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Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

In­for­ma­tio­nen zum The­ma Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung: von Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu der Fra­ge, für wen die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung gilt, wel­che Stel­len für sie zu­stän­dig sind und wie die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung durch­ge­führt wird.

Au­ßer­dem fin­den Sie Hin­wei­se da­zu, wie die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung fi­nan­ziert wird, wel­che Un­ter­neh­men zur Zah­lung der Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be ver­pflich­tet sind und wie die Ab­ga­be be­rech­net wird.

von Rechts­an­walt Dr. Mar­tin Hen­sche, Fach­an­walt für Ar­beits­recht, Ber­lin

Für wen gilt die Künstlersozialversicherung?

Die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung (KSV) ist ein Be­stand­teil der ge­setz­li­chen So­zi­al­ver­si­che­rung. Ih­re Grund­la­ge ist das Ge­setz über die So­zi­al­ver­si­che­rung der selbständi­gen Künst­ler und Pu­bli­zis­ten (Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz - KSVG) vom 27.07.1981. Sie be­zieht selbständig ar­bei­ten­de Künst­ler und Pu­bli­zis­ten in die ge­setz­li­che Kran­ken-, Pfle­ge- und Ren­ten­ver­si­che­rung ein.

Gemäß § 1 KSVG sind Er­werbs­per­so­nen ver­si­che­rungs­pflich­tig, wenn sie die fol­gen­den Vor­aus­set­zun­gen erfüllen:

  • Sie sind selbständi­ge Künst­ler und Pu­bli­zis­ten.
  • Sie üben ih­re künst­le­ri­sche oder pu­bli­zis­ti­sche Tätig­keit er­werbsmäßig und nicht nur vorüber­ge­hend aus.
  • Sie er­zie­len im Ka­len­der­jahr aus ih­rer selbständi­gen künst­le­ri­schen oder pu­bli­zis­ti­schen Tätig­keit vor­aus­sicht­lich ein Ein­kom­men von mehr als 3.900,00 EUR.
  • Sie beschäfti­gen im Zu­sam­men­hang mit ih­rer künst­le­ri­schen oder pu­bli­zis­ti­schen Tätig­keit nicht mehr als ei­nen Ar­beit­neh­mer, es sei denn, die Beschäfti­gung er­folgt zur Be­rufs­aus­bil­dung oder ist ge­ringfügig im Sin­ne des § 8 des Vier­ten Bu­ches So­zi­al­ge­setz­buch (SGB IV).

Gemäß § 2 KSVG ist „Künst­ler“ im Sin­ne des Ge­set­zes, wer Mu­sik, dar­stel­len­de oder bil­den­de Kunst schafft, ausübt oder lehrt. Ein „Pu­bli­zist“ ist, wer als Schrift­stel­ler, Jour­na­list oder in an­de­rer Wei­se pu­bli­zis­tisch tätig ist oder Pu­bli­zis­tik lehrt.

Welche Stellen sind für die Künstlersozialversicherung zuständig?

Für die Fest­stel­lung der Ver­si­che­rungs­pflicht, die Ent­ge­gen­nah­me von Bei­trags­mel­dun­gen und für die Bei­trags­er­he­bung ist die Künst­ler­so­zi­al­kas­se zuständig. Sie ist kei­ne ei­gens mit dem KSVG ge­schaf­fe­ne Ein­rich­tung, son­dern ei­ne Ab­tei­lung der Un­fall­kas­se des Bun­des, die gemäß § 37 Abs.1 KSVG das Ge­setz „im Auf­trag des Bun­des als Künst­ler­so­zi­al­kas­se“ durchführt. Sitz der Künst­ler­so­zi­al­kas­se ist Wil­helms­ha­ven.

Wie wird die Künstlersozialversicherung durchgeführt?

Wer die ge­setz­lich de­fi­nier­ten Vor­aus­set­zun­gen für die Ver­si­che­rung in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung erfüllt, ist da­zu ver­pflich­tet, sich bei der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung zu mel­den (§ 11 Abs.1 KSVG). Gemäß § 8 Abs.1 Satz 1 KSVG be­ginnt die Ver­si­che­rungs­pflicht in der ge­setz­li­chen Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung so­wie in der so­zia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung mit dem Ta­ge, an dem die Mel­dung des Ver­si­cher­ten nach § 11 Abs.1 KSVG ein­geht, beim Feh­len ei­ner Mel­dung mit dem Ta­ge des Be­schei­des, durch den die Künst­ler­so­zi­al­kas­se die Ver­si­che­rungs­pflicht fest­stellt.

