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Zeit­punkt der Er­for­der­lich­keit ei­ner Be­triebs­rats­schu­lung

Be­schließt der Be­triebs­rat die Schu­lung ei­nes sei­ner Mit­glie­der und er­gibt sich ein Schu­lungs­be­darf erst da­nach, kann der Ar­beit­ge­ber den­noch zur Kos­ten­tra­gung ver­pflich­tet sein: Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf, Be­schluss vom 06.02.2009, 9 TaBV 329/08

12.05.2009. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düs­sel­dorf hat in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung ei­ne Be­triebs­rats­schu­lung für er­for­der­lich an­ge­se­hen und den Ar­beit­ge­ber zur Kos­ten­tra­gung ver­pflich­tet, ob­wohl zum Zeit­punkt des vom Be­triebs­rat ge­fass­ten Be­schlus­ses, ei­nes sei­ner Mit­glie­der zu der Schu­lung zu schi­cken, der Schu­lungs­be­darf noch gar nicht be­stand.

Die­ser Feh­ler bei der Be­schluss­fas­sung des Be­triebs­rats wür­de zwar im All­ge­mei­nen da­zu füh­ren, dass der Ar­beit­ge­ber nicht zur Über­nah­me der Kos­ten für die Schu­lungs­maß­nah­me ver­pflich­tet wä­re.

Im vor­lie­gen­den Fall ent­stand der Schu­lungs­be­darf al­ler­dings nach­träg­lich, d.h. nach­dem der Be­triebs­rat den Be­schluss ge­fasst hat­te, dass das be­tref­fen­de Mit­glied zur Schu­lung ge­hen soll­te. Das ließ das LAG ge­nü­gen. Maß­geb­lich für das Ge­richt war, dass der Schu­lungs­be­darf spä­ter tat­säch­lich ent­stand: LAG Düs­sel­dorf, Be­schluss vom 06.02.2009, 9 TaBV 329/08.

Muss der Arbeitgeber Schulungskosten tragen, wenn der Bedarf zur Zeit des Beschlusses des Betriebsrats noch nicht besteht, sich aber danach ergibt?

Ar­beit­ge­ber müssen gemäß § 40 Abs. 1 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) die durch die Tätig­keit des Be­triebs­rats ent­ste­hen­den Kos­ten tra­gen. Da­zu zählen auch Kos­ten, die in­fol­ge der Teil­nah­me ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds an ei­ner Schu­lungs- bzw. Bil­dungs­ver­an­stal­tung ent­stan­den sind, wenn die­se Kennt­nis­se ver­mit­telt, die für die Be­triebs­rats­ar­beit er­for­der­lich sind (§ 37 Abs. 6 Satz 1 Be­trVG).

Die Pflicht des Ar­beit­ge­bers zur Kos­ten­tra­gung setzt in je­dem Fall ei­nen wirk­sa­men Be­schluss des Be­triebs­rats über die Ent­sen­dung ei­nes sei­ner Mit­glie­der zu der Ver­an­stal­tung vor­aus.

Die Ver­mitt­lung von Kennt­nis­sen ist nach der Recht­spre­chung für die Be­triebs­rats­ar­beit „er­for­der­lich“ im Sin­ne von § 37 Abs. 6 Satz 1 Be­trVG, wenn die Kennt­nis­se bei Berück­sich­ti­gung der Verhält­nis­se im Be­trieb und im Be­triebs­rat not­wen­dig sind, da­mit der Be­triebs­rat sei­ne ge­genwärti­gen oder „in na­he Zu­kunft an­ste­hen­den“ Auf­ga­ben erfüllen kann.

In der Re­gel muss der Be­triebs­rat da­her, will er ein Be­triebs­rats­mit­glied un­ter In­an­spruch­nah­me des Geld­beu­tels des Ar­beit­gerbers zu ei­ner Schu­lung schi­cken, ei­nen kon­kre­ten be­trieb­li­chen oder im Gre­mi­um ge­ge­be­nen An­lass schil­dern, aus dem sich ein Schu­lungs­be­darf er­ge­ben soll.

Nur bei neu gewähl­ten Be­triebs­rats­mit­glie­dern ist von der Schu­lungs­bedürf­tig­keit oh­ne wei­te­res aus­zu­ge­hen, so­weit die Schu­lung Grund­kennt­nis­se im Be­triebs­ver­fas­sungs­recht, im all­ge­mei­nen Ar­beits­recht oder im Be­reich der Ar­beits­si­cher­heit und Un­fall­verhütung ver­mit­teln soll.

