Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Ein­grup­pie­rung von Ober­ärz­ten

Die Ver­ant­wor­tung als Ober­arzt kann auch vor In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te über­tra­gen wor­den sein: Ar­beits­ge­richt Aa­chen, Ur­teil vom 23.05.2007, 6 Ca 178/07

09.08.2007. Ober­ärz­te ha­ben es der­zeit bei ei­nem Streit um ih­re rich­ti­ge Ein­grup­pie­rung vor Ge­richt nicht leicht.

Denn der im letz­ten Jahr in Kraft ge­tre­te­ne Ta­rif­ver­trag für Ärz­tin­nen und Ärz­te an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken ("TV-Ärz­te") sieht zwar erst­mals ei­ne spe­zi­el­le Ver­gü­tungs­grup­pe für die Ober­ärz­te vor (Ver­gü­tungs­grup­pe Ä3), doch schei­tern Ober­ärz­te vor Ge­richt oft an dem Nach­weis der ver­schie­de­nen ta­rif­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der Ober­arzt-Ver­gü­tungs­grup­pe.

Ei­nes der ver­schie­de­nen Ar­gu­men­te, mit de­nen die Kli­ni­ken die Pflicht zur Ver­gü­tung ei­nes Arz­tes nach Ver­gü­tungs­grup­pe Ä3 ab­strei­ten, wur­de al­ler­dings vor kur­zem vom Ar­beits­ge­richt Aa­chen zu­rück­ge­wie­sen.

Das Ar­gu­ment lau­tet, dass ei­ne vom Ta­rif ge­for­der­te "Über­tra­gung" der Ver­ant­wor­tung als Ober­arzt frü­hes­tens mit In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te am 01.11.2006 denk­bar sei, weil die Kran­ken­häu­ser ja vor die­sem Zeit­punkt an­sons­ten kei­ne be­wuss­te Ent­schei­dung über die fi­nan­zi­el­len Fol­gen ei­ner Be­stel­lung zum Ober­arzt hät­ten tref­fen kön­nen.

Das Ar­gu­ment zieht aber nicht: Ar­beits­ge­richt Aa­chen, Ur­teil vom 23.05.2007, 6 Ca 178/07.

"Übertragung" der Verantwortung als Oberarzt nicht vor dem 01.11.2006?

In dem 2006 vom Mar­bur­ger Bund ab­ge­schlos­se­nen Ta­rif­ver­trag für Ärz­tin­nen und Ärz­te an Uni­ver­sitätskli­ni­ken ("TV-Ärz­te") wur­de erst­mals ei­ne be­son­de­re ta­rif­li­che Ent­gelt­grup­pe für Oberärz­te ein­geführt (Ent­gelt­grup­pe Ä3). Die­se glie­dert sich auf in drei Dienst­al­ters­stu­fen, von de­nen die ers­te ab dem ers­ten Jahr der Ober­arzttätig­keit, die zwei­te ab dem vier­ten Jahr und die drit­te ab dem sieb­ten Jahr er­reicht wird. Die Ein­grup­pie­rung in Ä3 führt zu ei­nem Grund­ge­halt von 5.950 EUR (Stu­fe 1) bzw. 6.300 EUR (Stu­fe 2) bzw. 6.800 EUR (Stu­fe 3).

Ober­arzt im Sin­ne des TV-Ärz­te ist un­ter an­de­rem der­je­ni­ge Arzt, dem die me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung für Teil- oder Funk­ti­ons­be­rei­che der Kli­nik bzw. Ab­tei­lung vom Ar­beit­ge­ber über­tra­gen wor­den ist.

Der TV-Ärz­te gilt ab dem 01.11.2006 für Ärz­te an Uni­ver­sitätskli­ni­ken, wo­bei das neue Ge­halts­sys­tem be­reits rück­wir­kend zum 01.07.2006 an­zu­wen­den ist. Auf­grund ei­ner Über­g­angs­re­ge­lung (§ 5 TVÜ-Ärz­te) ist für die Stu­fen­zu­ord­nung der Ärz­te die­je­ni­ge Stu­fe maßgeb­lich, die sie er­reicht hätten, "wenn die Ent­gelt­ta­bel­le für Ärz­tin­nen und Ärz­te be­reits seit Be­ginn ih­rer Zu­gehörig­keit zu der für sie maßge­ben­den Ent­gelt­grup­pe ge­gol­ten hätte".

Wie wir be­reits be­rich­tet hat­ten (Ar­beits­recht ak­tu­ell 07/04 Ein­grup­pie­rung von Oberärz­ten), ist der­zeit an vie­len Uni­ver­sitätskli­ni­ken zwi­schen den Oberärz­ten und der Kli­nik­ver­wal­tung strei­tig, ob sich die Kli­nik­ver­wal­tung die vor dem 01.11.2006 aus­geübte Tätig­keit als Ober­arzt zu­rech­nen las­sen muss, d.h. ob Ärz­te auch un­ter Ver­weis auf ih­re "an­ge­stamm­te" Ober­arzttätig­keit Vergütung nach Ent­gelt­grup­pe Ä3 ver­lan­gen können - oder ob die Kli­nik die recht­li­che Möglich­keit hat, ab In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te am 01.11.2006 nach Gutdünken über die Über­tra­gung der me­di­zi­ni­schen Ver­ant­wor­tung im Sin­ne von § 12 TV-Ärz­te zu ent­schei­den.

