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Urteile zum Arbeitsrecht
Nach Alphabet
   
Schlag­worte: Betriebsrat, Kostenerstattung
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Köln
Akten­zeichen: 2 TaBV 20/09
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 12.10.2009
   
Leit­sätze: Macht ein An­walt ei­nen an­de­ren als den nach Be­triebs­rats­be­schluss be­auf­trag­ten An­spruch gel­tend und ver­langt er dies, be­vor der Be­triebs­rat selbst den An­spruch bei der Ar­beit­ge­be­rin an­ge­mel­det hat, ist sein Tätig­wer­den nicht er­for­der­lich i. S. d. § 40 Be­trVG.
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 23.10.2008, Aktenzeichen 12 BV 279/08
   

Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln, 2 TaBV 20/09

 

Te­nor:

Die Be­schwer­de des An­trag­stel­lers ge­gen den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Köln vom 23.10.2008, Ak­ten­zei­chen 12 BV 279/08 wird zurück­ge­wie­sen.

Die Rechts­be­schwer­de wird nicht zu­ge­las­sen.

 

G r ü n d e

I. Die Be­tei­lig­ten strei­ten über ei­nen Kos­ten­er­stat­tungs­an­spruch des Be­triebs­rats we­gen ei­ner Rechts­strei­tig­keit.

An­trag­stel­ler ist der im Be­trieb der Be­tei­lig­ten zu 2. (Ar­beit­ge­be­rin) ge­bil­de­te Be­triebs­rat. Die Ar­beit­ge­be­rin be­treibt ei­nen Möbel­fach­han­del und beschäftigt ca. 450 Ar­beit­neh­mer. Der 11-köpfi­ge Be­triebs­rat hat sei­nen Vor­sit­zen­den von der Ar­beits­leis­tung gemäß § 38 Abs. 2 Be­trVG frei­ge­stellt. Die­ser war im Sep­tem­ber 2007 lang­fris­tig er­krankt. Die stell­ver­tre­ten­de Be­triebs­rats­vor­sit­zen­de be­fand sich in der Zeit vom 14.12.2007 – 24.12.2007 in Er­ho­lungs­ur­laub. In der Be­triebs­rats­sit­zung am 13.12.2007 be­schloss der Be­triebs­rat, die Be­triebsrätin H A für die Zeit vom 17.12. – 21.12.2007 für die Durchführung von zwin­gend er­for­der­li­cher Be­triebs­rats­ar­beit frei­zu­stel­len.

Ei­ni­ge Ta­ge vor die­ser Be­schluss­fas­sung hat­te die Be­triebsrätin A , die in der Aus­lie­fe­rungs­dis­po­si­ti­on ein­ge­setzt ist, ih­rem Vor­ge­setz­ten be­reits mit­ge­teilt, dass sie in der Vor­weih­nachts­zeit we­gen der Be­triebs­rats­ar­beit aus­fal­le. Eben­falls vor Be­schluss­fas­sung des Be­triebs­ra­tes rief die Geschäftsführe­rin der Ar­beit­ge­be­rin Frau A an. Der In­halt des Te­le­fo­nats ist strei­tig. Der An­trag­stel­ler be­haup­tet, Frau A sei die Be­triebs­rats­ar­beit un­ter­sagt wor­den. Die Ar­beit­ge­be­rin be­haup­tet, sich le­dig­lich ge­gen ei­ne ge­ne­rel­le Frei­stel­lung ge­wehrt zu ha­ben und ge­be­ten zu ha­ben, bei der Durchführung von im Ein­zel­fall er­for­der­li­cher Be­triebs­rats­ar­beit die In­ter­es­sen der Kun­den und der an­de­ren Mit­ar­bei­ter in der Ab­tei­lung Dis­po­si­ti­on zu berück­sich­ti­gen.

