Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Die Ar­beits­lo­sen­zah­len für Mai 2017

Die Bun­des­agen­tur für Ar­beit hat ak­tu­el­le Zah­len zum Ar­beits­markt im Mai 2017 vor­ge­legt. Der Auf­schwung ist wei­ter­hin zu spü­ren.

01.06.2017. (dpa/wie) - Nach An­ga­ben der Bun­des­agen­tur für Ar­beit (BA) gab es im Mai 2017 2,498 Mil­lio­nen Ar­beits­lo­se in Deutsch­land. Da­mit liegt die Zahl erst­mals seit 1991 un­ter 2,5 Mil­lio­nen.

Das sind 71.000 Ar­beits­lo­se we­ni­ger als im Vor­mo­nat und 166.000 we­ni­ger als im Mai 2016. "Ich fin­de, dass man über ei­ne Ar­beits­lo­sen­zahl un­ter 2,5 Mil­lio­nen nicht ein­fach hin­weg­ge­hen soll­te", be­ton­te der BA-Vor­stands­chef Det­lef Schee­le und pro­gnos­ti­zier­te ei­ne wei­te­re Ver­bes­se­rung bis zur Som­mer­pau­se.

Bun­des­ar­beits­mi­nis­te­rin An­drea Nah­les (SPD) nutz­te die po­si­ti­ven Wer­te für et­was Wahl­kampf: "Wir kön­nen bei­des: Min­dest­lohn, Ta­rif­stär­kung, ver­nünf­ti­ge Rah­men­be­din­gun­gen für Leih­ar­beit und Werk­ver­trä­ge, an­stän­di­ge Chan­cen für Lang­zeit­ar­beits­lo­se und Flücht­lin­ge."

Im Ver­gleich zum Mai des letz­ten Jah­res sei die Zahl der Men­schen, die län­ger als ein Jahr oh­ne Ar­beit sind um 97.000 ge­sun­ken, so Schee­le. "Die­se Ent­wick­lung ist zwar nicht be­frie­di­gend - es sind im­mer noch zu vie­le. Aber es gibt ei­nen ste­ti­gen Ab­wärts­trend."

Ne­ben ei­ner in­ten­si­ve­ren Be­treu­ung und ei­ner stär­ke­ren Be­rück­sich­ti­gung der so­zia­len und fa­mi­liä­ren Ver­hält­nis­se will der BA-Chef ei­ne Er­hö­hung des Job­cen­ter-Bud­gets (mo­men­tan 6,5 Mil­li­ar­den Eu­ro), um den Ab­bau der Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit wei­ter vor­an­zu­trei­ben. "Das the­ma­ti­sie­re ich bei mei­nem Ge­sprä­chen in Ber­lin je­des Mal. Da bin ich sehr be­harr­lich", sag­te Schee­le.

Bei den rund 2,5 Mil­lio­nen Ar­beits­lo­sen wur­den je­ne nicht be­rück­sich­tigt, die mo­men­tan an Aus- und Fort­bil­dungs­kur­sen so­wie Trai­nings­maß­nah­men der Ar­beits­agen­tu­ren und Job­cen­ter teil­neh­men. Rech­net man die­se mit ein, so kommt man auf 3,526 Mil­lio­nen Ar­beits­su­chen­de. Bei die­ser Zahl han­delt es sich um die so­ge­nann­te Un­ter­be­schäf­ti­gung.

Durch die gro­ße Zahl an Flücht­lin­gen in In­te­gra­ti­ons­kur­sen ist der Wert deut­lich hö­her als vor ein paar Jah­ren. Rund 180.000 Flücht­ling sind of­fi­zi­ell als ar­beits­los re­gis­triert und ins­ge­samt 484.000 Asyl­su­chen­de sind als ar­beits­su­chend ein­ge­stuft.


Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

 

Letzte Überarbeitung: 1. Juni 2017

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2017:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880