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Fort­bil­dungs­kos­ten: Un­wirk­sam­keit von Rück­zah­lungs­klau­seln bei über­lan­ger Bin­dungs­dau­er

Be­zahlt der Ar­beit­ge­ber ei­ne Fort­bil­dung und und ver­ein­bart da­für ei­ne Rück­zah­lungs­klau­sel mit zu lan­ger Bin­dungs­frist, ist die Rück­zah­lungs­klau­sel ins­ge­samt un­wirk­sam: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 14.01.2009, 3 AZR 900/07

12.02.2009. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat sei­ne Recht­spre­chung zur Recht­mä­ßig­keit von Ver­trags­bin­dungs- und Rück­zah­lungs­klau­seln in Fäl­len ei­ner vom Ar­beit­ge­ber be­zahl­ten Fort­bil­dung ge­än­dert.

Über­zieht der Ar­beit­ge­ber bei ei­ner von ihm aus­ge­ar­bei­te­ten Ver­trags­klau­sel die zu­läs­si­ge Höchst­dau­er der Ver­trags­bin­dung, die er dem Ar­beit­neh­mer als Ge­gen­leis­tung für die För­de­rung der Fort­bil­dung ab­ver­langt, ist die ge­sam­te Ver­trags­bin­dungs- und Rück­zah­lungs­klau­sel un­wirk­sam.

Nach bis­he­ri­ger Recht­spre­chung wa­ren zeit­lich über­zo­ge­ne Klau­seln nur teil­wei­se un­wirk­sam, d.h. sie blie­ben bis­her teil­wei­se wirk­sam. Das gilt künf­tig nicht mehr: BAG, Ur­teil vom 14.01.2009, 3 AZR 900/07.

Was gilt, wenn der Arbeitgeber eine Fortbildung bezahlt und sich bei der Rückzahlungsklausel eine zu lange Bindungsfrist unterschreiben lässt?

Über­nimmt der Ar­beit­ge­ber zum Zwe­cke der Wei­ter­bil­dung ei­nes Ar­beit­neh­mers Lehr­gangs­kos­ten und stellt ihn für die Dau­er der Bil­dungs­maßnah­me un­ter Fort­zah­lung der Vergütung von der Ar­beit frei, ist er nicht froh, wenn der Ar­beit­neh­mer am letz­ten Tag der Wei­ter­bil­dung das Ar­beits­verhält­nis dan­kend kündigt und zur Kon­kur­renz ab­wan­dert.

Um dies zu ver­hin­dern, ver­pflich­ten vie­le Ar­beit­ge­ber vor Be­ginn ei­ner von ih­nen fi­nan­zier­ten Fort­bil­dung den Ar­beit­neh­mer ver­trag­lich da­zu, die Kos­ten zurück­zu­zah­len, falls der Ar­beit­neh­mer das Ar­beits­verhält­nis vor Ab­lauf ei­ner be­stimm­ten Bin­dungs­frist kündigt (oder An­lass für ei­ne Kündi­gung des Ar­beit­ge­bers bie­tet).

In ei­ner sol­chen Rück­zah­lungs­klau­sel wird zu­meist ver­ein­bart, dass die zu An­fang der Bin­dungs­frist 100prozentige Rück­zah­lungs­pflicht bis zum En­de der Bin­dungs­frist allmählich im­mer ge­rin­ger wird. So wären z.B. Fort­bil­dungs­kos­ten von 20.000 EUR bei ei­ner ver­ein­bar­ten 24monatigen Bin­dungs­frist nach Ab­lauf ei­nes Jah­res nur noch im Um­fang von 10.000 EUR und nach Ab­lauf von 18 Mo­na­ten nur noch im Um­fang von 5.000 EUR zurück­zu­zah­len.

Sol­che vom Ar­beit­ge­ber in der Re­gel vor­for­mu­lier­ten und dem Ar­beit­neh­mer zur An­nah­me ge­stell­ten Rück­zah­lungs­ver­ein­ba­run­gen sind im Prin­zip zulässig, un­ter­lie­gen aber seit je­her ei­ner ge­richt­li­chen In­halts­kon­trol­le, d.h. die Ar­beits­ge­rich­te prüfen, ob die Dau­er der Fort­bil­dung und die da­mit ver­bun­de­nen Ar­beits­markt­vor­tei­le für den Ar­beit­neh­mer in ei­nem an­ge­mes­se­nen Verhält­nis zu der Dau­er der dem Ar­beit­neh­mer ab­ver­lang­ten Ver­trags­bin­dung ste­hen. So recht­fer­tigt nach der Recht­spre­chung ei­ne zwei­mo­na­ti­ge Aus­bil­dung bei ei­ner be­zahl­ten Frei­stel­lung nach der Recht­spre­chung ei­ne höchs­tens einjähri­ge Bin­dung, ei­ne Aus­bil­dung von drei bis vier Mo­na­ten ei­ne höchs­tens zweijähri­ge Bin­dung usw.

