Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Kün­di­gung durch kirch­li­che Ar­beit­ge­ber aus sitt­lich-mo­ra­li­schen Grün­den

Karls­ru­he hebt BAG-Ur­teil zur Kün­di­gung ei­nes ka­tho­li­schen Chef­arz­tes we­gen Wie­der­ver­hei­ra­tung auf: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Be­schluss vom 22.10.2014, 2 BvR 661/12

25.11.2014. Im Sep­tem­ber 2011 ent­schied das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG), dass die Kün­di­gung ei­nes ka­tho­li­schen Chef­arz­tes durch sei­nen Ar­beit­ge­ber, ein ka­tho­li­sches Kran­ken­haus, un­wirk­sam war (BAG, Ur­teil vom 08.09.2011, 2 AZR 543/10, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/177 Kün­di­gung ei­nes Chef­arz­tes we­gen Wie­der­ver­hei­ra­tung?).

Zu die­sem Ur­teil kam das BAG, in­dem es die von der Kir­che vor­ge­brach­ten Kün­di­gungs­grün­de, näm­lich die Ein­ge­hung ei­ner kir­chen­recht­lich un­gül­ti­gen zwei­ten Ehe, kri­tisch be­wer­te­te.

Ei­ne sol­che Re­la­ti­vie­rung des vom Chef­arzt be­gan­ge­nen Ver­sto­ßes ge­gen kirch­li­che Glau­bens- und Mo­ral­vor­stel­lun­gen stand dem BAG aber nicht zu, so das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG), das da­her vor ei­ni­gen Wo­chen das BAG-Ur­teil auf­hob: BVerfG, Be­schluss vom 22.10.2014, 2 BvR 661/12.

Wie wägt man die Glaubensfreiheit und Grundsätze der kirchlichen Sittenlehre gegen die Ehefreiheit kirchlicher Arbeitnehmer ab?

Ar­beit­neh­mer kirch­li­cher Ein­rich­tun­gen ha­ben ei­ne ar­beits­recht­li­che Son­der­stel­lung.

Ei­ner­seits rich­tet sich ihr Ar­beits­verhält­nis nach re­li­giösen bzw. kirch­li­chen Grundsätzen der Le­bensführung, auf die sie durch ent­spre­chen­de ar­beits­ver­trag­li­che Klau­seln ver­pflich­tet wer­den. An­de­rer­seits sind sie "nor­ma­le" Ar­beit­neh­mer, die sich da­her auf den ar­beits­recht­li­chen Kündi­gungs­schutz be­ru­fen können.

Auch kirch­li­che Ar­beit­ge­ber müssen da­her den ge­setz­li­chen Kündi­gungs­schutz be­ach­ten und brau­chen dem­zu­fol­ge Gründe in der Per­son oder im Ver­hal­ten des Ar­beit­neh­mers oder be­triebs­be­ding­te Gründe, wenn sie ei­ne Kündi­gung aus­spre­chen wol­len. Auf­grund der ar­beits­ver­trag­li­chen Ver­pflich­tung auf die kirch­li­chen Mo­ral­vor­schrif­ten können Ar­beit­neh­mer kirch­li­cher Ein­rich­tung al­ler­dings im Un­ter­schied zu Ar­beit­neh­mern welt­li­cher Ein­rich­tun­gen ver­hal­tens­be­dingt und/oder per­so­nen­be­dingt gekündigt wer­den, wenn sie ge­gen kirch­li­che Grundsätze der Le­bensführung ver­s­toßen.

Denn die An­for­de­run­gen der kirch­li­chen Mo­ral sind bei Ar­beit­neh­mern kirch­li­cher Ein­rich­tun­gen nicht (nur) Pri­vat­sa­che des Ar­beit­neh­mers, son­dern gehören zu­gleich auch zu ih­ren recht­li­chen Pflich­ten ge­genüber ih­rem Ar­beit­ge­ber. 

Kommt ei­ne sol­che Kündi­gung auf­grund ei­ner Kündi­gungs­schutz­kla­ge vor das Ar­beits­ge­richt, ste­hen die Rich­ter vor ei­ner schwie­ri­gen Auf­ga­be, denn bei­de Par­tei­en können sich auf Grund­rech­te be­ru­fen:

Der kirch­li­che Ar­beit­ge­ber kann sich auf die durch die Art. 4 Grund­ge­setz (GG) oh­ne Schran­ken (!) gewähr­te Re­li­gi­ons­frei­heit be­ru­fen und außer­dem auf das kirch­li­che Selbst­be­stim­mungs­recht, das die Re­li­gi­ons­frei­heit ab­si­chert und durch Art. 140 GG in Ver­bin­dung mit Art.137 Abs. 3 Wei­ma­rer Rechts­ver­fas­sung (WRV) ga­ran­tiert wird.

Aber auch der Ar­beit­neh­mer ist durch die Kündi­gung in sei­nen Grund­rech­ten be­trof­fen, denn die Kündi­gung greift in sei­ne Be­rufs­frei­heit (Art.12 GG) und in sein Persönlich­keits­recht (Art.1 GG und Art.2 Abs.1 GG) ein.

