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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Kündigung, Schriftform, Treu und Glauben
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz
Akten­zeichen: 8 Sa 318/11
Typ: Urteil
Ent­scheid­ungs­datum: 08.02.2012
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Koblenz, Urteil vom 31.03.2011, 7 Ca 699/10
   

Ak­ten­zei­chen:
8 Sa 318/11
7 Ca 699/10
ArbG Ko­blenz
Ent­schei­dung vom 08.02.2012

Te­nor:
Die Be­ru­fung der Kläge­rin ge­gen das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Ko­blenz vom 31.3.2011, Az.: 7 Ca 699/10, wird kos­ten­pflich­tig zurück­ge­wie­sen.
Die Re­vi­si­on wird nicht zu­ge­las­sen.

Tat­be­stand:
Die Kläge­rin war bei den Be­klag­ten, die ei­nen Fri­seur­sa­lon be­trei­ben, seit dem 01.05.2007 als Fri­seu­rin beschäftigt. Die Be­klag­ten beschäfti­gen in der Re­gel nicht mehr als zehn Ar­beit­neh­mer.

Mit Schrei­ben vom 06.04.2010 kündig­ten die Be­klag­ten das Ar­beits­verhält­nis frist­los so­wie vor­sorg­lich frist­ge­recht zum nächstmögli­chen Zeit­punkt.

Ge­gen die frist­lo­se Kündi­gung rich­tet sich die von der Kläge­rin am 15.04.2010 beim Ar­beits­ge­richt ein­ge­reich­te Kla­ge.

Die Be­klag­ten ha­ben erst­in­stanz­lich u.a. gel­tend ge­macht, die Kla­ge sei
- un­ge­ach­tet der Wirk­sam­keit der mit Schrei­ben vom 06.04.2010 erklärten außer­or­dent­li­chen Kündi­gung - be­reits des­halb un­be­gründet, weil die Kläge­rin selbst das Ar­beits­verhält­nis am 23.03.2010 frist­los gekündigt ha­be.

Zur Dar­stel­lung des un­strei­ti­gen Tat­be­stan­des so­wie des erst­in­stanz­li­chen strei­ti­gen Par­tei­vor­brin­gens wird gemäß § 69 Abs. 2 ArbGG Be­zug ge­nom­men auf den Tat­be­stand des Ur­teils des Ar­beits­ge­richts Ko­blenz vom 31.03.2010 (Bl. 88 - 92 d.A.).

Die Kläge­rin hat be­an­tragt,
fest­zu­stel­len, dass das Ar­beits­verhält­nis der Kläge­rin mit den Be­klag­ten nicht durch die frist­lo­se Kündi­gung vom 06.04.2010 - zu­ge­gan­gen am 07.04.2010 - auf­gelöst wor­den ist, son­dern auf­grund or­dent­li­cher ar­beit­ge­ber­sei­ti­ger Kündi­gung vom 06.04.2010 bis zum 31.05.2010 fort­be­stan­den hat.

Die Be­klag­ten ha­ben be­an­tra­gen,
die Kla­ge ab­zu­wei­sen.

Das Ar­beits­ge­richt hat­te Be­weis er­ho­ben durch Ver­neh­mung der Zeu­gin Z. Darüber hin­aus hat das Ar­beits­ge­richt die Kläge­rin und die Be­klag­te zu 1. nach § 141 ZPO an­gehört. We­gen des Er­geb­nis­ses der Be­weis­auf­nah­me und der Anhörung der Par­tei­en wird auf die Sit­zungs­nie­der­schrift vom 31.03.2011 (Bl. 80 ff d.A.) ver­wie­sen.

Das Ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge mit Ur­teil vom 31.03.2011 ab­ge­wie­sen. Zur Dar­stel­lung der maßgeb­li­chen Ent­schei­dungs­gründe wird auf die Sei­ten 8 - 12 die­ses Ur­teils (= Bl. 93 - 97 d.A.) ver­wie­sen.

Ge­gen das ihr am 10.05.2011 zu­ge­stell­te Ur­teil hat die Kläge­rin am 08.06.2011 Be­ru­fung ein­ge­legt und die­se am 04.07.2011 be­gründet.

