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Dis­kri­mi­nie­rung - Frist zur For­de­rung von Ent­schä­di­gung

Die kur­ze AGG-Frist von zwei Mo­na­ten zur Gel­tend­ma­chung von An­sprü­chen auf Ent­schä­di­gung und Scha­dens­er­satz we­gen Dis­kri­mi­nie­rung ist rech­tens: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 15.03.2012, 8 AZR 160/11

16.03.2012. Das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) sieht in Fäl­len ei­ner ver­bo­te­nen Dis­kri­mi­nie­rung ei­nen An­spruch auf Gel­dent­schä­di­gung und auf Scha­dens­er­satz vor (§ 15 Abs.1 und 2 AGG).

Wer da­her z.B. we­gen sei­nes Al­ters, sei­nes Ge­schlechts oder we­gen ei­ner Be­hin­de­rung nicht ein­ge­stellt oder nicht be­för­dert wird, ob­wohl er die vom Ar­beit­ge­ber da­für fest­ge­leg­ten Vor­aus­set­zun­gen er­füllt, kann ei­ne Gel­dent­schä­di­gung ver­lan­gen. Sie be­trägt nach der Recht­spre­chung in "nor­ma­len" Fäl­len ei­ner un­zu­läs­si­gen Dis­kri­mi­nie­rung ein bis drei Mo­nats­ge­häl­ter.

Der Ha­ken bei der Sa­che ist, dass es ei­ne kur­ze ge­setz­li­che Frist gibt, den An­spruch auf Gel­dent­schä­di­gung und/oder Scha­dens­er­satz ge­gen­über dem dis­kri­mi­nie­ren­den Ar­beit­ge­ber gel­tend zu ma­chen, d.h. Zah­lung zu ver­lan­gen. Die­se Frist be­trägt zwei Mo­na­te und be­ginnt mit Ab­lauf des Ta­ges, an dem der oder die Dis­kri­mi­nier­te Kennt­nis von der Be­nach­tei­li­gung er­langt (§ 15 Abs. 4 AGG). Bei Be­wer­bun­gen be­ginnt die­se Frist mit Ab­lauf des Ta­ges, an dem der Be­wer­ber die Ab­sa­ge er­hal­ten hat.

An die­ser ge­setz­li­chen Zwei­mo­nats­frist, die ähn­lich kurz ist wie vie­le in Ta­rif­ver­trä­gen ent­hal­te­ne Aus­schluss­fris­ten, schei­tern vie­le an sich be­ste­hen­de An­sprü­che auf Gel­dent­schä­di­gung. Denn ab­ge­se­hen von die­ser kur­zen Frist ist die Rechts­po­si­ti­on ei­nes po­ten­ti­el­len Dis­kri­mi­nie­rungs­op­fers ziem­lich güns­tig: Er muss näm­lich ge­mäß § 22 AGG nur ei­ne Schlech­ter­stel­lung im Ver­gleich zu an­de­ren nach­wei­sen und au­ßer­dem Tat­sa­chen, die ver­mu­ten las­sen, dass die­se Schlech­ter­stel­lung auf ei­ner ver­bo­te­nen Dis­kri­mi­nie­rung be­ruht. Ge­lingt ihm die­ser Nach­weis, muss der Ar­beit­ge­ber nach­wei­sen, dass kei­ne ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung vor­ge­le­gen hat.

Vor die­sem Hin­ter­grund wird seit Jah­ren dar­über dis­ku­tiert, ob die im AGG ent­hal­te­ne Frist von zwei Mo­na­ten zur Gel­tend­ma­chung von Ent­schä­di­gungs­an­sprü­chen dem Eu­ro­pa­recht wi­der­spricht und da­her mög­li­cher­wei­se nicht an­ge­wen­det wer­den darf. Im­mer­hin be­ruht das AGG auf meh­re­ren EU-Richt­li­ni­en, d.h. sein Zweck be­steht in der Um­set­zung die­ser Richt­li­ni­en, vor al­lem der Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung des Grund­sat­zes der Gleich­be­hand­lung in Be­schäf­ti­gung und Be­ruf (Richt­li­nie 2000/78/EG), und muss da­her den An­for­de­run­gen die­ser Richt­li­ni­en ent­spre­chen.

