Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

OT-Mit­glied­schaft: BVerfG ent­schei­det zur Mit­glied­schaft oh­ne Ta­rif­bin­dung

BVerfG bil­ligt BAG-Recht­spre­chung zur OT-Mit­glied­schaft im Ar­beit­ge­ber­ver­band: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Be­schluss vom 01.12.2010, 1 BvR 2593/09
16.02.2011. Ar­beit­ge­bern ist es un­be­nom­men, Mit­glied ei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des zu wer­den, oh­ne sich zur An­wen­dung der gel­ten­den Ver­bands­ta­rif­ver­trä­ge zu ver­pflich­ten (sog. OT-Mit­glied­schaft, Mit­glied­schaft oh­ne Ta­rif­bin­dung). Doch dür­fen Un­ter­neh­men Ein­fluss auf die Kün­di­gung oder den Ab­schluss von Ta­rif­ver­trä­gen neh­men, oh­ne selbst zur ta­rif­li­chen Zah­lung ver­pflich­tet zu sein?

Da­zu hat sich nun­mehr das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) ge­äu­ßert (BVerfG, Be­schluss vom 01.12.2010, 1 BvR 2593/09) und da­mit die Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) ab­ge­seg­net. Da­nach ist ei­ne OT-Mit­glied­schaft zu­läss­sig, doch muss in den Sat­zun­gen der Ver­bän­de ei­ne strik­te Tren­nung der Rech­te und Pflich­ten von Voll­mit­glie­dern und sol­cher oh­ne Ta­rif­bin­dung vor­ge­nom­men wer­den. Die­ser Um­stand kann je­doch er­heb­li­che Schwie­rig­kei­ten be­rei­ten, wie das vom BAG ent­schie­de­ne Aus­gangs­ver­fah­ren (BAG, Ur­teil vom 22.04.2009, 4 AZR 111/08) zeigt.

Rechtliche Zulässigkeit von Mitgliedschaften ohne Tarifbindung (OT-Mitgliedschaft)

Seit vie­len Jah­ren ha­ben Ar­beit­ge­ber die Möglich­keit, Mit­glied ei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­bands zu sein, oh­ne an die von ihm ver­ein­bar­ten Ta­rif­verträge ge­bun­den zu sein bzw. die­se an­wen­den zu müssen. In vie­len Ar­beit­ge­ber­verbänden kann man nämlich Mit­glied oh­ne Ta­rif­bin­dung sein (sog. „OT-Mit­glied­schaft“). Da den Ar­beit­ge­bern da­mit die Ser­vice­leis­tun­gen des Ver­ban­des zur Verfügung ste­hen, ei­ne An­wen­dung der oft als zu teu­er emp­fun­de­nen Ver­bands­ta­rif­verträge aber nicht nötig ist, ma­chen v.a. klei­ne­re Un­ter­neh­men im­mer wie­der von die­ser Form der Mit­glied­schaft Ge­brauch.

Kri­tik an die­ser Mit­glied­schafts­form kommt von den Ge­werk­schaf­ten. Die OT-Mit­glied­schaft leis­tet der Ero­si­on des Flächen­ta­rif­ver­tra­ges Vor­schub und trägt nicht ge­ra­de zu kla­ren Verhält­nis­sen bei, da Außen­ste­hen­de nicht wis­sen können, ob ein Ver­bands­mit­glied auch an die Ver­bands­ta­ri­fe ge­bun­den ist oder nicht.

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ent­schied trotz die­ser Kri­tik, dass die OT-Mit­glied­schaft im Prin­zip recht­lich zulässig ist (Be­schluss vom 18.07.2006, 1 ABR 36/05). Al­ler­dings, so das BAG in ei­ner Rei­he von Fol­ge­ent­schei­dun­gen, müssen die Ar­beit­ge­ber­verbände in ih­ren Sat­zun­gen aus­drück­lich und in al­ler Klar­heit zwi­schen den Rech­ten der Voll­mit­glie­der und den Be­fug­nis­sen der OT-Mit­glie­der un­ter­schei­den. Trennt die Sat­zung ei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des nicht deut­lich ge­nug zwi­schen die­sen bei­den Mit­glied­schafts­for­men, sind auch (ver­meint­li­che) OT-Mit­glie­der an die Ver­bands­ta­rif­verträge ge­bun­den. Wich­tig sind dem BAG vor al­lem sat­zungsmäßige Re­ge­lun­gen, die ver­hin­dern, dass OT-Mit­glie­der Ein­fluss auf ta­rif­ver­trags­be­zo­ge­ne Ent­schei­dun­gen des Ver­ban­des neh­men können. Nur Voll­mit­glie­der dürfen ent­schei­den, ob ein Ta­rif­ver­trag gekündigt, ob ein neu­er Ta­rif­ver­trag ab­ge­schlos­sen wer­den und ob man in ei­nen Ar­beits­kampf ein­tre­ten soll­te.

