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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Tarifvertrag, Betriebsrat
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Hamm
Akten­zeichen: 13 TaBV 48/07
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 09.11.2007
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Hagen, Beschluss vom 22.02.2007, 3 BV 68/06
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 01.07.2009, 4 ABR 8/08
   

Te­nor:

Die Be­schwer­de des Be­triebs­rats ge­gen den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Ha­gen vom 22.02.2007 - 3 BV 68/06 - wird zurück­ge­wie­sen.

Die Rechts­be­schwer­de wird zu­ge­las­sen.

A.

Die Be­tei­lig­ten strei­ten im Rah­men ei­nes An­tra­ges auf Fest­stel­lung, dass im Be­trieb ein be­stimm­ter Ge­halts­ta­rif­ver­trag zur An­wen­dung kommt, um die Fra­ge, ob die Ar­beit­ge­be­rin Mit­glied des zuständi­gen Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des ist.

Das Un­ter­neh­men der Ar­beit­ge­be­rin fällt räum­lich und fach­lich in den Zuständig­keits­be­reich des Ver­ban­des der Rhei­ni­schen Tex­til­in­dus­trie e.V. mit Sitz in Wup­per­tal (künf­tig: Ar­beit­ge­ber­ver­band).

§ 4 Zif­fer 4 der Ver­bands­sat­zung lau­tet:

Über Anträge auf Er­werb der Mit­glied­schaft ent­schei­det der Vor­stand. Ge­gen ei­nen ab­leh­nen­den Be­schluß kann der Aus­schuß an­ge­ru­fen wer­den, der endgültig ent­schei­det.

Hin­sicht­lich des wei­te­ren In­halts der Sat­zung wird ver­wie­sen auf die mit Ar­beit­ge­ber­schrift­satz vom 12.12.2006 als An­la­ge 3 ein­ge­reich­te Ko­pie (Bl. 58 ff. d. A.).

Als Mit­glied gehörte dem Ar­beit­ge­ber­ver­band die Rechts­vorgänge­rin der Ar­beit­ge­be­rin, die Fir­ma R1 E3 K3 R1 GmbH & Co.KG (im fol­gen­den kurz: KG), an. Kom­ple­mentärin die­ser KG war die Fir­ma R1 B3-GmbH, während die A1 D1 A3 GmbH als Kom­man­di­tis­tin fun­gier­te. Später wur­de die R1 B3-GmbH auf die A1 D1 A3 GmbH ver­schmol­zen, und es kam im We­ge der An­wach­sung zu ei­nem Über­gang des ge­sam­ten Ge­sell­schafts­vermögens der KG auf die ein­zi­ge ver­blie­be­ne Ge­sell­schaf­te­rin, die A1 D1 A3 GmbH. Die­se trat in al­le Rech­te und Pflich­ten der KG, de­ren Erlöschen am 16.02.2005 im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen wur­de, ein. Die A1 D1 A3 GmbH fir­mier­te mit Wir­kung ab 01.03.2005 in die jet­zi­ge Ar­beit­ge­be­rin um.

Am 03.03.2005 fan­den un­ter Be­tei­li­gung von Re­präsen­tan­ten des­Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des und der IG Me­tall Gespräche über den Ab­schluss ei­nes Haus­ta­rif­ver­tra­ges statt, wo­bei übe­rein­stim­mend von ei­ner Ver­bands­mit­glied­schaft der Ar­beit­ge­be­rin aus­ge­gan­gen wur­de. Die­se zahl­te auch un­strei­tig den Mit­glieds­bei­trag für das Jahr 2005.

In ei­nem Te­le­fo­nat am 04.05.2006 teil­te der Geschäftsführer des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des, der Zeu­ge Dr. S5, dem Vor­sit­zen­den des an­trag­stel­len­den Be­triebs­ra­tes mit, dass man von ei­ner Ver­bands­mit­glied­schaft der Ar­beit­ge­be­rin aus­ge­he. Am 22.12.2006 folg­te dann ein Schrei­ben des Ver­ban­des mit der Mit­tei­lung, die Ar­beit­ge­be­rin sei zu kei­nem Zeit­punkt Ver­bands­mit­glied ge­we­sen (Bl. 98 d. A.).

