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Me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung als Ober­arzt

Düs­sel­dor­fer Arzt schei­tert vor Ge­richt an feh­len­der Vor­ge­setzt­funk­ti­on: Ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 12.07.2007

19.09.2007. Wer als Ober­arzt im Kran­ken­haus ar­bei­tet und ei­ne dem­ent­spre­chen­de ta­rif­li­che Ein­grup­pie­rung ha­ben möch­te, kann sich glück­lich schät­zen, wenn der Ar­beit­ge­ber die Ein­grup­pie­rung in die Ent­gelt­grup­pe Ä3 frei­wil­lig mit­macht.

Denn ei­ne an­sons­ten er­for­der­li­che Kla­ge auf Ein­grup­pie­rung als Ober­arzt schei­tert oft. Das wie­der­um liegt dar­an, dass der auf Ein­grup­pie­rung kla­gen­de Arzt al­le tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der von ihm be­gehr­ten ta­rif­li­chen Ver­gü­tungs­grup­pe dar­le­gen und im Be­strei­tens­fall be­wei­sen muss.

Dem­ent­spre­chend ha­ben es ver­klag­te Ar­beit­ge­ber in Ein­grup­pie­rungs­strei­tig­kei­ten leicht. Sie leh­nen sich zu­rück und be­strei­ten al­les, was der kla­gen­de Ar­beit­neh­mer in be­zug auf sei­ne Tä­tig­keit vor­trägt. Im Er­geb­nis äh­nelt ei­ne Ein­grup­pie­rungs­kla­ge ei­nem Hür­den­klauf, bei dem der Ar­beit­neh­mer nur bei ei­ner ein­zi­gen Hür­de bzw. not­wen­di­gen Tat­be­stands­vor­aus­set­zung schei­tern muss, um den Pro­zess zu ver­lie­ren.

So er­ging es vor kur­zem ei­nem Düs­sel­dor­fer Herz­spe­zia­lis­ten: Ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 12.07.2007, 14 Ca 669/07.

Muss die Übertragung der Verantwortung als Oberarzt durch die Klinikleitung ausdrücklich vorgenommen werden?

In dem vom Mar­bur­ger Bund ab­ge­schlos­se­nen Ta­rif­ver­trag für Ärz­tin­nen und Ärz­te an Uni­ver­sitätskli­ni­ken vom 30.10.2006 („TV-Ärz­te“) wur­de ab­wei­chend von der bis­he­rig für Ärz­te im Kran­ken­haus­dienst gel­ten­den (BAT-)Ta­rif­sys­te­ma­tik erst­mals ei­ne be­son­de­re ta­rif­li­che Ent­gelt­grup­pe für Oberärz­te ein­geführt (Ent­gelt­grup­pe Ä3).

Die­se ist in drei Dienst­al­ters­stu­fen un­ter­teilt, von de­nen die ers­te ab dem ers­ten Jahr der Ober­arzttätig­keit, die zwei­te ab dem vier­ten Jahr und die drit­te ab dem sieb­ten Jahr er­reicht wird.

Die Ein­grup­pie­rung in Ä3 führt im An­wen­dungs­be­reich der für die al­ten Bun­desländer gel­ten­den Ta­rif­lohn­ta­bel­le zu ei­nem Grund­ge­halt von 5.950 EUR (Stu­fe 1) bzw. 6.300 EUR (Stu­fe 2) bzw. 6.800 EUR (Stu­fe 3). Der TV-Ärz­te gilt ab dem 01.11.2006 für Ärz­te an Uni­ver­sitätskli­ni­ken, wo­bei das neue Ge­halts­sys­tem be­reits rück­wir­kend zum 01.07.2006 an­zu­wen­den ist - oder je­den­falls an­ge­wen­det wer­den kann.

Ober­arzt im Sin­ne von Ent­gelt­grup­pe Ä3 ist un­ter an­de­rem der­je­ni­ge Arzt (nicht un­be­dingt: Fach­arzt), dem die me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung für Teil- oder Funk­ti­ons­be­rei­che der Kli­nik bzw. Ab­tei­lung vom Ar­beit­ge­ber über­tra­gen wor­den ist. Außer­dem ist Ober­arzt im Sin­ne von Ent­gelt­grup­pe Ä3 auch der­je­ni­ge Fach­arzt in ei­ner durch den Ar­beit­ge­ber über­tra­ge­nen Spe­zi­al­funk­ti­on, für die die­ser ei­ne er­folg­reich ab­ge­schlos­se­ne Schwer­punkt- oder Zu­satz­wei­ter­bil­dung nach der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung for­dert.