Un­ter Ta­ges­ord­nungs­punkt 8 be­schloss der Be­triebs­rat am 13.12.2007 eben­falls, vor­sorg­lich für

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den Fall, dass die Ar­beit­ge­be­rin die Be­triebs­rats­ar­beit der Be­triebsrätin A be­hin­dern würde, die Rechts­anwälte (die der­zei­ti­gen Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten des Be­triebs­rats auch im vor­lie­gen­den Ver­fah­ren) mit der ge­richt­li­chen Ver­tre­tung und Durch­set­zung des Frei­stel­lungs­an­spruchs des Be­triebs­rats zu be­auf­tra­gen.

Am 14.12.2007 ging um 17.08 Uhr ein An­walts­schrei­ben vom 14.12.2007 der Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten des Be­triebs­rats bei der Geschäfts­lei­tung der Ar­beit­ge­be­rin ein. Hier­in be­haup­tet der Pro­zess­be­vollmäch­tig­te, es ha­be ei­ne Frei­stel­lungs­wahl nach § 38 Be­trVG statt­ge­fun­den und Frau A über­neh­me die Frei­stel­lung des von ihr ver­tre­te­nen Be­triebs­rats­vor­sit­zen­den. Gleich­zei­tig for­der­te der Pro­zess­be­vollmäch­tig­te die Geschäftsführe­rin auf, ei­ne Un­ter­las­sungs- und Ver­pflich­tungs­erklärung ab­zu­ge­ben. Für den Fall, dass die Geschäftsführung nicht mit der Frei­stel­lungs­wahl von Frau A ein­ver­stan­den sei wur­de an­heim­ge­stellt, die Ei­ni­gungs­stel­le gemäß § 38 Abs. 2 S. 4 Be­trVG an­zu­ru­fen.

Eben­falls am 14.12.2007 ging um 17.23 Uhr das Schrei­ben des Be­triebs­rats vom 13.12.2007 ein, durch wel­ches die Ar­beit­ge­be­rin darüber in Kennt­nis ge­setzt wird, dass die Be­triebsrätin A in der Zeit vom 17.12. – 21.12.2007 dem Be­triebs­rat für Be­triebs­rats­ar­beit zur Verfügung steht. In die­sem Schrei­ben wird an­gekündigt, dass sich Frau A je­weils bei ih­rem Vor­ge­setz­ten recht­zei­tig ab­mel­den wer­de.

Mit Schrei­ben vom 17.12.2007 ant­wor­te­te der auch in die­sem Ver­fah­ren man­da­tier­te Pro­zess­be­vollmäch­tig­te der Ar­beit­ge­be­rin, dass Frau A le­dig­lich Be­triebs­ratstätig­keit aus kon­kre­tem An­lass nach § 37 Abs. 2 Be­trVG ver­rich­ten könne. Ei­ne Er­satz­frei­stel­lung für den ab­we­sen­den Be­triebs­rats­vor­sit­zen­den sei nicht nötig, Ar­beits­be­frei­ung aus kon­kre­tem An­lass sei in kei­ner Wei­se in Fra­ge ge­stellt, zu­dem feh­le es für ei­ne Frei­stel­lung nach § 38 Be­trVG an den For­ma­li­en, ins­be­son­de­re ei­ner Be­ra­tung des ge­sam­ten Be­triebs­rats ge­mein­sam mit der Ar­beit­ge­be­rin.

Gleich­zei­tig ent­hielt die­ses Schrei­ben ei­nen Vor­schlag, wie die be­trieb­li­chen In­ter­es­sen, den Ar­beits­platz in der Dis­po­si­ti­on in der Vor­weih­nachts­zeit we­nigs­tens par­ti­ell zu be­die­nen, berück­sich­tigt wer­den könn­ten. Hier­auf kam es zu ei­ner mo­di­fi­zier­ten Re­ge­lung, wo­nach die Be­triebsrätin A teil­wei­se ih­re Ar­beit am Ar­beits­platz ver­rich­te­te und sich für be­stimm­te Block­zei­ten zur Be­triebs­rats­ar­beit ab­mel­de­te.

