Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Ist der „Prak­ti­kant“ ein Ar­beit­neh­mer, kann er ei­nen ent­spre­chen­den Lohn ver­lan­gen.

Hat ein "Prak­ti­kant" ge­wöhn­li­che Ar­beits­pflich­ten und wird nicht aus­ge­bil­det, ist er Ar­beit­neh­mer und kann ei­nen Ar­beit­neh­mer­lohn ver­lan­gen: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ba­den-Würt­tem­berg, Ur­teil vom 08.02.2008, 5 Sa 45/07

25.04.2008. Oft wer­den „Prak­ti­kan­ten“ aus­ge­bil­det und zu­gleich auch zu ge­wöhn­li­chen Ar­beits­auf­ga­ben her­an­ge­zo­gen.

Un­ter sol­chen Um­stän­den müs­sen Aus­bil­dung und Ler­nen deut­lich im Vor­der­grund ste­hen, da­mit ein ech­tes Prak­ti­kums­ver­hält­nis vor­liegt.

Wenn da­ge­gen so­gar der "Prak­ti­kums­ver­trag" ge­wöhn­li­che Ar­beits­pflich­ten fest­schreibt, muss der Ar­beit­ge­ber nach­wei­sen, dass die Aus­bil­dung ent­ge­gen dem ers­ten An­schein über­wiegt. Ge­lingt dem Ar­beit­ge­ber die­ser Nach­weis nicht, ist die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung in der Re­gel viel zu ge­ring und da­her "sit­ten­wid­rig". Denn dann ist der Schein-Prak­ti­kant in Wahr­heit Ar­beit­neh­mer und kann den üb­li­chen Ar­beits­lohn ver­lan­gen: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ba­den-Würt­tem­berg, Ur­teil vom 08.02.2008, 5 Sa 45/07.

Worin bestehen die Unterschiede zwischen einem Praktikanten und einem Arbeitnehmer?

Prak­ti­kan­ten gehören grundsätz­lich zum Per­so­nen­kreis der zu ih­rer Be­rufs­aus­bil­dung Beschäftig­ten. Die Tätig­keit des Prak­ti­kan­ten im Be­trieb dient dem Er­werb prak­ti­scher Kennt­nis­se und Er­fah­run­gen zur Vor­be­rei­tung auf ei­nen Be­ruf (Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG), Ur­teil vom 05.08.1965, 2 AZR 439/64). Eben­so wie bei ei­nem Be­rufs­aus­bil­dungs­verhält­nis prägt da­her der Aus­bil­dungs­zweck den Ver­trags­in­halt.

Be­inhal­tet ein Ver­trags­verhält­nis so­wohl Aus­bil­dungs­zwe­cke als auch die Er­brin­gung von Ar­beits­er­geb­nis­sen, wie dies von ei­nem Ar­beit­neh­mer ge­for­dert wird, kann im Ein­zel­fall frag­lich sein, ob noch ein Prak­ti­kan­ten­verhält­nis vor­liegt oder ob be­reits ein Ar­beits­verhält­nis be­gründet wur­de. Die Ein­ord­nung des Ver­trags­verhält­nis­ses hat Be­deu­tung für die Be­ur­tei­lung der An­ge­mes­sen­heit der Vergütung: Be­steht bei ei­nem Prak­ti­kums­ver­trag auf­grund des primären Aus­bil­dungs­zwecks die Möglich­keit ei­ner ge­rin­gen Be­zah­lung, hat ein Ar­beit­neh­mer An­spruch auf die Ge­gen­leis­tung für sei­ne Ar­beit, so dass er we­sent­lich höher zu vergüten ist.

Frag­lich ist, wie ein Beschäfti­gungs­verhält­nis ein­zu­ord­nen ist, das so­wohl Ele­men­te der Aus- bzw. Fort­bil­dung als auch der Er­brin­gung von Ar­beits­er­geb­nis­sen be­inhal­tet. Zu die­ser Fra­ge hat sich das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ba­den-Würt­tem­berg in ei­nem Ur­teil vom 08.02.2008 (5 Sa 45/07) geäußert.

