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Urteile zum Arbeitsrecht
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Schlag­worte: Zeugnis
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Hamm
Akten­zeichen: 1 Ta 196/10
Typ: Beschluss
Ent­scheid­ungs­datum: 04.08.2010
   
Leit­sätze:
Vor­ins­tan­zen: Arbeitsgericht Iserlohn, 22.02.2010, 5 Ca 710/09
   

1 Ta 196/10

5 Ca 710/09 ArbG Iser­lohn

 

Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm

Be­schluss

In dem Rechts­streit

hat die 1. Kam­mer des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm
oh­ne münd­li­che Ver­hand­lung am 04.08.2010
durch die Präsi­den­tin des Lan­des­ar­beits­ge­richts Göhle-San­der

be­schlos­sen:

Die so­for­ti­ge Be­schwer­de der Voll­stre­ckungs­schuld­ne­rin ge­gen den Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Iser­lohn vom 22.02.2010
– 5 Ca 710/09 – wird auf ih­re Kos­ten zurück­ge­wie­sen.

Wert des Be­schwer­de­ge­gen­stan­des: 1.865,-- €.

 

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Gründe

I.

Die Voll­stre­ckungs­schuld­ne­rin (im Fol­gen­den: Schuld­ne­rin) wen­det sich ge­gen ei­nen Be­schluss des Ar­beits­ge­richts Iser­lohn, mit dem ge­gen sie ein Zwangs­geld, er­satz­wei­se Zwangs­haft, fest­ge­setzt wor­den ist, um sie zur Er­tei­lung ei­nes qua­li­fi­zier­ten Ar­beits­zeug­nis­ses an­zu­hal­ten.

Die Voll­stre­ckungsgläubi­ge­rin (im Fol­gen­den: Gläubi­ge­rin) war bei der Schuld­ne­rin von Ok­to­ber 2001 bis Sep­tem­ber 2009 als An­ge­stell­te beschäftigt. Im Rah­men ei­nes zwi­schen den Par­tei­en geführ­ten Kündi­gungs­schutz­ver­fah­rens hat sich die Schuld­ne­rin mit ge­richt­li­chem Ver­gleich vom 29.09.2009 un­ter Zif­fer 4) ver­pflich­tet, der Gläubi­ge­rin „un­ter dem Be­en­di­gungs­zeit­punkt ein wohl­wol­len­des, qua­li­fi­zier­tes Zeug­nis zu er­tei­len, das sich auch auf Führung und Leis­tung er­streckt und dem be­ruf­li­chen Fort­kom­men der Kläge­rin < jetzt: Gläubi­ge­rin > dien­lich ist". Wei­ter heißt es in dem Ver­gleich:

„Hin­sicht­lich der Zeug­nis­for­mu­lie­rung erhält die Kläge­rin ein Vor­schlags­recht, wo­bei die Be­klag­te be­reits jetzt wohl­wol­len­de Prüfung ei­nes von der Kläge­rin ein­zu­rei­chen­den Ent­wur­fes und Ab­wei­chen nur bei gro­ber Un­rich­tig­keit zu­si­chert."

Mit Schrift­satz vom 03.02.2010 hat die Gläubi­ge­rin die Fest­set­zung von Zwangs­geld ge­gen die Schuld­ne­rin be­an­tragt, da die Schuld­ne­rin ih­rer Ver­pflich­tung aus Zif­fer 4) des Ver­gleichs vom 29.09.2009 nicht nach­ge­kom­men sei.

Mit Be­schluss vom 22.02.2010 hat das Ar­beits­ge­richt die­sem An­trag ent­spro­chen und ge­gen die Schuld­ne­rin ein Zwangs­geld in Höhe von 1.000,-- €, er­satz­wei­se Zwangs­haft, fest­ge­setzt. Ge­gen die­sen ihr am 24.02.2010 zu­ge­stell­ten und we­gen sei­ner wei­te­ren Ein­zel­hei­ten in Be­zug ge­nom­me­nen Be­schluss hat die Schuld­ne­rin

 

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mit am 01.03.2010 beim Ar­beits­ge­richt ein­ge­gan­ge­nem Schrift­satz so­for­ti­ge Be­schwer­de ein­ge­legt, der das Ar­beits­ge­richt nicht ab­ge­hol­fen hat.

