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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Kostenerstattung
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz
Akten­zeichen: 3 TaBV 48/09
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 23.03.2010
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Kaiserslautern, Beschluss vom 11.11.2009, 1 BV 49/09
   

Ak­ten­zei­chen:
3 TaBV 48/09
1 BV 49/09
ArbG Kai­sers­lau­tern
Be­schluss vom 23.03.2010

Te­nor:
1. Die Be­schwer­de der Be­tei­lig­ten zu 2 ge­gen den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Kai­sers­lau­tern vom 11.11.2009 - 1 BV 49/09 - wird zurück­ge­wie­sen.

2. Die Rechts­be­schwer­de wird nicht zu­ge­las­sen.

Gründe:
I. Der Be­triebs­rat be­gehrt die Frei­stel­lung von ei­ner For­de­rung in Höhe des Be­tra­ges von 232,05 EUR, den ihm der "Par­ty- und Zel­te­ser­vice K." für den Trans­port und die Ge­brauchsüber­las­sung von acht Steh­ti­schen (Höhe ca. 112 cm; Durch­mes­ser ca. 70 cm) in Rech­nung ge­stellt hat (fol­gend: (Miet-)Kos­ten). Auf die Rech­nung der Fir­ma K. vom 11.05.2009 (Bl. 4 d.A.) wird ver­wie­sen.

Zur nähe­ren Dar­stel­lung (ins­be­son­de­re) des (erst­in­stanz­li­chen) Sach- und Streit­stan­des im Übri­gen wird ana­log § 69 Abs. 2 ArbGG Be­zug ge­nom­men auf den tat­be­stand­li­chen Teil des Be­schlus­ses des Ar­beits­ge­richts vom 11.11.2009 - 1 BV 49/09 - (dort un­ter Zif­fer I. = S. 2 ff. = Bl. 35 ff. d.A.). Das Ar­beits­ge­richt hat die Be­tei­lig­te zu 2 (Ar­beit­ge­be­rin) ver­pflich­tet, den Be­triebs­rat von den Miet­kos­ten für die Steh­ti­sche in Höhe von 232,05 EUR frei­zu­stel­len. Ge­gen den ihr am 19.11.2009 zu­ge­stell­ten Be­schluss vom 11.11.2009 - 1 BV 49/09 - hat die Ar­beit­ge­be­rin am 14.12.2009 Be­schwer­de ein­ge­legt und die­se am 19.01.2010 mit dem Schrift­satz vom 19.01.2010 be­gründet. Zwecks Dar­stel­lung al­ler Ein­zel­hei­ten der Be­schwer­de­be­gründung wird auf den Schrift­satz vom 19.01.2010 (Bl. 60 ff. d.A.) Be­zug ge­nom­men.

Die Ar­beit­ge­be­rin bringt dort u.a. vor, dass dem Be­triebs­rat be­kannt ge­we­sen sei, dass bei der Ar­beit­ge­be­rin ver­schie­de­ne Ti­sche exis­tier­ten, die bei der Be­triebs­ver­samm­lung hätten be­nutzt wer­den können. So­weit das Ar­beits­ge­richt in sei­nem Be­schluss auf die Kos­ten­fra­ge ab­ge­stellt ha­be, hält die Ar­beit­ge­be­rin die­sem Ar­gu­ment ent­ge­gen, dass al­lei­ne ge­rin­ge Kos­ten noch lan­ge nicht dafür spre­chen würden,

dass die Ur­sa­che für die Kos­ten auf ei­ner Hand­lung oder Tätig­keit des Be­triebs­ra­tes be­ru­he, die pflicht­gemäßem Er­mes­sen ent­spre­chen würde, oder die Hand­lun­gen um­fas­se, die zwin­gend not­wen­dig für sei­ne Tätig­kei­ten sei­en.

So­weit es um den Grund "Ge­stal­tungs­kon­zept" ge­he, wäre die­ses Kon­zept - so macht die Ar­beit­ge­be­rin gel­tend - auch oh­ne die Steh­ti­sche durchführ­bar ge­we­sen. Der Raum, in dem die Be­triebs­ver­samm­lung statt­ge­fun­den ha­be, wei­se ei­ne genügen­de Größe auf, um al­le Teil­neh­mer, die zur Ver­samm­lung ein­ge­la­den ge­we­sen sei­en, auf­zu­neh­men (zu be­her­ber­gen). Es sei­en genügend Stühle vor­han­den ge­we­sen, so dass sich auch al­le Teil­neh­mer hätten set­zen können. Die Fer­ti­gung ent­spre­chen­der No­ti­zen sei auch auf dem Bo­den sit­zend möglich ge­we­sen. Zu­dem hätten die bei der Ar­beit­ge­be­rin vor­han­de­nen Ti­sche ge­nutzt wer­den können. Die Tätig­keit der Ar­beits­grup­pen hätte al­so nicht nur auf dem Bo­den sit­zend durch­geführt wer­den können, son­dern auch an den vor­han­de­nen Ti­schen. Die vor­ge­se­he­ne Grup­pen­ar­beit sei auch oh­ne Steh­ti­sche möglich ge­we­sen. Da die ent­spre­chen­den Steh­ti­sche nicht zwin­gend not­wen­dig ge­we­sen sei­en, um die Be­triebs­ver­samm­lung durch­zuführen, sei­en die Kos­ten nicht von der Ar­beit­ge­be­rin zu über­neh­men.