Die Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten des Be­triebs­rats über­sand­ten am 03.01.2008 ei­ne Kos­ten­rech­nung, in der sie be­ru­hend auf ei­nem Ge­gen­stands­wert von 4.000,- EUR ei­ne 1,8 Geschäfts­gebühr, ei­ne 1,5 Ei­ni­gungs­gebühr so­wie Aus­la­gen­pau­scha­le und Mehr­wert­steu­er, ins­ge­samt 985,92 EUR ab­rech­ne­ten. Die Ar­beit­ge­be­rin be­zahl­te die­se Rech­nung nicht. Das Ar­beits­ge­richt hat aus­geführt, dass ein Blick in die gängi­ge Kom­men­tar­li­te­ra­tur aus­ge­reicht hätte um fest­zu­stel­len, dass die Be­triebsrätin A kei­nen Frei­stel­lungs­an­spruch nach § 38 Be­trAVG für den ab­we­sen­den Be­triebs­rats­vor­sit­zen­den gel­tend ma­chen könne. Für die er­for­der­li­che Be­triebs­rats­ar­beit sei im Fall der Ab­we­sen­heit des frei­ge­stell­ten Be­triebs­rats­mit­glied ei­ne Ver­tre­tung nur im Ein­zel­fall im Rah­men des § 37 Abs. 2 Be­trVG er­for­der­lich. Die­ses durch­zu­set­zen sei we­der Ge­gen­stand des An­walts­schrei­bens ge­we­sen, noch sei das Recht der Be­triebsrätin A , sich im Ein­zel­fall für tatsächlich an­fal­len­de Be­triebs­rats­ar­beit vom Ar­beits­platz ab­zu­mel­den strei­tig ge­we­sen. Die Kos­ten­tra­gungs­pflicht nach § 40 Abs. 1 Be­trVG sei des­halb nicht ge­ge­ben.

Ge­gen die­sen Be­schluss wen­det sich der Be­triebs­rat und be­an­tragt im Be­schwer­de­ver­fah­ren, 

den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Köln vom 23.10.2008, Ak­ten­zei­chen 12 BV 279/98 12 ab­zuändern und die Be­tei­lig­te zu 2) zu ver­ur­tei­len, den An­trag­stel­ler hin­sicht­lich der durch Be­auf­tra­gung der Rechts­anwälte in ei­ner außer­ge­richt­li­chen Strei­tig­keit mit dem The­ma Un­ter­sa­gen der Be­triebs­rats­ar­beit der Frau H A im De­zem­ber 2007 ent­stan­de­nen Kos­ten in Höhe von 985,92 EUR nebst 5 % Zin­sen über dem Ba­sis­zins­satz der EZB seit dem 01.02.2 frei­zu­stel­len und die­sen Be­trag an die Rechts­anwälte zu zah­len.

Die Ar­beit­ge­be­rin be­an­tragt, 

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die Be­schwer­de zurück­zu­wei­sen. 

Bei­de Par­tei­en ver­tie­fen ih­re erst­in­stanz­lich geäußer­ten Rechts­an­sich­ten. 

II. Die zulässi­ge und frist­ge­rech­te Be­schwer­de des Be­triebs­ra­tes ist nicht be­gründet. Zu Recht hat das Ar­beits­ge­richt ent­schie­den, dass die Ein­schal­tung ei­nes Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten am 14.12.2007 zur Durch­set­zung ei­nes Frei­stel­lungs­an­spruchs aus § 38 Abs. 2 Be­trVG nicht er­for­der­lich war.

