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Ver­set­zung ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds

Braucht der Ar­beit­ge­ber die Zu­stim­mung des Be­triebs­rats zur Ver­set­zung ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds auch nach ei­ner or­dent­li­chen Än­de­rungs­kün­di­gung?: Lan­des­ar­beits­ge­richt Nürn­berg, Be­schluss vom 31.01.2014, 8 TaBV­Ga 1/14

28.04.2014. Mit­glie­der des Be­triebs­rats sind vor Kün­di­gun­gen stär­ker ge­schützt als "nor­ma­le" Ar­beit­neh­mer, und die­ser be­son­de­re Kün­di­gungs­schutz ist sinn­ge­mäß auch bei Ver­set­zun­gen an­zu­wen­den.

Denn wenn der Ar­beit­ge­ber ein Be­triebs­rats­mit­glied ver­set­zen möch­te und die Ver­set­zung zu ei­nem Ver­lust des Am­tes oder der Wähl­bar­keit füh­ren wür­de, muss der Be­triebs­rat der ge­plan­ten Ver­set­zung ge­mäß § 103 Abs.3 Satz 1 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) vor­ab zu­stim­men.

In ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Nürn­berg den An­wen­dungs­be­reich die­ser Vor­schrift be­schränkt und die Mei­nung ver­tre­ten, dass der Ar­beit­ge­ber an § 103 Abs.3 Satz 1 Be­trVG nicht ge­bun­den ist, wenn er den Be­triebs­rat in­fol­ge ei­ner or­dent­li­chen Än­de­rungs­kün­di­gung an ei­nen an­de­ren Ort ver­set­zen möch­te.

Dann soll der Be­triebs­rat nur das Recht zur Zu­stim­mungs­ver­wei­ge­rung ge­mäß § 99 Be­trVG ha­ben, d.h. die Rech­te, die er auch bei Ver­set­zun­gen "nor­ma­ler" Ar­beit­neh­mer hat: Lan­des­ar­beits­ge­richt Nürn­berg, Be­schluss vom 31.01.2014, 8 TaBV­Ga 1/14.

Wann braucht der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrats zur Versetzung eines Betriebsratsmitglieds?

Nor­ma­ler­wei­se können Be­triebs­rats­mit­glie­der nur außer­or­dent­lich, d.h. aus wich­ti­gem Grun­de gemäß § 626 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB ) gekündigt wer­den (§ 15 Abs.1 Kündi­gungs­schutz­ge­setz - KSchG), und auch das nur, nach­dem der Be­triebs­rat ei­ner sol­chen Kündi­gung vor­ab zu­ge­stimmt hat (§ 103 Abs.1 Be­trVG).

Aus­nahms­wei­se ist aber auch die or­dent­li­che be­triebs­be­ding­te Kündi­gung ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds zulässig, nämlich bei ei­ner Be­triebs­still­le­gung oder bei der Sch­ließung ei­ner Be­triebs­ab­tei­lung (§ 15 Abs.4 und Abs.5 KSchG). Dann braucht der Ar­beit­ge­ber auch nicht die Vor­ab-Zu­stim­mung des Be­triebs­rats, son­dern muss ihn nur vor Aus­spruch der Kündi­gung anhören, wie er das bei der Kündi­gung an­de­rer Ar­beit­neh­mer gemäß § 102 Be­trVG auch tun muss.

Die­ser Schutz von Be­triebs­rats­mit­glie­dern vor Kündi­gun­gen wird ergänzt durch ei­nen be­son­de­ren Schutz ge­genüber Ver­set­zun­gen. Da­mit soll ver­hin­dert wer­den, dass der Ar­beit­ge­ber miss­lie­bi­ge Be­triebsräte in ei­ne an­de­re Stadt bzw. in ei­nen weit ent­fern­ten Be­trieb ver­setzt, so dass die ver­setz­ten Be­triebsräte ihr Amt ver­lie­ren. Hier­zu heißt es in § 103 Abs.3 Be­trVG:

"Die Ver­set­zung der in Ab­satz 1 ge­nann­ten Per­so­nen, die zu ei­nem Ver­lust des Am­tes oder der Wähl­bar­keit führen würde, be­darf der Zu­stim­mung des Be­triebs­rats; dies gilt nicht, wenn der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer mit der Ver­set­zung ein­ver­stan­den ist. Ab­satz 2 gilt ent­spre­chend mit der Maßga­be, dass das Ar­beits­ge­richt die Zu­stim­mung zu der Ver­set­zung er­set­zen kann, wenn die­se auch un­ter Berück­sich­ti­gung der be­triebs­ver­fas­sungs­recht­li­chen Stel­lung des be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mers aus drin­gen­den be­trieb­li­chen Gründen not­wen­dig ist."