Um die Mit­glie­der des Be­triebs­rats und da­mit das Gre­mi­um vor den Fol­gen ei­ner nachträgli­chen Ände­rung der Umstände zu schützen, kommt es für die Kos­ten­pflicht des Ar­beit­ge­bers im All­ge­mei­nen auf den Zeit­punkt, an, in dem der Be­triebs­rat den Be­schluss über die Schu­lung ei­nes sei­ner Mit­glie­der ge­trof­fen hat:

Fällt der bei Be­schluss­fas­sung ge­ge­be­nen Schu­lungs­be­darf später weg, ändert dies nichts mehr an dem (kor­rek­ten) Be­schluss des Be­triebs­rats und der dar­aus fol­gen­den Kos­ten­pflicht des Ar­beit­ge­bers. Der Be­triebs­rat bzw. sei­ne Mit­glie­der sol­len nicht fürch­ten müssen, Fol­ge­kos­ten, d.h. bei Schu­lun­gen ins­be­son­de­re: Rück­tritts­kos­ten tra­gen zu müssen, falls die zunächst zu­tref­fend an­ge­nom­me­ne Er­for­der­lich­keit der Bil­dungs­maßnah­me später entfällt.

Frag­lich ist al­ler­dings, ob ei­ne Ände­rung der Sach­la­ge nach dem Be­schluss ei­nes Be­triebs­rats über die Schu­lung ei­nes Mit­glieds im­mer un­er­heb­lich ist. Mögli­cher­wei­se könn­te man zu­guns­ten des Be­triebs­rats ei­nen zur Zeit der Be­schluss­fas­sung nicht ge­ge­be­nen Schu­lungs­be­darf berück­sich­ti­gen. Über die­se Fra­ge hat­te kürz­lich das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf zu ent­schei­den (Be­schluss vom 06.02.2009, 9 TaBV 329/08).

Der Streitfall: Ein Mitglied des Betriebsrats soll zum Protokollführer geschult werden, ist es aber zur Zeit der Beschlussfassung noch nicht

Für et­wa dreißig in Neuss und Düssel­dorf ge­le­ge­ne Läden ei­nes Dro­ge­rie­un­ter­neh­mens be­steht seit März 2007 ein Be­triebs­rat. Die­ser be­schloss En­de No­vem­ber 2007, dass die Be­triebs­rats­vor­sit­zen­de Frau V., die Schriftführe­rin Frau E. und die stell­ver­tre­ten­de Schriftführe­rin Frau S. an ei­nem Se­mi­nar "Pro­to­kollführung mit Hil­fe der Text­ver­ar­bei­tung - Die ord­nungs­gemäße Sit­zungs­nie­der­schrift mit EDV Un­terstützung" teil­neh­men soll­ten.

Die Ver­an­stal­tung wur­de von ei­ner zur ver.di gehören­den Bil­dungs­ein­rich­tung an­ge­bo­ten und war aus­drück­lich nur für Schriftführer bzw. Schriftführe­rin­nen vor­ge­se­hen. Sie soll­te an drei Ta­gen im Fe­bru­ar 2008 statt­fin­den.

Kurz nach der Be­schluss­fas­sung, leg­te Frau E. ihr Amt als Schriftführe­rin zum 01.01.2008 nie­der. Frau S. wur­de nun Schriftführe­rin und Frau V., die Be­triebs­rats­vor­sit­zen­de, gleich­zei­tig stell­ver­tre­ten­de Schriftführe­rin. Am 02.01.2008 teil­te die Ar­beit­ge­be­rin dem Be­triebs­rat mit, sie ge­neh­mi­ge die Se­min­ar­teil­nah­me nur für Frau S.

Auf Bit­te der Schu­lungs­ein­rich­tung der ver.di mach­te der Be­triebs­rat dar­auf­hin die Schu­lungs­kos­ten für Frau S. und Frau V. im Be­schluss­ver­fah­ren vor dem Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf gel­tend. Das Ge­richt gab dem An­trag durch Be­schluss vom 15.09.2008 (2 BV 79/08) statt. Die Ar­beit­ge­be­rin leg­te dar­auf­hin Be­schwer­de beim LAG Düssel­dorf ein. Während Frau S. per Ver­gleich zwi­schen den Par­tei­en von den Kos­ten der Schu­lung frei­ge­stellt wur­de, blieb die Kos­tenüber­nah­me bezüglich Frau V. wei­ter strei­tig.

LAG Düsseldorf: Beschließt der Betriebsrat die Schulung eines seiner Mitglieder und ergibt sich ein Schulungsbedarf erst danach, kann der Arbeitgeber dennoch zur Kostentragung verpflichtet sein

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Düssel­dorf bestätig­te das Ar­beits­ge­richt, d.h. es wies die Be­schwer­de der Ar­beit­ge­be­rin zurück (Be­schluss vom 06.02.2009, 9 TaBV 329/08).

Bei der Be­gründung prüft das Ge­richt zunächst, ob für Frau V., die zur Zeit des Be­schlus­ses „nur“ Vor­sit­zen­de des Be­triebs­rats war und nun­mehr auch stell­ver­tre­ten­de Schriftführe­rin ist, bei Be­ginn der Schu­lungs­maßnah­me Schu­lungs­be­darf be­stand.

