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Schein­selb­stän­di­ge im Be­su­cher­dienst des Bun­des­rats

Wer Be­su­cher durch den Bun­des­rat führt, ist Be­schäf­tig­ter und un­ter­liegt der So­zi­al­ver­si­che­rungs­pflicht: So­zi­al­ge­richt Ber­lin, Ur­teil vom 02.06.2009, S 36 KR 2382/07

23.07.2009. Bei Per­so­nen, die ge­gen ei­ne Ver­gü­tung mit der Ver­mitt­lung von Wis­sen be­fasst sind, ist es oft nicht klar, ob hier ei­ne Be­schäf­ti­gung im Sin­ne der So­zi­al­ver­si­che­rung vor­liegt oder aber freie Mit­ar­beit.

Denn oft sind die in­halt­li­chen Vor­ga­ben, die von sei­ten der Auf­trag­ge­ber ge­macht wer­den, nicht so eng­ma­schig wie bei "nor­ma­len" Be­schäf­tig­ten, und auch die Ein­glie­de­rung in den Or­ga­ni­sa­ti­ons­be­reich des Auf­trag­ge­bers ist in vie­len Fäl­len nicht klar er­kenn­bar.

Die Ser­vice­kräf­te, die für den Be­su­cher­dienst des Deut­schen Bun­des­rats ar­bei­ten, d.h. Tou­ris­ten im Ge­bäu­de her­um­füh­ren und ih­nen des­sen Ge­schich­te und die Auf­ga­ben der In­sti­tu­ti­on "Bun­des­rat" er­klä­ren, sind al­ler­dings ziem­lich of­fen­kun­dig kei­ne frei­en Mit­ar­bei­ter.

Das hat das So­zi­al­ge­richt Ber­lin in ei­nem ak­tu­el­len Ur­teilt ent­schie­den: So­zi­al­ge­richt Ber­lin, Ur­teil vom 02.06.2009, S 36 KR 2382/07.

Wann sind Personen, die gegen Geld mit der Wissensvermittlung befasst sind, Beschäftigte im Sinne der Sozialversicherung und wann sind sie selbständig?

Wer im Rah­men ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses be­rufstätig ist, d.h. als Ar­beit­neh­mer sei­nen Le­bens­un­ter­halt ver­dient, ist prak­tisch im­mer auch ein „Beschäftig­ter“ im Sin­ne des Rechts der ge­setz­li­chen So­zi­al­ver­si­che­rung. Zwar sind für die Fest­stel­lung ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses die Ar­beits­ge­rich­te und für Strei­tig­kei­ten über das Vor­lie­gen ei­nes so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäfti­gungs­verhält­nis­ses die So­zi­al­ge­rich­te zuständig, doch ist die Recht­spre­chung bei­der Ge­richts­bar­kei­ten prak­tisch de­ckungs­gleich.

Im Ar­beits- wie im So­zi­al­ver­si­che­rungs­recht kommt es dar­auf an, ob ei­ne Er­werbs­per­son auf der Grund­la­ge ei­nes pri­vat­recht­li­chen Dienst­verhält­nis­ses tätig ist und da­bei vom Auf­trag­ge­ber „so­zi­al abhängig“ ist. So­zia­le Abhängig­keit be­deu­tet, dass der Auf­trag­neh­mer in die Or­ga­ni­sa­ti­on des Auf­trag­ge­bers „ein­ge­glie­dert“ ist und sei­nes Ar­beit ent­spre­chend den Wei­sun­gen des Auf­trag­ge­bers zu ver­rich­ten hat.

Für den Be­reich des So­zi­al­ver­si­che­rungs­rechts be­stimmt § 7 Abs.1 Vier­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch (SGB IV):

„Beschäfti­gung ist die nicht­selbständi­ge Ar­beit, ins­be­son­de­re in ei­nem Ar­beits­verhält­nis. An­halts­punk­te für ei­ne Beschäfti­gung sind ei­ne Tätig­keit nach Wei­sun­gen und ei­ne Ein­glie­de­rung in die Ar­beits­or­ga­ni­sa­ti­on des Wei­sungs­ge­bers.“

Je nach den Umständen des Ein­zel­falls ist im­mer wie­der frag­lich, ob die Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen Ar­beit­neh­mer­sta­tus bzw. ei­ne der So­zi­al­ver­si­che­rungs­pflicht un­ter­lie­gen­de Beschäfti­gung vor­lie­gen oder nicht.