Auf­grund ei­ner Über­g­angs­re­ge­lung (§ 5 TVÜ-Ärz­te) ist für die Stu­fen­zu­ord­nung der Ärz­te die­je­ni­ge Stu­fe maßgeb­lich, die sie er­reicht hätten, „wenn die Ent­gelt­ta­bel­le für Ärz­tin­nen und Ärz­te be­reits seit Be­ginn ih­rer Zu­gehörig­keit zu der für sie maßge­ben­den Ent­gelt­grup­pe ge­gol­ten hätte“.

Wie wir be­reits be­rich­tet hat­ten (Ar­beits­recht ak­tu­ell 07/04 Ein­grup­pie­rung von Oberärz­ten), ist der­zeit an vie­len Uni­ver­sitätskli­ni­ken zwi­schen den Oberärz­ten und der Kli­nik­ver­wal­tung strei­tig, ob sich die Kli­nik­ver­wal­tung die vor dem 01.11.2006 aus­geübte Tätig­keit als Ober­arzt zu­rech­nen las­sen muss, d.h. ob Ärz­te auch un­ter Ver­weis auf ih­re „an­ge­stamm­te“ Ober­arzttätig­keit Vergütung nach Ent­gelt­grup­pe Ä3 ver­lan­gen können – oder ob die Kli­nik die recht­li­che Möglich­keit hat, ab In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te am 01.11.2006 nach Gutdünken über die Über­tra­gung der me­di­zi­ni­schen Ver­ant­wor­tung im Sin­ne von § 12 TV-Ärz­te zu ent­schei­den.

Für die Po­si­ti­on der Ärz­te spricht vor al­lem die Über­g­angs­re­ge­lung des § 5 TVÜ-Ärz­te, für die Po­si­ti­on der Kli­nik­ver­wal­tung da­ge­gen der Wort­laut des § 12, der ei­ne Über­tra­gung der Ober­arzt­ver­ant­wor­tung „durch den Ar­beit­ge­ber“ ver­langt, wo­mit mögli­cher­wei­se die gängi­gen Er­nen­nun­gen zum Ober­arzt durch den Chef­arzt nicht ein­grup­pie­rungs­re­le­vant wären.

Zu die­sen Fra­gen, vor al­lem auch zur Fra­ge ei­ner Über­tra­gung der Ober­arzt­ver­ant­wor­tung vor In­kraft­tre­ten des TV-Ärz­te am 01.11.2006, hat nach ei­nem be­reits vor­lie­gen­den Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Aa­chen vom 23.05.2007 (6 Ca 178/07), über das wir be­reits be­rich­te­ten (Ar­beits­recht Ak­tu­ell 07/30), nun­mehr auch das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf mit Ur­teil vom 12.07.2007 (14 Ca 669/07) Stel­lung ge­nom­men.

Der Streitfall: Facharzt für Herzchirurgie mit intensivmedizinischer Weiterbildung beruft sich auf medizinische Verantwortung und auf übertragene Spezialfunktion

In dem vom Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf ent­schie­de­nen Fall ging es um ei­nen pro­mo­vier­ten Herz­chir­ur­gen, der seit 1997 bei dem be­klag­ten Uni­ver­sitätskli­ni­kum als Arzt beschäftigt ist und seit März 2003 die sei­ner Fach­rich­tung ent­spre­chen­de Fach­arzt­be­zeich­nung „Fach­arzt für Herz­chir­ur­gie“ führen darf.

Im De­zem­ber 2005 ab­sol­vier­te der Kläger er­folg­reich ei­ne Wei­ter­bil­dung auf dem Ge­biet der herz­chir­ur­gi­schen In­ten­siv­me­di­zin. Zwi­schen den Par­tei­en ist un­strei­tig, daß der TV-Ärz­te auf das Ar­beits­verhält­nis des Klägers an­zu­wen­den ist.

