Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

BAG be­grenzt Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de

Kei­ne Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de, wenn das LAG ei­ne Be­ru­fung als un­zu­läs­sig ver­wor­fen hat: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 06.01.2015, 6 AZB 105/14

03.03.2015. Wer vor dem Ar­beits­ge­richt ver­lo­ren hat und Be­ru­fung zum Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) ein­legt, soll­te sei­ne Be­ru­fung sorg­fäl­tig be­grün­den, denn sonst droht die Ver­wer­fung der Be­ru­fung als un­zu­läs­sig.

Lässt das LAG in ei­nem sol­chen Fall nicht aus­nahms­wei­se den Gang zum Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) zu, ist ge­gen die Ver­wer­fung der Be­ru­fung als un­zu­läs­sig kein Kraut ge­wach­sen: Ei­ne Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de ist dann von vorn­her­ein aus­ge­schlos­sen.

Das hat das BAG vor kur­zem be­kräf­tigt: BAG, Be­schluss vom 06.01.2015, 6 AZB 105/14.

Welche Konsequenzen drohen bei schlampiger Berufungsbegründung und wie geht es nach der Verwerfung einer Berufung als unzulässig weiter?

Hat man vor dem Ar­beits­ge­richt, d.h. der ers­ten In­stanz, den Kürze­ren ge­zo­gen, kann man im All­ge­mei­nen gemäß § 64 Abs.1 Ar­beits­ge­richts­ge­setz (ArbGG) das Ur­teil mit der Be­ru­fung an­grei­fen. Zuständig ist das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG), und für das Be­ru­fungs­ver­fah­ren vor den LAGs gel­ten die Vor­schrif­ten der Zi­vil­pro­zess­ord­nung (ZPO) über die Be­ru­fung ent­spre­chend (§ 64 Abs.6 Satz 1 ArbGG).

Auf­grund die­ser Ver­wei­sung sind die LAGs als Be­ru­fungs­ge­rich­te im Prin­zip an die­sel­ben Ver­fah­rens­vor­schrif­ten ge­bun­den wie die Land­ge­rich­te bzw. Ober­lan­des­ge­rich­te (OLGs), wenn sie zi­vil­recht­li­che Be­ru­fungs­ver­fah­ren zu ent­schei­den ha­ben.

Das wie­der­um heißt, dass man sich als Be­ru­fungsführer mit der ge­setz­lich zwin­gend vor­ge­schrie­be­nen Be­gründung sei­ner Be­ru­fung Mühe ge­ben muss: Man muss dem Be­ru­fungs­ge­richt ge­nau erklären, war­um das Ar­beits­ge­richt in sei­nem Ur­teil ei­nen oder meh­re­re Feh­ler ge­macht hat und war­um die­se Feh­ler ur­teilstra­gend sind, d.h. war­um das Ur­teil auf die­sen Feh­lern be­ruht (§ 64 Abs.6 Satz 1 ArbGG in Ver­bin­dung mit § 520 Abs.3 Nr.2 und Nr.3 ZPO).

Die­se ge­dank­li­che bzw. ar­gu­men­ta­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem an­ge­grif­fe­nen Ur­teil soll es dem Be­ru­fungs­ge­richt er­leich­tern, die Knack­punk­te auf­zu­fin­den, über die in der zwei­ten In­stanz ge­strit­ten wer­den soll. Über­sieht der Be­ru­fungsführer hier ein ur­teilstra­gen­des Ar­gu­ment, ist sei­ne Be­ru­fung un­vollständig be­gründet. Dann muss das LAG die Be­ru­fung als un­zulässig ver­wer­fen (§ 522 Abs.1 Satz 2 ZPO). Das hat zur Fol­ge, dass ein Be­ru­fungs­ver­fah­ren erst gar nicht durch­geführt wird, d.h. das LAG be­fasst sich nicht wei­ter mit der An­ge­le­gen­heit.

Frag­lich ist, was der Be­ru­fungsführer ge­gen ei­nen sol­chen Ver­wer­fungs­be­schluss un­ter­neh­men kann, d.h. ob es hier ei­nen Weg zum BAG gibt. Zu die­ser Fra­ge enthält § 77 Satz 1 und 2 ArbGG fol­gen­de Re­ge­lung:

"Ge­gen den Be­schluss des Lan­des­ar­beits­ge­richts, der die Be­ru­fung als un­zulässig ver­wirft, fin­det die Rechts­be­schwer­de nur statt, wenn das Lan­des­ar­beits­ge­richt sie in dem Be­schluss zu­ge­las­sen hat. Für die Zu­las­sung der Rechts­be­schwer­de gilt § 72 Abs.2 ent­spre­chend."