Der Streitfall: Diplomierte Ingenieurin (FH) arbeitet vollzeitig für eine "Praktikantenvergütung" von 375,00 EUR

Die Kläge­rin ab­sol­vier­te, nach­dem sie ihr Stu­di­um er­folg­reich mit der Be­rufs­be­zeich­nung „Di­plom­in­ge­nieur (FH) für In­nen­ar­chi­tek­tur“ ab­ge­schlos­sen und auf­grund vorüber­ge­hen­der Ar­beits­lo­sig­keit Leis­tun­gen nach dem SGB II be­zo­gen hat­te, bei dem be­klag­ten Fach­ver­lag ei­ne sechs­mo­na­ti­ge als „Prak­ti­kum“ be­zeich­ne­te Tätig­keit.

Die­ser lag ein Prak­ti­kan­ten­ver­trag zu­grun­de, der ei­ne tägli­che Beschäfti­gungs­zeit ent­spre­chend der im Be­trieb übli­chen Ar­beits­zeit, die Ver­pflich­tung zu all­ge­mei­nen be­trieb­li­chen Auf­ga­ben und ei­ne mo­nat­li­che Vergütung von 375,00 EUR vor­sah.

Die Kläge­rin wur­de aus­sch­ließlich in ei­ner Ab­tei­lung ein­ge­setzt und nahm dort wei­sungs­abhängig Auf­ga­ben im Rah­men der Or­ga­ni­sa­ti­on von Ver­an­stal­tun­gen wahr. Für die Zeit vom 01.12.2005 bis 31.05.2006 zahl­te die Be­klag­te der Kläge­rin 2.044,35 EUR brut­to.

Nach Be­en­di­gung der Beschäfti­gung be­gehr­te die Kläge­rin Zah­lung ei­ner an­ge­mes­se­nen Vergütung und zog vor das Ar­beits­ge­richt Stutt­gart. Sie ver­trat die Auf­fas­sung, nicht als Prak­ti­kan­tin, son­dern als Ar­beit­neh­me­rin beschäftigt ge­we­sen zu sein.

Ab­ge­se­hen vom Feh­len ei­ner kon­kre­ten Ent­schei­dungs­be­fug­nis und ei­ner fi­nan­zi­el­len und kon­zep­tio­nel­len Ver­ant­wor­tung ha­be sie die glei­chen Auf­ga­ben aus­geführt wie die Pro­jekt­lei­tung, der sie zu­ge­ar­bei­tet ha­be. Über die da­zu er­for­der­li­chen Fach­kennt­nis­se ha­be sie be­reits auf­grund ih­res Stu­di­ums verfügt.

Die Kläge­rin hielt ei­ne mo­nat­li­che Vergütung von 1.750,00 EUR für an­ge­mes­sen und be­gehr­te dem­gemäß die Ver­ur­tei­lung des Ver­lags auf Zah­lung rückständi­gen Ar­beits­lohns von 8.455,65 EUR brut­to.

Das Ar­beits­ge­richt Stutt­gart gab der Kla­ge in Höhe von 7.090,65 EUR brut­to statt (Ur­teil vom 22.03.2007, 35 Ca 9620/06). Das Ge­richt ord­ne­te die Kläge­rin als Ar­beit­neh­me­rin ein, da ih­re Ar­beits­leis­tung und nicht der Er­werb von Kennt­nis­sen und Fähig­kei­ten im Vor­der­grund ge­stan­den ha­be.

Dies er­ge­be sich dar­aus, dass die Kläge­rin le­dig­lich in ei­ner Ab­tei­lung ein­ge­setzt ge­we­sen sei. Auf die­ser Grund­la­ge be­ur­teil­te das Ar­beits­ge­richt die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Vergütung von mo­nat­lich 375,00 EUR als wu­che­risch gemäß § 138 Abs.2 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB), da dies bei mo­nat­lich 152,25 St­un­den Ar­beits­zeit auf ei­nen St­un­den­lohn von 2,46 EUR hin­aus­lau­fe.