So­weit hier noch von In­ter­es­se, hat der Be­triebs­rat die An­sicht ver­tre­ten, die Ar­beit­ge­be­rin sei ta­rif­ge­bun­de­nes Mit­glied des Ver­ban­des. Dies fol­ge kon­klu­dent aus de­ren ei­ge­nem Ver­hal­ten und dem des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des im Jah­re 2005 bis zum Te­le­fo­nat An­fang Mai 2006. In dem Zu­sam­men­hang hat der Be­triebs­rat wei­ter be­haup­tet, auch für das Jahr 2006 sei der Mit­glieds­bei­trag ent­rich­tet wor­den.

Der Be­triebs­rat hat be­an­tragt,

fest­zu­stel­len, dass die An­trags­geg­ne­rin ta­rif­ge­bun­de­nes Mit­glied des Ver­ban­des der Rhei­ni­schen Tex­til­in­dus­trie e.V. ist,

hilfs­wei­se, dass die An­trags­geg­ne­rin bis 31.12.2006 ta­rif­ge­bun­de­nes Mit­glied des Ver­ban­des der Rhei­ni­schen Tex­til­in­dus­trie e.V. war.

Die Ar­beit­ge­be­rin hat be­an­tragt,

die Anträge zurück­zu­wei­sen.

Sie hat die Mei­nung ver­tre­ten, zu kei­nem Zeit­punkt Mit­glied des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des 16 ge­we­sen zu sein. Trotz der ge­ge­be­nen Rechts­nach­fol­ge sei die Ver­eins­mit­glied­schaft der KG we­gen des höchst­persönli­chen Cha­rak­ters nicht auf sie, die Ar­beit­ge­be­rin, über­ge­gan­gen.

Es sei auch zu kei­nem Zeit­punkt ein Auf­nah­me­an­trag, auch nicht schlüssig oder kon­klu­dent, ge­stellt wor­den. Dem­ent­spre­chend exis­tie­re auch kein Auf­nah­me­be­schluss des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des.

Das Ar­beits­ge­richt hat Be­weis er­ho­ben durch Ver­neh­mung des Zeu­gen Dr. S5.

Hin­sicht­lich des Er­geb­nis­ses der Be­weis­auf­nah­me wird ver­wie­sen auf die Sit­zungs­nie­der­schrift vom 22.02.2007 (Bl. 101 f. d.A.).

Mit Be­schluss vom 22.02.2007 hat das Ar­beits­ge­richt das Be­geh­ren des Be­triebs­ra­tes zurück­ge­wie­sen. Zur Be­gründung hat es im We­sent­li­chen aus­geführt, die Mit­glied­schaft im Ar­beit­ge­ber­ver­band als höchst­persönli­che Rechts­stel­lung der KG sei nicht auf die Ar­beit­ge­be­rin über­ge­gan­gen. Es ge­be auch kei­ne An­halts­punk­te für ei­nen aus­drück­li­chen oder kon­klu­den­ten Auf­nah­me­an­trag. Zu­dem sei ei­ne ir­gend­wie ge­ar­te­te Auf­nah­me­ent­schei­dung des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des nicht er­kenn­bar.

Ge­gen die­sen dem Be­triebs­rat am 21.03.2007 zu­ge­stell­ten Be­schluss hat er am 18.04.2007 Be­schwer­de ein­ge­legt und die­se – nach Verlänge­rung der Be­schwer­de­be­gründungs­frist bis zum 21.06.2007 – am 20.06.2007 be­gründet.

Der Be­triebs­rat mein wei­ter­hin, es sei zu­min­dest von ei­nem schlüssi­gen Auf­nah­me­an­trag aus­zu­ge­hen.