Für die Po­si­ti­on der Ärz­te spricht vor al­lem die Über­g­angs­re­ge­lung des § 5 TVÜ-Ärz­te, für die Po­si­ti­on der Kli­nik­ver­wal­tung der Wort­laut des § 12, der ei­ne Über­tra­gung der Ober­arzt­ver­ant­wor­tung "durch den Ar­beit­ge­ber" ver­langt (wo­mit mögli­cher­wei­se die gängi­gen Er­nen­nun­gen zum Ober­arzt durch den Chef­arzt nicht ein­grup­pie­rungs­re­le­vant wären).

Zu die­sen Fra­gen, vor al­lem auch zur Fra­ge ei­ner Über­tra­gung der Ober­arzt­ver­ant­wor­tung vor In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te am 01.11.2006, hat nun­mehr das Ar­beits­ge­richt Aa­chen in ei­nem Ur­teil vom 23.05.2007, 6 Ca 178/07 Stel­lung ge­nom­men.

Der Streitfall: Oberärztlicher Leiter einer Prämedikationsambulanz übt diese Tätigkeit bereits seit 2005 aus

Der Kläger ist pro­mo­vier­ter Anästhe­sist und Mit­glied des Mar­bur­ger Bun­des und seit 1989 bei der be­klag­ten Kli­nik, die un­ter den An­wen­dungs­be­reich des TV-Ärz­te fällt, als Arzt beschäftigt.

Die erst­mals seit 1996 aus­geübte Ober­arzt­funk­ti­on war zunächst ver­bun­den mit der Auf­ga­be, ein Trans­plan­ta­ti­ons­team zu lei­ten, das bis zu sei­ner Auflösung im Jah­re 2004 sechs Trans­plan­ta­tio­nen vor­nahm.

Seit Ju­li 2005 war der Kläger ver­ant­wort­li­cher Lei­ter der sog. Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz. Die Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz ist ei­ne Ein­rich­tung, in der vor ei­nem ope­ra­ti­ven Ein­griff mit ei­ner Nar­ko­se das Aufklärungs­gespräch über die Nar­ko­se so­wie ei­ne ori­en­tie­ren­de körper­li­che Un­ter­su­chung statt­fin­den. Als Lei­ter die­ser Ein­rich­tung hat­te der Kläger un­ter an­de­rem über die Nar­ko­sefähig­keit von Pa­ti­en­ten zu ent­schei­den.

Die Kli­nik vergüte­te den Kläger be­gin­nend seit Ju­li 2006 nach Ent­gelt­grup­pe Ä2 (Stu­fe 3), d.h. nach der für Fachärz­te gel­ten­den Ent­gelt­grup­pe des TV-Ärz­te. Sie ver­trat die An­sicht, der Kläger ha­be als Lei­ter des Trans­plan­ta­ti­ons­teams ins­ge­samt zu we­ni­ge Trans­plan­ta­tio­nen ge­lei­tet, als dass die mit die­ser Funk­ti­on ver­bun­de­ne me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung für die be­gehr­te Ein­grup­pie­rung als Ober­arzt aus­rei­chen könn­te.

Die seit 2005 aus­geübte Lei­tung der Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz sei nicht mit me­di­zi­ni­scher, son­dern mit or­ga­ni­sa­to­ri­scher Ver­ant­wor­tung ver­bun­den. In je­dem Fall aber sei der Kläger be­reits aus dem Grun­de kein Ober­arzt im Sin­ne von § 12 TV-Ärz­te, weil ihm die (et­wai­ge) me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung nur durch den Chef­arzt, nicht aber durch die Kli­nik­lei­tung als Ar­beit­ge­ber über­tra­gen wor­den sei.

Der Kläger ver­klag­te die Kli­nik dar­auf­hin auf Fest­stel­lung, dass er in Ent­gelt­grup­pe Ä3, Stu­fe 3, ein­grup­piert sei. Außer­dem ver­lang­te er die Dif­fe­renz zwi­schen der ihm gewähr­ten Vergütung nach Ent­gelt­grup­pe Ä2, Stu­fe 3, und der von ihm für rich­tig ge­hal­te­nen höhe­ren Ent­gelt­grup­pe Ä3, Stu­fe 3.

Arbeitsgericht Aachen: Die Verantwortung als Oberarzt können Kliniken auch vor dem 01.11.2006 übertragen haben

Das Ar­beits­ge­richt Aa­chen ent­schied im we­sent­li­chen zu­guns­ten des Klägers. Da­bei folg­te es al­ler­dings in dem Punkt der Mei­nung des Ar­beit­ge­bers, dass die Tätig­keit als Lei­ter des Trans­plan­ta­ti­ons­teams auf­grund der zu ge­rin­gen Zahl von Trans­plan­ta­tio­nen für ei­ne Ein­grup­pie­rung als Ober­arzt nicht aus­rei­chend sei.