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat in ei­ner Ent­schei­dung vom gest­ri­gen Ta­ge klar­ge­stellt, dass die AGG-Zwei­mo­nats­frist mit dem Eu­ro­pa­recht über­ein­stimmt und da­her wei­ter­hin an­ge­wandt wer­den muss (BAG, Ur­teil vom 15.03.2012, 8 AZR 160/11).

Ist die zweimonatige Frist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen nach AGG mit dem Europarecht vereinbar?

Kri­ti­ker der ge­setz­li­chen Zwei­mo­nats­frist ar­gu­men­tie­ren, dass Deutsch­land mit sei­ner kur­zen ge­setz­li­chen Aus­schluss­frist ge­gen Art 9 der Richt­li­nie 78/2000/EG verstößt bzw. die hier­in ent­hal­te­ne Pflicht nicht ord­nungs­gemäß um­ge­setzt hat. Nach die­ser Vor­schrift müssen die EU-Mit­glied­staa­ten si­cher­stel­len, dass po­ten­ti­el­le Dis­kri­mi­nie­rungs­op­fer ih­re Ansprüche ge­richt­lich gel­tend ma­chen können.

Die Zwei­mo­nats­frist er­schwert, das je­den­falls mei­nen ih­re Kri­ti­ker, den Dis­kri­mi­nie­rungs­op­fern die Ausübung ih­rer Rech­te in übermäßiger Wei­se. Da­ge­gen kann man al­ler­dings ein­wen­den, dass es im deut­schen Ar­beits­recht seit je­her kur­ze Aus­schluss­fris­ten gel­ten, und zwar z.T. noch kürze­re, z.B. ta­rif­li­che Aus­schluss­fris­ten von nur sechs oder acht Wo­chen.

Ein wei­te­rer Ein­wand ge­gen die Zwei­mo­nats­frist lau­tet, die Zwei­mo­nats­frist ver­s­toße ge­gen den eu­ro­pa­recht­li­chen Grund­satz der Äqui­va­lenz. Hin­ter­grund die­ses Prin­zips ist, dass die EU-Mit­glieds­staa­ten bei der Um­set­zung von Richt­li­ni­en ei­nen wei­ten Er­mes­sens­spiel­raum ha­ben, da sie ja zur Schaf­fung neu­er recht­li­cher Re­ge­lun­gen ver­pflich­tet sind und sich die­se neu­en Rechts­re­geln in das je­wei­li­ge na­tio­na­le Recht einfügen müssen.

An­de­rer­seits, und das be­sagt der Grund­satz der Äqui­va­lenz, dürfen die Rechts­re­geln, mit de­nen die Mit­glieds­staa­ten EU-Vor­ga­ben um­set­zen, für die begüns­tig­ten Bürger nicht we­ni­ger güns­tig sein als ver­gleich­ba­re in­ner­staat­li­che Rechts­re­geln. Das be­trifft vor al­lem ver­fah­rens­recht­li­che Re­geln.

Hier ver­wei­sen Kri­ti­ker der Zwei­mo­nats­frist auf die dreijähri­ge Verjährung von Ansprüchen: Wenn Scha­dens­er­satz­ansprüche im All­ge­mei­nen erst nach drei Jah­ren verjähren, verstößt die kur­ze Zwei­mo­nats­frist für die Gel­tend­ma­chung von Dis­kri­mi­nie­rungs­entschädi­gun­gen ge­gen den Grund­satz der Äqui­va­lenz.

Stimmt nicht, so die über­wie­gen­de Ge­gen­mei­nung, denn mit dem all­ge­mei­nen Scha­dens­er­satz­recht und mit der dor­ti­gen dreijähri­gen Verjährungs­frist ist die Zwei­mo­nats­frist nicht ver­gleich­bar. Nimmt man als Ver­gleichs­maßstab die kur­ze ge­setz­li­che Drei­wo­chen­frist für ei­ne Kündi­gungs­schutz­kla­ge oder ta­rif­li­che Aus­schluss­fris­ten von sechs oder acht Wo­chen, ist die Zwei­mo­nats­frist in Ord­nung.

