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Fra­ge des Ar­beit­ge­bers nach der Ge­werk­schafts­zu­ge­hö­rig­keit

Die Fra­ge des Ar­beit­ge­bers nach der Ge­werk­schafts­mit­glied­schaft ist im ta­rifp­lu­ra­len Be­trieb nicht ge­ne­rell un­zu­läs­sig: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 18.11.2014, 1 AZR 257/13

24.11.2014. Heut­zu­ta­ge müs­sen vie­le Ar­beit­ge­ber die Ta­rif­ver­trä­ge ver­schie­de­ner Ge­werk­schaf­ten an­wen­den, und zwar in Be­zug auf die­sel­ben Be­schäf­tig­ten­grup­pen.

Ob der Ar­beit­ge­ber aber des­halb in sol­chen "ta­rifp­lu­ra­len" Be­trie­ben da­zu be­rech­tigt ist, die Ar­beit­neh­mer nach ih­rer Zu­ge­hö­rig­keit zu ei­ner der in Be­tracht kom­men­den Ge­werk­schaf­ten zu fra­gen, ist um­strit­ten.

In ei­nem am Diens­tag letz­ter Wo­che er­gan­ge­nen Ur­teil hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) die­se Fra­ge zwar nicht ver­bind­lich ge­klärt, aber im­mer­hin ent­schie­den, dass ein sol­ches Fra­ge­recht nicht ge­ne­rell aus­ge­schlos­sen ist: BAG, Ur­teil vom 18.11.2014, 1 AZR 257/13.

Darf der Arbeitgeber die Arbeitnehmer nach einer Gewerkschaftszugehörigkeit fragen, und wenn ja, wann?

Dass der Ar­beit­ge­ber bei der Ein­stel­lung, d.h. vor Ab­schluss des Ar­beits­ver­trags, nicht nach ei­ner Ge­werk­schafts­zu­gehörig­keit fra­gen darf, ist all­ge­mein an­er­kannt, denn ein sol­ches Fra­ge­recht wäre mit der Ge­fahr ver­bun­den, dass ge­werk­schaft­lich or­ga­ni­sier­te Be­wer­ber be­nach­tei­ligt würden.

Aber auch dann, wenn ein Ar­beits­verhält­nis be­reits be­steht, kann der Ar­beit­ge­ber nicht "ein­fach so" ei­nen Mit­ar­bei­ter-Er­he­bungs­bo­gen her­um­ge­hen las­sen, um her­aus­zu­fin­den, wer in wel­cher Ge­werk­schaft ist.

Für ei­ne sol­che Fra­ge­rei braucht der Ar­beit­ge­ber nämlich ein sach­lich be­gründe­tes In­ter­es­se. Das fehlt z.B. von vorn­her­ein bei Ar­beit­ge­bern, die nicht ta­rif­ge­bun­den im Sin­ne von § 3 Abs.1 Ta­rif­ver­trags­ge­setz (TVG) sind. Denn wer sei­ne Ar­beit­neh­mer gar nicht nach Ta­rif be­zah­len muss, dem kann es auch egal sein, wer Ge­werk­schafts­mit­glied ist und wer nicht.

Aber auch ta­rif­ge­bun­de­ne Ar­beit­ge­ber, d.h. Ar­beit­ge­ber, die als Ver­bands­mit­glie­der Ver­band­sa­rif­verträge an­wen­den müssen oder di­rekt mit der Ge­werk­schaft Haus­ta­rif­verträge ver­ein­bart ha­ben, ha­ben nicht un­be­dingt ein Fra­ge­recht, ob­wohl ein sol­ches Recht auf den ers­ten Blick dar­aus zu fol­gen scheint, dass sie Nicht-Ge­werk­schafts­mit­glie­der nach dem Ge­setz von der Ta­rif­an­wen­dung aus­neh­men dürfen, weil für die­se die nor­ma­ti­ve Ta­rif­wir­kung nicht gilt (§ 4 Abs.1 TVG).

Denn ei­ne sol­che Un­ter­schei­dung zwi­schen Ge­werk­schafts­mit­glie­dern und Außen­sei­tern ist in vie­len Fällen (zwar nicht durch das TVG, aber) ar­beits­ver­trag­lich aus­ge­schlos­sen, wenn der Ar­beit­ge­ber nämlich die Ta­rif­an­wen­dung al­len Ar­beit­neh­mer ver­trag­lich zu­sagt (sog. ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me­klau­sel). Auch dann be­steht kein Fra­ge­recht.

Wenn der Ar­beit­ge­ber al­ler­dings als Mit­glied ei­nes Ar­beit­ge­ber­ver­ban­des und/oder als Par­tei von Haus­ta­rif­verträgen ta­rif­ge­bun­den ist und wenn die­se Ta­rif­bin­dung ge­genüber den Ta­rif­verträgen ver­schie­de­ner Ge­werk­schaft be­steht ("ta­rifp­lu­ra­ler Be­trieb"), dann spricht viel dafür, dem Ar­beit­ge­ber ein Fra­ge­recht zu­zu­ge­ste­hen: Denn oh­ne Nach­fra­ge kann er ja nicht wis­sen, wel­chem Ar­beit­neh­mer wel­cher Ta­rif zu­steht, und das hat in der Re­gel Fol­gen für die Lohnhöhe, für Lohn­zu­schläge, Ur­laubs­ta­ge usw.

