ver­stoß be­wie­sen wer­den konn­te. Nach ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) soll ein drin­gen­der Tat­ver­dacht ge­nü­gen: BAG, Ur­teil vom 26.09.2013, 8 AZR 1026/12.

Wann sind Detektivkosten Teil des Schadens, der bei schuldhafter Schadensverursachung auszugleichen ist?

Wer ei­nen an­de­ren schädigt und da­her zum Scha­dens­er­satz ver­pflich­tet ist, hat gemäß § 249 Abs.1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) den Zu­stand her­zu­stel­len, der be­ste­hen würde, wenn der zum Er­satz ver­pflich­ten­de Um­stand nicht ein­ge­tre­ten wäre. Die­se Vor­schrift ist auf den nor­ma­len "kau­sa­len" Ab­lauf gemünzt: Erst kommt die schädi­gen­de Ver­hal­tens­wei­se, die Scha­den­ver­ur­sa­chung durch den Schädi­ger, und später tritt der Scha­den ein, den der Schädi­ger aus­glei­chen muss.

Wenn der Ar­beit­ge­ber aber zu­erst ei­nen De­tek­tiv be­auf­tragt und da­durch, d.h. im wei­te­ren zeit­li­chen Ver­lauf, den Ar­beit­neh­mer ei­ner Pflicht­ver­let­zung überführen kann, passt § 249 BGB nicht recht. Denn den Vermögens­nach­teil durch den De­tek­tiv­auf­trag hat der Ar­beit­neh­mer nicht ver­ur­sacht, und zwar auch dann nicht, wenn ihm der De­tek­tiv später als Er­geb­nis der Ob­ser­va­ti­on ei­nen Pflicht­ver­s­toß nach­wei­sen kann. Hier legt § 249 BGB es na­he zu sa­gen, dass die De­tek­tiv­kos­ten Teil der all­ge­mei­nen Über­wa­chungs- und da­mit der Be­triebs­kos­ten des Ar­beit­ge­bers sind, die er eben selbst zu tra­gen hat.

Trotz­dem sagt die Recht­spre­chung schon seit lan­gen Jah­ren, dass Ar­beit­neh­mer zur De­tek­tiv­kos­ten­er­stat­tung ver­pflich­tet sind, al­ler­dings nur dann, wenn sie ei­nen fort­ge­setz­ten bzw. gleich­ar­ti­gen Pflicht­ver­s­toß be­ge­hen und ih­nen die­ser Pflicht­ver­s­toß mit Hil­fe des De­tek­tivs nach­ge­wie­sen wer­den kann.

Kon­kret be­steht nach bis­he­ri­ger Recht­spre­chung ei­ne Pflicht des Ar­beit­neh­mers zur Er­stat­tung von De­tek­tiv­kos­ten nur,

  • wenn der Ar­beit­ge­ber we­gen ei­nes zur Zeit der Be­auf­tra­gung be­ste­hen­den kon­kre­ten Tat­ver­dachts ei­nen De­tek­tiv be­auf­tragt,
  • wenn der Ar­beit­neh­mer durch den De­tek­tiv ei­ner vorsätz­li­chen Pflicht­ver­let­zung überführt wird, und
  • wenn der Be­auf­tra­gung des De­tek­tivs nötig war, um (wei­te­re) Schäden zu ver­hin­dern.

In ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung hat das BAG die­se An­for­de­run­gen er­heb­lich auf­ge­weicht und die Pflicht zur Kos­ten­er­stat­tung da­mit ge­genüber sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung auf Fälle er­wei­tert, in de­nen bis­her kei­ne Kos­ten­er­stat­tung möglich war.

Der Fall des BAG: Busfahrer mit angeblicher Entzündung der Schultergelenkkapsel trägt Getränkekisten im Bistro des Schwiegervaters

Im Streit­fall hat­te sich ein langjährig beschäftig­ter Bus­fah­rer im­mer er­neut krank­schrei­ben las­sen, war je­doch trotz mehr­fa­cher Auf­for­de­run­gen sei­nes Ar­beit­ge­bers nicht zum me­di­zi­ni­schen Dienst ge­gan­gen.

Der Ar­beit­ge­ber wur­de miss­trau­isch und en­ga­gier­te ein De­tek­tivbüro. Der De­tek­tiv be­ob­ach­te­te den krank­ge­schrie­be­nen Bus­fah­rer da­bei, wie er im Bis­tro sei­nes Schwie­ger­va­ters Ge­tränke­kis­ten trug und ei­nen Zaun um die Bis­tro­ter­ras­se mon­tier­te. Außer­dem spiel­te er stun­den­lang bis spät in die Nacht mit dem De­tek­tiv Ame­ri­can Dart und trank da­bei tüch­tig.