Die Schuld­ne­rin macht gel­tend, das Ar­beits­ge­richt ha­be ih­ren An­spruch auf recht­li­ches Gehör ver­letzt, da es den Zwangs­geld­be­schluss vor Ab­lauf der ihr ein­geräum­ten Frist zur Stel­lung­nah­me er­las­sen ha­be. Im Übri­gen ha­be sie mit dem am 06.01.2010 der Gläubi­ge­rin über­mit­tel­ten Zeug­nis (Bl. 119/120 GA) den Zeug­nis­an­spruch erfüllt. So­weit das Zeug­nis mar­gi­nal von dem Vor­schlag der Gläubi­ge­rin (Bl. 148 bis 150 GA) ab­wei­che, sei dies zum ei­nen nicht zu be­an­stan­den, zum an­de­ren sei dies nicht Ge­gen­stand des Zwangs­voll­stre­ckungs­ver­fah­rens.

Die Gläubi­ge­rin ver­tei­digt den an­ge­foch­te­nen Be­schluss. Sie ver­tritt die An­sicht, der Zeug­nis­an­spruch sei nur bei Über­nah­me ih­res Zeug­nis­vor­schlags erfüllt. Es sei­en nicht mar­gi­na­le Ab­wei­chun­gen, wie sie die Schuld­ne­rin an­neh­me, zulässig, son­dern nur Ab­wei­chun­gen bei gro­ber Un­rich­tig­keit des Vor­schlags. Das er­teil­te Zeug­nis be­inhal­te ei­ne Viel­zahl von Dif­fe­ren­zen zu ih­rem Vor­schlag, oh­ne dass die Schuld­ne­rin et­was zu ei­ner gro­ben Un­rich­tig­keit vor­tra­ge.

We­gen des wei­te­ren Sach- und Streit­stan­des wird auf den In­halt der Pro­zess­ak­te ver­wie­sen.

II.

Die statt­haf­te, form- und frist­ge­recht ein­ge­leg­te so­for­ti­ge Be­schwer­de der Schuld­ne­rin (§§ 62 Abs. 2, 78 ArbGG, 567, 569, 793, 888 ZPO) ist zulässig, je­doch un­be­gründet.


Die Schuld­ne­rin ist ih­rer Ver­pflich­tung aus dem Ver­gleich vom 29.09.2009 bis­her nicht nach­ge­kom­men. Das Ar­beits­ge­richt hat da­mit zu Recht ge­gen sie ein Zwangs­geld, er­satz­wei­se Zwangs­haft, gemäß § 888 ZPO fest­ge­setzt.

 

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1. Die all­ge­mei­nen Vor­aus­set­zun­gen für die Ein­lei­tung der Zwangs­voll­stre­ckung (Ti­tel, Klau­sel, Zu­stel­lung) sind erfüllt. Die Schuld­ne­rin hat in­so­weit auch kei­ne Einwände vor­ge­bracht.

2. a) Es kann da­hin­ge­stellt blei­ben, ob der Ein­wand der Schuld­ne­rin, ihr sei vor Er­lass des an­ge­foch­te­nen Be­schlus­ses kein recht­li­ches Gehör gewährt wor­den, ge­recht­fer­tigt ist. Je­den­falls ist ih­re Anhörung durch das nach­fol­gen­de Nicht­ab­hil­fe­ver­fah­ren nach­ge­holt wor­den, so dass die­ser Ein­wand nicht durch­greift.

b) Die Schuld­ne­rin hat die im Ver­gleich un­ter Zif­fer 4) ti­tu­lier­te Pflicht zur Zeug­nis­er­tei­lung nicht erfüllt.

Zwar ist ent­ge­gen der An­sicht des Ar­beits­ge­richts im Nicht­ab­hil­fe­be­schluss vom 22.03.2010 der Erfüllungs­ein­wand auch be­reits im Zwangs­voll­stre­ckungs­ver­fah­ren zu berück­sich­ti­gen. Die Schuld­ne­rin ist nicht auf die Er­he­bung ei­ner Voll­stre­ckungs­ge­gen­kla­ge nach § 767 ZPO an­ge­wie­sen (Zöller/Stöber, ZPO, 28. Aufl., § 888 Rn. 11 m.w.N.; Mu­sielak/Lack­mann, ZPO, 7. Aufl., § 888 Rn. 8; Baum­bach/Lau­ter­bach, ZPO, 67. Aufl., § 888 Rn. 8; KG 06.12.2007 – MDR 2008, 349; zu § 887 ZPO: BGH 05.11.2004 – NJW 2005, 367, 369; ein­schränkend: Ger­mel­mann in GMPM-G, ArbGG, 7. Aufl., § 62 Rn. 61).