Der Be­triebs­rat be­an­tragt,

den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Ha­gen vom 22.02.2007 – 3 BV 68/06 – ab­zuändern und fest­zu­stel­len, dass im Be­trieb der Ar­beit­ge­be­rin der Ge­halts­ta­rif­ver­trag der nord­rhei­ni­schen Tex­til­in­dus­trie vom 12.05.2006 gilt.

Un­ter Wie­der­ho­lung ih­res erst­in­stanz­li­chen Vor­brin­gens be­an­tragt die Ar­beit­ge­be­rin,

die Be­schwer­de zurück­zu­wei­sen.

B.

Die zulässi­ge Be­schwer­de des Be­triebs­ra­tes ist un­be­gründet.

I.

Al­ler­dings ist das er­for­der­li­che In­ter­es­se für die Fest­stel­lung, dass im Be­trieb der Ar­beit­ge­be­rin der Ge­halts­ta­rif­ver­trag vom 12.05.2006 gilt (vgl. § 256 Abs. 1 ZPO), auf sei­ten des Be­triebs­ra­tes ge­ge­ben. Denn um na­ment­lich sei­ner Über­wa­chungs­pflicht gemäß § 80 Abs. 1 S.1 Nr. 1 Be­trVG ge­recht wer­den zu können, muss der Be­triebs­rat wis­sen, ob bzw. wel­che Ta­rif­verträge im Be­trieb der Ar­beit­ge­be­rin zur An­wen­dung kom­men (BAG, Be­schl. v. 12.06.1996 – 4 ABR 1/95 – AP ArbGG 1979 § 96a Nr. 1).

II.

Das Be­geh­ren des Be­triebs­ra­tes ist aber un­be­gründet, weil im Be­trieb man­gels Ta­rif­ge­bun­den­heit der Ar­beit­ge­be­rin der ge­nann­te Ge­halts­ta­rif­ver­trag kei­ne Gel­tung ent­fal­tet. Die Ar­beit­ge­be­rin ist nämlich zu kei­nem Zeit­punkt Mit­glied des auf Ar­beit­ge­ber­sei­te als Ta­rif­ver­trags­par­tei fun­gie­ren­den Ver­ban­des der Rhei­ni­schen Tex­til­in­dus­trie e.V. ge­wor­den.

1. Weil die Ver­eins­mit­glied­schaft gemäß § 38 S. 1 BGB grundsätz­lich unüber­trag­bar ist und der Ar­beit­ge­ber­ver­band in sei­ner Sat­zung nichts an­de­res im Sin­ne des § 40 BGB be­stimmt hat, führ­te das im Han­dels­re­gis­ter am 17.02.2005 ein­ge­tra­ge­ne Erlöschen der KG da­zu, dass ih­re Ver­bands­mit­glied­schaft als höchst­persönli­che Rechts­stel­lung zu En­de ging. Die Mit­glied­schaft wur­de al­so nicht von der heu­ti­gen Ar­beit­ge­be­rin, die im We­ge der An­wach­sung letzt­lich das ge­sam­te Ge­sell­schafts­vermögen über­nom­me­ne Rechts­nach­fol­ge­rin der KG (vgl. BGH, Urt.v.10.05.1978 – VIII ZR 32/77 – BGHZ 71, 296), fort­geführt (vgl. BAG, Urt. v. 24.06.1998 – 4 AZR 208/97 – AP Um­wG § 20 Nr. 1; Pa­landt/Hein­richs/El­len­ber­ger, BGB, 67. Aufl. 2008, § 38 Rd­nr. 3).

2. Die Ar­beit­ge­be­rin ist auch nicht auf­grund ei­nes (kon­klu­den­ten) Bei­tritts Mit­glied des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des ge­wor­den.

