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Ar­beits­ver­trag und all­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen (AGB) - Ver­trags­stra­fe

In­for­ma­tio­nen zum The­ma Ar­beits­ver­trag und all­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen (AGB) - Ver­trags­stra­fe: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht

Le­sen Sie hier, wo­zu Ver­trags­stra­fen ver­ein­bart wer­den und wann es sich da­bei um all­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen (AGB) des Ar­beit­ge­bers han­delt.

Au­ßer­dem fin­den Sie Hin­wei­se da­zu, un­ter wel­chen Um­stän­den ei­ne Ver­trags­stra­fen­re­ge­lung in AGB des Ar­beit­ge­bers wirk­sam ver­ein­bart wer­den kann, d.h. wann sie trans­pa­rent ist und wann nicht und un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen sie an­ge­mes­sen ist und da­her ei­ner In­halts­kon­trol­le stand­hält.

von Rechts­an­walt Dr. Mar­tin Hen­sche, Fach­an­walt für Ar­beits­recht, Ber­lin

Was ist eine Vertragsstrafe?

Ein Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen ist ei­ne ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung, die den­je­ni­gen Ver­trags­part­ner, der das Straf­ver­spre­chen ab­ge­ge­ben hat, zur Zah­lung ei­ner be­stimm­ten Geld­sum­me, der Ver­trags­stra­fe, ver­pflich­tet, falls er be­stimm­te Ver­trags­pflich­ten schuld­haft, d.h. vorsätz­lich oder fahrlässig ver­letzt.

Die durch ei­ne Ver­trags­stra­fe ab­ge­si­cher­ten („straf­be­wehr­ten“) Ver­trags­pflich­ten wer­den im Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen übli­cher­wei­se möglichst ge­nau an­ge­ge­ben, da­mit später kein Streit darüber ent­ste­hen kann, ob die Stra­fe ver­wirkt ist nicht.

In den meis­ten Fällen wird die Höhe der Ver­trags­stra­fe im Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen kon­kret fest­ge­legt, doch kann ei­ne Ver­trags­stra­fe auch mit der Maßga­be ver­ein­bart wer­den, dass der von ihr begüns­tig­te Ver­trags­part­ner sie im Fal­le ei­ner Pflicht­ver­let­zung nach sei­nem Er­mes­sen bis zu ei­ner be­stimm­ten Höchst­gren­ze fest­set­zen kann.

Mit ei­ner Ver­trags­stra­fe wird er­reicht,

  • dass der Ver­trags­part­ner, der sie ver­spro­chen hat, un­ter Druck ge­setzt wird, sei­ne Ver­trags­pflich­ten kor­rekt zu erfüllen, und
  • dass der Ver­trags­part­ner, zu des­sen Guns­ten sie ver­ein­bart wur­de, für ei­ne Ver­trags­ver­let­zung ra­scher und leich­ter ei­nen fi­nan­zi­el­len Aus­gleich erhält als das der Fall wäre, wenn er nur sei­nen all­ge­mei­nen ge­setz­li­chen Scha­dens­er­satz­an­spruch hätte, denn des­sen recht­li­che Vor­aus­set­zun­gen sind oft schwer nach­zu­wei­sen.

Kei­ne Ver­trags­stra­fe, aber et­was Ähn­li­ches sind ver­trag­li­che Ver­ein­ba­run­gen über die Pflicht des Ar­beit­neh­mers, un­ter be­stimm­ten Umständen ei­nen pau­scha­li­sier­ten Scha­dens- oder Auf­wen­dungs­er­satz zu zah­len.

Ist die Scha­dens­er­satz- oder Auf­wen­dungs­er­satz­pau­scha­le in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) des Ar­beit­ge­bers ent­hal­ten, muss er dem Ar­beit­neh­mer aber gemäß § 309 Nr. 5 Buch­sta­be b Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) aus­drück­lich den Nach­weis ge­stat­ten, dass ein Scha­den oder ei­ne Wert­min­de­rung tatsächlich gar nicht ent­stan­den oder we­sent­lich nied­ri­ger als die dafür ver­ein­bar­te Pau­scha­le ist.

Dies hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) vor ei­ni­gen Jah­ren ent­schie­den (BAG, Ur­teil vom 04.03.2004 - 8 AZR 196/03 - wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell 04/05 Ar­beits­ver­trag: For­mu­larmäßige Ver­trags­stra­fen bei Nicht­an­tritt des Diens­tes).

Wozu dienen Vertragsstrafen im Arbeitsvertrag?