Seit Be­ginn der Tätig­keit als Lei­ter der Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz da­ge­gen, d.h. seit Ju­li 2005, be­fand das Ar­beits­ge­richt die Tätig­keit des Klägers als aus­rei­chend für ei­ne Ein­grup­pie­rung in Ent­gelt­grup­pe Ä3. Dies hat­te für den Kläger die Ein­grup­pie­rung in die be­gehr­te Ober­arzt-Ent­gelt­grup­pe Ä3 zur Fol­ge, al­ler­dings auf­grund der erst im drit­ten Jahr aus­geübten Ober­arzttätig­keit nur in Stu­fe 1 und nicht in Stu­fe 3. Die­se für den Kläger im we­sent­li­chen güns­ti­ge Ent­schei­dung be­gründet das Ar­beits­ge­richt Aa­chen wie folgt:

Die ver­ant­wort­li­che Lei­tung der Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz sei als ei­ne me­di­zi­ni­sche und nicht (rein) or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung zu qua­li­fi­zie­ren, da der Kläger un­mit­tel­bar über Fra­gen der Pa­ti­en­ten­ver­sor­gung ent­schei­de.

Die darüber ste­hen­de (Ge­samt-)Ver­ant­wor­tung ste­he der me­di­zi­ni­schen Ver­ant­wor­tung des Klägers nach An­sicht des Ge­richts nicht ent­ge­gen, da der Ober­arzt prak­tisch im­mer ei­ne nur be­grenz­te, nämlich durch den Chef­arzt über­wach­te Ver­ant­wor­tung tra­ge.

Wie groß die vom Kläger ge­lei­te­te Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz und wie vie­le Ärz­te ihm zu­ge­ord­net sei­en, spie­le kei­ne Rol­le, da der TV-Ärz­te die An­wend­bar­keit der Ent­gelt­grup­pe Ä3 nicht von ei­ner be­stimm­ten Min­dest­größe des vom Ober­arzt me­di­zi­nisch ver­ant­wor­te­ten "Teil- oder Funk­ti­ons­be­reichs" ma­che. Aus­rei­chend für die An­nah­me ei­nes Teil- oder Funk­ti­ons­be­reichs der Kli­nik oder ei­ner ih­rer Ab­tei­lun­gen sei ei­ne ei­ge­ne räum­li­che und per­so­nel­le Aus­stat­tung, die im vor­lie­gen­den Fall bzgl. der Präme­di­ka­ti­ons­am­bu­lanz ge­ge­ben war.

Auch die Fra­ge, ob dem Kläger die me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung "vom Ar­beit­ge­ber über­tra­gen" wur­de, ent­schied das Ge­richt zu­guns­ten des Klägers.

Hier­zu stell­te das Ge­richt zunächst fest, dass ei­ne förm­li­che "Er­nen­nung" oder "Be­stel­lung" zum Ober­arzt vom Ta­rif­ver­trag nicht ver­langt wer­de. Die hier ge­ge­be­ne Über­tra­gung der Ober­arzt­ver­ant­wor­tung durch den zuständi­gen Chef­arzt hielt das Ge­richt für aus­rei­chend, wo­bei es die Ein­wen­dun­gen der Be­klag­ten, der Chef­arzt sei we­der der Ar­beit­ge­ber noch des­sen Ver­tre­ter, mit dem Ar­gu­ment zurück­wies, der Ar­beit­ge­ber müsse sich die­se Ver­ant­wor­tungs­zu­wei­sung durch den Chef­arzt zu­rech­nen las­sen, da er die langjähri­ge Tätig­keit des Klägers als Ober­arzt kann­te und bil­lig­te.

Fa­zit: Das Ur­teil be­deu­tet auch, dass lang­ge­dien­ten Oberärz­ten ab­ge­strit­ten wird, ih­nen sei je­mals ei­ne ent­spre­chen­de Ver­ant­wor­tung "über­tra­gen" wor­den, weil die­se Über­tra­gung eben mehr oder we­ni­ger lan­ge vor In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te er­folgt ist. Das Ur­teil hat auch die aus Sicht der Ärz­te po­si­ti­ve Kon­se­quenz, dass alt­ge­dien­te Oberärz­te in ei­ne höhe­re Dienst­al­ters­stu­fe (Stu­fe 2 oder Stu­fe 3) ver­lan­gen können. Es scheint, als hätten ei­ni­ge der der­zei­tig bun­des­weit anhängi­gen Kla­gen von Oberärz­ten, de­nen die Vergütung nach Ent­gelt­grup­pe Ä3 ver­wehrt wird, bes­se­re Aus­sich­ten auf Er­folg zu ha­ben.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 13. September 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880