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Frist­lo­se Kün­di­gung we­gen Ent­wen­dung von Brot­auf­strich („Hir­ten­fla­den­be­lag“)?

Kei­ne Kün­di­gung ei­nes Ar­beit­neh­mers, der sei­nem Ar­beit­ge­ber Brot­auf­strich im Wert von eni­ger als 10 Cent ent­wen­det und ge­ges­sen hat: Ar­beits­ge­richt Dort­mund, Ur­teil vom 10.03.2009, 7 Ca 4977/08

10.06.2009. Dieb­stäh­le zu­las­ten des Ar­beit­ge­bers, ei­nes sei­ner Kun­den oder zu­las­ten ei­nes Ar­beits­kol­le­gen kön­nen ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung nach sich zie­hen, die je nach La­ge des Fal­les auch als frist­lo­se Kün­di­gung aus­ge­spro­chen wer­den kann.

Das kann dem Ar­beit­neh­mer im Prin­zip auch blü­hen, wenn er ei­ne ge­ring­wer­ti­ge Sa­che ge­stoh­len hat, al­ler­dings kann die Kün­di­gung dann bei lan­ger Dau­er des Ar­beits­ver­hält­nis­ses un­ver­hält­nis­mä­ßig und da­her un­wirk­sam sein. 

Vor die­sem Hin­ter­grund hat das Ar­beits­ge­richt Dort­mund ent­schie­den, dass die Kün­di­gung ei­nes lan­ge be­schäf­tig­ten Ar­beit­neh­mers, der für sei­nen Ar­beit­ge­ber her­ge­stell­ten Brot­auf­strich im Wert von un­ter 10 Cent ent­wen­det und ge­ges­sen hat­te, un­wirk­sam ist. Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Ge­richt durch ei­ne In­ter­es­sen­ab­wä­gung: Ar­beits­ge­richt Dort­mund, Ur­teil vom 10.03.2009, 7 Ca 4977/08.

Kann ein Arbeitnehmer gekündigt werden, wenn er eine geringwertige Sache zum sofortigen Verzehr entwendet?

10.03.2009. Ein vom Ar­beit­neh­mer zu Las­ten sei­nes Ar­beit­ge­bers be­gan­ge­ner Dieb­stahl kann nach ständi­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) im all­ge­mei­nen ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung aus wich­ti­gem Grun­de gemäß § 626 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) recht­fer­ti­gen. Dies gilt im Prin­zip auch bei ge­ring­wer­ti­gen Sa­chen. Ob ein Dieb­stahl oder sons­ti­ges, zu­las­ten des Ar­beit­ge­bers verübtes Vermögens­de­likt ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung im Ein­zel­fall trägt oder nicht, ist durch ei­ne zwei­stu­fi­ge Prüfung zu er­mit­teln.

Auf der ers­ten Stu­fe ist zu prüfen, ob der dem Ar­beit­neh­mer ge­mach­te Vor­wurf grundsätz­lich ge­eig­net ist, ei­ne außer­or­dent­li­che frist­lo­se Kündi­gung zu recht­fer­ti­gen. Da­bei kom­men die Ar­beits­ge­rich­te bei Vermögens­de­lik­ten prak­tisch im­mer zu dem Er­geb­nis, dass auch ein sehr ge­rin­ger, durch das De­likt ver­ur­sach­ter Scha­den aus­reicht, um ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung zu recht­fer­ti­gen. Die­se Recht­spre­chung ori­en­tiert sich an ei­ni­gen „berühm­ten“ Ent­schei­dun­gen des BAG, in de­nen das obers­te Ar­beits­ge­richt im­mer wie­der klar­ge­stellt hat, dass es von ei­ner all­ge­mein gel­ten­den „Ge­ringfügig­keits­gren­ze“ nichts wis­sen will.

Auf ei­ner zwei­ten Stu­fe der recht­li­chen Prüfung sind die bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen ge­gen­ein­an­der ab­zuwägen, d.h. es geht um die An­ge­mes­sen­heit der Kündi­gung im kon­kre­ten Fall und da­mit um die Berück­sich­ti­gung al­ler Umstände des Ein­zel­falls. Hier kann die Ge­ring­wer­tig­keit der ent­wen­de­ten Sa­che zu­guns­ten des Ar­beit­neh­mers berück­sich­tigt wer­den.