Die Be­klag­te stuf­te den Kläger im Sep­tem­ber 2006 vorläufig als Fach­arzt ab dem vier­ten Jahr in die Ent­gelt­grup­pe Ä2, Stu­fe 2 TV-Ärz­te ein.

Im Sep­tem­ber 2006 äußer­te der Vor­ge­setz­te des Klägers ge­genüber der Kli­nik­ver­wal­tung, daß der Kläger seit Mai 2006 als Ober­arzt in der herz­chir­ur­gi­schen In­ten­siv­sta­ti­on tätig sei.

Während in der Fol­ge ei­ni­ge der oberärzt­li­chen Kol­le­gen des Klägers von der Be­klag­ten in die Ent­gelt­grup­pe Ä3 ein­grup­pier­te, ver­wei­ger­te sie dies dem Kläger, der dar­auf­hin - zu­sam­men mit zwei wei­te­ren Oberärz­ten - vor dem Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf Kla­ge er­hob, und zwar mit dem Ziel ei­ner Fest­stel­lung, er sei als Ober­arzt im Sin­ne des TV-Ärz­te tätig. Während sich die Kli­nik im Ver­lau­fe die­ser drei Ver­fah­ren mit den an­de­ren bei­den Klägern gütlich auf ei­ne Ein­grup­pie­rung in Ä3 ei­nig­te, war man da­zu bzgl. des Klägers bis zu­letzt nicht be­reit.

Der Kläger be­rief sich im Pro­zeß auf bei­de Va­ri­an­ten der ta­rif­li­chen Tat­be­stands­vor­aus­set­zun­gen von Ä3, d.h. so­wohl dar­auf, daß ihm im Mai 2006 die me­di­zi­ni­sche (Ober­arzt-)Ver­ant­wor­tung für die herz­chir­ur­gi­sche In­ten­siv­sta­ti­on vom Chef­arzt über­tra­gen wor­den sei, als auch dar­auf, daß ihm (eben­falls im Mai 2006) ei­ne Spe­zi­al­funk­ti­on im Sin­ne der zwei­ten Tat­be­stands­al­ter­na­ti­ve von Ä3 über­tra­gen wor­den sei, nämlich die Spe­zi­al­funk­ti­on der EKG- und Echo­kar­dio­gra­phie-Dia­gnos­tik. Von bei­den durch den Chef­arzt vor­ge­nom­me­nen Über­tra­gun­gen sei die Kli­nik­ver­wal­tung un­ter­rich­tet wor­den.

Arbeitsgericht Düsseldorf: Ohne unterstellte Ärzte keine "medizinische Verantwortung"

Das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf ent­schied ge­gen den Kläger, d.h. es wies die Kla­ge ab.

Da­bei ver­wies es zur Be­gründung sei­ner An­sicht, der Kläger erfülle nicht die Vor­aus­set­zun­gen der ers­ten Tat­be­stands­al­ter­na­ti­ve von Ent­gelt­grup­pe Ä3, dar­auf, daß der Kläger auch nach in­ten­si­vem Be­fra­gen im Kam­mer­ter­min kei­ne An­ga­ben zu den ihm ggf. un­ter­stell­ten ärzt­li­chen oder nichtärzt­li­chem Per­so­nal ge­macht ha­be.

Ein Ober­arzt aber müsse, so das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf, ei­ne Vor­ge­setz­ten­funk­ti­on ausüben. Die bloße me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung bzgl. der von ihm be­treu­ten Pa­ti­en­ten ließ das Ar­beits­ge­richt nicht genügen.

Auch die Vor­aus­set­zun­gen der zwei­ten Tat­be­stands­al­ter­na­ti­ve von Ent­gelt­grup­pe Ä3 erfüllt der Kläger nach An­sicht des Ar­beits­ge­richts Düssel­dorf nicht. Zum ei­nen war das Ge­richt der Mei­nung, der Kläger ha­be in be­zug auf die von ihm an­geb­lich aus­geübte Spe­zi­al­funk­ti­on der EKG- und Echo­kar­dio­gra­phie-Dia­gnos­tik nicht vor­ge­tra­gen, daß die Be­klag­te hierfür ei­ne be­stimm­te, vom Kläger nach der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung ab­sol­vier­te Schwer­punkt- oder Zu­satz­wei­ter­bil­dung nach der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung ge­for­dert ha­be.