Sch­ließlich wen­den Kri­ti­ker der AGG-Zwei­mo­nats­frist ein, sie ver­s­toße ge­gen das eu­ro­pa­recht­li­che Ver­bot der Ab­sen­kung des Schutz­ni­veaus. Die­sem Ver­bot zu­fol­ge darf die Um­set­zung ei­ner Richt­li­nie nicht als Recht­fer­ti­gung dafür die­nen, dass die Mit­glieds­staa­ten im Zu­ge der Richt­li­ni­en­um­set­zung das früher be­reits be­ste­hen­de all­ge­mei­nen Schutz­ni­veau bei Dis­kri­mi­nie­run­gen ab­sen­ken (Art.8 der Richt­li­nie 2000/78/EG).

Denn auch vor Schaf­fung des AGG gab es ja ei­nen recht­li­chen Schutz des Persönlich­keits­rechts, der un­ter an­de­rem ge­gen Dis­kri­mi­nie­run­gen ge­rich­tet war, und die­ser Schutz be­stand oh­ne ei­ne kur­ze zwei­mo­na­ti­ge Aus­schluss­frist. Auch das ist nicht rich­tig, so die Ge­gen­mei­nung, da kur­ze Aus­schluss­fris­ten bei be­stimm­ten Persönlich­keits­rechts­ver­let­zun­gen auch schon vor In­kraft­re­ten des AGG be­stan­den.

Die­se ju­ris­ti­schen Einwände ge­gen die Zwei­mo­nats­frist des § 15 Abs.4 AGG ha­ben al­ler­dings schon vor zwei­ein­halb Jah­ren ei­nen Dämp­fer be­kom­men. Denn der Eu­ropäische Ge­richts­hof (EuGH) ent­schied Mit­te 2010, dass die Frist im we­sent­li­chen in Ord­nung ist (EuGH, Ur­teil vom 08.07.2010, Rs. C-246/09 (Buli­cke gg. Deut­sche Büro Ser­vice GmbH) - wir be­rich­te­ten darüber in: Ar­beits­recht ak­tu­ell 10/166 AGG-Aus­schluss­frist wohl weit­ge­hend eu­ro­pa­rechts­kon­form).

Al­ler­dings hat­te der EuGH da­mals ein klei­nes Hin­tertürchen of­fen ge­las­sen, in­dem er den deut­schen Ge­rich­ten die Klärung der Fra­ge über­ließ, ob die strit­ti­ge Zwei­mo­nats­frist mit an­de­ren, "ähn­li­chen" Fris­ten des deut­schen Ar­beits­rechts "ver­gleich­bar" ist. Und der Ge­richts­hof hat­te klar­ge­stellt, dass bei ab­ge­lehn­ten Be­wer­bern die Zwei­mo­nats­frist nicht schon "mit dem Zu­gang der Ab­leh­nung" be­gin­nen soll­te, son­dern wie in an­de­ren Dis­kri­mi­nie­rungsfällen auch erst dann, wenn der Beschäftig­te von sei­ner Be­nach­tei­li­gung Kennt­nis er­langt.

BAG: Die kurze AGG-Frist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen ist mit dem Europarecht vereinbar

Im Streit­fall hat­te das Saar­land zur Jah­res­mit­te 2008 drei Stel­len für Lehr­kräfte an ei­ner Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt aus­ge­schrie­ben. Ein schwer­be­hin­der­ter In­ter­es­sent be­warb sich dafür, wo­bei er im Be­wer­bungs­schrei­ben auf sei­ne Schwer­be­hin­de­rung hin­wies. Mit Schrei­ben vom 29.08.2008 lehn­te das be­klag­te Land sei­ne Be­wer­bung ab. Da­mit hat­te das Land ge­gen sei­ne ge­setz­li­che Pflicht ver­s­toßen, ei­nen schwer­be­hin­der­ten Stel­len­be­wer­ber zu­min­dest ein­mal zu ei­nem Vor­stel­lungs­gespräch in­zu­la­den (§ 82 Satz 2 Neun­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch - SGB IX). Ein sol­cher Ver­s­toß ge­gen die Ein­la­dungs­pflicht durch ei­nen öffent­li­chen Ar­beit­ge­ber ist als Dis­kri­mi­nie­rungs­in­diz an­er­kannt.

Das Ab­leh­nungs­schrei­ben er­hielt der Stel­len­be­wer­ber am 02.09.2008. Erst­mals mit ei­mem Schrei­ben, das beim Land am 04.11.2008 ein­ging, mel­de­te er Scha­dens­er­satz- und Entschädi­gungs­ansprüche an, weil er nicht zu ei­nem Vor­stel­lungs­gespräch ein­ge­la­den wor­den war. Nach­dem das Land die Ansprüche ab­lehn­te, zog der Be­wer­ber vor Ge­richt und klag­te auf Gel­dentschädi­gung.

