Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Handbuch Arbeitsrecht
Nach Alphabet

Mob­bing

In­for­ma­tio­nen zum The­ma Mob­bing: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu der Fra­ge, was man un­ter Mob­bing ver­steht, wor­an Sie in Ih­rem spe­zi­el­len Fall er­ken­nen kön­nen, ob Sie ge­mobbt wer­den und wel­che Rech­te Be­trof­fe­ne im Fal­le von Mob­bing am Ar­beits­platz ha­ben.

Au­ßer­dem fin­den Sie Hin­wei­se da­zu, was man tun soll­te, wenn man von Mob­bing am Ar­beits­platz be­trof­fen ist und ob sich die recht­li­che Si­tua­ti­on von Mob­bing­be­trof­fe­nen durch das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) ver­bes­sert hat.

von Rechts­an­walt Dr. Mar­tin Hen­sche, Fach­an­walt für Ar­beits­recht, Ber­lin

Was versteht man unter Mobbing?

Wer Ärger mit sei­nem Chef, mit Kol­le­gen oder mit sei­nen Mit­ar­bei­tern hat, ist mögli­cher­wei­se von Mob­bing be­trof­fen. Da lei­der nicht al­le un­ter „Mob­bing“ das­sel­be ver­ste­hen, soll­te man sich zunächst klar­ma­chen, was man da­mit meint.

Es gibt ver­schie­de­ne De­fi­ni­tio­nen von Mob­bing. Ei­ne von Be­ra­tungs­stel­len und in der po­li­ti­schen Dis­kus­si­on im­mer wie­der auf­ge­grif­fe­ne De­fi­ni­ti­on geht auf Heinz Ley­mann zurück und zählt 45 ver­schie­de­ne (!) schi­kanöse Hand­lun­gen auf, de­nen man über min­des­tens sechs Mo­na­te hin­weg aus­ge­setzt sein muss, da­mit von Mob­bing ge­spro­chen wer­den kann.

Ei­ne an­de­re, für das Ar­beits­recht eher brauch­ba­re De­fi­ni­ti­on stellt dar­auf ab,

  1. dass der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer von Kol­le­gen oder Vor­ge­setz­ten an­ge­fein­det, schi­ka­niert oder dis­kri­mi­niert wird,
  2. dass er sich in ei­ner un­ter­le­ge­nen Po­si­ti­on be­fin­det,
  3. dass die feind­se­li­gen Hand­lun­gen über ei­nen länge­ren Zeit­raum hin­weg und sys­te­ma­tisch vor­ge­nom­men wer­den, und
  4. rechts­wid­rig sind, so dass es für die­se Hand­lun­gen kei­nen recht­fer­ti­gen­den Grund gibt (wie es ihn z.B. für har­te, aber sach­li­che Kri­tik an Ar­beits­leis­tun­gen gibt).

War­um man eher die­ser De­fi­ni­ti­on als der von Ley­mann vor­ge­schla­ge­nen fol­gen soll­te, können Sie in dem Bei­trag “Mob­bing - De­fi­ni­tio­nen“ nach­le­sen.

Werden Sie gemobbt?

Ob Kon­flik­te am Ar­beits­platz so er­heb­lich sind, daß man von Mob­bing spre­chen kann, können Sie an­hand der oben ge­nann­ten vier Vor­aus­set­zun­gen prüfen:

Zunächst muss ei­ne schi­kanöse und/oder dis­kri­mi­nie­ren­de Be­hand­lung vor­lie­gen. Das ist bei­spiels­wei­se der Fall bei

Ver­spot­tung we­gen des Ge­schlechts, der Haut­far­be, der re­li­giösen oder po­li­ti­schen Ein­stel­lun­gen, des Pri­vat­le­bens, der Na­tio­na­lität oder we­gen ei­ner Be­hin­de­rung,

  • Zu­wei­sung sinn­lo­ser oder dem Ar­beits­ver­trag of­fen­sicht­lich nicht ent­spre­chen­der Auf­ga­ben,
  • Zu­wei­sung im­mer neu­er, nicht zu bewälti­gen­der Auf­ga­ben,
  • vollständi­gem Ent­zug von Ar­beits­auf­ga­ben oder
  • kurz­fris­tig hin­ter­ein­an­der aus­ge­spro­che­nen, of­fen­sicht­lich nicht ge­recht­fer­tig­ten Ab­mah­nun­gen.