An der Er­for­der­lich­keit fehlt es aus mehr­fa­chen Gründen. Wie der Be­triebs­rat selbst in sei­nem Schrei­ben vom 13.12.2007 an die Ar­beit­ge­be­rin mit­ge­teilt hat, soll­te Frau A nur die
er­for­der­li­chen Be­triebs­rats­ar­bei­ten ver­rich­ten und sich hierfür im Ein­zel­fall an ih­rem Ar­beits­platz ab­mel­den. Der Be­triebs­rat mach­te mit die­sem Schrei­ben ei­nen An­spruch aus § 37 Abs. 2 Be­trVG gel­tend und teil­te mit, dass die we­sent­li­che Ver­tre­tungs­ar­beit durch Frau A ver­rich­tet wer­den würde. Die Ein­schal­tung ei­ner an­walt­li­chen Ver­tre­tung wäre erst dann er­for­der­lich ge­we­sen, wenn auf die­ses am 14.12.2007 um 17.23 Uhr ein­ge­gan­ge­ne Schrei­ben sei­tens der Ar­beit­ge­be­rin re­agiert wor­den wäre und ins­be­son­de­re Frau A die so an­gekündig­te Ein­zel­fall­ver­tre­tung ver­wehrt wor­den wäre. Dies ist nicht fest­zu­stel­len, da der Pro­zess­be­vollmäch­tig­te des Be­triebs­rats be­reits vor­zei­tig, nämlich am 14.12.2007 um 17.08 Uhr den An­spruch nach § 38 Abs. 2 Be­trVG gel­tend ge­macht hat. Da­bei er­gibt sich aus dem Be­triebs­rats­pro­to­koll vom 13.12. nicht ein­mal, dass ein sol­cher An­spruch über­haupt als ge­ge­ben an­ge­se­hen wur­de. Der an­walt­lich re­kla­mier­te An­spruch ent­sprach nicht dem­je­ni­gen des Be­triebs­rats­be­schlus­ses vom 13.12.2007. Zu­dem er­gibt sich aus dem Ta­ges­ord­nungs­punkt 8, dass der Pro­zess­ver­tre­ter erst dann tätig wer­den soll­te, wenn die Ar­beit­ge­be­rin der Auf­for­de­rung des Be­triebs­rats, Frau A die drin­gend er­for­der­li­che Be­triebs­rats­ar­beit durchführen zu las­sen, nicht nach­kom­men würde. Dem ge­genüber war das An­walts­schrei­ben be­reits ein­ge­gan­gen be­vor die Be­triebs­rats­auf­for­de­rung vom 13.12. am 14.12.2007 um 17.23 Uhr bei der Ar­beit­ge­be­rin ein­ging. Tatsächlich ist ei­ne Ver­wei­ge­rung oder Be­hin­de­rung der nach § 37 Abs. 2 Be­trVG er­for­der­li­chen Be­triebs­rats­ar­beit nach dem 14.12.2007 nicht fest­stell­bar. Da­mit er­gibt sich, dass das an­walt­li­che Auf­for­de­rungs­schrei­ben vom 14.12.2007 we­der in­halt­lich dem Be­triebs­rats­be­schluss ent­sprach, noch zum Zeit­punkt sei­nes Zu­gan­ges be­reits er­for­der­lich ge­we­sen wäre. Wie sich dem durch den Be­triebs­rat selbst zu­ge­stell­ten Schrei­ben ent­neh­men lässt, war auch die­ser der Auf­fas­sung, dass zunächst ei­ne ord­nungs­gemäße In­kennt­nis­set­zung der Ar­beit­ge­be­rin aus­rei­chend war, um den tatsächlich be­ste­hen­den An­spruch aus § 37 Abs. 2 Be­trVG um­zu­set­zen. Die Er­for­der­lich­keit der Ein­schal­tung ei­nes An­walts zu dem kon­kre­ten Zeit­punkt des Tätig­wer­dens war des­halb nicht ge­ge­ben.