Folg­lich sprach das Ge­richt der Kläge­rin die „übli­che Vergütung“ nach § 612 Abs.2 BGB zu und leg­te da­bei den St­un­den­lohn zu­grun­de, den die Be­klag­te stun­den­wei­se beschäftig­ten Aus­hilfs­kräften bei Abend­ver­an­stal­tun­gen zahl­te (10,00 EUR).

Dar­aus er­rech­ne­te sich auf Ba­sis ei­ner 35-St­un­den­wo­che ei­ne mo­nat­li­che Vergütung von 1.522,50 EUR und ein Lohn­an­spruch von ins­ge­samt 9.135,00 EUR, so dass der Kläge­rin - abzüglich der be­reits er­hal­te­nen 2.044,35 EUR - 7.090,65 EUR zu­zu­spre­chen wa­ren.

Ge­gen die­se Ent­schei­dung leg­te der be­klag­te Ver­lag Be­ru­fung zum Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ba­den-Würt­tem­berg ein, das darüber mit Ur­teil vom 08.02.2008 ent­schied (5 Sa 45/07).

LAG Baden-Württmemberg: Hat ein Praktikant" gewöhnliche Arbeitspflichten und wird daher nicht ausgebildet, ist er Arbeitnehmer und kann einen Arbeitnehmerlohn verlangen

Das LAG hat die Ent­schei­dung des Ar­beits­ge­richts Stutt­gart in der Be­gründung und im Er­geb­nis bestätigt, d.h. die Be­ru­fung zurück­ge­wie­sen.

Das LAG geht wie zu­vor das Ar­beits­ge­richt zunächst ein­mal da­von aus, dass die Par­tei­en kein Prak­ti­kan­ten­verhält­nis, son­dern ein Ar­beits­verhält­nis­ses ver­ein­bart und durch­geführt hätten.

Die Kläge­rin sei nämlich mit Auf­ga­ben im Rah­men der Or­ga­ni­sa­ti­on von Ver­an­stal­tun­gen be­traut wor­den und ha­be da­her be­triebs­not­wen­di­ge Ar­beits­leis­tun­gen er­bracht. Oh­ne die Kläge­rin hätte die Be­klag­te ei­ne an­de­re Ar­beits­kraft ein­set­zen müssen.

Da die Kläge­rin zu­dem voll­zei­tig ge­ar­bei­tet ha­be und le­dig­lich in ei­ner Ab­tei­lung ein­ge­setzt wor­den sei, bestätig­te das LAG die Ar­beit­neh­mer­ei­gen­schaft der Kläge­rin. Die feh­len­de kon­zep­tio­nel­le und fi­nan­zi­el­le Ver­ant­wor­tung ste­he dem nicht ent­ge­gen. Ent­schei­dend sei die tatsächlich durch­geführ­te Ar­beits­leis­tung, bei der je­den­falls kein Aus­bil­dungs­zweck im Vor­der­grund ge­stan­den ha­be.

So­fern ei­ne Tätig­keit so­wohl Ele­men­te der Aus­bil­dung als auch der Er­brin­gung von Ar­beits­er­geb­nis­sen be­inhal­te, müsse das „Er­ler­nen prak­ti­scher Kennt­nis­se und Er­fah­run­gen ge­genüber dem für den Be­treib er­brach­ten Leis­tun­gen und Ar­beits­er­geb­nis­sen deut­lich über­wie­gen“. Dies sei bei der Kläge­rin nicht der Fall ge­we­sen. Da­her sei das zwi­schen den Par­tei­en ge­schlos­se­ne Ver­trags­verhält­nis als Ar­beits­verhält­nis an­zu­se­hen.

Bezüglich der Dar­le­gungs- und Be­weis­last hält das LAG fest, dass der Beschäftig­te zwar im all­ge­mei­nen das Vor­lie­gen ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses dar­tun müsse, dass dies aber dann nicht gel­te, wenn be­reits der schrift­li­che Ar­beits­ver­trag ab­ge­se­hen von sei­ner Über­schrift kei­ne An­halts­punk­te für ei­ne Aus­bil­dung ent­hal­te, son­dern Ar­beits­zei­ten und Ar­beits­auf­ga­ben etc. in ei­ner für Ar­beits­verträge ty­pi­schen Wei­se um­schrei­be. Wei­se be­reits der schrift­li­che Ver­trag auf ein Ar­beits­verhält­nis hin, müsse der Ar­beit­ge­ber dar­le­gen und be­wei­sen, dass in Wahr­heit ein Prak­ti­kum ver­ein­bart und durch­geführt wor­den sei.