Die­se Vor­ga­ben bzgl. der Ge­stal­tung der Ar­beit­ge­ber­ver­bands­sat­zun­gen grei­fen al­ler­dings in die Ko­ali­ti­ons­frei­heit (Art.9 Abs. 3 Grund­ge­setz - GG) der Ar­beit­ge­ber und ih­rer Verbände ein. Sol­len die­se Ein­grif­fe nicht ver­fas­sungs­wid­rig sein, müssen sie er­for­der­lich und an­ge­mes­sen, d.h. „verhält­nismäßig“ sein. Das ist, so das BAG, der Fall, denn an­dern­falls würde die OT-Mit­glied­schaft die „Funk­ti­onsfähig­keit der Ta­rif­au­to­no­mie“ stören.

Ar­beit­ge­ber, die ei­ne sat­zungs­gemäß vor­ge­se­he­ne OT-Mit­glied­schaft gewählt ha­ben und in­fol­ge der stren­gen An­for­de­run­gen, die das BAG an die Ver­bands­sat­zun­gen stellt, recht­lich wie Voll­mit­glie­der be­han­delt wer­den und da­her die Ver­bands­ta­riflöhne zah­len müssen, wer­den die­se Sicht­wei­se verständ­li­cher­wei­se nicht tei­len. So ein Me­tall­ar­beit­ge­ber, der OT-Mit­glied sei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des sein woll­te und im Jah­re 2009 den­noch vom BAG zur wei­te­ren An­wen­dung der Ver­bands­ta­rif­verträge ver­ur­teilt wor­den war. Die­ses BAG-Ur­teil vom 22.04.2009 (4 AZR 111/08) woll­te er nicht auf sich be­ru­hen las­sen und leg­te da­ge­gen Ver­fas­sungs­be­schwer­de beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) ein. Über die­se Be­schwer­de hat das BVerfG nun­mehr be­fun­den (Be­schluss vom 01.12.2010, 1 BvR 2593/09).

Ein OT-Mitglied mit Einfluss auf die Arbeitskampfkasse – zu Recht?

Der Ar­beit­ge­ber­ver­band Rem­scheid bie­tet sei­nen Mit­glie­dern in sei­ner Sat­zung die Möglich­keit ei­ner OT-Mit­glied­schaft. Um­ge­setzt wird die OT-Mit­glied­schaft in­dem, gemäß Sat­zung, nur die­je­ni­gen Mit­glie­der an die Ver­bands­ta­rif­verträge ge­bun­den sein sol­len, die auch den sog. Fach­grup­pen des Ver­bands an­gehören. Dem­ent­spre­chend ist in der Sat­zung vor­ge­se­hen, dass ta­rif­po­li­ti­sche Fra­gen vom Ta­rif­bei­rat der je­wei­li­gen Fach­grup­pe ent­schie­den wer­den. Al­ler­dings sah die Sat­zung auch ei­nen Un­terstützungs­fonds vor. Die­ser dien­te (auch) als Ar­beits­kampf­kas­se, doch war er nicht den Fach­grup­pen un­ter­stellt, son­dern un­mit­tel­bar dem Ver­bands­vor­stand. In­fol­ge­des­sen konn­ten mögli­cher­wei­se auch OT-Mit­glie­der über die Ver­wen­dung der Gel­der des Un­terstützungs­fonds mit­ent­schei­den.

2005 kündig­te ein Ma­schi­nen­bau­un­ter­neh­men, das et­wa 100 Ar­beit­neh­mer beschäftigt, sei­ne Mit­glied­schaft in der Fach­grup­pe Me­tall zum 30. Ju­ni. Seit­dem wur­de es als OT-Mit­glied geführt. Im De­zem­ber 2006 ver­ein­bar­te der Ar­beit­ge­ber mit ei­nem Ar­beit­neh­mer die Erhöhung der Wo­chen­ar­beits­zeit. Sie hat­te bis­lang ent­spre­chend den ein­schlägi­gen ta­rif­ver­trag­li­chen Re­ge­lun­gen 35 St­un­den be­tra­gen und wur­de nun­mehr ar­beits­ver­trag­lich auf 40 St­un­den an­ge­ho­ben, und zwar oh­ne Vergütungs­aus­gleich. Der Ar­beit­neh­mer trat kur­ze Zeit später der In­dus­trie­ge­werk­schaft Me­tall (IG Me­tall) bei.

Als frisch­ge­ba­cke­nes Ge­werk­schafts­mit­glied ver­lang­te er un­ter Hin­weis auf die gel­ten­den, von der IG Me­tall ab­ge­schlos­se­nen, Me­tall­ver­bands­ta­rif­verträge Be­zah­lung von 129 Ar­beits­stun­den. Die­se St­un­den er­rech­ne­ten sich aus der Dif­fe­renz zwi­schen der im Ta­rif­ver­trag ge­re­gel­ten 35-St­un­den-Wo­che und der im De­zem­ber 2006 ar­beits­ver­trag­lich ver­ein­bar­ten 40-St­un­den-Wo­che in der Zeit von No­vem­ber 2006 bis April 2007. Nach­dem der Ar­beit­ge­ber Zah­lung ver­wei­ger­te, zog der Ar­beit­neh­mer vor Ge­richt.