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) stutz­te vor der am 01.01.2002 in Kraft ge­tre­te­nen Schuld­rechts­re­form zu weit­ge­hen­de Klau­seln stets auf das recht­lich zulässi­ge Maß zu­recht. Ju­ris­ten spre­chen von ei­ner „gel­tungs­er­hal­ten­den Re­duk­ti­on“ ei­ner un­zulässi­gen Ver­trags­klau­sel.

Die­se Recht­spre­chung begüns­tig­te den Ar­beit­ge­ber, in­dem sie ihn von dem Ri­si­ko der völli­gen Un­wirk­sam­keit der von ihm ent­wor­fe­nen Klau­sel be­wahr­te: Hat­te der Ar­beit­ge­ber dem Ar­beit­neh­mer bei­spiels­wei­se in recht­lich zu weit­ge­hen­der Wei­se für ei­nen le­dig­lich zwei­mo­na­ti­gen Kurs ei­ne dreijähri­ge Ver­trags­bin­dung ab­ver­langt, war ei­ne Klau­sel nach der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung nicht vollständig un­wirk­sam, son­dern nur teil­wei­se, d.h. sie führ­te zu ei­ner im­mer­hin einjähri­gen Ver­trags­bin­dung des Ar­beit­neh­mers.

Seit der Schuld­rechts­re­form sind die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten zur Kon­trol­le All­ge­mei­ner Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) auch auf Ar­beits­verhält­nis­se an­zu­wen­den, so dass die o.g. Recht­spre­chung des BAG fragwürdig ge­wor­den ist. Im AGB-Recht galt nämlich im­mer schon nach herr­schen­der Mei­nung der Grund­satz, dass der Ver­wen­der von AGB das vol­le Ri­si­ko ih­rer Ver­ein­bar­keit mit den recht­li­chen An­for­de­rung tra­gen muss, d.h. ei­ne gel­tungs­er­hal­ten­de Re­duk­ti­on wur­de hier von der über­wie­gen­den Recht­spre­chung ab­ge­lehnt.

Für den Fall der (vollständi­gen oder) teil­wei­sen Un­wirk­sam­keit von AGB be­stimmt § 306 Abs.2 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) nämlich, dass sich der In­halt des Ver­trags nach den ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten rich­tet (und nicht et­wa nach der in­halt­lich be­schränk­ten Ver­trags­klau­sel). Frag­lich ist, ob die­ses Ver­bot ei­ner gel­tungs­er­hal­ten­den Re­duk­ti­on nun auch im Ar­beits­recht für Rück­zah­lungs­klau­seln gilt.

Der Streitfall: Arbeitgeber trägt Lehrgangskosten für eine Ausbildung zur Betriebswirtin und stellt drei Monate bezahlt frei - gegen fünfjährige Vertragsbindung

Die Kläge­rin war bei der Be­klag­ten, ei­nem mit­telständi­schen Un­ter­neh­men, seit An­fang 2002 zunächst als Büro­kauf­frau beschäftigt. Ihr Ge­halt be­trug 1.329,36 EUR.

Im zwei­ten Halb­jahr 2003 schlos­sen die Par­tei­en ei­nen Fort­bil­dungs­ver­trag mit Rück­zah­lungs­klau­sel, in dem die Fi­nan­zie­rung ei­nes Lehr­gan­ges zur Be­triebs­wir­tin (Hand­werks­kam­mer - HWK) ge­re­gelt wur­de. Die Be­klag­te ver­pflich­te­te sich, die Lehr­gangs­kos­ten zu zah­len und die Kläge­rin während der Hälf­te der Lehr­gangs­zeit un­ter Fort­zah­lung ih­rer Bezüge frei­zu­stel­len. Während der an­de­ren Hälf­te soll­te die Kläge­rin Ur­laub neh­men.