An­ders als bei der für Ar­beit­neh­mer gel­ten­den So­zi­al­ver­si­che­rung ist bei der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung stets ei­ne ent­spre­chen­de Mel­dung des Ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen bzw. ein Be­scheid der Künst­ler­so­zi­al­kas­se, d.h. ei­ne of­fi­zi­el­le Fest­stel­lung der Ver­si­che­rungs­pflicht er­for­der­lich. Das bloße Erfüllen der Ver­si­che­rungs­vor­aus­set­zun­gen al­lein führt da­her - an­ders als zum Bei­spiel bei der Ren­ten-, Kran­ken-, Pfle­ge- und Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung der Ar­beit­neh­mer - noch nicht zum Be­ste­hen des Ver­si­che­rungs­schut­zes.

Wie wird die Künstlersozialversicherung finanziert?

Da ein selbständi­ger Künst­ler oder Pu­bli­zist kei­nen Ar­beit­ge­ber hat, der die Hälf­te der So­zi­al­beiträge auf­brin­gen könn­te, wird die ei­ne Hälf­te des Bei­trags­auf­kom­mens von den ver­si­cher­ten Selbständi­gen er­ho­ben und der feh­len­de Ar­beit­ge­ber­zu­schuss durch ei­ne sog. Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be (30 % der Mit­tel) so­wie ei­nen ergänzen­den Zu­schuss des Bun­des (20% der Mit­tel) auf­ge­bracht.

Für den in der KSK Ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen läuft die­se Re­ge­lung auf ei­ne er­heb­li­che bzw. hälf­ti­ge Be­zu­schus­sung zu sei­nen Auf­wen­dun­gen zur Ren­ten-, Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung hin­aus. Darüber hin­aus spart er sich auch un­ter Umständen die un­ter Umständen (je nach Al­ter etc.) teu­re Ver­si­che­rung bei ei­nem pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rer, da er über die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung Mit­glied der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ist.

Da die Be­grif­fe "Künst­ler" und "Pu­bli­zist" Unschärfen auf­wei­sen, be­steht für vie­le Selbständi­ge ein An­reiz, sich auch auf zwei­fel­haf­ter Tat­sa­chen­grund­la­ge als "Künst­ler" oder "Pu­bli­zist" aus­zu­ge­ben, um auf die­se Wei­se in die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung ein­be­zo­gen zu wer­den und da­durch von der Zu­zah­lung bei der Auf­brin­gung der So­zi­al­beiträge zu pro­fi­tie­ren.

Welche Unternehmen sind zur Zahlung der Künstlersozialabgabe verpflichtet?

Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be ha­ben Un­ter­neh­men zu zah­len, die sich ty­pi­scher­wei­se die Diens­te selbständi­ger Künst­ler oder Pu­bli­zis­ten zu­nut­ze ma­chen, al­so et­wa Thea­ter, Rund­funk­an­stal­ten, Zei­tungs­ver­la­ge, Film­pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men usw. Ei­ne ge­naue Auf­lis­tung der zah­lungs­pflich­ti­gen Un­ter­neh­men enthält § 24 KSVG.

Ab­ga­be­pflich­tig sind da­nach zunächst ein­mal die In­ha­ber fol­gen­der Un­ter­neh­men:

  1. Buch-, Pres­se- und sons­ti­ge Ver­la­ge, Pres­se­agen­tu­ren (ein­sch­ließlich Bil­der­diens­te)
  2. Thea­ter (aus­ge­nom­men Ki­nos), Or­ches­ter, Chöre und ver­gleich­ba­re Un­ter­neh­men; Vor­aus­set­zung ist, daß ihr Zweck über­wie­gend dar­auf ge­rich­tet ist, künst­le­ri­sche oder pu­bli­zis­ti­sche Wer­ke oder Leis­tun­gen öffent­lich auf­zuführen oder dar­zu­bie­ten
  3. Thea­ter-, Kon­zert- und Gast­spiel­di­rek­tio­nen so­wie sons­ti­ge Un­ter­neh­men, de­ren we­sent­li­cher Zweck dar­auf ge­rich­tet ist, für die Aufführung oder Dar­bie­tung künst­le­ri­scher oder pu­bli­zis­ti­scher Wer­ke oder Leis­tun­gen zu sor­gen
  4. Rund­funk- und Fern­seh­an­stal­ten
  5. Her­stel­lung von be­spiel­ten Bild- und Tonträgern (aus­sch­ließlich al­lei­ni­ger Ver­vielfälti­gung)
  6. Ga­le­ri­en, Kunst­han­del
  7. Wer­bung oder Öffent­lich­keits­ar­beit für Drit­te
  8. Va­rie­te- und Zir­kus­un­ter­neh­men, Mu­se­en
  9. Aus- und Fort­bil­dungs­ein­rich­tun­gen für künst­le­ri­sche oder pu­bli­zis­ti­sche Tätig­kei­ten