Wei­ter­hin muss der Be­trof­fe­ne in ei­ner un­ter­le­ge­ne Po­si­ti­on ge­ra­ten sein. Das ist ins­be­son­de­re der Fall, wenn man an­ony­men An­schul­di­gun­gen aus­ge­setzt ist, wenn man als ein­zel­ner ei­ner Mehr­zahl von "Geg­nern" ge­genüber steht oder von ei­nem Vor­ge­setz­ten an­ge­fein­det wird.

Wei­ter­hin müssen die An­fein­dun­gen über ei­nen länge­ren Zeit­raum hin­weg und sys­te­ma­tisch vor­ge­nom­men wer­den. Da­bei genügen zwei oder drei Wo­chen „Stress“ mit Ar­beits­kol­le­gen oder Vor­ge­setz­ten noch nicht, um von ei­nem „länge­ren“ Zeit­raum zu spre­chen. „Sys­te­ma­tisch“ sind An­fein­dun­gen vor al­lem (aber nicht nur), wenn sie ab­ge­spro­chen sind.

Sch­ließlich ist zu über­le­gen, ob es für die vom Be­trof­fe­nen als schi­kanös emp­fun­de­ne Be­hand­lung mögli­cher­wei­se ei­nen recht­lich „dar­stell­ba­ren“ sach­li­chen Grund gibt oder ob sie rechts­wid­rig ist. So können bei­spiels­wei­se auch kurz­fris­tig hin­ter­ein­an­der aus­ge­spro­che­ne Ab­mah­nun­gen durch Pflicht­verstöße ge­recht­fer­tigt sein, oder die Zu­wei­sung un­an­ge­neh­mer Ar­beits­auf­ga­ben kann durch das Wei­sungs­recht des Ar­beit­ge­bers ge­recht­fer­tigt sein.

Ei­ne ausführ­li­che Check­lis­te, mit de­ren Hil­fe Sie Ih­re Pro­ble­me bes­ser ein­ord­nen können, fin­den Sie in dem Bei­trag “Mob­bing - Prüflis­te für Be­trof­fe­ne

Welche Rechte haben Betroffene bei Mobbing?

Wel­che Rech­te Mob­bing­op­fer ha­ben, hängt zum ei­nen von der In­ten­sität bzw. recht­li­chen Qua­lität der Schi­ka­nen ab und zum an­de­ren da­von, wer sie verübt, d.h. ob das Mob­bing von Ar­beits­kol­le­gen oder vom Ar­beit­ge­ber aus­geht. Sch­ließlich macht es ei­nen Un­ter­schied, ob der Be­trof­fe­ne sei­ne Rech­te ge­genüber Ar­beits­kol­le­gen oder ge­genüber dem Ar­beit­ge­ber wahr­neh­men möch­te.

Ha­ben die Schi­ka­nen die Qua­lität straf­ba­rer Hand­lun­gen, d.h. geht es um Be­lei­di­gun­gen, üble Nach­re­de, um Tätlich­kei­ten oder um se­xu­el­le Nöti­gun­gen, kann der Geschädig­te ge­gen den oder die Täter Straf­an­zei­ge er­stat­ten und auf zi­vil­recht­li­chem We­ge Un­ter­las­sung ver­lan­gen. Da­bei kommt es zunächst nicht dar­auf an, ob sol­che straf­recht­lich re­le­van­ten Rechts­ver­let­zun­gen von ei­nem gleich­ran­gi­gen Kol­le­gen, ei­nem vor­ge­setz­ten Ar­beit­neh­mer, ei­nem un­ter­stell­ten Mit­ar­bei­ter oder dem Ar­beit­ge­ber verübt wur­den.

Sind die verübten Schi­ka­nen nicht straf­bar, können sie den­noch bei aus­rei­chen­der In­ten­sität ei­ne Ver­trags­ver­let­zung dar­stel­len, und zwar so­wohl dann, wenn der oder die Ur­he­ber Ar­beits­kol­le­gen sind, als auch dann, wenn die Be­ein­träch­ti­gun­gen vom Ar­beit­ge­ber aus­ge­hen.

Die von Ar­beits­kol­le­gen aus­ge­hen­den Ver­trags­ver­let­zun­gen (zum Bei­spiel Ver­wei­ge­rung von Gesprächen, Vor­ent­hal­ten von In­for­ma­tio­nen) lösen zwar kei­ne Ansprüche des be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mers ge­genüber den Ur­he­bern aus, doch kann der Be­trof­fe­ne vom Ar­beit­ge­ber ver­lan­gen, dass er sich schützend vor ihn stellt, d.h. die Ur­he­ber des Mob­bing bei­spiels­wei­se ab­mahnt oder ver­setzt.