Trotz­dem wird in der ju­ris­ti­schen Li­te­ra­tur die Mei­nung ver­tre­ten, dass ein sol­che Fra­ge­recht auch in ta­rifp­lu­ra­len Be­trie­ben ge­ne­rell nicht be­steht. Denn schließlich, so das Ar­gu­ment, soll­te es dem ein­zel­nen Ar­beit­neh­mer über­las­sen blei­ben, "sei­ne" ta­rif­li­chen Ar­beits­be­din­gun­gen ein­zu­for­dern, und wer das nicht tun will, soll sich auch nicht "ou­ten" müssen.

Der Streitfall: Die GDL will einem Nahverkehrsunternehmen verbieten lassen, seine Arbeitnehmer nach der GDL-Zugehörigkeit zu fragen

Ge­klagt hat­te die Ge­werk­schaft Deut­scher Lo­ko­mo­tivführer (GDL), und zwar we­gen ei­nes Vor­falls aus dem Jah­re 2010. Die GDL führ­te da­mals über die dbb ta­rif­uni­on bzw. als de­ren Mit­glied Ta­rif­ver­hand­lun­gen mit dem Kom­mu­na­len Ar­beit­ge­ber­ver­band Bay­ern e.V. (KAV Bay­ern). Gleich­zei­tig ver­han­del­te auch die ver.di mit dem KAV Bay­ern.

Am 20.08.2010 er­ziel­te die ver.di ei­ne Ta­rif­ei­ni­gung mit dem KAV Bay­ern, die die GDL bzw. die dbb ta­rif­uni­on für sich nicht gel­ten las­sen woll­ten. Viel­mehr erklärte die dbb ta­rif­uni­on die Ver­hand­lun­gen am 25.08.2010 für ge­schei­tert und kündig­te Streik­maßnah­men an. Prompt, d.h. am sel­ben Tag, trat ein im KAV Bay­ern or­ga­ni­sier­tes Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­men an sei­ne Ar­beit­neh­mer her­an und for­der­te sie da­zu auf, un­ter An­ga­be von Na­me und Per­so­nal­num­mer mit­zu­tei­len, ob sie Mit­glie­der in der GDL sei­en oder nicht.

Dar­auf­hin ver­klag­te die GDL das Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­men dar­auf, es künf­tig zu un­ter­las­sen, die von ihm beschäftig­ten Ar­beit­neh­mer nach ei­ner Mit­glied­schaft in der GDL zu be­fra­gen. Da­bei be­rief sich die GDL auf ih­re durch Art.9 Abs.3 Grund­ge­setz (GG) geschütz­te Ko­ali­ti­ons­frei­heit.

Das Ar­beits­ge­richt Frank­furt gab der GDL recht (Ur­teil vom 15.02.2011, 10 Ca 6462/10), das Hes­si­sche Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) im­mer­hin teil­wei­se, d.h. mit der ein­schränken­den Maßga­be, "dass die Fra­ge zur Klärung der An­wen­dung von Ar­beits­be­din­gun­gen aus ei­nem mit der Kläge­rin ab­ge­schlos­se­nen Ta­rif­ver­trag er­for­der­lich ist" (Hes­si­sches LAG, Ur­teil vom 07.11.2012, 12 Sa 654/11).

Nach An­sicht des LAG hat der Ar­beit­ge­ber ei­nes ta­rifp­lu­ra­len Be­triebs zwar im All­ge­mei­nen ein Fra­ge­recht, wenn er da­mit sei­ne Pflicht erfüllen will, die für die ein­zel­nen Ar­beit­neh­mer je­weils gel­ten­den Ta­rif­verträge an­zu­wen­den.

Im Streit­fall be­stand ein sol­ches Recht nach An­sicht des LAG al­ler­dings nicht, denn die Fra­ge­rei dien­te hier of­fen­bar da­zu, die GDL-Mit­glie­der im Be­trieb kurz vor Be­ginn ei­nes mögli­chen Streiks zu be­ein­flus­sen und da­mit die Kampf­kraft der GDL zu schwächen. An­dern­falls hätte der Ar­beit­ge­ber nach der Zu­gehörig­keit zur ver.di fra­gen müssen, denn nur de­ren Ta­rif­ver­trag war ja ei­ni­ge Ta­ge zu­vor ver­bind­lich ver­ein­bart wor­den und da­her an­zu­wen­den.