Ins­be­son­de­re Tätig­kei­ten der Wis­sens­ver­mitt­lung ste­hen oft auf der Gren­ze zwi­schen frei­er Mit­ar­beit und Beschäfti­gung, da der „Leh­ren­de“ für die Ausübung sei­ner Tätig­keit im­mer ei­nen ge­wis­sen Frei­raum braucht, der ein An­satz­punkt dafür sein kann, die Tätig­keit als freie Mit­ar­beit zu be­ur­tei­len.

An­de­rer­seits ist es oh­ne wei­te­res möglich und auch gängi­ge Pra­xis, Leh­rer im An­ge­stell­ten- und da­mit im SV-pflich­ti­gen Beschäfti­gungs­verhält­nis zu führen, was vor al­lem an all­ge­mein­bil­den­den Schu­len der Fall ist. Bei Schul­leh­rern all­ge­mein­bil­den­der Schu­len ge­hen die Schulträger und die Recht­spre­chung da­von aus, dass auf­grund der Bin­dung des Leh­rers an in­halt­li­che Vor­ga­ben sei­ner Wis­sens­ver­mitt­lung („Cur­ri­cu­lum“) ei­ne Wei­sungs­abhängig­keit be­steht, während dies bei Lehr­kräften an Hoch­schu­len, aber auch bei Kurs­lei­tern an Volks­hoch­schu­len nicht der Fall ist.

Zu der Fra­ge, ob die Be­suchsführer im Deut­schen Bun­des­rat freie Mit­ar­bei­ter oder abhängig Beschäftig­te sind, hat vor kur­zem das So­zi­al­ge­richt Ber­lin Stel­lung be­zo­gen (Ur­teil vom 02.06.2009, S 36 KR 2382/07).

Streit über die Frage, ob die Servicekräfte, die Besucher durch den Bundestag führen und das Gebäude und die Institution erklären, Arbeitnehmer oder Selbständige sind

Die kla­gen­de Auf­trag­ge­be­rin sah im Bun­des­rat ei­nen Be­su­cher­dienst vor, der Führun­gen durch das Bun­des­rats­gebäude, den Be­such von Ple­nar­sit­zun­gen so­wie Rol­len­spie­le zur Si­mu­la­ti­on von Ple­nar­sit­zun­gen durchführt. Im Be­su­cher­dienst sind über­wie­gend Stu­den­ten, da­ne­ben aber auch an­de­re Per­so­nen auf Ba­sis von in­halts­glei­chen Ho­no­rar­verträgen tätig.

In dem von der Auf­trag­ge­be­rin ein­sei­tig er­stell­ten und den Mit­ar­bei­tern zur An­nah­me ge­stell­ten „Ho­no­rar­verträgen“ wer­den die „zu ver­mit­teln­den In­for­ma­tio­nen“ durch die An­ga­be fol­gen­der „The­men­krei­se“ vor­ge­ge­ben:

„Sta­tus, Auf­ga­ben, Ar­beits­wei­se und Or­ga­ni­sa­ti­on des Bun­des­ra­tes, sei­ne po­li­ti­sche Zu­sam­men­set­zung in Ver­gan­gen­heit und Ge­gen­wart, sei­ne Rol­le im Ver­fas­sungs­gefüge der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, sei­ne Vorgänger in der deut­schen Ver­fas­sungs­ge­schich­te, das föde­ra­ti­ve Sys­tem nach dem Grund­ge­setz. Die in­halt­li­che Auf­ga­ben­stel­lung im Rah­men die­ses Kon­zep­tes be­steht in der selbstständi­gen und ei­gen­ver­ant­wort­li­chen Ver­mitt­lung von In­for­ma­tio­nen und Tat­sa­chen.“

Die Einsätze wur­den je nach zeit­li­cher Dau­er mit ei­nem Pau­schal­ho­no­rar von zu­letzt 40,00 bzw. 45,00 EUR vergütet. Für die Abführung der Steu­ern wa­ren die „Ho­no­rar­kräfte“ zuständig.