Das BAG gab der Kla­ge statt. Das Ma­schi­nen­bau­un­ter­neh­men sei trotz des Aus­tritts aus der Fach­grup­pe Me­tall wei­ter­hin ta­rif­ge­bun­den, so das BAG. Denn in­dem die Sat­zung des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des Rem­scheid nicht aus­sch­ließt, dass OT-Mit­glie­der über den Un­terstützungs­fonds und da­mit die (mögli­che) Ar­beits­kampf­kas­se mit­ent­schei­den, trennt sie nicht klar ge­nug zwi­schen den Rech­ten der Voll­mit­glie­der und de­nen der OT-Mit­glie­der. Oh­ne ei­ne sol­che Tren­nung war die vom Ar­beit­ge­ber gewähl­te OT-Mit­glied­schaft recht­lich nicht wirk­sam.

Durch die­se Ent­schei­dung sah sich der Ar­beit­ge­ber in sei­nen ver­fas­sungsmäßigen Rech­ten ver­letzt, ins­be­son­de­re sei­ner aus Art. 9 Abs. 3 GG fol­gen­den Ko­ali­ti­ons­frei­heit. Die­ses Frei­heits­recht ga­ran­tiert nicht nur das Recht ei­ner Ko­ali­ti­on bei­zu­tre­ten und dar­in zu ver­blei­ben, son­dern auch die Frei­heit, ei­nen Mit­glied­schafts­sta­tus zu wählen, der hin­ter der Voll­mit­glied­schaft mit Ta­rif­bin­dung zurück­bleibt. Die­ses Wahl­recht hat­te der Ver­band nach An­sicht des BAG mißach­tet, in­dem es die vom Ar­beit­ge­ber gewähl­te OT-Mit­glied­schaft im Er­geb­nis ei­ner Voll­mit­glied­schaft mit Ta­rif­bin­dung gleich­ge­stellt hat.

Satzungsmäßige Beschränkungen von OT-Mitgliedern als Eingriff in die Grundrechte?

Da die Ver­fas­sungs­be­schwer­de kei­ne Aus­sicht auf Er­folg hat­te, nahm das BVerfG sie nicht zur Ent­schei­dung an. Da­bei konn­te es of­fen­blei­ben, ob das BAG mit dem vom Be­schwer­deführer an­ge­grif­fe­nen Ur­teil in des­sen Grund­rech­te ein­ge­grif­fen hat­te oder nicht. Denn auch dann, wenn das BAG-Ur­teil in die Ko­ali­ti­ons­frei­heit des Ma­schi­nen­bau­un­ter­neh­mens ein­ge­grif­fen ha­ben soll­te, wäre ein sol­cher Ein­griff ge­recht­fer­tigt, da sich das BAG da­bei an der „Funk­ti­onsfähig­keit der Ta­rif­au­to­no­mie“ ori­en­tiert hat­te und da­mit, so das BVerfG, an ei­nem von der Ver­fas­sung selbst vor­ge­ge­be­nen Ziel.

Die Ent­schei­dungs­gründe des BVerfG sind zwar knapp ge­hal­ten, zei­gen aber, dass das BVerfG mit den Kern­aus­sa­gen der BAG-Recht­spre­chung übe­rein­stimmt. Die Ta­rif­po­li­tik ei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des, d.h. so­wohl sein Ver­hal­ten in Ta­rif­ver­hand­lun­gen, als auch die Ent­schei­dung über Ar­beits­kampf­maßnah­men, darf nicht von Mit­glie­dern be­ein­flusst wer­den, die sich selbst nicht ta­rif­lich bin­den wol­len. An­sons­ten kann nicht gewähr­leis­tet wer­den, dass sach­frem­de Erwägun­gen in die Ent­schei­dun­gen des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des ein­fließen. #

Fa­zit: Soll es Mit­glied­schaf­ten im Ar­beit­ge­ber­ver­band oh­ne Ta­rif­bin­dung ge­ben, müssen die Sat­zun­gen der Ar­beit­ge­ber­verbände auch wei­ter­hin zwi­schen Rech­ten und Pflich­ten von Voll­mit­glie­dern und von OT-Mit­glie­dern un­ter­schei­den. Wel­che Schwie­rig­kei­ten das be­rei­ten kann, zeigt das vom BAG ent­schie­de­ne Aus­gangs­ver­fah­ren. Des­halb soll­ten sich Ar­beit­neh­mer nicht vor­schnell von ei­ner OT-Mit­glied­schaft ih­res Ar­beit­ge­bers ab­schre­cken las­sen, wenn sie darüber nach­den­ken, Rech­te aus ein­schlägi­gen Ver­bands­ta­rif­verträgen gel­tend zu ma­chen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 10. März 2015

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880