Die Kläge­rin macht im We­sent­li­chen gel­tend, ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Ar­beits­ge­richts sei das Ar­beits­verhält­nis nicht durch ei­ne von ihr - der Kläge­rin - selbst erklärte frist­lo­se Kündi­gung vom 23.03.2010 auf­gelöst wor­den. Sie ge­he nach wie vor nicht da­von aus, dass sie ei­ne sol­che Kündi­gung ge­genüber der Be­klag­ten zu 2. an dem be­tref­fen­den Tag erklärt ha­be. Auch ge­genüber der Be­klag­ten zu 1. und der erst­in­stanz­lich ver­nom­me­nen Zeu­gin Z ha­be sie ei­ne sol­che Erklärung nicht ab­ge­ge­ben. Viel­mehr ha­be sie sei­ner­zeit le­dig­lich erklärt, dass sie auf­grund ih­rer Er­kran­kung nicht zur Ar­beit kom­men könne. Al­ler­dings ha­be sie sich auf­grund ih­rer sei­ner­seits be­reits vor­lie­gen­den psy­chi­schen Er­kran­kung in ei­ner der­art an­ge­grif­fe­nen Ver­fas­sung be­fun­den, dass ei­ne Be­ein­flus­sung des Be­ur­tei­lungs- und Wahr­neh­mungs­vermögens nicht aus­ge­schlos­sen wer­den könne. Die erst­in­stanz­lich durch­geführ­te Be­weis­auf­nah­me so­wie die Par­tei­anhörung ha­be auch - ent­ge­gen der An­sicht des Ar­beits­ge­richts - kei­nes­wegs er­ge­ben, dass sie selbst ei­ne frist­lo­se Kündi­gung aus­ge­spro­chen ha­be. Ei­ne sol­che wäre auch in Er­man­ge­lung der er­for­der­li­chen Schrift­form un­wirk­sam. Kei­nes­wegs sei es ge­recht­fer­tigt, die in § 623 BGB vor­ge­schrie­be­ne Schrift­form im Hin­blick auf § 242 BGB als ent­behr­lich zu er­ach­ten.

Zur Dar­stel­lung al­ler Ein­zel­hei­ten des Vor­brin­gens der Kläge­rin im Be­ru­fungs­ver­fah­ren wird auf de­ren Be­ru­fungs­be­gründungs­schrift vom 04.07.2011 (Bl. 123 - 126 d.A.) so­wie auf den ergänzen­den Schrift­satz vom 25.07.2011 (Bl. 134 d.A.) Be­zug ge­nom­men.

Die Kläge­rin be­an­tragt,
das erst­in­stanz­li­che Ur­teil ab­zuändern und fest­zu­stel­len, dass das Ar­beits­verhält­nis der Par­tei­en nicht durch die frist­lo­se Kündi­gung der Be­klag­ten vom 06.04.2010 - zu­ge­gan­gen am 07.04.2010 - auf­gelöst wor­den ist, son­dern auf­grund or­dent­li­cher ar­beit­ge­ber­sei­ti­ger Kündi­gung vom 06.04.2010 bis zum 31.05.2010 fort­be­stan­den hat.

Die Be­klag­ten be­an­tra­gen,
die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen.

Die Be­klag­ten ver­tei­di­gen das erst­in­stanz­li­che Ur­teil nach Maßga­be ih­rer Be­ru­fungs­er­wi­de­rungs­schrift vom 08.08.2011 (Bl. 146 - 149 d.A.), auf die Be­zug ge­nom­men wird.

Das Be­ru­fungs­ge­richt hat die Kläge­rin (er­neut) so­wie die Be­klag­te zu 2. nach § 141 ZPO an­gehört. Zur Dar­stel­lung der Be­kun­dung der Be­klag­ten zu 2. und der Kläge­rin im Rah­men die­ser Anhörung wird auf die Sit­zungs­nie­der­schrift vom 08.02.2012 (Bl. 180 f d.A.) ver­wie­sen.

Ent­schei­dungs­gründe:
I.
Die statt­haf­te Be­ru­fung ist so­wohl form- als auch frist­ge­recht ein­ge­legt und be­gründet wor­den. Das so­mit ins­ge­samt zulässi­ge Rechts­mit­tel hat in der Sa­che je­doch kei­nen Er­folg. Das Ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge viel­mehr so­wohl im Er­geb­nis zu Recht als auch mit zu­tref­fen­der Be­gründung ab­ge­wie­sen.

II. Die ge­gen die frist­lo­se Kündi­gung der Be­klag­ten vom 06.04.2010 ge­rich­te­te Kündi­gungs­schutz­kla­ge ist un­be­gründet, da zwi­schen den Par­tei­en im Zeit­punkt des Kündi­gungs­aus­spruchs kein Ar­beits­verhält­nis mehr be­stand.