Die Ar­beit­ge­be­rin be­an­tragt,

den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Kai­sers­lau­tern vom 11.11.2009 - 1 BV 49/09 - auf­zu­he­ben und den An­trag ab­zu­wei­sen.

Der Be­triebs­rat be­an­tragt,

die Be­schwer­de zurück­zu­wei­sen.

Der Be­triebs­rat ver­tei­digt nach nähe­rer Maßga­be der Be­schwer­de­be­ant­wor­tung vom 25.01.2010 (Bl. 84 f. d.A.), wor­auf ver­wie­sen wird, den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts.

Zur nähe­ren Dar­stel­lung des Sach- und Streit­stan­des im Übri­gen wird auf den wei­te­ren Ak­ten­in­halt ver­wie­sen.

II. 1. Die Be­schwer­de ist an sich statt­haft so­wie form- und frist­ge­recht ein­ge­legt und be­gründet wor­den.

2. Über die Be­schwer­de konn­te - wie ge­sche­hen - im schrift­li­chen Ver­fah­ren ent­schie­den wer­den (§ 83 Abs. 4 Satz 3, § 90 Abs. 2 ArbGG). Das für ei­ne Ent­schei­dung oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung not­wen­di­ge Ein­verständ­nis der Be­tei­lig­ten liegt vor (Schrift­satz der Ar­beit­ge­be­rin vom 04.02.2010, Bl. 76 d.A., und Schrift­satz des Be­triebs­ra­tes vom 19.02.2010, Bl. 83 d.A.).

3. Die zulässi­ge Be­schwer­de er­weist sich als un­be­gründet.

Der vom Be­triebs­rat gel­tend ge­mach­te Frei­stel­lungs­an­spruch ist be­gründet. Die Ar­beit­ge­be­rin muss die Rech­nung der Fa. K. vom 11.05.2009 be­glei­chen.

a) Die ent­spre­chen­de Kos­ten­tra­gungs­pflicht der Ar­beit­ge­be­rin er­gibt sich aus § 40 Be­trVG. Dem­gemäß trägt der Ar­beit­ge­ber die durch die Tätig­keit des Be­triebs­rats ent­ste­hen­den Kos­ten. Die Vor­be­rei­tung und Durchführung ei­ner Be­triebs­ver­samm­lung gemäß den §§ 42 ff. Be­trVG gehört zur not­wen­di­gen Be­triebs­ratstätig­keit im Sin­ne des § 40 Be­trVG. Er­for­der­li­che Kos­ten, die bei der Vor­be­rei­tung und der Durchführung der Be­triebs­ver­samm­lung ent­ste­hen, fal­len dem Ar­beit­ge­ber zur Last. Dies ist an­er­kann­tes Recht. Al­ler­dings be­steht die Kos­ten­tra­gungs­pflicht des Ar­beit­ge­bers nur in­so­weit, als die ent­ste­hen­den Kos­ten für die Durchführung der je­wei­li­gen Be­triebs­rats­ar­beit er­for­der­lich sind. Ob dies der Fall ist, ist we­der nach der sub­jek­ti­ven Sicht des Be­triebs­ra­tes noch un­ter rück­bli­cken­der Be­trach­tung von ei­nem rein ob­jek­ti­ven Stand­punkt aus zu be­ur­tei­len. Ent­schei­dend ist viel­mehr, dass die Kos­ten im Zeit­punkt ih­rer Ver­ur­sa­chung bei ge­wis­sen­haf­ter Abwägung al­ler Umstände für er­for­der­lich ge­hal­ten wer­den durf­ten, da­mit der Be­triebs­rat sei­ne Auf­ga­ben sach­ge­recht erfüllen kann. Bei der Be­wer­tung der die Kos­ten auslösen­den Umstände hat der Be­triebs­rat ei­nen (ge­wis­sen) Be­ur­tei­lungs­spiel­raum, - wo­bei er wei­ter den Grund­satz der Verhält­nismäßig­keit zu be­ach­ten hat. Der Be­triebs­rat darf die­sen ihm grundsätz­lich zu­ste­hen­den Be­ur­tei­lungs­spiel­raum (bzw. sein "Er­mes­sen") nicht in un­zulässi­ger Wei­se über­deh­nen. Der vor­lie­gen­de Fall gibt Ver­an­las­sung, den Be­triebs­rat aus­drück­lich auf die­sen Ge­sichts­punkt hin­zu­wei­sen.

b) Die recht­li­che Über­prüfung er­gibt, dass der Be­triebs­rat hier sei­nen Be­ur­tei­lungs- bzw. Er­mes­sens­spiel­raum bis zur äußers­ten Gren­ze aus­geschöpft, - je­doch noch nicht über­schrit­ten hat.