Ei­ne Pflicht zur Be­glei­chung der Gebühren­rech­nung kommt aber auch nicht des­halb in Be­tracht, weil sich am 17.12.2007 der Pro­zess­be­vollmäch­tig­te der Ar­beit­ge­be­rin un­mit­tel­bar an den Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten des Be­triebs­rats wand­te. Zunächst ent­spricht es an­walt­li­chem Stan­des­recht, nicht mit der ver­tre­te­nen Par­tei un­mit­tel­bar Kon­takt auf­zu­neh­men, son­dern sich an den be­stell­ten An­walts­kol­le­gen zu wen­den. Es kann da­hin ste­hen, ob der Ar­beit­ge­ber­pro­zess­be­vollmäch­tig­te un­mit­tel­bar in sei­nem Schrei­ben vom 17.12.2007 dar­auf hätte hin­wei­sen müssen, dass ei­ne Be­glei­chung der Gebühren­rech­nung nicht in Be­tracht kom­me, da die Ein­schal­tung des geg­ne­ri­schen Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten vor­zei­tig und darüber hin­aus sach­lich nicht er­for­der­lich war, denn der die Er­stat­tungs­pflicht auslösen­de Vor­gang war zu die­sem Zeit­punkt be­reits in Gang ge­setzt. Auch kann da­hin­ste­hen, ob es ge­ne­rell aus Gründen der Waf­fen­gleich­heit er­for­der­lich er­scheint, dem Be­triebs­rat die Man­da­tie­rung ei­nes An­wal­tes zu ermögli­chen, wenn auf Ar­beit­ge­ber­sei­te ein Pro­zess­be­vollmäch­tig­ter auf­tritt. Denn vor­lie­gend kann nicht ge­sagt wer­den, ob die Ein­schal­tung ei­nes Be­triebs­rats­an­walts noch er­for­der­lich ge­wor­den wäre, wenn der Be­triebs­rats­pro­zess­be­vollmäch­tig­te das vor­zei­ti­ge Schrei­ben vom 14.12.2007 un­ter­las­sen hätte. We­der kann mit Si­cher­heit ge­sagt wer­den, dass die Ar­beit­ge­be­rin auf das Auf­for­de­rungs­schrei­ben des Be­triebs­rats vom 13.12.2007 ei­nen Pro­zess­be­vollmäch­tig­ten über­haupt ein­ge­schal­tet hätte. Noch kann über­haupt ge­sagt wer­den, dass die Be­triebs­par­tei­en un­mit­tel­bar nicht eben­so gut ei­ne Ei­ni­gung hätten fin­den können, wenn nicht an­walt­li­cher­seits ei­ne Frei­stel­lung nach § 38 Abs. 2 Be­trVG ge­for­dert wor­den wäre. Da­mit ist die vor­zei­ti­ge und feh­ler­haf­te Gel­tend­ma­chung auch kau­sal für das Ent­ste­hen ei­ner Ei­ni­gungs­gebühr

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Da­mit bleibt es da­bei, dass die vor­zei­ti­ge Gel­tend­ma­chung ei­nes of­fen­sicht­lich nicht ge­ge­be­nen Frei­stel­lungs­an­spruchs aus § 38 Abs. 2 Be­trVG nicht er­for­der­lich war. Die aus § 37 Abs. 2 Be­trVG ge­ge­be­nen Ansprüche soll­ten nach dem Be­triebs­rats­be­schluss erst durch den Pro­zess­ver­tre­ter gel­tend ge­macht wer­den, wenn die Ar­beit­ge­be­rin hin­sicht­lich der noch mit­zu­tei­len­den Ab­we­sen­heits­zei­ten Pro­ble­me be­rei­ten würde. Dies wäre we­gen der er­for­der­li­chen Ein­zel­ab­mel­dung erst­mals in der Wo­che ab dem 17.12.2007 der Fall ge­we­sen.

Die Ent­schei­dung er­geht ge­richts­kos­ten­frei. 

Die Rechts­be­schwer­de wur­de man­gels all­ge­mei­ner Be­deu­tung nicht zu­ge­las­sen. 

Olesch

Schul­te

Scher­gel

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