Frag­lich ist aber, un­ter wel­chem As­pekt: Kann man sa­gen, dass dem Ar­beit­ge­ber bei ei­nem Dieb­stahl ge­ring­wer­ti­ger Sa­chen die wei­te­re Beschäfti­gung des Ar­beit­neh­mers eher zu­zu­mu­ten ist (ins­be­son­de­re, wenn er schon lan­ge beschäftigt ist) - oder ist die Ge­ring­wer­tig­keit je nach La­ge des Ein­zel­falls eher ein In­diz dafür, dass die „böse Ab­sicht“ ei­nes Dieb­stahls gar nicht vor­han­den war, d.h. spricht die Ge­ring­wer­tig­keit für die An­nah­me ei­nes vom Ar­beit­neh­mer ver­mu­te­ten Ein­verständ­nis­ses des Ar­beit­ge­bers und da­mit ge­gen ei­nen Dieb­stahls­vor­satz des Ar­beit­neh­mers? Dis­ku­tiert wird der­zeit auch ei­ne Ab­kehr von der BAG-Recht­spre­chung, d.h. die Einführung ei­ner Ge­ringfügig­keits­gren­ze.

Mit die­sen Fra­gen be­fasst sich ei­ne ak­tu­el­le Ent­schei­dung des Ar­beits­ge­richts (ArbG) Dort­mund (Ur­teil vom 10.03.2009, 7 Ca 4977/08).

Der Streitfall: 24 Jahre beschäftigter Bäcker bestreicht sein Pausenbrötchen mit einem der Bäckerei gehörenden Streichbelag

Ein über 24 Jah­re bei ei­ner Bäcke­rei beschäftig­ter Bäcker hat­te den Auf­trag, ei­nen Brötchen­be­lag her­zu­stel­len. Bei die­ser Ge­le­gen­heit be­strich er ge­mein­sam mit ei­nem Kol­le­gen ein zu­vor ge­kauf­tes bzw. ihm gehören­des Brötchen mit die­sem Be­lag („Hir­ten­fla­den­be­lag“), d.h. er ent­wen­de­te sei­nem Ar­beit­ge­ber Pro­duk­ti­ons­stoff im Wert von we­ni­ger als 10 Cent. Der Ar­beit­neh­mer und sein Kol­le­ge bis­sen so­dann je­der in sein Brötchen. Sie wur­den später von dem Pro­ku­ris­ten der Bäcke­rei nach dem Her­gang be­fragt, nach­dem der Pro­ku­rist ein an­ge­bis­se­nes Brötchen ent­deckt hat­te.

Der Kläger gab zu, ein Brötchen mit ei­nem Auf­strich des Ar­beit­ge­bers be­legt und an­ge­bis­sen zu ha­ben. An­sch­ließend wur­de der an­de­re Ar­beit­neh­mer, der Mit­glied des Be­triebs­rats war, be­fragt. Er gab an, dass es sich um sein Brötchen han­del­te. Ob­wohl sich die Auf­merk­sam­keit des Ar­beit­ge­bers im Ver­lauf des Per­so­nal­gesprächs al­lein auf den an­de­ren Ar­beit­neh­mer kon­zen­trier­te, er­kun­dig­te sich der Kläger, was denn nun mit ihm ge­sche­he, er ha­be ja auch ein Brötchen mit dem Hir­ten­fla­den­be­lag be­stri­chen. Dar­auf­hin er­hielt er in den fol­gen­den Ta­gen nach Anhörung des Be­triebs­rats die frist­lo­se, hilfs­wei­se frist­gemäße Kündi­gung.

Hier­ge­gen er­hob der Ar­beit­neh­mer Kündi­gungs­schutz­kla­ge.

Er be­rief sich – zu­tref­fend - dar­auf, dass er ei­ne von der Ar­beit­ge­be­rin her­aus­ge­ge­be­ne Ar­beits­an­wei­sung, nach der Le­bens­mit­tel des Ar­beit­ge­bers nicht zum ei­ge­nen Ge­brauch ver­wen­det wer­den dürf­ten, nicht er­hal­ten hat­te. Ihm sei je­doch be­wusst ge­we­sen, dass er Wa­ren, die er selbst ver­brau­chen wol­le, be­zah­len müsse.

Er ha­be sich den Hir­ten­fla­den­be­lag je­doch nicht rechts­wid­rig an­eig­nen wol­len. Die Back­stu­be wer­de von zehn bis zwölf Vi­deo­ka­me­ras über­wacht und er wer­de doch kei­ne straf­ba­re Hand­lung vor lau­fen­den Ka­me­ras be­ge­hen.

Arbeitsgericht Dortmund: Keine Kündigung eines Arbeitnehmers, der seinem Arbeitgeber Brotaufstrich im Wert von eniger als 10 Cent entwendet und gegessen hat

Das Ar­beits­ge­richt Dort­mund gab der Kla­ge statt, d.h. es stell­te fest, dass die strei­ti­ge Kündi­gung un­wirk­sam war.

Da­bei nahm das Ge­richt an, dass sich der Kläger den Hir­ten­fla­den­be­lag zu Un­recht an­ge­eig­net hat­te. Auch wenn der Kläger ei­ne Sa­che von nur ge­rin­gem Wert ent­wen­det ha­be, lag dem­zu­fol­ge nach An­sicht des Ge­richts ein Sach­ver­halt vor, der im All­ge­mei­nen ei­ne frist­lo­se Kündi­gung recht­fer­ti­gen kann.