Die Schuld­ne­rin hat der Gläubi­ge­rin auch ein Zeug­nis er­teilt, das den for­ma­len An­for­de­run­gen genügt, die an ein qua­li­fi­zier­tes Ar­beits­zeug­nis gemäß § 109 Ge­wO ge­stellt wer­den. Re­gelmäßig sind im streng for­ma­li­sier­ten Zwangs­voll­stre­ckungs­ver­fah­ren auch be­stimm­te in­halt­li­che For­mu­lie­run­gen nicht durch­setz­bar, da dies ei­nem ggf. neu durch­zuführen­den Er­kennt­nis­ver­fah­ren über­las­sen bleibt (LAG Köln 17.06.2010 - 7 Ta 352/09 -; LAG Hes­sen 17.03.2003 - 16 Ta 83/03 -; Löw, NZA-RR 2008, 561, 564 m.w.N.). Da­von um­fasst sind auch For­mu­lie­run­gen, die de­kla­ra­to­risch das wie­der­ge­ben, was nach all­ge­mei­nen Zeug­nis­grundsätzen in­halt­lich von ei­nem Zeug­nis zu for­dern ist (vgl. ErfK/Müller-Glöge, 10. Aufl., § 109 Ge­wO Rn. 17 ff., Rn. 27), die re­gelmäßig man­gels hin­rei­chen­der Be­stimmt­heit nicht voll­stre­ckungsfähig sind, wie „wohl­wol­len­des

 

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Zeug­nis" (LAG Hes­sen 02.09.1997 - 16 Ta 378/97 -; LAG Rhein­land-Pfalz 25.03.2008 - 8 Ta 39/09 -) oder „dem be­ruf­li­chen Fort­kom­men dien­lich".

Die Schuld­ne­rin hat sich in Zif­fer 4) des Ver­gleichs aber be­stimm­ten Vor­ga­ben für das Zeug­nis un­ter­wor­fen, an die sie sich bei der nach­fol­gen­den Zeug­nis­er­tei­lung nicht ge­hal­ten hat. Sie ist nämlich von dem ihr von der Gläubi­ge­rin zu­ge­lei­te­ten Zeug­nis­ent­wurf in meh­re­ren For­mu­lie­run­gen ab­ge­wi­chen, oh­ne dass sie vor­ge­tra­gen hat, in­wie­weit die von der Gläubi­ge­rin vor­ge­schla­ge­ne Fas­sung zu den ein­zel­nen Punk­ten grob un­rich­tig ist. Oh­ne ei­nen sol­chen Vor­trag ist die Schuld­ne­rin an den Wort­laut des Ent­wurfs der Gläubi­ge­rin ge­bun­den. Dies er­gibt die Aus­le­gung von Zif­fer 4) des Ver­gleichs.

Es un­ter­liegt zwar zunächst Be­den­ken, dass die Ver­gleichs­for­mu­lie­rung in sich nicht strin­gent ist, so dass die Voll­stre­ckungsfähig­keit in­fra­ge steht. Es ist nämlich zunächst von ei­nem Vor­schlags­recht der Gläubi­ge­rin hin­sicht­lich der Zeug­nis­for­mu­lie­rung die Re­de, wo­bei der Be­griff des Vor­schlags ge­ra­de kei­ne Bin­dung be­inhal­tet. Der Vor­schlag wird im nächs­ten Halb­satz als Ent­wurf be­zeich­net, zu dem die Be­klag­te (jetzt: Schuld­ne­rin) „be­reits jetzt wohl­wol­len­de Prüfung zu­si­chert". Ei­ne wohl­wol­len­de Prüfung ei­nes Zeug­nis­ent­wurfs ist nicht gleich­be­deu­tend mit ei­ner strik­ten Bin­dung an die­sen Ent­wurf. Die­se Bin­dung wird erst über die darüber hin­aus­ge­hen­de Zu­si­che­rung er­reicht, von dem Ent­wurf nur bei gro­ber Un­rich­tig­keit ab­zu­wei­chen, auch wenn dies wie­der­um die Zu­si­che­rung der wohl­wol­len­den Prüfung weit­ge­hend als bloße Worthülse er­schei­nen lässt. Die re­la­tiv umfäng­li­che Re­ge­lung zu dem Zeug­nis macht deut­lich, dass es der Gläubi­ge­rin ge­ra­de auf die­ses Ar­beits­pa­pier und die Ab­si­che­rung ei­nes für sie güns­ti­gen Zeug­nis­in­halts an­kam. Dem­zu­fol­ge ist der Schwer­punkt der Re­ge­lung in der Zu­si­che­rung der Schuld­ne­rin zu se­hen, von dem von der Gläubi­ge­rin ein­zu­rei­chen­den Ent­wurf nur bei gro­ber Un­rich­tig­keit ab­zu­wei­chen. Mit ei­ner der­ar­ti­gen Re­ge­lung soll ge­ra­de ein wei­te­rer, un­ter Umständen wie­der­um ge­richt­lich aus­zu­tra­gen­der Streit zwi­schen den Par­tei­en, dann um die Zeug­nis­for­mu­lie­run­gen, ver­mie­den wer­den. Der Ar­beit­neh­mer, der wie hier die Gläubi­ge­rin, über ei­nen Ver­gleich den Ar­beits­platz ver­liert, will zu­min­dest ein für ihn vor­teil­haf­tes Zeug­nis ga­ran­tiert ha­ben, auf des­sen In­halt er wei­test­ge­hen­den