Der Ar­beit­ge­ber sprach dar­auf­hin ei­ne außer­or­dent­li­che und frist­lo­se Kündi­gung aus, die er mit dem Vor­wurf be­gründe­te, der Bus­fah­rer hätte die Krank­schrei­bung durch falsch An­ga­ben er­schwin­delt und die Krank­heit da­her vor­getäuscht. Soll­te ei­ne Krank­heit vor­ge­le­gen ha­ben, hätte sich der Bus­fah­rer ge­ne­sungs­wid­rig ver­hal­ten. Hilfs­wei­se stütz­te der Ar­beit­ge­ber die Kündi­gung auf den Ver­dacht die­ser Pflicht­ver­let­zun­gen.

Der Bus­fah­rer er­hob Kündi­gungs­schutz­kla­ge, die vom Ar­beits­ge­richt Frank­furt am Main ab­ge­wie­sen wur­de (Ur­teil vom 21.02.2011, 2 Ca 3494/10). Auch in der Be­ru­fung vor dem Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) hat­te er kei­nen Er­folg, denn das LAG er­hob durch Zeu­gen­ein­ver­nah­me des Haus­arz­tes und durch Sach­verständi­gen­gut­ach­ten Be­weis über die strei­ti­ge Fra­ge, ob der Bus­fah­rer an ei­ner aku­ten Entzündung ei­ner Schul­ter­ge­lenk­kap­sel litt, und das war nicht der Fall (Hes­si­sches LAG, Ur­teil vom 02.10.2012, 18 Sa 492/11).

Doch ob­wohl ei­ne Entzündung des Schul­ter­ge­lenks durch die Be­weis­auf­nah­me de­fi­ni­tiv aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, blieb die (sehr un­wahr­schein­li­che) Möglich­keit be­ste­hen, dass der Bus­fah­rer auf­grund der Ein­nah­me ei­nes Mor­phin­de­ri­vats fahr­untüch­tig ge­we­sen sein könn­te. Da­her kam das LAG zu dem Er­geb­nis, dass die frist­lo­se Kündi­gung (nur) we­gen des drin­gen­den Ver­dachts der Vortäuschung ei­ner Ar­beits­unfähig­keit ge­recht­fer­tigt war, d.h. den Tat­vor­wurf sah es nicht als hun­dert­pro­zen­tig er­wie­sen an.

Trotz­dem seg­ne­te das LAG die Ver­ur­tei­lung des Bus­fah­rers zur Er­stat­tung von 1.000,00 EUR De­tek­tiv­kos­ten an den Ar­beit­ge­ber ab. Denn, so das LAG: Auch ein Ver­hal­ten, das zu ei­nem schwer­wie­gen­den und er­heb­li­chen Ver­dacht führt und für sich be­trach­tet be­reits pflicht­wid­rig ist, kann ei­nen An­spruch auf Er­stat­tung von De­tek­tiv­kos­ten nach sich zie­hen. Und hier im Streit­fall, so das LAG, war das Ver­hal­ten des Bus­fah­rers "zu­min­dest ge­ne­sungs­wid­rig".

BAG: Liefert der Detektiv Verdachtsmomente für eine Verdachtskündigung und ist das verdächtige Verhalten des Arbeitnehmers rücksichtslos und schuldhaft, muss der die Detektivkosten erstatten

Das BAG hob die Ent­schei­dung des LAG auf, da es den vom LAG er­ho­be­nen Vor­wurf des ge­ne­sungs­wid­ri­gen Ver­hal­tens zu­recht als wi­dersprüchlich an­sah:

Denn nach­dem das LAG selbst ei­ne krank­heits­be­ding­te Ar­beits­unfähig­keit auf­grund ei­ner Schul­ter­ge­lenks­entzündung nach Be­weis­auf­nah­me aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen hat­te (ei­ne sol­che Er­kran­kung lag de­fi­ni­tiv nicht vor), konn­te es die zur De­tek­tiv­kos­ten­er­stat­tung führen­de Pflicht­ver­let­zung nicht da­mit be­gründen, dass sich der Bus­fah­rer ge­ne­sungs­wid­rig ver­hal­ten hat­te: Wo kei­ne Krank­heit, da kei­ne Pflicht zum ge­ne­sungsförder­li­chen Ver­hal­ten.

Da­her hob das BAG die Ver­ur­tei­lung des Bus­fah­rers zur Er­stat­tung der 1.000,00 EUR De­tek­tiv­kos­ten auf und ver­wies den Rechts­streit an das LAG zurück (die Kündi­gungs­schutz­kla­ge war in­zwi­schen rechts­kräftig ab­ge­wie­sen, d.h. pro Ar­beit­ge­ber ent­schie­den wor­den).