Auf der Grund­la­ge der An­nah­me ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses sah das LAG die Ver­ein­ba­rung ei­ner mo­nat­li­chen Vergütung von nur 375,00 EUR als Lohn­wu­cher gemäß § 138 Abs.2 BGB an. Die Be­klag­te ha­be ei­ne bei der Kläge­rin be­ste­hen­de Zwangs­la­ge aus­ge­nutzt, was sich dar­aus er­ge­be, dass die Kläge­rin zu­vor Leis­tun­gen nach dem Zwei­ten Buch So­zi­al­ge­setz­buch - Grund­si­che­rung für Ar­beit­su­chen­de (SGB II) be­zo­gen ha­be. Auch ha­be der Re­dak­ti­ons­lei­ter un­strei­tig ge­genüber der Kläge­rin geäußert, dass sich „im­mer wie­der je­mand fin­de, der sich dar­auf ein­las­se“. Da­mit ha­be die Be­klag­te deut­lich zum Aus­druck ge­bracht, dass sie die wirt­schaft­lich schwäche­re La­ge der Kläge­rin bei der Ver­trags­ge­stal­tung bzw. Lohn­ver­ein­ba­rung ha­be aus­nut­zen wol­len.

An die Stel­le der nich­ti­gen Vergütungs­re­ge­lung tre­te die übli­che Vergütung gemäß § 612 Abs.2 BGB. Die vom Ar­beits­ge­richt an­ge­setz­te Höhe von mo­nat­lich 1.522,50 EUR brut­to wur­de vom LAG nicht be­an­stan­det, so dass die Be­ru­fung der Be­klag­ten ins­ge­samt zurück­ge­wie­sen wur­de.

Fa­zit: Wird ein „Prak­ti­kant“ so­wohl aus­ge­bil­det wie zu re­gulären Ar­beit­neh­mertätig­kei­ten her­an­ge­zo­gen, ist für die Ein­ord­nung der Tätig­keit als Prak­ti­kum er­for­der­lich, dass der Aus­bil­dungs­cha­rak­ter deut­lich über­wiegt. Wird un­ter sol­chen Umständen der schrift­li­che Ver­trag über das Beschäfti­gungs­verhält­nis zwar als Prak­ti­kums­ver­trag be­zeich­net, de­fi­niert er aber Ar­beits­pflich­ten, die de­nen ei­nes Ar­beit­neh­mers ent­spre­chen, wird es für den Ar­beit­ge­ber „eng“: Dann muss er dar­le­gen und ggf. be­wei­sen, dass ent­ge­gen dem ers­ten An­schein Ler­nen und Aus­bil­dung über­wo­gen.

Ge­lingt ihm die­ser Nach­weis nicht, wird die im Rah­men ei­nes Prak­ti­kums an­ge­mes­se­ne Vergütung auf­grund des in Wahr­heit be­ste­hen­den Ar­beits­verhält­nis­ses in der Re­gel als Lohn­wu­cher im Sin­ne von § 138 Abs.2 BGB zu wer­ten und so­mit we­gen Sit­ten­wid­rig­keit nich­tig sein. Dann wird das Ver­trags­verhält­nis auf­recht­er­hal­ten und die wu­che­ri­sche bzw. sit­ten­wid­ri­ge Lohn­ab­re­de durch die ortsübli­che Vergütung gemäß § 612 Abs.2 BGB er­setzt.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 3. März 2016

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: berlin@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: frankfurt@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hamburg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: hannover@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln
Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

E-mail: koeln@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München
Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt

E-Mail: muenchen@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

Ansprechpartner:
Rechts­an­wältin Nora Schu­bert

Rechts­an­walt Chris­toph Hil­de­brandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

E-Mail: nuernberg@hensche.de





 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

Ansprechpartner:
Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

E-Mail: stuttgart@hensche.de



 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880