Die­se 2001 ins das Ge­setz auf­ge­nom­me­ne Vor­schrift ist dem Schutz von Be­triebs­rats­mit­glie­dern vor außer­or­dent­li­chen Kündi­gun­gen nach­ge­bil­det, denn in bei­den Fällen (außer­or­dent­li­che Kündi­gung und Ver­set­zung) braucht der Ar­beit­ge­ber die Vor­ab-Zu­stim­mung des Be­triebs­rats und muss die­se vom Ar­beits­ge­richt er­set­zen las­sen, wenn sie vom Be­triebs­rat ver­wei­gert wird.

Im Ge­setz nicht ein­deu­tig ge­re­gelt ist die Fra­ge, ob § 103 Abs.3 Be­trVG auch an­zu­wen­den ist, wenn der Ar­beit­ge­ber ei­nem Be­triebs­rats­mit­glied ei­ne or­dent­li­che be­triebs­be­ding­te Ände­rungskündi­gung aus­ge­spro­chen hat, z.B. we­gen der Sch­ließung ei­ner Be­triebs­ab­tei­lung, und wenn der Gekündig­te das An­ge­bot ei­ner ar­beits­ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Ver­set­zung an ei­nen an­de­ren Ort un­ter dem Vor­be­halt des § 2 KSchG an­ge­nom­men und Ände­rungs­schutz­kla­ge er­ho­ben hat.

In ei­nem sol­chen Fall muss sich das Be­triebs­rats­mit­glied bis zu ei­ner rechts­kräfti­gen ge­richt­li­chen Ent­schei­dung über sei­ne Ände­rungs­schutz­kla­ge erst ein­mal nach der vorläufig ver­ein­bar­ten Ver­tragsände­rung rich­ten, d.h. den Orts­wech­sel mit­ma­chen. Könn­te der Be­triebs­rat dann auf sein ge­setz­li­ches Zu­stim­mungs­ver­wei­ge­rungs­recht po­chen, könn­te er den Voll­zug ei­ner or­dent­li­chen be­triebs­be­ding­ten Ände­rungskündi­gung ei­nes sei­ner Mit­glie­der stärker be­ein­flus­sen als den ei­ner or­dent­li­chen be­triebs­be­ding­ten Be­en­di­gungskündi­gung. Denn bei ei­ner or­dent­li­chen be­triebs­be­ding­ten Be­en­di­gungskündi­gung muss der Be­triebs­rat wie erwähnt nur an­gehört wer­den, d.h. sei­ne Vor­ab-Zu­stim­mung ist nicht er­for­der­lich.

Der Streitfall: Nürnberger Betriebsratsmitglied erhält eine Änderungskündigung, nimmt unter Vorbehalt an und soll daher in eine andere Stadt versetzt werden

Im Streit­fall hat­te der Ar­beit­ge­ber ei­nem Be­triebs­rats­mit­glied ei­ne or­dent­li­che be­triebs­be­ding­te Ände­rungskündi­gung aus­ge­spro­chen, wo­bei er sich auf die Sch­ließung der Be­triebs­ab­tei­lung be­rief, in der das gekündig­te Be­triebs­rats­mit­glied ein­ge­setzt war (§ 15 Abs.5 KSchG).

Dem Ände­rungs­an­ge­bot zu­fol­ge hätte der Gekündig­te nicht mehr in Nürn­berg, son­dern in ei­ner weit ent­fern­ten Stadt bzw. in ei­nem an­de­ren Be­trieb wei­ter­ar­bei­ten sol­len, denn dort­hin war die Be­triebs­ab­tei­lung ver­la­gert wor­den. Vor­sichts­hal­ber nahm der Gekündig­te das Ände­rungs­an­ge­bot un­ter Vor­be­halt an und er­hob Ände­rungs­schutz­kla­ge.

