Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Ver­bes­se­run­gen bei der Pfle­ge­zeit

Wer An­ge­hö­ri­ge pflegt, soll künf­tig fi­nan­zi­ell bes­ser ab­ge­si­chert sein: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie, Pfle­ge und Be­ruf

28.10.2014. Vor zwei Wo­chen hat die Bun­des­re­gie­rung ei­nen Ge­setz­ent­wurf be­schlos­sen, mit dem Ar­beit­neh­mer recht­lich und fi­nan­zi­ell bes­ser ab­ge­si­chert wer­den sol­len, wenn sie sich da­für ent­schei­den, na­he An­ge­hö­ri­ge zu pfle­gen.

Dem Ge­setz­ent­wurf zu­fol­ge sol­len Ar­beit­neh­mer, die ei­ne kur­ze Aus­zeit zur Akut­pfle­ge be­nö­ti­gen, künf­tig ei­nen An­spruch auf Lohn­er­satz­zah­lun­gen durch die Kran­ken­kas­se er­hal­ten.

Au­ßer­dem soll es künf­tig ei­nen Rechts­an­spruch auf ei­ne län­ge­re als sechs­mo­na­ti­ge Aus­zeit ge­ben so­wie auf ein er­gän­zen­des staat­li­ches Dar­le­hen, um die fi­nan­zi­el­len Ein­bu­ßen ab­zu­fe­dern.

Im fol­gen­den fin­den Sie ei­ne Über­sicht über die wich­tigs­ten ge­plan­ten Än­de­run­gen: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie, Pfle­ge und Be­ruf.

Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung der Krankenkasse bei kurzzeitiger Akutpflege bis zu zehn Tagen

Nach dem Pfle­ge­zeit­ge­setz (Pfle­geZG) können Ar­beit­neh­mer bis zu ma­xi­mal zehn Ta­ge oh­ne Vor­ankündi­gung von der Ar­beit fern­blei­ben, um sich um ei­nen aku­ten Pfle­ge­fall in ih­rer Fa­mi­lie zu kümmern (§ 2 Abs.1 Pfle­geZG). Länge­re Aus­zei­ten bis zu höchs­tens sechs Mo­na­ten heißen "Pfle­ge­zeit" und sind vor­her an­zukündi­gen (§ 3 Pfle­geZG).

We­der für die kurz­zei­ti­ge Pfle­ge noch für die Pfle­ge­zeit sieht das bis­her gel­ten­de Pfle­geZG ei­ne fi­nan­zi­el­le Ab­si­che­rung des pfle­gen­den Ar­beit­neh­mers vor. Viel­mehr stellt § 2 Abs.3 Pfle­geZG aus­drück­lich klar, dass der Ar­beit­ge­ber hier kei­ne zusätz­li­chen Las­ten tra­gen muss. Die­se Vor­schrift lau­tet:

"Der Ar­beit­ge­ber ist zur Fort­zah­lung der Vergütung nur ver­pflich­tet, so­weit sich ei­ne sol­che Ver­pflich­tung aus an­de­ren ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten oder auf Grund ei­ner Ver­ein­ba­rung er­gibt."

Mit den „an­de­ren ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten“ ist hier vor al­lem § 616 Satz 1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) ge­meint. Da­nach bleibt der Vergütungs­an­spruch be­ste­hen, wenn der Ar­beit­neh­mer

„für ei­ne verhält­nismäßig nicht er­heb­li­che Zeit durch ei­nen in sei­ner Per­son lie­gen­den Grund oh­ne sein Ver­schul­den an der Dienst­leis­tung ver­hin­dert wird“.

Da die Pfle­ge­bedürf­tig­keit na­her An­gehöri­ger als „in der Per­son des Ar­beit­neh­mers“ lie­gen­der Ver­hin­de­rungs­grund an­er­kannt ist, können Ar­beit­neh­mer für ei­ni­ge Ta­ge Lohn­fort­zah­lung ver­lan­gen, wenn sie ei­nen An­gehöri­gen pfle­gen. Al­ler­dings wird die zeit­li­che Gren­ze hier bei et­wa fünf Ta­gen ge­zo­gen, so dass auf der Grund­la­ge von § 616 Satz 1 BGB kei­ne Pflicht des Ar­beit­ge­bers be­steht, den Lohn für die Ma­xi­mal­dau­er von zehn Ar­beits­ta­gen bzw. zwei Wo­chen ei­ner kurz­zei­ti­gen Ar­beits­ver­hin­de­rung im Sin­ne von § 2 Pfle­geZG zu be­zah­len.

Hier soll es künf­tig ei­nen An­spruch auf ein Pfle­ge­un­terstützungs­geld ge­ben, das dem Kin­der­kran­ken­geld ver­gleich­bar ist, d.h. von der Kran­ken­kas­se ge­zahlt wird. § 2 Abs.3 Pfle­geZG und § 44a des Elf­ten Buchs So­zi­al­ge­setz­buch (SGB XI) sol­len da­her ent­spre­chend geändert wer­den.