Die Be­gründet­heit ei­ner im We­ge der Kündi­gungs­schutz­kla­ge be­an­trag­ten Fest­stel­lung, dass das Ar­beits­verhält­nis durch die aus­ge­spro­che­ne Kündi­gung nicht auf­gelöst wor­den ist, setzt vor­aus, dass im Zeit­punkt der Kündi­gung ein Ar­beits­verhält­nis zwi­schen den Par­tei­en tatsächlich be­stan­den hat (BAG v. 26.05.1999
- 5 AZR 664/98 - AP Nr. 10 zu § 35 Gmb­HG, m.w.N.). Die­se Vor­aus­set­zung ist vor­lie­gend nicht erfüllt. Zwi­schen den Par­tei­en be­stand zum Zeit­punkt der streit­be­fan­ge­nen außer­or­dent­li­chen Kündi­gung kein Ar­beits­verhält­nis mehr. Die­ses war viel­mehr be­reits durch ei­ne sei­tens der Kläge­rin selbst am 23.03.2010 münd­lich erklärte frist­lo­se Kündi­gung mit so­for­ti­ger Wir­kung auf­gelöst wor­den. Der Kläge­rin ist es nach Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) ver­wehrt, sich im Hin­blick auf das Feh­len ei­nes wich­ti­gen Grun­des (§ 626 BGB) und die Nicht­ein­hal­tung der Schrift­form (§ 623 BGB) auf die Un­wirk­sam­keit in der ei­ge­nen Kündi­gung zu be­ru­fen.

Zu­tref­fend ist das Ar­beits­ge­richt bei sei­ner Ent­schei­dung da­von aus­ge­gan­gen, dass die Kläge­rin am 23.03.2010 te­le­fo­nisch ge­genüber der Be­klag­ten zu 2. das Ar­beits­verhält­nis frist­los kündig­te und dies darüber hin­aus mit be­son­de­rer Ver­bind­lich­keit und Endgültig­keit mehr­fach kund­tat. Das Be­ru­fungs­ge­richt folgt in­so­weit der zu­tref­fen­den Würdi­gung der Aus­sa­ge der Zeu­gin Z so­wie der Erklärun­gen der Kläge­rin und der Be­klag­ten zu 1. im Rah­men ih­rer Anhörung durch das Ar­beits­ge­richt auf den Sei­ten 10 f. des erst­in­stanz­li­chen Ur­teils (= Bl. 95 f. d.A.) und stellt dies gemäß § 69 Abs. 2 ArbGG fest. Das erst­in­stanz­lich ge­won­ne­ne Be­wei­s­er­geb­nis wur­de durch die vom Be­ru­fungs­ge­richt durch­geführ­te Anhörung der Be­klag­ten zu 2. und die er­neu­te Anhörung der Kläge­rin in vol­lem Um­fang bestätigt und da­mit verstärkt. Die Be­klag­te zu 2. hat bei ih­rer Anhörung wi­der­spruchs­frei, de­tail­liert und glaub­haft das zwi­schen ihr und der Kläge­rin am 23.03.2010 ge­gen 9.00 Uhr vor­mit­tags geführ­te Te­le­fon­gespräch ge­schil­dert. Dem­nach hat die Kläge­rin ih­re be­reits zu Be­ginn des Gesprächs ab­ge­ge­be­ne Erklärung, sie kündi­ge frist­los, auf den Ein­wand der be­vor­ste­hen­den Os­ter­fei­er­ta­ge hin mit der Be­mer­kung "das ist mir egal" wie­der­holt und die Auf­for­de­rung, doch we­nigs­tens die Kündi­gungs­frist ein­zu­hal­ten, mit den Wor­ten "das ist mir scheißegal" be­ant­wor­tet. Die Kläge­rin hat dem­ge­genüber bei ih­rer er­neu­ten Anhörung nicht aus­drück­lich in Ab­re­de ge­stellt, im Rah­men des be­tref­fen­den Te­le­fon­gesprächs ei­ne Kündi­gungs­erklärung ab­ge­ge­ben zu ha­ben, son­dern viel­mehr le­dig­lich aus­ge­sagt, sie könne sich nicht dar­an er­in­nern, frist­los gekündigt zu ha­ben. Die­ses Vor­brin­gen er­scheint dem Be­ru­fungs­ge­richt in­des­sen un­glaubwürdig. Es wi­der­spricht jeg­li­cher Le­bens­er­fah­rung, dass bezüglich der Ab­ga­be oder Nicht­ab­ga­be wich­ti­ger und weit­rei­chen­der Äußerun­gen bzw. Erklärun­gen ei­ne Er­in­ne­rungslücke be­steht. Das Be­ru­fungs­ge­richt ist da­her - eben­so wie das Ar­beits­ge­richt - da­von über­zeugt, dass die Kläge­rin am 23.03.2010 frist­los kündig­te und an der Kündi­gungs­erklärung - trotz der sei­tens der Be­klag­ten zu 2. geäußer­ten Einwände - aus­drück­lich und mit be­son­de­rer Ver­bind­lich­keit fest­hielt.