Die­se Fra­ge wird be­jaht, da ein sach­ge­rech­tes Sit­zungs­pro­to­koll für die Ar­beit des Be­triebs­rats von er­heb­li­cher Be­deu­tung ist. Das LAG ver­weist zu­recht dar­auf, dass ei­nem Sit­zungs­pro­to­koll wich­ti­ge Außen­wir­kun­gen hat, d.h. kei­ne bloß "in­ne­re" An­ge­le­gen­heit des Be­triebs­rats ist.

So kann das Sit­zungs­pro­to­koll als "Pri­vat­ur­kun­de" ein Be­weis­mit­tel für die Be­schluss­fas­sung des Be­triebs­ra­tes sein. Schon al­lein des­halb trifft den Schriftführer ei­ne be­son­de­re Ver­ant­wor­tung, denn die­ser muss ne­ben dem Be­triebs­rats­vor­sit­zen­den die Nie­der­schrift un­ter­schrei­ben und über­nimmt da­mit die Ver­ant­wor­tung für de­ren Rich­tig­keit und Vollständig­keit.

Wer nicht über die not­wen­di­gen Kennt­nis­se verfügt, um die­ser Ver­ant­wor­tung ge­recht zu wer­den, der hat Schu­lungs­be­darf. Da Frau V. als stell­ver­tre­ten­de Schriftführe­rin bei ei­nem un­vor­her­ge­se­he­nen Aus­fall von Frau S. de­ren Auf­ga­be zu über­neh­men und das Pro­to­koll zu führen hätte, war sie hierfür bei Be­ginn der Schu­lungs­maßnah­me schu­lungs­bedürf­tig.

In ei­nem wei­te­ren Schritt der Be­gründung be­fasst sich das LAG mit der hier ge­ge­be­nen Son­der­si­tua­ti­on, nämlich da­mit, dass Frau V. zur Zeit des Be­schluss­fas­sung nur Be­triebs­rats­vor­sit­zen­de, aber we­der Schriftführe­rin noch stell­ver­tre­ten­de Schriftführe­rin war.

Die Schu­lung war aber nur für Schriftführer/in­nen ge­dacht und be­han­del­te da­her sehr spe­zi­fi­sche Fra­gen der An­fer­ti­gung von Nie­der­schrif­ten. Die Teil­nah­me von Frau V. war da­mit zur Zeit der Be­schluss­fas­sung größten­teils nicht er­for­der­lich. Der Be­triebs­rat hat­te da­mit sei­nen Be­ur­tei­lungs­spiel­raum über­schrit­ten. Sein im No­vem­ber 2007 ge­fass­ter Be­schluss über die Ent­sen­dung der Frau V. zur Schu­lung war da­her feh­ler­haft.

Da Frau V. aber später Schriftführe­rin wur­de und ei­ne Schu­lung da­mit nachträglich er­for­der­lich, hielt es das Lan­des­ar­beits­ge­richt für ei­ne "rei­ne Förme­lei", ei­ne er­neu­te Be­schluss­fas­sung zu ver­lan­gen. Frau V. durf­te al­so an der Schu­lung teil­neh­men, der Ar­beit­ge­ber muss­te die Kos­ten über­neh­men. Der ursprüng­lich feh­ler­haf­te Be­schluss wur­de da­mit durch die zu Guns­ten des Be­triebs­ra­tes veränder­te Sach­la­ge ge­heilt.

Kon­se­quen­ter­wei­se geht das Lan­des­ar­beits­ge­richt da­von aus, dass der Schu­lungs­be­darf auch nachträglich ent­fal­len kann. In die­sem Fall darf der Be­trof­fe­ne nicht mehr an der Schu­lung teil­neh­men. Et­wai­ge Rück­tritts­kos­ten müss­te aber - ei­nen ursprüng­lich ord­nungs­gemäßen Be­schluss vor­aus­ge­setzt - der Ar­beit­ge­ber tra­gen.

Im vor­lie­gen­den Fall ist die Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts Düssel­dorf sach­ge­recht. Al­ler­dings führt sie da­zu, dass so­wohl Ar­beit­ge­ber als auch Be­triebs­rat vor Be­ginn der Schu­lung de­ren Er­for­der­lich­keit - auch bei Vor­lie­gen ei­nes ord­nungs­gemäßen Be­schlus­ses - noch­mals auf der Grund­la­ge der ak­tu­el­len Sach­la­ge prüfen müss­ten. Dies wäre auch auf an­de­re Be­schlüsse des Be­triebs­rats zu über­tra­gen. Ob dies prak­ti­ka­bel wäre, ist zwei­fel­haft.

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Letzte Überarbeitung: 26. Juli 2014

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