Al­ler­dings kommt, so das BAG, ei­ne Pflicht zur Er­stat­tung von De­tek­tiv­kos­ten auch dann in Be­tracht, wenn der De­tek­tiv nur Ver­dachts­mo­men­te be­le­gen kann, d.h. Hilfs­tat­sa­chen, auf die ei­ne Ver­dachtskündi­gung gestützt wer­den kann. In die­sem Punkt gab das BAG dem LAG aus­drück­lich recht. Denn, so die Er­fur­ter Rich­ter:

"Es kommt in­so­weit nicht dar­auf an, ob sich der Kläger ge­sund­heits- oder ge­ne­sungs­wid­rig ver­hal­ten hat, son­dern dar­auf, ob er sich vorsätz­lich so ver­hal­ten hat, dass nach all­ge­mei­ner Le­bens­er­fah­rung der Schluss ge­zo­gen wer­den muss, er sei nicht ar­beits­unfähig."

Und wei­ter:

"Das Lan­des­ar­beits­ge­richt wird da­her bezüglich der De­tek­tiv­kos­ten zu prüfen ha­ben, ob für sei­ne Ent­schei­dung über die Kündi­gung maßgeb­li­che Hilfs­tat­sa­chen auf die Ob­ser­va­ti­on durch das De­tek­tivbüro (...) zurück­zuführen sind. Das setzt vor­aus, dass ein Ver­hal­ten des Klägers be­ob­ach­tet wur­de, das in ei­ner vom Kläger zu ver­tre­ten­den Art und Wei­se (§ 619a BGB) die Rück­sicht auf die In­ter­es­sen der Be­klag­ten (§ 241 Abs.2 BGB) der­art ver­mis­sen ließ, dass es den Ver­dacht ei­nes Be­trugs zu Las­ten der Be­klag­ten (mit-)be­gründe­te."

Das heißt im Er­geb­nis, dass künf­tig ein pflicht­wid­ri­ges (?) und schuld­haf­tes (?) Sich-verdäch­tig-ma­chen dafür aus­rei­chen soll, den Ar­beit­neh­mer zur Er­stat­tung der Kos­ten für ei­nen De­tek­tiv­ein­satz zu ver­pflich­ten, falls der De­tek­tiv­ein­satz Tat­sa­chen be­legt, auf die der Ar­beit­ge­ber ei­ne späte­re Ver­dachtskündi­gung stützen kann. Dass der Ar­beit­neh­mer auf­grund des De­tek­tiv­ein­sat­zes ei­ner Pflicht­ver­let­zung überführt wer­den kann, soll künf­tig nicht mehr er­for­der­lich sein.

Im­mer­hin weist das BAG auf § 619a BGB hin. Nach die­ser Vor­schrift muss der Ar­beit­ge­ber, wenn er den Ar­beit­neh­mer in die Haf­tung nimmt, nicht nur ei­nen ob­jek­ti­ven Pflicht­ver­s­toß des Ar­beit­neh­mers be­le­gen (der dann wie­der­um nach­wei­sen mag, dass er den Pflicht­ver­s­toß schuld­los be­gan­gen hat), son­dern er muss dem Ar­beit­neh­mer außer­dem nach­wei­sen, dass er den Pflicht­ver­s­toß schuld­haft, d.h. vorsätz­lich oder fahrlässig be­gan­gen hat.

Fa­zit: Das Ur­teil des BAG ist nicht über­zeu­gend. Es gibt kei­ne Pflicht, sich nicht verdäch­tig zu ma­chen. Das zeigt der vor­lie­gen­de Fall: Dem Bus­fah­rer konn­te ge­ra­de kein Be­trug in Form des Täuschens über ei­ne nicht ge­ge­be­ne Ar­beits­unfähig­keit nach­ge­wie­sen wer­den, weil er sich auf die (wenn auch sehr un­wahr­schein­li­che) Ein­nah­me ei­nes Mor­phin­de­ri­vats be­ru­fen hat­te.

Da­her war er eben ge­ra­de kein "Blau­ma­cher", son­dern des Blau­ma­chens nur drin­gend verdäch­tig. Folg­lich wa­ren die durch den De­tek­tiv­ein­satz be­wie­se­nen Ver­hal­tens­wei­sen al­le­samt nicht pflicht­wid­rig, ge­schwei­ge denn schuld­haft. Ins­be­son­de­re wa­ren die an­stren­gen­den Tätig­kei­ten des Bus­fah­rers nicht ge­ne­sungs­wid­rig, weil ob­jek­tiv kei­ne Schul­ter­entzündung vor­lag. Auch wenn das Ver­hal­ten des Ar­beit­neh­mers aus Sicht des Ar­beit­ge­bers und der mit dem Fall be­fass­ten Rich­ter ex­trem dreist war, genügt das nicht, um ihm die De­tek­tiv­kos­ten auf­zu­er­le­gen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 25. August 2014

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880