Ar­beits­ver­trag­li­che Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen si­chern in den meis­ten Fällen die Ar­beits­pflicht des Ar­beit­neh­mers ab, d.h. der Ar­beit­neh­mer ver­spricht ei­ne Ver­trags­stra­fe von z.B. ei­nem Mo­nats­ge­halt,

  • für den Fall, dass er nach Ab­schluss des Ar­beits­ver­trags den Dienst­an­tritt rechts­wid­rig ver­wei­gert, und/oder
  • für den Fall, dass er sich vom Ar­beits­ver­trag in ver­trags­wid­ri­ger Wei­se los­sagt.

Die Ar­beits­ge­rich­te ak­zep­tie­ren sol­che Ver­trags­stra­fen im Prin­zip, da der Ar­beit­ge­ber kei­ne ef­fek­ti­ven recht­li­chen Möglich­kei­ten hat, sich ge­gen ei­ne rechts­wid­ri­ge Los­sa­gung vom Ver­trag zu weh­ren:

Die Pflicht zu ar­bei­ten kann zwar ein­ge­klagt und auch in ei­nem ar­beits­ge­richt­li­chen Ur­teil fest­ge­setzt („ti­tu­liert“) wer­den, aber ein sol­ches Leis­tungs­ur­teil, das den Ar­beit­neh­mer zur Ar­beit ver­pflich­tet, kann auf­grund ei­ner Spe­zi­al­re­ge­lung der Zi­vil­pro­zess­ord­nung (ZPO) nicht voll­streckt wer­den (§ 888 Abs. 3 ZPO).

Und ein An­spruch auf Scha­dens­er­satz, den der Ar­beit­ge­ber im Fal­le ei­nes Ar­beits­ver­trags­bruchs durch den Ar­beit­neh­mer theo­re­tisch hat, be­steht in den meis­ten Fällen letzt­lich doch nicht, da dem Ar­beit­ge­ber in­fol­ge des Ver­trags­bruchs in den meis­ten Fällen kein er­satzfähi­ger ma­te­ri­el­ler Scha­den ent­steht: Denn kommt der Ar­beit­neh­mer nicht zur Ar­beit, muss der Ar­beit­ge­ber auch kei­nen Lohn zah­len, und sons­ti­ge Mehr­kos­ten in­fol­ge ei­ner Stel­len­neu­be­set­zung wären so oder so an­ge­fal­len, d.h. auch bei ei­ner ver­trags­gemäßen or­dent­li­chen Kündi­gung sei­tens des Ar­beit­neh­mers.

Ne­ben der Ar­beits­pflicht si­chern Ar­beit­ge­ber manch­mal auch an­de­re Pflich­ten des Ar­beit­neh­mers durch ei­ne Ver­trags­stra­fe ab, nämlich bei­spiels­wei­se:

  • die Pflicht zur Her­aus­ga­be von Fir­men­ei­gen­tum
  • die Pflicht zur Ver­schwie­gen­heit in Be­zug auf Geschäfts­ge­heim­nis­se, und/oder
  • ein ver­trag­li­ches Ne­bentätig­keits­ver­bot, und/oder
  • ein nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot.

Sind Vertragsstrafenklauseln allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Arbeitgebers?

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen sind gemäß § 305 Abs.1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB):

  • vor­for­mu­lier­te Ver­trags­be­din­gun­gen,
  • die für ei­ne Viel­zahl von Verträgen aus­ge­ar­bei­tet wur­den, und
  • die ei­ne Ver­trags­par­tei, der AGB-Ver­wen­der, der an­de­ren Ver­trags­par­tei bei Ab­schluss ei­nes Ver­trags stellt.

Die­se De­fi­ni­ti­on zeigt, wor­um des beim The­ma AGB geht, nämlich um das „Klein­ge­druck­te“ ei­nes Ver­trags. AGB wer­den bei Ar­beits­verträgen oft ver­wen­det, wo­bei der Ar­beit­ge­ber der­je­ni­ge ist, der die AGB zur Ver­trags­aus­ge­stal­tung in sei­nem In­ter­es­se ent­wirft und dem Ar­beit­neh­mer zur An­nah­me stellt.

Ver­trags­be­stim­mun­gen sind kei­ne AGB, wenn sie in­di­vi­du­ell aus­ge­han­delt sind, was bei Ar­beits­verträgen meist nur bei Haupt­leis­tungs­pflich­ten wie z.B. beim Ar­beits­lohn oder bei der wöchent­li­chen Ar­beits­zeit der Fall ist - wenn über­haupt, da auch Ar­beits­zei­ten und Be­zah­lung in vie­len Fällen ein­sei­tig und per For­mu­lar­ver­trag vom Ar­beit­ge­ber vor­ge­ge­ben wer­den. Nähe­re In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie un­ter: Hand­buch Ar­beits­recht: Ar­beits­ver­trag und all­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB).

Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen sind prak­tisch im­mer AGB. Sie sind nur ein Hilfs­in­stru­ment zur bes­se­ren Ab­si­che­rung be­stimm­ter Pflich­ten des Ar­beit­neh­mers und set­zen ei­nen schuld­haf­ten Ver­trags­bruch des Ar­beit­neh­mers vor­aus, so dass sich Ar­beit­neh­mer in al­ler Re­gel Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen nicht ge­nau an­se­hen wer­den, ge­schwei­ge denn, dass sie de­ren Ein­zel­hei­ten mit dem Ar­beit­ge­ber aus­han­deln.

Als AGB müssen Ver­trags­stra­fe­ver­spre­chen ins­be­son­de­re fol­gen­de An­for­de­run­gen erfüllen:

  • sie dürfen nicht an ver­steck­ter Stel­le in den Ver­trag hin­ein­ge­mo­gelt wer­den (sonst sind sie als „über­ra­schen­de Klau­seln“ zu be­wer­ten und wer­den nicht Ver­trags­be­stand­teil, § 305c Abs.1 BGB). Am bes­ten wer­den Ver­trags­stra­fe­klau­seln un­ter ei­ner ei­ge­nen Über­schrift wie z.B. „Ver­trags­stra­fe“ in den Ver­trag auf­ge­nom­men.
  • Ver­trags­stra­fe­klau­seln müssen für ei­nen „durch­schnitt­li­chen“ Ar­beit­neh­mer klar und verständ­lich sein (sonst sind sie nicht „trans­pa­rent“ und ha­ben aus die­sem Grund kei­ne Gel­tung, § 307 Abs.1 Satz 2 BGB).
  • Ver­trags­stra­fe­klau­seln dürfen kei­ne un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung des Ar­beit­neh­mers ent­hal­ten (sonst ha­ben sie aus die­sem Grund kei­ne Gel­tung, § 307 Abs.1 Satz 1, Abs.2 BGB).

Da­ge­gen sind Ver­trags­stra­fe­klau­seln, die den Ar­beit­neh­mer zu ei­ner Straf­zah­lung für den Fall der un­be­rech­tig­ten Los­sa­gung vom Ver­trag ver­pflich­ten, nicht von vorn­her­ein bzw. aus­nahms­los un­wirk­sam, ob­wohl ei­ne sol­che Klau­sel an sich durch § 309 Nr. 6 BGB für un­wirk­sam erklärt wird:

Nach die­ser Re­ge­lung ist ei­ne Ver­trags­klau­sel un­wirk­sam, durch die dem Ver­wen­der (= Ar­beit­ge­ber) für den Fall, dass sich der an­de­re Ver­trags­teil (= Ar­beit­neh­mer) vom Ver­trag löst, Zah­lung ei­ner Ver­trags­stra­fe ver­spro­chen wird.

Dem BAG zu­fol­ge gilt die­ses all­ge­mei­ne Ver­trags­stra­fen­ver­bot aber für den Fall der Ver­trags­auflösung im Ar­beits­ver­trags­recht nicht, da bei der An­wen­dung der all­ge­mei­nen AGB-recht­li­chen Ge­set­zes­be­stim­mun­gen auf Ar­beits­verträge die „die im Ar­beits­recht gel­ten­den Be­son­der­hei­ten“ zu berück­sich­ti­gen sind, § 310 Abs. 4 Satz 2 BGB. Und die­se Be­son­der­hei­ten be­ste­hen eben dar­in, dass der Ar­beit­ge­ber prak­tisch kei­ne Rechts­mit­tel hat, um sich ge­gen ei­ne rechts­wid­ri­ge Los­sa­gung des Ar­beit­neh­mers vom Ver­trag zur Wehr zu set­zen.

Wann ist eine Vertragsstrafenklausel wegen Unklarheit unwirksam?

Un­klar und da­her gemäß § 307 Abs.1 Satz 2 BGB un­wirk­sam sind Ver­trags­stra­fe­klau­seln, die dem Ar­beit­neh­mer ei­ne Ver­trags­stra­fe für den Fall ei­nes „schuld­haf­ten ver­trags­wid­ri­gen Ver­hal­tens“ oder ei­nes „gra­vie­ren­den Ver­trags­ver­s­toßes“ auf­er­le­gen.