Bei der Ent­schei­dung über die Wirk­sam­keit ei­ner sol­chen Kündi­gung müssen die Ge­rich­te zunächst ein­mal die kirch­li­che Au­to­no­mie re­spek­tie­ren, d.h. die Vor­ga­ben der re­li­giös be­gründe­ten kirch­li­chen Mo­ral­vor­schrif­ten als ge­ge­ben hin­neh­men. Das macht die Abwägung der be­trof­fe­nen Grund­rech­te schwie­rig, wie der Fall des Düssel­dor­fer Chef­arz­tes zeigt.

Der Streitfall: Chefarzt eines katholischen Krankenhauses heiratet nach "weltlicher" Scheidung erneut und wird gekündigt

Im Streit­fall ging es um ei­nen ka­tho­li­schen Chef­arzt, der bei ei­nem Kran­ken­haus in ka­tho­li­scher Träger­schaft tätig war. Im Jah­re 2006 ließ er sich von sei­ner Ehe­frau schei­den und leb­te seit­dem mit ei­ner neu­en Le­bens­part­ne­rin in ei­nem ge­mein­sa­men Haus­halt. Das wuss­te der Geschäftsführer des Ar­beit­ge­bers be­reits zum da­ma­li­gen Zeit­punkt, oh­ne es zum An­lass zu neh­men, auf den Le­bens­wan­del des Klägers Ein­fluss zu neh­men.

Ei­ne kirch­li­che An­nul­lie­rung der Ehe hat­te der Chef­arzt zunächst nicht an­ge­strebt, son­dern erst nachträglich be­an­tragt. Im Sep­tem­ber 2008 hei­ra­te­te er sei­ne Le­bens­gefähr­tin stan­des­amt­lich. Da zu die­sem Zeit­punkt die ers­te Ehe noch kir­chen­recht­lich be­stand bzw. nicht an­nul­liert war, war die zwei­te Ehe kir­chen­recht­lich un­zulässig. Das nahm der kirch­li­che Ar­beit­ge­ber zum An­lass, im März 2009 ei­ne or­dent­li­che Kündi­gung zum 30.09.2009 aus­zu­spre­chen.

In § 10 Abs.4 des Ar­beits­ver­tra­ges heißt es:

"(4) Das Recht zur Kündi­gung aus wich­ti­gem Grund nach § 626 BGB bleibt un­berührt. Als wich­ti­ge Gründe zählen u. a. ins­be­son­de­re:

1. (…)

2. ein gro­ber Ver­s­toß ge­gen kirch­li­che Grundsätze, z. B. Erklärung des Kir­chen­aus­tritts, Be­tei­li­gung an ei­ner Ab­trei­bung, Le­ben in kirch­lich ungülti­ger Ehe oder eheähn­li­cher Ge­mein­schaft."

Darüber hin­aus wird im Ar­beits­ver­trag auf die Grund­ord­nung des kirch­li­chen Diens­tes ver­wie­sen. Hier wie­der­um heißt es zu die­sen Fra­gen:

„Für ei­ne Kündi­gung aus kir­chen­spe­zi­fi­schen Gründen sieht die Kir­che ins­be­son­de­re fol­gen­de Loya­litäts­verstöße als schwer­wie­gend an:

- Ab­schluss ei­ner nach dem Glau­bens­verständ­nis und der Rechts­ord­nung der Kir­che ungülti­gen Ehe“

Außer­dem sieht die Grund­ord­nung vor, dass ei­ne Kündi­gung zwin­gend aus­ge­spro­chen wer­den soll, wenn ein lei­tend täti­ger Mit­ar­bei­ter ei­nen von der Grund­ord­nung sol­chen "schwer­wie­gen­den" Loya­litäts­ver­s­toß be­geht und da­mit in gra­vie­ren­der Wei­se ge­gen Grundsätze der ka­tho­li­schen Kir­che verstößt.

Der Chef­arzt er­hob Kündi­gungs­schutz­kla­ge und hat­te da­mit vor dem Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf (Ur­teil vom 30.07.2009, 6 Ca 2377/09) und vor dem Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf Er­folg (Ur­teil vom 01.07.2010, 5 Sa 996/09 - wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell 10/205 Zwei­te Hei­rat als Kündi­gungs­grund?). Auch in der Re­vi­si­on vor dem BAG zog der Kran­ken­haus­träger den Kürze­ren (BAG, Ur­teil vom 08.09.2011, 2 AZR 543/10 - wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/177 Kündi­gung ei­nes Chef­arz­tes we­gen Wie­der­ver­hei­ra­tung?).