Im Rah­men ei­ner von Au­gust 2005 bis Ok­to­ber 2006 vor­ge­nom­me­nen Be­triebs­prüfung, die sich auf die Jah­re 2001 bis 2004 er­streck­te, stell­te die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund fest, dass ins­ge­samt 16 Be­su­cherführer in un­ter­schied­li­chem Zeit­um­fang tätig ge­we­sen wa­ren, dar­un­ter acht Stu­den­ten. Die­se Kräfte ord­ne­te die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund per Be­scheid als Beschäftig­te ein, wo­bei die en­ge Ein­bin­dung in die Or­ga­ni­sa­ti­on des Bun­des­rats und die Ver­pflich­tung auf in­halt­li­che Vor­ga­ben ent­schei­dend wa­ren.

Die Ver­si­che­rungs­pflicht be­gin­ne bei den Stu­den­ten mit Be­ginn der Beschäfti­gung, da der Kläge­rin in­so­fern gro­be Fahrlässig­keit zur Last fal­le. Hin­sicht­lich der übri­gen Be­su­cherführer fäll­te die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund ei­ne „Ku­lan­zent­schei­dung“ zu­guns­ten des Bun­des­ra­tes, da die­se Kräfte ei­ner „an­der­wei­ti­gen haupt­be­ruf­lich selbstständi­gen“ Tätig­keit nach­gin­gen.

Auf­grund des­sen bzw. we­gen der „Ku­lanz“ der prüfen­den Behörde wur­de die Ver­si­che­rungs­pflicht nur für die Zu­kunft fest­ge­stellt, d.h. we­gen der Beschäfti­gung die­ser Per­so­nen muss­te die Auf­trag­ge­be­rin kei­ne So­zi­al­ver­si­che­rungs­beiträge na­ch­en­trich­ten. Da­her be­lief sich die Nach­for­de­rung auf ins­ge­samt nur 15.626,00 EUR.

Ge­gen den Be­scheid der Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund er­hob die Auf­trag­ge­be­rin er­folg­los Wi­der­spruch und so­dann, d.h. nach Er­halt des Wi­der­spruchs­be­scheids, Kla­ge vor dem So­zi­al­ge­richt Ber­lin. Im Pro­zess trug sie vor, kei­ne in­halt­li­chen Vor­ga­ben für die Führun­gen ge­macht zu ha­ben.

Es lie­ge in dem al­lei­ni­gen Er­mes­sen des Be­su­cherführers, ob er ei­ne über­nom­me­ne Führung z.B. all­ge­mein­po­li­tisch, his­to­risch und/oder ar­chi­tek­to­nisch oder in sons­ti­ger Wei­se aus­ge­stal­te. Er ent­schei­de über die The­men­ge­stal­tung nach ei­ge­ner Maßga­be.

Sozialgericht Berlin: Wer Besucher durch den Bundesrat führt, ist Beschäftigter und unterliegt der Sozialversicherungspflicht

Das So­zi­al­ge­richt hat die Kla­ge ab­ge­wie­sen und sich da­mit der Rechts­auf­fas­sung der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund an­ge­schlos­sen. Zur Be­gründung heißt es:

Die Be­suchsführer sei­en in ho­hem Maße in die be­trieb­li­che Or­ga­ni­sa­ti­on der Kläge­rin ein­ge­bun­den. Der Be­su­cher­dienst sei Teil des Bun­des­ra­tes und wer­de von dort an­ge­stell­ten Per­so­nen or­ga­ni­siert.