Bei die­ser Sach­la­ge ist es der Kläge­rin nach Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) ver­wehrt, sich auf das Feh­len ei­nes wich­ti­gen Kündi­gungs­grun­des i.S.v. § 626 Abs. 1 BGB so­wie auf die Nicht­ein­hal­tung der Schrift­form (§ 623 BGB) zu be­ru­fen. In­so­weit greift nämlich der Grund­satz des sog. "ve­ni­re con­tra fac­tum pro­pri­um" (wi­dersprüchli­ches Ver­hal­ten), wo­nach die Gel­tend­ma­chung der Un­wirk­sam­keit ei­ner ei­ge­nen Wil­lens­erklärung dann als rechts­miss­bräuch­lich an­ge­se­hen wird, wenn be­son­de­re Umstände die Rechts­ausübung als treu­wid­rig er­schei­nen las­sen. Ein Ar­beit­neh­mer, der - wie im vor­lie­gen­den Fall die Kläge­rin - ei­ne frist­lo­se Kündi­gung mehr­mals - und zwar ent­ge­gen den Vor­hal­tun­gen der an­de­ren Sei­te - ernst­haft und nicht nur ein­ma­lig spon­tan aus­ge­spro­chen hat, sich so­dann nachträglich je­doch auf die Un­wirk­sam­keit der ei­ge­nen Erklärung be­ruft, verhält sich treu­wid­rig (vgl. BAG v. 04.12.1997 - 2 AZR 799/96 -). Der Kläge­rin ist es da­her ver­wehrt, sich zu ih­rem Vor­teil auf Rechts­vor­schrif­ten zu be­ru­fen, die sie selbst miss­ach­tet hat.

So­weit die Kläge­rin gel­tend macht, sie ha­be be­reits sei­ner­zeit an ei­ner auch jetzt noch an­dau­ern­den psy­chi­schen Er­kran­kung ge­lit­ten, wel­che ih­re Wil­lens­bil­dungsfähig­keit be­ein­flusst ha­be, so steht die­ses Vor­brin­gen der Wirk­sam­keit der Kündi­gung eben­falls nicht ent­ge­gen. Aus dem Vor­trag der Kläge­rin lässt sich nämlich nicht ab­lei­ten, dass die Kläge­rin sei­ner­zeit geschäfts­unfähig war, was nach § 105 Abs. 1 BGB zur Nich­tig­keit ih­rer Wil­lens­erklärung führen würde. Nach § 104 Nr. 2 BGB ist der­je­ni­ge geschäfts­unfähig, der sich in ei­nem die freie Wil­lens­bil­dung aus­sch­ließen­den Zu­stand krank­haf­ter Störung der Geis­testätig­keit be­fin­det. Die­ses Merk­mal er­for­dert den Aus­schluss der frei­en Wil­lens­be­stim­mung, was zu be­ja­hen ist, wenn der Be­trof­fe­ne nicht mehr in der La­ge ist, sei­ne Ent­schei­dung von vernünf­ti­gen Erwägun­gen abhängig zu ma­chen. Bloße Wil­lens­schwäche oder leich­te Be­ein­fluss­bar­keit genügen hin­ge­gen nicht, eben­so we­nig das Un­vermögen, die Trag­wei­te der ab­ge­ge­be­nen Wil­lens­erklärung zu er­fas­sen (vgl. Pa­landt/El­len­ber­ger, BGB, 70. Aufl., § 104 Rz. 5 m. N. a. d. Recht­spre­chung). Das in­so­weit un­sub­stan­ti­ier­te Vor­brin­gen der Kläge­rin bie­tet kei­ne aus­rei­chen­den An­halts­punk­te dafür, dass sich die Kläge­rin am 23.03.2010 in ei­nem Zu­stand be­fand, der ih­re freie Wil­lens­bil­dung aus­schloss.

III. Nach al­le­dem war die Be­ru­fung der Kläge­rin mit der sich aus § 97 Abs. 1 ZPO er­ge­ben­den Kos­ten­fol­ge zurück­zu­wei­sen.

Für die Zu­las­sung der Re­vi­si­on be­stand im Hin­blick auf die in § 72 Abs. 2 ArbGG ge­nann­ten Kri­te­ri­en kei­ne Ver­an­las­sung. Auf die Möglich­keit, die Nicht­zu­las­sung der Re­vi­si­on selbständig durch Be­schwer­de an­zu­fech­ten (§ 72 a ArbGG), wird hin­ge­wie­sen.

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