BAG: Das Recht des Arbeitgebers zur Frage nach der Gewerkschaftsmitgliedschaft ist im tarifpluralen Betrieb nicht generell ausgeschlossen

Das BAG hob die Ent­schei­dun­gen der Vor­in­stan­zen auf und wies den Un­ter­las­sungs­an­trag der GDL in vol­lem Um­fang zurück, weil die­ser nicht auf den hier strei­ti­gen Sach­ver­halt be­schränkt war, son­dern "al­le denk­ba­ren Fall­ge­stal­tun­gen" um­fass­te.

Mit die­ser Ent­schei­dung folgt das BAG sei­ner ge­ne­rel­len stren­gen Li­nie, Un­ter­las­sungs­anträgen nur dann statt­zu­ge­ben, wenn der An­trag­stel­ler (hier die GDL) den Um­fang des er­streb­ten ge­richt­li­chen Ver­bots mit größtmögli­cher Sorg­falt klar for­mu­liert und da­durch auf den Um­fang be­grenzt, der durch ei­nen Rechts­an­spruch auf Un­ter­las­sung ab­ge­deckt ist.

Ge­werk­schaf­ten und Be­triebsräte, die mit Un­ter­las­sungs­anträgen vor das Ar­beits­ge­richt zie­hen, soll­ten dem Ge­richt ih­re Anträge da­her im­mer in ver­schie­de­nen Va­ri­an­ten un­ter­brei­ten, an­ge­fan­gen von ei­ner sehr all­ge­mei­nen Fas­sung bis hin zu im­mer ge­naue­ren For­mu­lie­run­gen, so dass der kon­kre­tes­te An­trag nur noch Fälle von der Art des Streit­falls ab­bil­det. Dann kann sich das Ge­richt letzt­lich aus­su­chen, wel­chem An­trag es statt­gibt. Die­se pro­zes­sua­le Emp­feh­lung hat­te die GDL hier wohl nicht aus­rei­chend be­ach­tet.

Da das BAG den An­trag der GDL dem­zu­fol­ge aus for­mal­ju­ris­ti­schen Gründen der zu weit ge­hen­den An­trags­fas­sung zurück­wies, konn­te es die Streit­fra­ge of­fen las­sen, ob in ta­rifp­lu­ra­len Be­trie­ben grundsätz­lich ein Fra­ge­recht des Ar­beit­ge­bers nach der Ge­werk­schafts­zu­gehörig­keit be­steht oder nicht.

So ganz "of­fen" lässt das BAG die­se Fra­ge aber auch wie­der nicht, denn wenn ein sol­ches Recht all­ge­mein aus­zu­sch­ließen wäre, hätte die GDL vor dem BAG Er­folg ha­ben müssen. An­ders ge­sagt: Das Recht des Ar­beit­ge­bers zur Fra­ge nach der Ge­werk­schafts­mit­glied­schaft ist in ta­rifp­lu­ra­len Be­trie­ben nicht ge­ne­rell aus­ge­schlos­sen.

Um kei­ne Miss­verständ­nis­se auf­kom­men zu las­sen, stellt das BAG beiläufig klar, dass die um­strit­te­ne Be­fra­gung hier im Streit­fall un­rechtmäßig war, weil sie dar­auf ab­ziel­te, den Ver­hand­lungs­druck der GDL un­ter Zu­hil­fe­nah­me ih­rer Mit­glie­der zu un­ter­lau­fen.

Fa­zit: Ob­wohl sich der Ers­te BAG-Se­nat hier nicht fest­le­gen woll­te, spricht doch viel dafür, dass Ar­beit­ge­ber, wenn sie un­ter­schied­li­che Ta­rif­verträge kon­kur­rie­ren­der Ge­werk­schaf­ten an­wen­den müssen, im be­ste­hen­den Ar­beits­verhält­nis da­zu be­rech­tigt sind, die Ar­beit­neh­mer nach ih­rer Ge­werk­schafts­zu­gehörig­keit zu be­fra­gen.

Denn wenn der Ar­beit­ge­ber aus Un­wis­sen­heit über ei­ne Ge­werk­schafts­mit­glied­schaft ei­nen un­ter­ta­rif­li­chen Lohn zahlt und da­mit den Ta­rif nicht erfüllt, ist es zwar ar­beits­recht­lich in der Re­gel durch kur­ze ta­rif­li­che Aus­schluss­fris­ten geschützt, führt je­doch zu ge­rin­ge So­zi­al­ab­ga­ben ab, und ge­genüber den Ansprüchen der Ein­zugs­stel­len grei­fen Aus­schluss­fris­ten nicht. Man kann dem Ar­beit­ge­ber aber schlecht das Recht ab­strei­ten, durch Aufklärung der Ta­rif­bin­dung sei­ner Ar­beit­neh­mer si­cher­zu­stel­len, dass er sei­ne Pflicht zur Abführung von So­zi­al­ab­ga­ben in kor­rek­ter Höhe erfüllt.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das BAG sei­ne Ent­schei­dungs­gründe veröffent­licht. Das vollständig be­gründe­te Ur­teil des BAG fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 6. September 2016

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