Wie üblich in sol­chen Fällen muss­te sich das gekündig­te Be­triebs­rats­mit­glied auf ei­ne lan­ge Pro­zess­dau­er ein­stel­len. In der Zwi­schen­zeit wur­den so­wohl der Ar­beit­ge­ber als auch der Be­triebs­rat ak­tiv und strit­ten über die Zulässig­keit der Ver­set­zung von Nürn­berg weg.

Denn auch ein Ände­rungs­ver­trag auf der Grund­la­ge ei­ner Ände­rungskündi­gung ist ei­ne "Ver­set­zung" im Sin­ne von § 95 Abs.3 Be­trVG und be­darf da­her der Zu­stim­mung des Be­triebs­rats. Frag­lich ist da­bei, ob sich das Zu­stim­mungs­er­for­der­nis nach § 99 Be­trVG rich­tet wie bei ei­ner gewöhn­li­chen Ver­set­zung (und da­her eher schwach ist) oder aber nach § 103 Abs.3 Be­trVG (was dem Be­triebs­rat ei­ne stärke­re Po­si­ti­on gibt).

Der Ar­beit­ge­ber war der Mei­nung, nur die Zu­stim­mung des Be­triebs­rats auf der Grund­la­ge von § 99 Be­trVG zu benöti­gen. Nach­dem der Be­triebs­rat ei­ne Zu­stim­mung auf die­ser Rechts­grund­la­ge ver­wei­ger­te, erklärte der Ar­beit­ge­ber vorläufi­ge Durchführung der Ver­set­zung (§ 100 Be­trVG), wor­auf­hin der Be­triebs­rat be­stritt, dass die vorläufi­ge Durchführung der Ver­set­zung er­for­der­lich sei. Hier muss­te im nächs­ten Schritt der Ar­beit­ge­ber vor das Ar­beits­ge­richt zie­hen, was er En­de No­vem­ber 2013 auch tat, und zwar mit den Anträgen gemäß § 100 Abs.2 Satz 2 Be­trVG (ge­richt­li­che Fest­stel­lung der Er­for­der­lich­keit der vorläufi­gen Ver­set­zung, ge­richt­li­che Er­set­zung der ver­wei­ger­ten Zu­stim­mung des Be­triebs­rats zur Ver­set­zung).

Zu­gleich reich­te der Be­triebs­rat sei­ner­seits ei­nen Eil­an­trag ein und woll­te dem Ar­beit­ge­ber die Durchführung der Ver­set­zung un­ter­sa­gen las­sen, wo­bei er sich auf § 103 Abs.3 Be­trVG be­rief. Mit die­sem An­trag hat­te er vor dem Ar­beits­ge­richt Nürn­berg kei­nen Er­folg (Be­schluss vom 09.12.2013, 7 BV­Ga 13/13).

Denn, so das Ar­beits­ge­richt: Un­ter § 103 Abs.3 Be­trVG fal­len nur Ver­set­zun­gen, die der Ar­beit­ge­ber auf der Grund­la­ge sei­nes ar­beits­ver­trag­li­chen Wei­sungs­rech­tes ein­sei­tig an­ord­nen kann, nicht aber Ver­set­zun­gen auf der Grund­la­ge ei­ner Ver­tragsände­rung. 

LAG Nürnberg: Der Arbeitgeber braucht die Zustimmung des Betriebsrats zur Versetzung eines Betriebsratsmitglieds nicht, wenn mit der Versetzung eine ordentliche Änderungskündigung vollzogen wird

Auch das LAG Nürn­berg ent­schied ge­gen den Be­triebs­rat, wo­bei es eben­falls mein­te, § 103 Abs.3 Be­trVG gel­te nicht für ar­beits­ver­trag­lich ver­ein­bar­te Ver­set­zun­gen.

Zur Be­gründung ver­weist das LAG auf die Ge­set­zes­ma­te­ria­li­en, de­nen es die Ab­sicht des Ge­setz­ge­bers ent­nimmt, Be­triebs­rats­mit­glie­der (nur) vor ein­sei­ti­gen Wei­sun­gen des Ar­beit­ge­bers zu schützen. Sol­che Wei­sun­gen sind, so das LAG, et­was an­de­res als ei­ne Ver­tragsände­run­gen auf der Grund­la­ge ei­ner or­dent­li­chen be­triebs­be­ding­ten Ände­rungskündi­gung, die der Ar­beit­ge­ber un­ter Be­ru­fung auf § 15 Abs.5 KSchG (Sch­ließung ei­ner Be­triebs­ab­tei­lung) aus­spricht. Da­ge­gen soll § 103 Abs.3 Be­trVG dem Be­triebs­rat kein Recht an die Hand ge­ben, so das LAG.