Zinsloses Darlehen zur Abmilderung von Gehaltseinbußen, die infolge einer Pflegezeit entstehen

Ar­beit­neh­mer, die ei­ne Pfle­ge­zeit in An­spruch neh­men, d.h. ei­ne Ar­beits­zeit­ver­rin­ge­rung oder völli­ge Frei­stel­lung von der Ar­beit bis zur Höchst­dau­er von sechs Mo­na­ten auf der Grund­la­ge von § 3 Pfle­geZG, sol­len künf­tig ein zins­lo­ses Dar­le­hen er­hal­ten, um die Ge­halts­ein­bußen bes­ser ver­kraf­ten zu können.

Das Dar­le­hen ist beim Bun­des­amt für Fa­mi­lie und zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be zu be­an­tra­gen und deckt die Hälf­te der Ge­halts­ein­bußen ab, die in­fol­ge der Pfle­ge­zeit ent­ste­hen.

Das Dar­le­hen soll in mo­nat­li­chen Ra­ten aus­ge­zahlt wer­den. Es beträgt min­des­tens 50 EUR pro Mo­nat.

Gesetzlicher Anspruch auf eine Familienpflegezeit plus zinsloses Darlehen zur Abmilderung von Gehaltseinbußen

Nach der bis­he­rig gel­ten­den Fas­sung des Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit­ge­set­zes (FPfZG) können Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer ei­ne vorüber­ge­hen­de Ar­beits­zeit­ver­rin­ge­rung ver­ein­ba­ren ("Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit"), die die ma­xi­mal sechs­mo­na­ti­ge Pfle­ge­zeit nach dem Pfle­geZG ergänzen soll.

Die Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit nach dem FPfZG kann deut­lich länger als ei­ne Pfle­ge­zeit auf der Grund­la­ge des Pfle­geZG dau­ern, nämlich ma­xi­mal zwei Jah­re bzw. 24 Mo­na­te, wo­bei die wöchent­li­che Ar­beits­zeit aber nicht un­ter 15 St­un­den ab­ge­senkt wer­den darf. Während der Dau­er ei­ner Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit erhält der Ar­beit­neh­mer ei­nen Teil sei­ner Net­to­lohn­ein­bußen als Ar­beit­ge­ber­vor­schuss und muss die­sen Vor­schuss später wie­der zurück­zah­len bzw. ab­ar­bei­ten.

Ein An­spruch auf Ver­ein­ba­rung ei­ner Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit be­steht nach bis­he­ri­ger Rechts­la­ge nicht. Und auf­grund der Ri­si­ken für den Ar­beit­ge­ber, den von ihm gewähr­ten Lohn­vor­schuss in der Nach­pfle­ge­pha­se zurück­zu­er­hal­ten, wur­den Ver­ein­ba­run­gen über ei­ne Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit nicht oft ge­trof­fen.

Das soll sich nun ändern. Da­her gibt es künf­tig ei­nen Rechts­an­spruch auf Ver­ein­ba­rung ei­ner Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit, die dem Ar­beit­ge­ber acht Wo­chen vor Be­ginn an­zu­zei­gen ist. Al­ler­dings wird die Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit künf­tig auch an­ders als bis­her fi­nan­ziert, nämlich nicht durch ei­nen Lohn­vor­schuss des Ar­beit­ge­bers, son­dern durch ei­nen An­spruch des Ar­beit­neh­mers auf ein zins­lo­ses staat­li­ches Dar­le­hen, das er wie bei der Pfle­ge­zeit beim Bun­des­amt für Fa­mi­lie und zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be be­an­tra­gen muss und das die Hälf­te der durch die Ar­beits­zeit­ver­rin­ge­rung be­ding­ten Ge­halts­ein­bußen ab­deckt.

Im Er­geb­nis be­steht da­her künf­tig kein großer Un­ter­schied mehr zwi­schen ei­ner Pfle­ge­zeit nach § 3 Pfle­geZG und ei­ner Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit nach dem FPfZG, ab­ge­se­hen da­von, dass ei­ne Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit mit ei­ner Min­dest­ar­beits­zeit von 15 St­un­den pro Wo­che ver­bun­den ist, dafür aber nicht auf sechs Mo­na­te be­grenzt ist (wie die Pfle­ge­zeit), son­dern 24 Mo­na­te lang in An­spruch ge­nom­men wer­den kann. Fol­ge­rich­tig wer­den Pfle­ge­zeit und Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit künf­tig auf­ein­an­der an­ge­rech­net, d.h. sie dürfen je pfle­ge­bedürf­ti­gen na­hen An­gehöri­gen zu­sam­men 24 Mo­na­te nicht über­schrei­ten (§ 2 Abs.2 FPfZG - Ent­wurf).