In sei­nen Ur­teils­gründen ge­stand das BAG dem Ar­beit­ge­ber zwar zu, dass der gekündig­te Chef­arzt ei­nen schwer­wie­gen­den Ver­s­toß ge­gen die kir­chen­recht­li­chen Mo­ral­vor­schrif­ten be­gan­gen ha­be. Trotz­dem be­wer­te­te das BAG das Be­en­di­gungs­in­ter­es­se des Ar­beit­ge­bers im Streit­fall als "ge­schwächt",

  • weil der Ar­beit­ge­ber nach der Grund­ord­nung des kirch­li­chen Diens­tes auch nicht-ka­tho­li­sche Führungs­kräfte beschäfti­gen kann,
  • weil er "mehr­fach Chefärz­te beschäftig­te, die als Ge­schie­de­ne er­neut ge­hei­ra­tet ha­ben", wo­bei es sich über­wie­gend um nicht­ka­tho­li­sche Ar­beit­neh­mer han­del­te, und
  • weil er das nicht­ehe­li­che Zu­sam­men­le­ben des Chef­arz­tes seit dem Herbst 2006 ge­kannt und hin­ge­nom­men hat­te; die­ser Ver­s­toß war aber (zwar nicht nach der Grund­ord­nung, aber) nach dem Ar­beits­ver­trag dem Le­ben in ungülti­ger Ehe "gleich­wer­tig", so das BAG.

Vor die­sem Hin­ter­grund mein­te das BAG, das In­ter­es­se des Ar­beit­ge­bers an ei­ner Ver­trags­be­en­di­gung sei nicht aus­rei­chend stark ge­genüber dem In­ter­es­se des gekündig­ten Chef­arz­tes an ei­ner wei­te­ren Beschäfti­gung.

Verfassungsrichter werfen dem BAG vor, eigene Wertmaßstäbe an die Stelle der religiös begründeten kirchlichen Sittenlehre zu setzen

Hier ha­ben die Ver­fas­sungs­rich­ter nicht mit­ge­macht und klar­ge­stellt, dass staat­li­che Ar­beits­ge­rich­te bei der Ent­schei­dung über Kündi­gungs­strei­tig­kei­ten mit ei­nem sol­chen Hin­ter­grund nicht da­zu be­fugt sind, ih­re welt­li­chen bzw. nicht-re­li­giösen Maßstäbe an die Stel­le der re­li­giös be­gründe­ten Be­wer­tung der Pflicht­verstöße zu set­zen.

Die o.g. drei Ar­gu­men­te des BAG wären da­her ver­tret­bar ge­we­sen, wenn ein nicht kirch­lich ge­bun­de­ner Ar­beit­ge­ber gekündigt hätte, d.h. er hätte es sich ge­fal­len las­sen müssen, dass sein "Be­en­di­gungs­in­ter­es­se" von ei­nem Ge­richt nach Maßstäben des staat­li­chen Rechts be­wer­tet wird - und je nach La­ge des Fal­les als nicht schwer­wie­gend ge­nug an­ge­se­hen wird.

Die­se Be­wer­tung stand dem BAG hier aber nicht zu, d.h. es hätte al­lein auf Ba­sis der ka­tho­li­schen Grund­ord­nung für den kirch­li­chen Dienst das Be­en­di­gungs­in­ter­es­se als gra­vie­rend hin­neh­men müssen. Al­lein die auf der Sei­te des Chef­arz­tes be­trof­fe­nen recht­lich geschütz­ten In­ter­es­sen hätte das BAG nach den Maßstäben des staat­li­chen Rechts be­wer­ten können, hat dies aber in sei­nem Ur­teil nur an­deu­tungs­hal­ber ge­tan, weil es be­reits kein aus­rei­chen­des Be­en­di­gungs­in­ter­es­se auf der Ar­beit­ge­ber­sei­te an­er­kannt hat­te.

Vor die­sem Hin­ter­grund hob das BVerfG das Ur­teil des BAG auf und ver­wies den Rechts­streit zurück nach Er­furt. Mögli­cher­wei­se wird das Kran­ken­haus dort er­neut un­ter­lie­gen, denn in ei­nem Punkt folgt das BVerfG dem BAG in sei­ner Ar­gu­men­ta­ti­on, nämlich dar­in, dass die im Ar­beits­ver­trag bei­spiel­haft ge­nann­ten Gründe für ei­ne loya­litäts­be­ding­te Kündi­gung

  • das Le­ben in kirch­lich ungülti­ger Ehe und
  • das Le­ben in ei­ner eheähn­li­chen Ge­mein­schaft

als gleich gra­vie­ren­de Pflicht­verstöße nen­nen.

Da­her konn­te der Chef­arzt hier mögli­cher­wei­se dar­auf ver­trau­en, nicht we­gen ei­ner Wie­der­ver­hei­ra­tung gekündigt zu wer­den, nach­dem das Kran­ken­haus sei­ne jah­re­lan­ge "wil­de Ehe" nicht zum An­lass für ei­ne Kündi­gung ge­nom­men hat­te.

Fa­zit: Christ­li­che Führungs­kräfte christ­li­cher Ein­rich­tun­gen müssen re­li­giös be­gründe­te Mo­ral­vor­schrif­ten be­ach­ten, auch wenn die­se aus der Sicht des heu­ti­gen po­li­ti­schen Main­stream als ex­trem kon­ser­va­tiv oder gar als welt­fremd er­schei­nen. Und für die ka­tho­li­sche Grund­ord­nung ist ein Ehe­bruch nun ein­mal nicht so schlimm wie die Ein­ge­hung ei­ner kir­chen­recht­lich un­zulässi­gen zwei­ten Ehe.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 8. August 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880