Der Er­werb ei­ner Ver­eins­mit­glied­schaft er­for­dert den Ab­schluss ei­nes Auf­nah­me­ver­tra­ges zwi­schen Be­wer­ber und Ver­ein. Er kommt da­durch zu­stan­de, dass ein ent­spre­chen­der An­trag ge­stellt wird und der Ver­ein ihn an­nimmt.

Die Vor­aus­set­zun­gen sind hier nicht erfüllt.

a. Zunächst ha­ben sich kei­ne hin­rei­chen­den An­halts­punk­te dafür er­ge­ben, dass die Ar­beit­ge­be­rin aus­drück­lich ei­nen Auf­nah­me­an­trag ge­stellt hat. Im Ge­gen­teil hat der Zeu­ge Dr. S5 bei sei­ner Ver­neh­mung am 22.02.2007 erklärt, ein sol­cher ha­be nie­mals vor­ge­le­gen.

b. Auch durch ein kon­klu­den­tes Ver­hal­ten ist es zu kei­nem Ver­eins­bei­tritt der Ar­beit­ge­be­rin ge­kom­men. Maßgeb­lich ist in­so­weit, dass so­wohl die Ar­beit­ge­be­rin als auch der Ar­beit­ge­ber­ver­band irrtümlich da­von aus­ge­gan­gen sind, es be­ste­he un­verändert ei­ne Mit­glied­schaft. Hier­aus erklärt sich zwang­los das Ver­hal­ten anläss­lich der Ver­hand­lun­gen am 03.03.2005 und im Te­le­fo­nat am 04.05.2006 so­wie die Tat­sa­che der Über­wei­sung von Mit­glieds­beiträgen.

Aus dem ge­schil­der­ten Irr­tum er­gab sich schon für die Ar­beit­ge­be­rin zu kei­ner Zeit das Be­wusst­sein und der Wil­le, ei­nen Auf­nah­me­an­trag zu stel­len.

Nach all­ge­mei­nen Rechts­geschäfts­grundsätzen ist aber aus­schlag­ge­bend, dass auch der Ar­beit­ge­ber­ver­band als po­ten­ti­el­ler Erklärungs­empfänger kei­ne Not­wen­dig­keit zur Auf­nah­me der Ar­beit­ge­be­rin sah und des­halb de­ren Ver­hal­ten eben­falls kei­ne ent­spre­chen­de Wil­lens­erklärung ent­nom­men hat. Da­zu passt, dass der Vor­stand zu kei­ner Zeit ei­ne Ent­schei­dung über ei­nen An­trag auf Er­werb der Mit­glied­schaft gemäß § 4 Zif­fer 4 Satz 1 der Sat­zung ge­trof­fen hat.

Im Übri­gen kommt nach zu­tref­fen­der Recht­spre­chung (BGH, Urt. v. 29.06.1987 – II ZR 295/96 – BGHZ 101,193; KG Ber­lin, Be­schl. v. 26.02.2004 – 1 W 549/01 – Rpfle­ger 2004, 497) der Er­werb ei­ner Ver­eins­mit­glied­schaft nur dann in Be­tracht, wenn die An­nah­me des Auf­nah­me­an­trags dem Be­wer­ber mit­ge­teilt wor­den ist; ei­ne An­nah­me oh­ne Erklärung an den An­tra­gen­den (vgl. § 151 S. 1 BGB) schei­det nämlich beim Ver­eins­bei­tritt den Umständen nach aus. Auch ei­ne sol­che auf ei­ner ver­eins­in­ter­nen Wil­lens­bil­dung fußen­de emp­fangs­bedürf­ti­ge Wil­lens­erklärung ist von Sei­ten des Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des zu kei­ner Zeit ab­ge­ge­ben wor­den.

We­gen der grundsätz­li­chen Be­deu­tung der ent­schei­dungs­er­heb­li­chen Rechts­fra­ge war 42 die Rechts­be­schwer­de zu­zu­las­sen (§§ 92 Abs. 1 S. 1, S. 2 i. V. m. § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG).

Dr. Müller Scholz Keßler

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