Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Strobl will Po­li­zis­ten im Pen­si­ons­al­ter län­ge­res Ar­bei­ten er­mög­li­chen

Äl­te­re Po­li­zis­ten sol­len län­ger ar­bei­ten kön­nen, schlägt der neue In­nen­mi­nis­ter vor: Die Ge­werk­schaft der Po­li­zei ist ver­wun­dert

17.06.2016. (dpa) - Po­li­zis­ten im Pen­si­ons­al­ter sol­len nach dem Wil­len von Ba­den-Würt­tem­bergs In­nen­mi­nis­ter Tho­mas Strobl (CDU) frei­wil­lig län­ger ar­bei­ten kön­nen.

"Es gibt so vie­le fit­te Po­li­zis­ten, die auch im Pen­si­ons­al­ter gern noch ak­tiv und im Dienst blei­ben wol­len", sag­te Strobl der Deut­schen Pres­se-Agen­tur in Stutt­gart.

Po­li­zis­ten dür­fen mit 62 Jah­ren in Pen­si­on ge­hen.

Die Ge­werk­schaft der Po­li­zei (GdP) ver­weist dar­auf, dass es da­bei um ei­ne be­reits von der Re­gie­rung von Gün­ther Oet­tin­ger (CDU) um­ge­setz­te Idee ge­he.

"Das ist nichts Neu­es. Da hät­te Herr Strobl ein­mal ins Lan­des­be­am­ten­ge­setz schau­en sol­len", sag­te GdP-Lan­des­chef Rü­di­ger Sei­den­spin­ner. Im ver­gan­ge­nen Jahr sei die Zeit für Wei­ter­be­schäf­ti­gung über das Pen­si­ons­al­ter hin­aus von zwei auf drei Jah­re hoch­ge­setzt wor­den. Der über­flüs­si­ge Vor­schlag wer­de die Per­so­nal­mi­se­re der Po­li­zei nicht lö­sen.

Die Stel­len der Be­am­ten, die frei­wil­lig wei­ter ar­bei­ten, sol­len nach Vor­stel­lung Stro­bls dann wie­der neu be­setzt wer­den. Sein Ziel sei, die Po­li­zei­dich­te in der Flä­che Stück für Stück zu er­hö­hen, sag­te Strobl. Die grün-schwar­ze Lan­des­re­gie­rung hat be­schlos­sen, 1500 zu­sätz­li­che Po­li­zei­stel­len zu schaf­fen.

Vor­schlä­ge et­wa aus den Rei­hen der frü­he­ren Lan­des­re­gie­rung, die Pen­si­ons­gren­ze an­zu­he­ben, hat­te die GdP kri­ti­siert. Die meis­ten Po­li­zis­ten hät­ten ein sehr har­tes Ar­beits­le­ben hin­ter sich und Ber­ge von Über­stun­den an­ge­häuft, hat­te es im ver­gan­ge­nen Jahr da­zu ge­hei­ßen.

Nach Be­ob­ach­tung Sei­den­spin­ners ist die Nei­gung wei­ter­zu­ar­bei­ten bei Be­am­ten im "ope­ra­ti­ven Be­reich", al­so et­wa Strei­fen­po­li­zis­ten, ge­ring. Im In­nen­dienst sei das In­ter­es­se grö­ßer, zu­mal ein Auf­schlag von zehn Pro­zent auf das Ge­halt ein An­reiz sei. Aus Ge­werk­schafts­sicht ver­sperrt aber je­der, der län­ger bleibt, Auf­stiegs­chan­cen für die nach­fol­gen­den Be­am­ten. Es blei­be aber ei­ne per­sön­li­che Ent­schei­dung ei­nes je­den Kol­le­gen, wei­ter Dienst zu tun, be­ton­te der Ge­werk­schaf­ter.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 1. Februar 2017

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2017:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880