Ge­hen die Schi­ka­nen da­ge­gen un­mit­tel­bar vom Ar­beit­ge­ber aus, kann der Be­trof­fe­ne schnel­ler wei­ter­ge­hen­de Rech­te gel­tend ma­chen, d.h. er kann den Ar­beit­ge­ber so­fort ab­mah­nen oder un­ter Umständen das Ar­beits­verhält­nis kündi­gen und Scha­dens­er­satz we­gen der vom Ar­beit­ge­ber ver­schul­de­ten Ver­trags­be­en­di­gung ver­lan­gen, während er sol­che Rech­te ge­genüber dem Ar­beit­ge­ber in Fällen des von Kol­le­gen verübten Mob­bing erst dann hat, wenn der Ar­beit­ge­ber trotz Kennt­nis der Vorfälle untätig bleibt.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu den Rech­ten, die ge­mobb­te Ar­beit­neh­mer ha­ben, fin­den Sie in dem Bei­trag “Mob­bing - Rech­te von Mob­bing­op­fern“.

Was sollte man tun, wenn man von Mobbing betroffen ist?

Wenn man als Be­trof­fe­ner bzw. Op­fer un­lieb­sa­me Er­fah­run­gen mit Mob­bing ma­chen muss, soll­te man sys­te­ma­tisch da­ge­gen vor­ge­hen.

Im ein­zel­nen soll­te man

  • Fak­ten sam­meln,
  • Be­wei­se si­chern,
  • von sei­nem Be­schwer­de­recht Ge­brauch ma­chen,
  • nicht vor­schnell bzw. von vorn­her­ein von "Mob­bing" spre­chen,
  • Kon­takt zu Be­ra­tungs­stel­len auf­neh­men,
  • nach vor­he­ri­ger Be­ra­tung die Ausübung des Zurück­be­hal­tungs­rechts ankündi­gen und
  • not­falls ge­richt­li­che Schrit­te pla­nen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu der Fra­ge, was Sie als Be­trof­fe­ner un­ter­neh­men soll­ten, fin­den Sie in dem Bei­trag “Mob­bing - Tipps für Be­trof­fe­ne“.

Hat sich die Situation von Mobbingbetroffenen durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbessert?

Ja, das ist der Fall - vor­aus­ge­setzt, das Mob­bing wird auf­grund von Merk­ma­len des Be­trof­fe­nen verübt, die gemäß § 1 All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz AGG als ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rungs­merk­ma­le an­zu­se­hen sind. Durch § 1 AGG ver­bo­ten sind Be­nach­tei­li­gun­gen

  • aus Gründen der Ras­se oder we­gen
  • der eth­ni­schen Her­kunft,
  • des Ge­schlechts,
  • der Re­li­gi­on oder Welt­an­schau­ung,
  • ei­ner Be­hin­de­rung,
  • des Al­ters oder
  • der se­xu­el­len Iden­tität.

Ist man hin­ge­gen "nur" Op­fer von Mob­bing am Ar­beits­platz, oh­ne daß dies mit den oben ge­nann­ten Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­ten im Zu­sam­men­hang steht, kann man sicht nicht auf das AGG be­ru­fen, so dass die­ses auch kei­ne recht­li­che Ver­bes­se­rung für Mob­bing­be­trof­fe­ne mit sich bringt.

Die recht­li­chen Ver­bes­se­run­gen für Mob­bing­be­trof­fe­ne, die da­mit zu­gleich in ei­ner ge­gen das AGG ver­s­toßen­den Wei­se dis­kri­mi­niert wer­den, be­ste­hen im we­sent­li­chen in ei­ner Er­leich­te­rung des Nach­wei­ses ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung bzw. des Mob­bing so­wie in ei­nem ge­setz­li­chen Entschädi­gungs­an­spruch, der bei im­ma­te­ri­el­len Ein­bußen ein­greift, d.h. Ver­let­zun­gen des Persönlich­keits­rechts kom­pen­sie­ren will.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu der Fra­ge, in wel­cher Wei­se das AGG die Rech­te von Mob­bing­be­trof­fe­nen ver­bes­sert hat, fin­den Sie in dem Bei­trag “Mob­bing - Ver­bes­ser­ter Schutz durch das AGG“.

Wo finden Sie mehr zum Thema Mobbing?

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen, die Sie im Zu­sam­men­hang mit dem The­ma Mob­bing in­ter­es­sie­ren könn­ten, fin­den Sie hier:

Ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen un­se­res An­walts­teams zum The­ma Mob­bing fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 14. Juli 2016

Bewertung: Mob­bing 5.0 von 5 Sternen (1 Bewertung)

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880