Sei­ne Kla­ge hat­te in al­len drei In­stan­zen kei­nen Er­folg. So­wohl das Ar­beits­ge­richt Saarbrücken (Ur­teil vom 05.02.2010, 63 Ca 3/09) als auch das Lan­des­ar­beits­ge­richt Saar­land (Ur­teil vom 17.11.2010, 1 Sa 23/10) und schließlich auch das BAG wie­sen sei­ne Kla­ge ab.

Das BAG be­gründet sei­ne Ent­schei­dung in der der­zeit al­lein vor­lie­gen­den Pres­se­mel­dung da­mit, dass die ge­setz­li­che Zwei­mo­nats­frist des § 15 Abs.4 AGG "nach eu­ropäischem Recht kei­nen Be­den­ken" be­geg­ne, d.h. es wischt die kri­ti­schen Einwände schlicht bei­sei­te.

Da­mit hat das BAG zu­gleich auch ge­sagt, dass nach sei­ner An­sicht kein Grund be­steht, die Ar­gu­men­te der Kri­ti­ker der ge­setz­li­chen Zwei­mo­nats­frist er­neut dem EuGH vor­zu­le­gen. Außer­dem folgt das BAG dem EuGH auch in der Hin­sicht, dass in Be­wer­bungsfällen die Frist wie in an­de­ren Dis­kri­mi­nie­rungsfällen auch erst be­ginnt, wenn der Be­trof­fe­ne von sei­ner Be­nach­tei­li­gung Kennt­nis er­langt.

Auf den vor­lie­gen­den Fall an­ge­wen­det folgt aus die­sen Vor­ga­ben, dass die Kla­ge ab­zu­wei­sen war, weil der Kläger die Fris­ten­re­ge­lung des § 15 Abs.4 AGG nicht ein­ge­hal­ten hat­te.

Denn er hat­te mit Er­halt des Ab­leh­nungs­schrei­bens am 02.09.2008 Kennt­nis von den In­di­zi­en sei­ner Be­nach­tei­li­gung, da er bei der Be­wer­bung auf sei­ne Schwer­be­hin­de­rung hin­ge­wie­sen hat­te und er ab­ge­lehnt wor­den war, oh­ne nach § 82 SGB IX von dem öffent­li­chen Ar­beit­ge­ber zu ei­nem Vor­stel­lungs­gespräch ein­ge­la­den wor­den zu sein. Da­her hätte er spätes­tens am 02.11.2008 sei­ne Ansprüche schrift­lich gel­tend ma­chen müssen. Spätes­tens an die­sem Tag hätte mit an­de­ren Wor­ten sein Schrei­ben beim später be­klag­ten Land ein­ge­hen müssen. Der 04.11.2008 war da­her zu spät.

Fa­zit: Nach dem Ur­teil des EuGH in Sa­chen Buli­cke (Ur­teil vom 08.07.2010, Rs. C-246/09) ist jetzt auch das BAG der Mei­nung, dass die im AGG ent­hal­te­ne Frist zur Gel­tend­ma­chung von Ansprüchen auf Entschädi­gung und Scha­dens­er­satz we­gen ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung mit dem Eu­ro­pa­recht zu ver­ein­ba­ren ist.

Da­mit steht fest, dass Be­wer­ber, die we­gen ei­ner Be­hin­de­rung oder ei­nes an­de­ren "AGG-Merk­mals" im Sin­ne von § 1 AGG bei Stel­len­aus­schrei­bun­gen oder beim Aus­wahl­ver­fah­ren nicht zum Zu­ge kom­men bzw. dis­kri­mi­niert wer­den, die ge­setz­li­che Zwei­mo­nats­frist (ge­rech­net ab Kennt­nis der Be­nach­tei­li­gung) un­be­dingt ein­hal­ten müssen, da sie an­sons­ten im Fal­le ei­nes ge­richt­li­chen Streits um die ih­nen ei­gent­lich zu­ste­hen­de Entschädi­gung kei­ne Chan­ce ha­ben.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das BAG sei­ne Ent­schei­dungs­gründe veröffent­licht. Das vollständig be­gründe­te Ur­teil des BAG fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 21. September 2016

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