 

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Ein­fluss neh­men kann (vgl. Os­ter­mai­er, FA 2009, 297, 298; LAG Köln 02.01.2009 - 9 Ta 530/08 -; ArbG Ber­lin 02.04.2008 - 29 Ca 13850/07 -). So liegt der Fall hier.

Der Ver­gleich zwi­schen dem Zeug­nis­ent­wurf der Gläubi­ge­rin und dem Zeug­nis der Schuld­ne­rin weist ei­ne Rei­he von von der Schuld­ne­rin nicht be­gründe­ten Ab­wei­chun­gen auf, die teil­wei­se die Art der Tätig­keit (<ganz­heit­li­che> Be­treu­ung der Geschäfts­kun­den; Aus­ar­bei­tung <pro­duk­ti­ons­rei­fer> An­ge­bo­te; <Mit­wir­kung bei der> Op­ti­mie­rung der Be­stell­eingänge; <in­ten­si­ve> te­le­fo­ni­sche Be­treu­ung von Kun­den), teil­wei­se die Leis­tungs­be­ur­tei­lung (u.a. Auf­ga­ben­erfüllung mit kla­rem Kon­zept <und in be­mer­kens­wert kur­zer Zeit>; Ar­beits­aufführung <außer­or­dent­lich> sorgfältig, zu­verlässig <und ra­tio­nell>; <qua­li­fi­zier­te Be­ra­tung> Be­treu­ung der Kun­den auf <höchs­tem> ho­hem Ni­veau) und schließlich die Schluss­for­mel be­tref­fen. Der Gläubi­ge­rin ist dar­in zu­zu­stim­men, dass die Einschätzung der Schuld­ne­rin, es han­de­le sich um mar­gi­na­le Ab­wei­chun­gen, ge­ra­de dafür spricht, dass den Ab­wei­chun­gen je­den­falls kei­ne gro­be Un­rich­tig­keit ih­res Zeug­nis­ent­wurfs zu­grun­de liegt. Dass die Schuld­ne­rin mögli­cher­wei­se auch da­von ge­lei­tet war, die z.T. auffälli­ge Fülle der Su­per­la­ti­ve aus dem Ent­wurf ein­zu­gren­zen, die der Gläubi­ge­rin nicht zwin­gend zum Vor­teil ge­rei­chen müssen, ist in die­sem Zu­sam­men­hang un­er­heb­lich.

3. Ge­gen die Höhe des Zwangs­gel­des hat die Schuld­ne­rin kei­ne Einwände er­ho­ben. Sie ist auch an­ge­mes­sen.

4. Die so­for­ti­ge Be­schwer­de der Schuld­ne­rin war so­mit mit der Kos­ten­fol­ge der §§ 891, 97 Abs. 1 ZPO zurück­zu­wei­sen.

Der Wert des Be­schwer­de­ge­gen­stan­des be­stimmt sich nach den §§ 3 ff. ZPO. Er rich­tet sich nach dem Wert der zu er­zwin­gen­den Hand­lung, für die ein Mo­nats­ver­dienst der Gläubi­ge­rin bei der Schuld­ne­rin zu­grun­de zu le­gen ist.

An­lass für die Zu­las­sung der Rechts­be­schwer­de be­steht nicht, §§ 78, 72 ArbGG.

 

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Rechts­mit­tel­be­leh­rung:

Ge­gen die­se Ent­schei­dung ist kein Rechts­mit­tel ge­ge­ben.

 

Göhle-San­der 

/Br.

AC

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