Im übri­gen sah das Ge­richt aber auch die Über­tra­gung ei­ner sol­chen Spe­zi­al­funk­ti­on durch die Kli­nik nicht als ge­ge­ben an. Die­ser Punkt wird vom Ge­richt breit erörtert, ob­wohl er ei­gent­lich nur in zwei­ter Li­nie ent­schei­dungs­re­le­vant war. Un­ter zu­stim­men­der Erwähnung des Ur­teils des Ar­beits­ge­richts Aa­chen vom 23.05.2007 (6 Ca 178/07) ist das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf der Mei­nung, ei­ne sol­che Über­tra­gung brau­che nicht un­be­dingt aus­drück­lich vor­ge­nom­men wer­den, son­dern könne auch durch schlüssi­ges Ver­hal­ten er­fol­gen. Auch die Vor­aus­set­zun­gen für ei­ne sol­che („kon­klu­den­te“) Art der Über­tra­gung der vom Kläger be­haup­te­ten Spe­zi­al­funk­ti­on sah das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf al­ler­dings als nicht ge­ge­ben an.

Das Ur­teil ist auf der Grund­la­ge des mit­ge­teil­ten un­strei­ti­gen Sach­ver­hal­tes wohl zu­recht er­gan­gen.

Die ers­te Tat­be­stands­al­ter­na­ti­ve von Ent­gelt­grup­pe Ä3 (me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung für Teil- oder Funk­ti­ons­be­rei­che der Kli­nik oder ei­ner ih­rer Ab­tei­lun­gen) setzt zwar nicht not­wen­dig vor­aus, daß der be­tref­fen­de Arzt ei­ne Vor­ge­setz­ten­funk­ti­on ausübt, doch kann ei­ne sol­che Funk­ti­on wich­tig sein bei der Er­mitt­lung des kon­kre­ten Ver­ant­wor­tungs­be­reichs des Arz­tes, d.h. sei­ner me­di­zi­ni­schen Ver­ant­wor­tung für ei­nen "Teil­be­reich" oder ei­nen "Funk­ti­ons­be­reich" des Kran­ken­hau­ses oder ei­ner sei­ner Ab­tei­lun­gen. Hier wa­ren die An­ga­ben des Klägers bis zu­letzt an­schei­nend un­klar ge­blie­ben.

Auch die zwei­te Tat­be­stands­al­ter­na­ti­ve von Ent­gelt­grup­pe Ä3 (Fach­arzt in ei­ner durch den Ar­beit­ge­ber über­tra­ge­nen Spe­zi­al­funk­ti­on, für die die­ser ei­ne er­folg­reich ab­ge­schlos­se­ne Schwer­punkt- oder Zu­satz­wei­ter­bil­dung nach der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung for­dert) konn­te vom Kläger nicht im ein­zel­nen „durch­buch­sta­biert“ wer­den.

Er übte zwar mögli­cher­wei­se ei­ne Spe­zi­al­funk­ti­on im Sin­ne des Ta­rifs aus (EKG- und Echo­kar­dio­gra­phie-Dia­gnos­tik), doch un­klar blieb, ob und ggf. wel­che Schwer­punkt- oder Zu­satz­wei­ter­bil­dung nach der Wei­ter­bil­dungs­ord­nung die Be­klag­te hierfür „for­dert“. Es blieb m.a.W. of­fen, ob ge­ra­de die vom Kläger un­strei­tig ab­sol­vier­te Wei­ter­bil­dung auf dem Ge­biet der herz­chir­ur­gi­schen In­ten­siv­me­di­zin für die­se - et­wai­ge - Spe­zi­al­funk­ti­on er­for­der­lich und von der Be­klag­ten ge­for­dert ist.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Hin­weis: Nach Er­schei­nen die­ses Ar­ti­kels ist der Kläger beim Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf in Be­ru­fung ge­gan­gen. Das LAG hat die Be­ru­fung des Klägers zurück­ge­wie­sen. Auch das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat die ein­ge­leg­te Re­vi­si­on zurück­ge­wie­sen. Zu den Ent­schei­dun­gen des LAG und des BAG ver­glei­chen Sie bit­te hier:

 

Letzte Überarbeitung: 14. September 2016

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