Auf der zwei­ten Stu­fe der Prüfung nahm das Ar­beits­ge­richt dann al­ler­dings ei­ne Abwägung der In­ter­es­sen vor, die zu Guns­ten des Klägers aus­fiel. Für ihn sprach nämlich, dass das Ar­beits­verhält­nis mehr als 24 Jah­re oh­ne Be­an­stan­dun­gen im Ver­trau­ens­be­reich be­stan­den hat­te. Außer­dem war der Scha­den ex­trem ge­ring, so dass die Ent­wen­dung des Be­lags dem Ar­beits­ge­richt zu­fol­ge „kei­ne schwer­wie­gen­de Ver­feh­lung“ war. Da­bei ver­weist das Ar­beits­ge­richt auf ei­ne be­reits sehr al­te Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) Hamm (LAG Hamm, Ur­teil vom 17.03.1977, 8 Sa 1348/76).

Sch­ließlich berück­sich­tig­te das Ge­richt auch zu­guns­ten des Ar­beit­neh­mers, dass er, nach­dem sich der Ver­dacht sei­nes Ar­beit­ge­bers in ers­ter Li­nie ge­gen sei­nen Kol­le­gen ge­rich­tet hat­te, sei­nen Vor­ge­setz­ten von sich aus noch­mals dar­auf auf­merk­sam ge­macht hat­te, dass auch er ein Brötchen an­ge­bis­sen hat­te. Dies wer­te­te das Ge­richt als „Aus­druck ei­ner auf Ehr­lich­keit aus­ge­rich­te­ten Grund­hal­tung des Klägers“.

Im Er­geb­nis mein­te das Ar­beits­ge­richt, dass der Ar­beit­ge­ber sei­ne In­ter­es­sen auch durch ei­ne Ab­mah­nung hätten wah­ren können. Da ei­ne sol­che Ab­mah­nung aber vor dem strei­ti­gen Vor­fall nie­mals aus­ge­spro­chen wor­den war, war auch ei­ne frist­ge­rech­te ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung nicht ge­recht­fer­tigt.

Das Ur­teil ist über­zeu­gend be­gründet und si­cher­lich im Er­geb­nis „ver­tret­bar“. Vor dem Hin­ter­grund der in den letz­ten Mo­na­ten in­ten­siv geführ­ten öffent­li­chen und ju­ris­ti­schen Dis­kus­si­on darüber, ob bzw. un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der Dieb­stahl ge­ring­wer­ti­ger Sa­chen ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kündi­gung recht­fer­ti­gen kann, macht das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Dort­mund deut­lich, dass die teil­wei­se hef­tig kri­ti­sier­te Recht­spre­chung des BAG es durch­aus er­laubt, langjährig beschäftig­te Ar­beit­neh­mer im Ein­zel­fall da­von zu schützen, auf­grund ei­nes ein­ma­li­gen „klei­nen“ Fehl­tritts ihr Ar­beits­verhält­nis zu ver­lie­ren.

Im Un­ter­schied zu dem Ber­li­ner Fall der bei Kai­ser´s an­ge­stell­ten Kas­sie­re­rin („Em­me­ly“) hat­te der hier gekündig­te Ar­beit­neh­mer al­ler­dings aus dem ge­sam­ten Vor­fall kein Hehl ge­macht, so dass ihm der lächer­lich ge­rin­ge Wert der ent­wen­de­ten Sa­che (Pro­duk­ti­ons­ma­te­ri­al im Wert von we­ni­ger als 10 Cent) un­ter Be-rück­sich­ti­gung der lan­gen Beschäfti­gungs­dau­er bei der In­ter­es­sen­abwägung zu­gu­te ge­hal­ten wer­den konn­te. Außer­dem sprach sein Ver­hal­ten bei der Auf­ar­bei­tung des Vor­falls dafür, dass er – wie­der­um un­ter Berück­sich­ti­gung des mi­ni­ma­len Wer­tes der ent­wen­de­ten Sa­che – wohl gar kei­nen Dieb­stahls­vor­satz hat­te.

Fa­zit: Man soll­te bei ex­tre­mer Ge­ring­wer­tig­keit ei­ner vom Ar­beit­neh­mer ent­wen­de­ten Sa­che des Ar­beit­ge­bers (un­fran­kier­ter Brief­um­schlag, Büro­klam­mer, Ko­pie und dgl.) ernst­haf­ter als bis­her prüfen, ob der Ar­beit­neh­mer bei Be­ge­hung der „Tat“ nicht mögli­cher­wei­se das Ein­verständ­nis sei­nes Ar­beit­ge­bers ver­mu­tet hat. Bei ver­mu­te­tem Ein­verständ­nis des Ei­gentümers in den Ge­wahr­sam­bruch liegt aber kein Dieb­stahl vor.

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Letzte Überarbeitung: 24. August 2016

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