Wie man die­ser Re­ge­lung ent­neh­men kann, hat das LAG darüber zu ent­schei­den, ob es den Gang zum BAG (aus­drück­lich) eröff­net, d.h. ob es die Rechts­be­schwer­de zulässt oder nicht. Das ent­spricht der Rechts­la­ge bei ei­nem Be­ru­fungs­ur­teil, das in der Sa­che selbst er­geht: Auch hier kann das LAG die Re­vi­si­on zu­las­sen. Lässt das LAG ge­gen ein Be­ru­fungs­ur­teil die Re­vi­si­on nicht zu, kann die un­ter­le­ge­ne Par­tei ei­ne sog. Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de beim BAG ein­le­gen (§ 72a ArbGG), die al­ler­dings nur sel­ten Er­folg hat.

Frag­lich ist, ob der Be­ru­fungsführer, des­sen Be­ru­fung we­gen (an­geb­lich) un­zu­rei­chen­der Be­gründung per LAG-Be­schluss als un­zulässig ver­wor­fen wur­de, ge­gen die­sen Be­schluss beim BAG Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de er­he­ben kann.

Der Streitfall: Insolvenzverwalter verliert einen Kündigungsschutzprozess vor dem Arbeitsgericht und begründet seine Berufung nicht korrekt

Im Streit­fall hat­te ein In­sol­venz­ver­wal­ter meh­re­ren Ar­beit­neh­mern gekündigt und war dar­auf­hin in meh­re­ren Par­al­lel­ver­fah­ren von den gekündig­ten Ar­beit­neh­mern ver­klagt wor­den. Ei­ne die­ser Kündi­gungs­schutz­kla­gen hat­te vor dem Ar­beits­ge­richt Er­folg, und der ver­klag­te In­sol­venz­ver­wal­ter leg­te Be­ru­fung zum LAG Ba­den-Würt­tem­berg ein.

Dort al­ler­dings un­ter­lief sei­nem An­walt ein fol­gen­schwe­rer Feh­ler: Er "be­gründe­te" die Be­ru­fung, in­dem er sich auf die Ar­gu­men­ta­ti­on ei­nes Ur­teils be­zog, das in ei­nem Par­al­lel­ver­fah­ren er­gan­gen war. Die "Be­ru­fungs­be­gründung" war da­her nicht kon­kret auf das an­ge­grif­fe­nen Ur­teil in die­sem Kündi­gungs­schutz­ver­fah­ren be­zo­gen, son­dern viel­mehr auf ein Ur­teil, das ein Kol­le­ge des kla­gen­den Ar­beit­neh­mers in ei­nem Par­al­lel­pro­zess erstrit­ten hat­te.

Ob­wohl die Ur­teils­be­gründun­gen bei sol­chen Kla­ge­wel­len oft ähn­lich sind und ob­wohl auch die Ar­gu­men­ta­ti­on des be­triebs­be­dingt kündi­gen­den Ar­beit­ge­bers (hier des In­sol­venz­ver­wal­ters) ge­genüber vie­len gekündig­ten Ar­beit­neh­mern oft ver­gleich­bar ist, soll­te man doch zu­min­dest in je­dem Ein­zel­fall auf das hier er­gan­ge­ne Ur­teil schau­en und sich des­sen Gründe ge­nau an­se­hen, wenn man in Be­ru­fung ge­hen möch­te.

Das hat­te der In­sol­venz­ver­wal­ter bzw. sein An­walt hier nicht ge­tan, und das hat­te die Zurück­wei­sung der Be­ru­fung als un­zulässig zur Fol­ge (LAG Ba­den-Würt­tem­berg, Be­schluss vom 15.09.2014, 4 Sa 23/14). In die­sem Be­schluss ließ das LAG die Re­vi­si­ons­be­schwer­de zum BAG nicht zu. Der In­sol­venz­ver­wal­ter leg­te dar­auf­hin Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de zum BAG ein.

BAG: Lässt das LAG in dem Beschluss, der die Berufung als unzulässig verwirft, die Revisionsbeschwerde nicht zu, ist dagegen die Nichtzulassungsbeschwerde nicht statthaft

Das BAG ent­schied eben­falls ge­gen den In­sol­venz­ver­wal­ter, d.h. es ver­warf sei­ne Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de als un­zulässig. Zur Be­gründung be­zieht es sich auf die ein­ge­schränk­te Ver­wei­sung in § 77 Satz 2 ArbGG.