Darüber hin­aus sind auch sol­che Un­ter­neh­mer ab­ga­be­pflich­tig, die für Zwe­cke ih­res ei­ge­nen Un­ter­neh­mens (!) Wer­bung oder Öffent­lich­keits­ar­beit be­trei­ben und da­bei nicht nur ge­le­gent­lich Auf­träge an selbständi­ge Künst­ler oder Pu­bli­zis­ten er­tei­len (§ 24 Abs.1 Satz 2 KSVG). Das heißt: Al­le Un­ter­neh­men, die öfter ein­mal Gra­fi­ker oder Fo­to­gra­fen für ih­re Wer­bung oder Öffent­lich­keits­ar­beit be­auf­tra­gen, können un­ter die Ab­ga­be­pflicht nach § 24 KSVG fal­len, d.h. auch dann, wenn sie als Un­ter­neh­men „an sich“ we­der mit Kunst noch mit Pu­bli­zis­tik et­was am Hut ha­ben.

Sch­ließlich be­stimmt § 24 Abs.2 KSVG, dass auch sol­che Un­ter­neh­mer ab­ga­be­pflich­tig sind, die „nicht nur ge­le­gent­lich“ Auf­träge an selbständi­ge Künst­ler oder Pu­bli­zis­ten er­tei­len, um de­ren Wer­ke oder Leis­tun­gen für Zwe­cke ih­res Un­ter­neh­mens zu nut­zen, wenn im Zu­sam­men­hang mit die­ser Nut­zung Ein­nah­men er­zielt wer­den sol­len. Hier­bei ist vor al­lem an be­son­de­re Ver­kaufs­ver­an­stal­tun­gen ge­dacht wie et­wa die Eröff­nung ei­nes Ver­brau­cher­mark­tes oder dgl., wenn es da­bei zu künst­le­ri­schen Dar­bie­tun­gen kommt. Wer­den pro Jahr nicht mehr als drei sol­cher Ver­an­stal­tun­gen durch­geführt, liegt kei­ne Ab­ga­be­pflicht vor.

Wie wird die Künstlersozialabgabe berechnet?

Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be wird nach ei­nem jähr­lich ak­tua­li­sier­ten Pro­zent­satz der Be­mes­sungs­grund­la­ge be­rech­net. Be­mes­sungs­grund­la­ge sind da­bei die vom ab­ga­be­pflich­ti­gen Un­ter­neh­men im Jahr an Künst­ler und Pu­bli­zis­ten ge­zahl­ten Ho­no­ra­re (oh­ne Um­satz­steu­er), § 25 Abs.1 KSVG.

Der auf die­se Be­mes­sungs­grund­la­ge be­zo­ge­ne Pro­zent­satz wird ein­mal pro Jahr vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Fi­nan­zen durch Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt, und zwar je­weils bis zum 30.09. für das fol­gen­de Ka­len­der­jahr auf­grund von Schätzun­gen des Be­darfs, § 26 Abs.5 KSVG.

Im Jah­re 2006 be­trug der Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be­satz 5,5 %, im Jah­re 2007 5,1 % und im Jahr 2008 4,9 %.

Was änderte sich an der Künstlersozialversicherung durch das Gesetz vom 12.06.2007?

Das KSVG wur­de durch Ar­ti­kel 1 des Ge­set­zes vom 12.06.2007 (BGBl I S.1034) in ver­schie­de­nen Punk­ten geändert. Die Ände­run­gen ver­folg­ten ins­ge­samt das Ziel, den staat­li­chen Zu­schuss zu be­gren­zen, und zwar durch ei­ne ef­fek­ti­ve­re Kon­trol­le der zur Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be ver­pflich­te­ten Un­ter­neh­men so­wie durch ei­ne verstärk­te Über­prüfung der tatsächli­chen Ver­si­che­rungs­pflicht der bei der Künst­ler­so­zi­al­kas­se als „Künst­ler“ bzw. „Pu­bli­zis­ten“ geführ­ten Per­so­nen.
Da­zu wird die Über­prüfung der Auf­trag­ge­ber auf die Prüfdiens­te der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung über­tra­gen (§ 35 Abs.1 Satz 1 KSVG n.F.).

Ei­ne an­de­re Neue­rung rich­tet sich ge­gen die schwar­zen Scha­fe bei den Ver­si­cher­ten. Nach § 10b KSVG n.F. soll der Be­scheid über die Fest­set­zung des endgülti­gen Bei­trags­zu­schus­ses für die Ver­gan­gen­heit auch zu Un­guns­ten des Zu­schuss­be­rech­tig­ten zurück­ge­nom­men wer­den, wenn die von ihm ge­mach­ten An­ga­ben bei der An­mel­dung in we­sent­li­chen Hin­sich­ten (ob­jek­tiv) un­rich­tig sind, d.h. auf dies­bezügli­chen Vor­satz oder gro­be Fahrlässig­keit bei der Ab­ga­be ei­ner feh­ler­haf­ten Mel­dung kommt es künf­tig nicht mehr an.

 

Letzte Überarbeitung: 14. Juli 2016

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