Die­se Ar­gu­men­ta­ti­on ist nicht über­zeu­gend. Denn der Be­griff "Ver­set­zung" im Sin­ne des Be­trVG (§ 95 Abs.3 Be­trVG) er­fasst nach all­ge­mei­ner Mei­nung auch ein­ver­nehm­li­che Ände­run­gen des Ar­beits­or­tes. Da­her ist auch die Ein­schränkung in § 103 Abs.3 Satz 2 Be­trVG, wo­nach das Zu­stim­mungs­er­for­der­nis nicht gilt, "wenn der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer mit der Ver­set­zung ein­ver­stan­den ist", im Sin­ne der Recht­spre­chung zu § 95 Abs.3 Be­trVG zu ver­ste­hen. Nach die­ser Recht­spre­chung liegt ei­ne Ver­set­zung nur dann nicht vor, wenn der Wech­sel von Ar­beits­ort oder -umständen auf dem frei­en Wunsch bzw. dem Be­trei­ben des Ar­beit­neh­mers be­ruht.

Für die vom LAG vor­ge­nom­me­ne Ein­schränkung des An­wen­dungs­be­reichs von § 103 Abs.3 Satz 1 Be­trVG ("te­leo­lo­gi­sche Re­duk­ti­on") sind kei­ne aus­rei­chen­den Gründe vor­han­den. Ge­ra­de der vor­lie­gen­de Fall zeigt, dass Be­triebs­rats­mit­glie­der auch dann den Schutz des § 103 Abs.3 Satz 1 Be­trVG brau­chen, wenn die Ver­set­zung nicht auf ei­ner Ar­beit­ge­ber­wei­sung be­ruht. Hier war das Be­triebs­rats­mit­glied erst auf­grund des Drucks ei­ner Ände­rungskündi­gung (!) da­zu be­reit, für die (lan­ge) Dau­er ei­nes Kündi­gungs­schutz­ver­fah­rens in ei­ner an­de­ren Stadt zu ar­bei­ten und da­mit sein Amt als Be­triebs­rat zu ver­lie­ren.

Die sach­li­che Be­rech­ti­gung der Durchführung die­ser vorläufi­gen Ver­tragsände­rung hätte das LAG auf der Grund­la­ge von § 103 Abs.3 Satz 1 und Abs.2 Be­trVG in­halt­lich über­prüfen müssen, d.h. es hätte die bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen des Be­triebs­rats und des Ar­beit­ge­bers ge­gen­ein­an­der abwägen müssen. Statt des­sen hat sich das Ge­richt die­ser ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen In­ter­es­sen­be­wer­tung ent­zo­gen und § 103 Abs.3 Satz 1 Be­trVG für un­an­wend­bar erklärt.

Fa­zit: Ent­ge­gen der An­sicht des LAG Nürn­berg, die in der Kom­men­tar­li­te­ra­tur kei­ne kla­re Stütze fin­det, müssen Ar­beit­ge­ber § 103 Abs.3 Satz 1 Be­trVG be­ach­ten, wenn sie ein Mit­glied des Be­triebs­rats in­fol­ge ei­ner or­dent­li­chen be­triebs­be­ding­ten Ände­rungskündi­gung an ei­nen an­de­ren Ort ver­set­zen möch­ten. Da an­de­re Ar­beits- und Lan­des­ar­beits­ge­rich­te oh­ne wei­te­res ab­wei­chend von dem hier be­spro­che­nen Be­schluss des LAG Nürn­berg ent­schei­den können, soll­ten sich Be­triebsräte und Be­triebs­rats­mit­glie­der von der hier be­spro­che­nen Ent­schei­dung nicht da­von ab­hal­ten las­sen, in ver­gleich­ba­ren Fällen vor Ge­richt zu zie­hen.

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Letzte Überarbeitung: 3. Februar 2016

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