Um ei­nen rei­bungs­lo­sen Ab­lauf der teil­wei­se sehr eng auf­ein­an­der fol­gen­den Führun­gen zu ermögli­chen und die Ar­beit der an den Führun­gen be­tei­lig­ten Per­so­nen zu ko­or­di­nie­ren, ins­be­son­de­re auch der Ser­vice­kräfte, ist nach An­sicht des Ge­richts ei­ne de­tail­lier­te Pla­nung und Or­ga­ni­sa­ti­on der Führun­gen un­erläss­lich.

Dem Ar­gu­ment der Auf­trag­ge­be­rin, die zeit­li­che Ab­stim­mung der Führun­gen sei von den Be­suchsführern selbst or­ga­ni­siert wor­den, folg­te das Ge­richt nicht, da es sich je­den­falls um „ver­bind­li­che Vor­ga­ben“ han­de­le.

Im Zu­sam­men­hang mit der Fra­ge der Ein­glie­de­rung der Be­suchsführer ver­weist das Ge­richt außer­dem dar­auf, dass die­sen vom Bun­des­rat be­zahl­te Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen an­ge­bo­ten wur­den, dass sie ei­nen Auf­ent­halts­raum mit Postfächern nut­zen konn­ten so­wie Zu­gang zu in­ter­nen, d.h. nicht all­ge­mein zugäng­li­chen In­for­ma­tio­nen des Bun­des­ra­tes (In­tra­net, Pres­se­spie­gel) hat­ten.

In be­zug auf die in­halt­li­che Wei­sungs­ge­bun­den­heit der Be­suchsführer hält das Ge­richt es für we­sent­lich, dass die Be­su­cherführer den Bun­des­rat nach außen re­präsen­tie­ren und auch re­präsen­tie­ren sol­len. An­ge­sichts des­sen sei es

„schlicht le­bens­fern an­zu­neh­men, dass es der Kläge­rin gleichgültig ist, wie die Führun­gen in­halt­lich aus­ge­stal­tet sind. Würde ihr zu Oh­ren kom­men, dass et­wa ein Be­su­cherführer un­rich­ti­ge In­for­ma­tio­nen ver­mit­telt oder ein schlech­tes Licht auf den Bun­des­rat wirft, würde sie ganz si­cher eben­so ein­schrei­ten, wie sie im um­ge­kehr­ten Fall Be­lo­bi­gun­gen aus­spricht.“

Fa­zit: Der Ent­schei­dung ist zu­zu­stim­men. An­ge­sichts der großen Be­deu­tung des Be­su­cher­diens­tes für die Außen­dar­stel­lung des Bun­des­rats und an­ge­sichts der kon­kre­ten Fol­ge­run­gen, die der Bun­des­rat dar­aus für die Or­ga­ni­sa­ti­on und „Qua­litäts­si­che­rung“ des Be­su­cher­diens­tes ge­zo­gen hat, sind die Be­su­cherführer als Beschäftig­te an­zu­se­hen. Sie hätten da­mit gu­te Chan­cen, auch ih­ren Sta­tus als Ar­beit­neh­mer - ar­beits­ge­richt­lich - fest­stel­len zu las­sen. Dass der Bun­des­rat über Jah­re hin­weg Schein­selbständi­ge beschäftigt, ist pein­lich.

Noch ärger­li­cher aber ist die „Ku­lan­zent­schei­dung“ der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund, dem Bun­des­rat die nachträgli­che Abführung von So­zi­al­ab­ga­ben für die nicht-stu­den­ti­schen Beschäftig­ten zu er­las­sen bzw. die­se erst für die Zu­kunft zu for­dern. Dass ei­ni­ge Be­su­cherführer an­der­wei­ti­ge haupt­be­ruf­li­che Tätig­kei­ten ausüben und dies an­geb­lich selbständig, spielt für die so­zi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­che Be­ur­tei­lung der Ar­beit als Be­su­cherführer kei­ne Rol­le und ändert da­her nichts dar­an, dass auch die recht­li­che Fehl­be­ur­tei­lung des Sta­tus die­ser Per­so­nen grob fahrlässig war. Die­ser Um­stand kann da­her ei­nen Bei­trags­er­lass aus „Ku­lanz“ nicht recht­fer­ti­gen.

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Letzte Überarbeitung: 21. August 2016

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