Ei­ne Rück­zah­lungs­klau­sel ver­pflich­te­te die Kläge­rin für ei­ne Bin­dungs­dau­er von fünf Jah­ren (!) zur Er­stat­tung der Kos­ten, falls sie ih­re Kündi­gung ver­ur­sa­chen würde. Für je­den Mo­nat der Beschäfti­gung nach En­de des Lehr­gangs wur­de 1/60 der Rück­zah­lungs­sum­me er­las­sen.

Die Kläge­rin nahm wie ge­plant an der Aus­bil­dung teil und er­hielt Ein­bli­cke in die Be­rei­che Volks­wirt­schafts- und Be­triebs­wirt­schafts­leh­re, Per­so­nal­ma­nage­ment und Recht. Die Ge­samt­aus­bil­dungs­dau­er be­trug 500 St­un­den zuzüglich Prüfungs­zeit. Frei­stel­lung und Ur­laub er­folg­ten wie ver­ein­bart.

En­de No­vem­ber 2004 ab­sol­vier­te die Kläge­rin die Prüfung zur Be­triebs­wir­tin HWK. Mit die­sem Ab­schluss wird ihr Führungs­kom­pe­tenz und ei­ne be­triebs­wirt­schaft­li­che Hand­lungs­wei­se be­schei­nigt. Außer­dem ist ein fünf­s­e­mest­ri­ges Auf­bau­stu­di­um an ei­ner Fach­hoch­schu­le möglich.

In der Fol­ge­zeit wur­de die Kläge­rin bis zum drit­ten Quar­tal 2006 bei gleich­blei­ben­dem Ge­halt als As­sis­ten­tin der Geschäfts­lei­tung ein­ge­setzt. So­dann kündig­te sie.

Die Be­klag­te erklärte nach der Kündi­gung die Auf­rech­nung des von ihr be­haup­te­ten Rück­zah­lungs­an­spruchs mit of­fe­nen Löhnen. Die Kläge­rin ver­wies auf die Un­wirk­sam­keit der Rück­zah­lungs­klau­sel und ging vor Ge­richt. Das Ar­beits­ge­richt Des­sau (Ur­teil vom 25.01.2007, 10 Ca 150/06) und das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Sach­sen-An­halt (Ur­teil vom 06.09.2007, 10 Sa 142/07) teil­ten ih­re Rechts­auf­fas­sung und ver­ur­teil­ten den Ar­beit­ge­ber zur Zah­lung der of­fe­nen Lohn­ansprüche.

Da­bei be­wer­te­te das LAG den Fort­bil­dungs­ver­trag als vom Ar­beit­ge­ber ge­stell­te AGB. Denn bei Verträgen mit Ver­brau­chern, zu de­nen auch Ar­beit­neh­mer gehören, genügt schon ei­ne ein­ma­li­ge Ver­wen­dung vor­for­mu­lier­ter Ver­trags­be­din­gun­gen, da­mit AGB vor­lie­gen (§ 310 Abs.3 Nr.2 BGB).

Im Übri­gen mein­te das Ge­richt, die hier vom Ar­beit­ge­ber er­brach­ten Ge­samt­leis­tun­gen kom­me ei­ner be­zahl­ten Frei­stel­lung von et­wa drei Mo­na­ten gleich: 500 St­un­den Fort­bil­dungs­zeit ent­spre­chen et­wa drei Mo­na­ten Ar­beits­zeit, wo­von al­ler­dings die Hälf­te als Ur­laubs­zeit von der Ar­beit­neh­me­rin ge­tra­gen wur­den. Bei Berück­sich­ti­gung der über­nom­me­nen Lehr­gangs- und Prüfungs­kos­ten be­lau­fen sich die Ar­beit­ge­ber­leis­tun­gen nach den Be­rech­nun­gen des LAG auf un­gefähr drei Brut­to­mo­nats­gehälter bzw. drei Mo­na­te be­zahl­ter Frei­stel­lung. Dies er­laubt nach der Recht­spre­chung des BAG im Re­gel­fall ei­ne höchs­tens zweijähri­ge Bin­dung.

Die­se ma­xi­mal zulässi­ge Bin­dungs­dau­er hat­te der Ar­beit­ge­ber hier in ex­tre­mer Wei­se über­zo­gen, wo­mit die Rück­zah­lungs­klau­sel of­fen­kun­dig über­zo­gen war. Be­wegt sich die­se Fest­stel­lung des LAG auf der Li­nie der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des BAG, so be­tritt das LAG mit ei­ner wei­te­ren Schluss­fol­ge­rung Neu­land, in­dem es fest­stellt, dass die ge­sam­te Rück­zah­lungs­klau­sel da­her un­wirk­sam ist.