aa) Un­er­heb­lich für die Be­ur­tei­lung der Er­for­der­lich­keit bzw. Not­wen­dig­keit der Kos­ten ist die Fra­ge, ob die ver­fah­rens­ge­genständ­li­chen Kos­ten von 232,05 EUR im Ver­gleich zu den Ge­samt­kos­ten der Be­triebs­ver­samm­lung ei­nen kaum ins Ge­wicht fal­len­den Fak­tor dar­stel­len. Da­mit kann die Not­wen­dig­keit der Kos­ten nicht be­gründet wer­den.

bb) An­ders verhält es sich da­ge­gen mit der Re­le­vanz des Ge­stal­tungs­kon­zepts des Be­triebs­ra­tes. In­so­weit folgt die Be­schwer­de­kam­mer den Ent­schei­dungs­gründen des Ar­beits­ge­richts, auf die sie im Übri­gen in ent­spre­chen­der An­wen­dung des § 69 Abs. 2 ArbGG Be­zug nimmt. Die in­halt­li­che Ge­stal­tung der Be­triebs­ver­samm­lung ob­liegt im Rah­men der durch § 45 Be­trVG ge­zo­ge­nen Gren­zen al­lei­ne dem Be­triebs­rat. Die­se Ge­stal­tungs­zuständig­keit deckt (ge­ra­de) auch noch ein Kon­zept ab, mit­tels ste­hen­der Grup­pen­ar­beit die teil­neh­men­den Ar­beit­neh­mer zu ver­an­las­sen, die be­trieb­li­chen Pro­ble­me selbst zu "ar­ti­ku­lie­ren", d.h. klar an­zu­spre­chen. An­er­kann­ter­maßen dient ei­ne Be­triebs­ver­samm­lung der Aus­spra­che und der ge­gen­sei­ti­gen In­for­ma­ti­on un­ter Ar­beit­neh­mern so­wie zwi­schen Be­triebs­rat und Ar­beit­neh­mern. Steh­ti­sche, wie sie der Be­triebs­rat von der Fir­ma K. an­ge­mie­tet hat, sind ge­eig­net, die­ses Ge­stal­tungs­kon­zept des Be­triebs­ra­tes zu ver­wirk­li­chen. Sie sind für die Ver­wirk­li­chung die­ses Kon­zepts je­den­falls bes­ser ge­eig­net, als die Möglich­kei­ten, auf die die Ar­beit­ge­be­rin in die­sem Zu­sam­men­hang hin­ge­wie­sen hat (u.a.: die Fer­ti­gung ent­spre­chen­der No­ti­zen wäre auch auf dem Bo­den sit­zend möglich ge­we­sen). So­weit die Ar­beit­ge­be­rin auf die in ih­rem Be­trieb vor­han­de­nen Ti­sche hin­weist (s. da­zu S. 1 des Schrift­sat­zes vom 06.10.2009 = Bl. 29 d.A.) han­delt es sich da­bei un­strei­tig nicht um Steh­ti­sche. Die von der Ar­beit­ge­be­rin erwähn­ten Ti­sche sind des­we­gen, so­weit vor­han­den, für das Ge­stal­tungs­kon­zept des Be­triebs­ra­tes we­ni­ger dien­lich ge­we­sen.

Un­ter Berück­sich­ti­gung des dem Be­triebs­rat bei der Be­wer­tung der die Kos­ten auslösen­den Umstände zu­ste­hen­den Be­ur­tei­lungs­spiel­raums ist hier­nach die Er­for­der­lich­keit der auf­ge­wen­de­ten (Miet-)Kos­ten zu be­ja­hen. Dies gilt kon­kret für die ver­fah­rens­ge­genständ­li­che Be­triebs­ver­samm­lung vom 07.05.2009. Wie zu ent­schei­den sein wird, falls der Be­triebs­rat ge­ne­rell da­zu über­ge­hen soll­te, bei
Be­triebs­ver­samm­lun­gen im­mer Steh­ti­sche an­zu­mie­ten, kann da­hin­ge­stellt blei­ben. Mögli­cher­wei­se müss­ten - wor­auf vor­sorg­lich und er­geb­nis­of­fen hin­ge­wie­sen wird - ge­gen ei­ne der­ar­ti­ge Ver­fah­rens­wei­se Be­den­ken an­ge­mel­det wer­den.

4. Die Zu­las­sung der Rechts­be­schwer­de ist nicht ver­an­lasst. Die Nicht­zu­las­sung der Rechts­be­schwer­de durch das Lan­des­ar­beits­ge­richt kann selbständig nach nähe­rer Maßga­be der §§ 72a und 92a ArbGG durch Be­schwer­de an­ge­foch­ten wer­den. Die Be­schwer­de ist bei dem Bun­des­ar­beits­ge­richt, Hu­go-Preuß-Platz 1, 99084 Er­furt oder Bun­des­ar­beits­ge­richt, Post­fach, 99113 Er­furt, Te­le­fax­num­mer: 0361/26 36 - 2000 ein­zu­le­gen.

Dar­auf wird die Ar­beit­ge­be­rin hin­ge­wie­sen.

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