Erweiterung des Anwendungsbereichs der Regelungen zur Pflegezeit und Familienpflegezeit

Während die kurz­zei­ti­ge Aus­zeit von zehn Ar­beits­ta­gen zur Re­ge­lung von Pfle­ge­notständen von al­len Ar­beit­neh­mern in An­spruch ge­nom­men wer­den kann, bleibt es da­bei, dass die sechs­mo­na­ti­ge Pfle­ge­zeit und die bis zu 24 Mo­na­te lan­ge Fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit Ar­beit­neh­mern vor­be­hal­ten ist, die in Be­trie­ben mit mehr als 15 Beschäftig­ten tätig sind.

Al­ler­dings wird der Be­griff des "na­hen An­gehöri­gen" er­wei­tert, so dass künf­tig mehr Pfle­ge­si­tua­tio­nen un­ter den An­wen­dungs­be­reich des Pfle­geZG und des FPfZG fal­len.

Die Ansprüche auf Frei­stel­lun­gen bzw. Ver­rin­ge­run­gen der Ar­beits­zeit be­ste­hen nicht nur dann, wenn Ar­beit­neh­mer ih­re Ge­schwis­ter, Großel­tern, El­tern, Schwie­ger­el­tern, Ehe­gat­ten, Le­bens­part­ner oder Part­nern ei­ner eheähn­li­chen Ge­mein­schaft pfle­gen wol­len, son­dern auch für die Pfle­ge von Stie­f­el­tern, Sch­wa­gern und Schwäge­rin­nen so­wie für Part­ner in le­bens­part­ner­schaftsähn­li­chen Ge­mein­schaf­ten. Außer­dem gel­ten wie bis­her Kin­der und Ad­op­tiv- oder Pfle­ge­kin­der so­wie Kin­der und Ad­op­tiv- oder Pfle­ge­kin­der des Ehe­gat­ten oder Le­bens­part­ners so­wie Schwie­ger- und En­kel­kin­der als na­he An­gehöri­ge.

Fazit: Der Gesetzgeber packt endlich das Problem der Finanzierung von Pflegezeiten an

Seit Er­lass des Pfle­geZG und des FPfZG wird kri­ti­siert, dass

  • der An­spruch auf ei­ne ma­xi­mal zehntägi­ge Aus­zeit,
  • der An­spruch auf ei­ne ma­xi­mal sechs­mo­na­ti­ge Pfle­ge­zeit so­wie
  • das im bis­he­ri­gen FPfZG ent­hal­te­ne Re­ge­lungs­an­ge­bot, frei­wil­lig ei­ne um­ge­dreh­te Al­ters­teil­zeit zu ver­ein­ba­ren (erst be­zahl­te Frei­stel­lung zwecks Pfle­ge, dann Nach­ar­bei­ten der aus­ge­fal­le­nen Ar­beits­zeit)

al­le­samt am Pro­blem der un­zu­rei­chen­den fi­nan­zi­el­len Grund­la­ge für den pfle­gen­den Ar­beit­neh­mer kran­ken.

Mit der jetzt ge­plan­ten Ge­set­zes­re­form geht der Ge­setz­ge­ber in die rich­ti­ge Rich­tung, in­dem er recht­li­che Grund­la­gen dafür schafft, dass sich mehr Ar­beit­neh­mer pfle­ge­be­ding­te Ar­beits­ausfälle leis­ten können.

Kri­tisch ist an­zu­mer­ken, dass die hälf­ti­ge staat­li­che Fi­nan­zie­rung des Lohn­aus­falls in Form ei­nes zins­lo­sen Dar­le­hens un­zu­rei­chend ist. Not­wen­dig wären wei­te­re fi­nan­zi­el­le An­rei­ze, z.B. in Form ei­ner Net­to­ge­halts­kom­po­nen­te, die der Staat ne­ben dem Dar­le­hen als nicht rück­zahl­ba­ren Zu­schuss gewährt.

Na­he­lie­gend wäre es auch, Ar­beit­neh­mer während ei­ner pfle­ge­zeit- bzw. fa­mi­li­en­pfle­ge­zeit­be­ding­ten Ar­beits­zeit­ver­rin­ge­rung von So­zi­al­ab­ga­ben zu ent­las­ten, da­mit während der ver­rin­ger­ten Ar­beits­zeit mehr Net­to vom Brut­to bleibt. Dass man als pfle­gen­der An­gehöri­ger trotz re­du­zier­ter Ar­beits­zeit und dem­ent­spre­chend ge­rin­ge­ren Ar­beits­ein­kom­mens die re­gulären Beiträge zur Kran­ken­ver­si­che­rung, Pfle­ge­ver­si­che­rung (!) und Ren­ten­ver­si­che­rung zah­len soll, wer­den vie­le pfle­gen­de Ar­beit­neh­mer als un­ge­recht emp­fin­den, denn schließlich pro­fi­tie­ren Kran­ken­kas­sen und Ren­ten­ver­si­che­run­gen durch die­ses En­ga­ge­ment er­heb­lich.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 18. November 2015

Bewertung: Ver­bes­se­run­gen bei der Pfle­ge­zeit 5.0 von 5 Sternen (1 Bewertung)

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880