Hier, d.h. in § 77 Satz 2 ArbGG, wird aus­drück­lich nur auf § 72 Abs.2 ArbGG Be­zug ge­nom­men. In § 72 Abs.2 ArbGG wie­der­um sind die Vor­aus­set­zun­gen ge­re­gelt, un­ter de­nen das LAG die Re­vi­si­on zu­zu­las­sen hat. Da­ge­gen enthält § 77 ArbGG kei­nen Ver­weis auf § 72a ArbGG, d.h. auf die Re­ge­lung zur Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de. Dar­aus hat­te das BAG be­reits in der Ver­gan­gen­heit den Schluss ge­zo­gen, dass der Be­ru­fungsführer, des­sen Be­ru­fung we­gen un­zu­rei­chen­der Be­gründung vom LAG per Be­schluss als un­zulässig ver­wor­fen wur­de, kei­ne Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de ein­le­gen kann.

Auch un­ter Berück­sich­ti­gung der ak­tu­el­len Dis­kus­si­on und ver­fas­sungs­recht­li­cher Ar­gu­men­te bleibt das BAG bei sei­ner bis­he­ri­gen Li­nie. Es ist zwar ge­setz­lich nicht ge­re­gelt, un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der am LAG täti­ge Be­rufs­rich­ter (er bil­det zu­sam­men mit zwei eh­ren­amt­li­chen Rich­tern die Kam­mer des LAG) über die Ver­wer­fung ei­ner Be­ru­fung als un­zulässig

  • al­lei­ne am Schreib­tisch per Be­schluss ent­schei­den soll­te (Grund­la­ge ist hier § 66 Abs.2 Satz 2, 2. Halb­satz ArbGG) oder aber bes­ser
  • zu­sam­men mit sei­nen eh­ren­amt­li­chen Rich­ter­kol­le­gen per Ur­teil,

aber al­lein in die­ser Ver­fah­rens­al­ter­na­ti­ve liegt noch kein Ver­fas­sungs­ver­s­toß, so das BAG, ob­wohl der vom LAG-Vor­sit­zen­den ein­ge­schla­ge­ne Weg er­heb­li­che ver­fah­rensmäßige Aus­wir­kun­gen hat:

Ver­wirft der Vor­sit­zen­de die Be­ru­fung al­lei­ne im We­ge des Be­schlus­ses und lässt die Re­vi­si­ons­be­schwer­de nicht zu, hat die be­trof­fe­ne Par­tei kei­ne Möglich­keit der Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de, ver­wirft er die Be­ru­fung da­ge­gen zu­sam­men mit den eh­ren­amt­li­chen Rich­tern per Ur­teil und lässt das Ur­teil die Re­vi­si­on nicht zu, ist ei­ne Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de möglich, denn es ist ja ein LAG-Ur­teil in der Welt (und nicht nur ein Be­schluss). Ein Ver­s­toß ge­gen das Ver­fas­sungs­prin­zip des "ge­setz­li­chen Rich­ters" (Art.101 Abs.1 Satz 2 Grund­ge­setz - GG) liegt hier­in aber nicht, so das BAG.

Fa­zit: LAGs rin­gen sich äußerst un­gern und dem­ent­spre­chend sel­ten zu der Be­wer­tung durch, dass ei­ne Be­ru­fungs­be­gründung un­zu­rei­chend be­gründet ist und die Be­ru­fung da­her be­reits aus die­sem for­ma­len Grund als un­zulässig zu ver­wer­fen ist. Die we­ni­gen Fälle, in de­nen sol­che Ent­schei­dun­gen er­ge­hen, sind da­her von ei­nem ziem­lich deut­li­chen Des­in­ter­es­se des Be­ru­fungsführers an ei­ner sach­li­chen Ar­gu­men­ta­ti­on ge­prägt. Oft soll die Be­ru­fung hier nur den Ein­tritt der Rechts­kraft hin­aus­schie­ben.

Ver­wirft das LAG bzw. ein Kam­mer­vor­sit­zen­der in der­ar­ti­gen Fällen ei­ne man­gel­haft be­gründe­te Be­ru­fung per Be­schluss als un­zulässig und lässt die Re­vi­si­on nicht zu (war­um auch?), ist es sach­ge­recht, dass die Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de ge­ne­rell aus­ge­schlos­sen ist.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 30. August 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880