Die Ar­beit­neh­me­rin un­ter­lag da­her über­haupt kei­ner recht­lich wirk­sa­men Ver­trags­bin­dung, d.h. auch kei­ner Bin­dung im Um­fang von zwei Jah­ren. Ei­ne sol­che - eher kur­ze - Bin­dung wäre zwar in die­sem Fall möglich ge­we­sen, doch hat­te man sie nicht ver­ein­bart, son­dern ei­ne un­zulässi­ge Bin­dung von fünf Jah­ren.

BAG: Bezahlt der Arbeitgeber eine Fortbildung und und vereinbart dafür eine Rückzahlungsklausel mit zu langer Bindungsfrist, ist die Rückzahlungsklausel insgesamt unwirksam

Das BAG kam mit Ur­teil vom 14.01.2009 (3 AZR 900/07), das der­zeit nur in Form ei­ner Pres­se­mel­dung be­kannt ist, zu dem glei­chen Er­geb­nis wie die Vor­in­stan­zen. Ins­be­son­de­re die Mei­nung des LAG Sach­sen-An­halt zur vollständi­gen Un­wirk­sam­keit der Klau­sel wird bestätigt.

An­ders als das LAG lässt das BAG dem Ar­beit­ge­ber aber ei­ne Hin­tertür of­fen: We­gen der Be­son­der­hei­ten des Ar­beits­rechts soll im Ein­zel­fall ei­ne ergänzen­de Ver­trags­aus­le­gung möglich sein, wenn es für den Ar­beit­ge­ber "ob­jek­tiv schwie­rig war, die zulässi­ge Bin­dungs­dau­er zu be­stim­men und sich die­ses Pro­gno­se­ri­si­ko für den Ar­beit­ge­ber ver­wirk­licht".

Ei­ne sol­che ergänzen­de Ver­trags­aus­le­gung un­ter­schei­det sich von der gel­tungs­er­hal­ten­den Re­duk­ti­on ei­ner rechts­wid­ri­gen Ver­trags­klau­sel. Denn bei ei­ner Ver­trags­ergänzung wird die hin­ter der un­wirk­sa­men Klau­sel ste­hen­de Re­ge­lungs­ab­sicht nicht bis zum recht­lich mögli­chen Höchst­maß, d.h. bis zum An­schlag um­ge­setzt. Viel­mehr wird vom Ge­richt ei­ne neue, aus­ge­wo­ge­ne Klau­sel ge­schaf­fen. Im hier ent­schie­de­nen Fall ver­nein­te das BAG al­ler­dings ein "Pro­gno­se­ri­si­ko" des Ar­beit­ge­bers.

Fa­zit: Die zeit­li­che An­ge­mes­sen­heit ei­ner Ver­trags­bin­dungs- und Rück­zah­lungs­klau­sel bei der ar­beit­ge­ber­sei­ti­gen Fi­nan­zie­rung ei­ner Wei­ter­bil­dung ist im Aus­gangs­punkt nach den­sel­ben Re­geln zu be­ur­tei­len wie bis­lang auch. Im Nor­mal­fall kommt es da­her wei­ter­hin dar­auf an, wie lan­ge der Ar­beit­ge­ber den Ar­beit­neh­mer un­ter Fort­zah­lung der Vergütung frei­ge­stellt hat, wie lan­ge der Lehr­gang dau­er­te, wel­che Ar­beits­markt­vor­tei­le da­mit ver­bun­den sind und wie lan­ge auf der an­de­ren Sei­te die Ver­trags­bin­dung des Ar­beit­neh­mers ist.

Geändert ha­ben sich al­ler­dings die Rechts­fol­gen ei­ner über­lan­gen Dau­er der ver­ein­bar­ten Ver­trags­bin­dung des Ar­beit­neh­mers. Über­zieht der Ar­beit­ge­ber, hat er von sei­ner Klau­sel künf­tig gar nichts mehr, d.h. er steht mit lee­ren Händen da.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem The­ma fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Ge­richt sei­ne Ent­schei­dungs­gründe schrift­lich ab­ge­fasst und veröffent­licht. Die Ent­schei­dungs­gründe im Voll­text fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 15. September 2016

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