Denn bei so schwam­mi­gen For­mu­lie­run­gen weiß der Ar­beit­neh­mer nicht, wel­che kon­kre­ten Ver­hal­tens­wei­sen ei­ne Ver­trags­stra­fe nach sich zie­hen, und da­mit weiß er um­ge­kehrt auch nicht, wie er sich kon­kret ver­hal­ten muss, um der Ver­trags­stra­fe zu ent­ge­hen.

Da­ge­gen ist ei­ne Ver­trags­stra­fe­klau­sel aus­rei­chend klar und verständ­lich, wenn sie den Ar­beit­neh­mer zur Zah­lung ei­ner Stra­fe für den Fall ei­ner „ver­trags­wid­ri­gen Lösung des Ar­beits­ver­trags“ ver­pflich­tet. Mit ei­ner sol­chen For­mu­lie­rung ist deut­lich ge­nug die endgülti­ge und rechts­wid­ri­ge Ver­wei­ge­rung der Ar­beits­leis­tung durch den Ar­beit­neh­mer ge­meint, ins­be­son­de­re der Fall ei­ner frist­lo­sen Ei­genkündi­gung, für die sich der Ar­beit­neh­mer nicht auf ei­nen wich­ti­gen Grund im Sin­ne von § 626 BGB be­ru­fen kann.

Wann ist eine Vertragsstrafenklausel wegen unangemessener Benachteiligung des Arbeitnehmers unwirksam?

Ver­trags­stra­fe­klau­seln be­nach­tei­li­gen den Ar­beit­neh­mer ent­ge­gen den Ge­bo­ten von Treu und Glau­ben in un­an­ge­mes­se­ner Wei­se und sind da­her gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB un­wirk­sam, wenn das hin­ter der Ver­trags­stra­fe ste­hen­de Ar­beit­ge­ber-In­ter­es­se an ei­nem ver­trags­treu­en Ver­hal­ten des Ar­beit­neh­mers und die Höhe der ver­spro­che­nen Stra­fe in kei­nem an­ge­mes­se­nen Verhält­nis zu ein­an­der ste­hen. Ei­ne un­verhält­nismäßig ho­he Ver­trags­stra­fe führt da­zu, dass die ge­sam­te Ver­trags­stra­fe­klau­sel we­gen un­an­ge­mes­se­ner Be­nach­tei­li­gung des Ar­beit­neh­mers un­wirk­sam ist.

Hier gibt es zwar kei­ne fes­te ge­setz­li­che Gren­ze, doch ori­en­tie­ren sich die Ar­beits­ge­rich­te an der Dau­men­re­gel, dass ein Mo­nats­ge­halt als Stra­fe in den meis­ten Fällen aus­rei­chend ist und dann auch ei­ne Ober­gren­ze dar­stellt. Die­se Gren­ze gilt zwar nicht in al­len Fällen, aber der Ar­beit­ge­ber braucht schon gu­te Ar­gu­men­te, will er die Ar­beits­ge­rich­te von der An­ge­mes­sen­heit ei­ner höhe­ren Ver­trags­tra­fe über­zeu­gen.

Je nach­dem, wel­che In­ter­es­sen des Ar­beit­ge­bers mit ei­ner Ver­trags­stra­fe ge­si­chert wer­den sol­len, kann ein Mo­nats­ge­halt schon zu hoch ge­grif­fen sein.

Das ist bei ei­ner Ver­trags­stra­fe für den Fall der un­be­rech­tig­ten Lösung vom Ver­trag der Fall, wenn die Stra­fe (ein Mo­nats­ge­halt) höher ist als das wirt­schaft­li­che In­ter­es­se des Ar­beit­ge­bers an der Ar­beits­kraft des Ar­beit­neh­mers, der während ei­ner ver­ein­bar­ten Pro­be­zeit or­dent­lich mit ei­ner Kündi­gungs­frist von zwei Wo­chen kündi­gen kann.

Bei ei­ner in der Pro­be­zeit von vier Wo­chen auf zwei Wo­chen verkürz­ten Kündi­gungs­frist ist da­her ein hal­bes Mo­nats­ge­halt die Ober­gren­ze ei­ner an­ge­mes­se­nen Ver­trags­stra­fe (BAG, Ur­teil vom 23.09.2010, 8 AZR 897/08 - wir be­rich­te­ten darüber in: Ar­beits­recht ak­tu­ell 11/049 Ver­trags­stra­fe für rechts­wid­ri­ge Ver­trags­auflösung durch Ar­beit­neh­mer).

Wo finden Sie mehr zum Thema Arbeitsvertrag und allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Vertragsstrafe?

 

Letzte Überarbeitung: 14. Juli 2016

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