Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880
Arbeitsrecht aktuell
Jahr

Pac­ta sunt ser­van­da - auch im Ar­beits­recht

Ei­ne ar­beits­ver­trag­li­che Klau­sel, die dy­na­misch auf ei­nen Ta­rif­ver­trag ver­weist, be­hält ih­re Dy­na­mik auch nach ei­nem Be­triebs­über­gang: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­tei­le vom 30.08.2017, 4 AZR 95/14 und 4 AZR 61/14

05.09.2017. Mit sei­nem As­kle­pios-Ur­teil vom April 2017 hat der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) die Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) zur rechts­be­grün­den­den Wir­kung ar­beits­ver­trag­li­cher Ver­wei­se auf Ta­rif­ver­trä­ge ab­ge­seg­net (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 17/119 An­spruch auf Ta­rif­lohn­er­hö­hung nach Be­triebs­über­gang).

Da­mit steht fest, dass die ar­beits­ver­trag­li­che Bin­dung des Be­triebs­er­wer­bers an Ver­trags­klau­seln, die dy­na­misch auf be­stimm­te Ta­rif­ver­trä­ge ver­wei­sen, mit dem Eu­ro­pa­recht ver­ein­bar ist.

Auf der Grund­la­ge die­ser eu­ro­pa­recht­li­chen Be­stä­ti­gung sei­ner Recht­spre­chung hat das BAG letz­te Wo­che die bei­den Vor­la­ge­fäl­le (Fel­ja und Graf ge­gen As­kle­pios) zu­guns­ten der kla­gen­den Ar­beit­neh­mer ent­schie­den: BAG, Ur­tei­le vom 30.08.2017, 4 AZR 95/14 und 4 AZR 61/14 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).

Arbeitsvertragstreue contra unternehmerische Gestaltungsfreiheit des Betriebserwerbers

Zu den we­sent­li­chen Grundsätzen des deut­schen (Ar­beits-)Rechts gehört, dass ver­trag­li­che Ver­pflich­tun­gen ein­zu­hal­ten sind („pac­ta sunt ser­van­da“). Dem­ent­spre­chend heißt es in § 241 Abs.1 Satz 1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB), dass der Gläubi­ger „kraft des Schuld­verhält­nis­ses (…) be­rech­tigt (ist), von dem Schuld­ner ei­ne Leis­tung zu for­dern.“

Wem ein­zel­ne Klau­seln sei­nes Ar­beits­ver­tra­ges nicht mehr ge­fal­len, muss da­her mit sei­nem Ver­trags­part­ner ei­ne ein­ver­nehm­li­che Ver­tragsände­rung her­beiführen oder not­falls den ge­sam­ten Ver­trag kündi­gen, um ei­ne Ver­trags­fort­set­zung zu geänder­ten Be­din­gun­gen durch­zu­set­zen (falls der gekündig­te Ver­trags­part­ner mit ei­ner sol­chen Fort­set­zung ein­ver­stan­den ist). Oh­ne das OK des Ver­trags­part­ners bleibt ein Ar­beits­ver­trag wie er ist. Und muss von bei­den Par­tei­en erfüllt wer­den.

Vor die­sem Hin­ter­grund soll­te es ei­gent­lich selbst­verständ­lich sein, dass ei­ne ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me auf ei­nen Ta­rif­ver­trag dem Ar­beit­neh­mer ei­nen dau­er­haf­ten und rechts­si­che­ren An­spruch auf „Be­zah­lung nach Ta­rif“ gewährt. Das gilt ins­be­son­de­re für sog. „dy­na­mi­sche Be­zug­nah­me­klau­seln“, de­nen zu­fol­ge ei­ner oder meh­re­re Ta­rif­verträge ei­ner be­stimm­ten Bran­che „in sei­ner/ih­rer je­weils gülti­gen Fas­sung“ auf das Ar­beits­feld des an­zu­wen­den sind. Denn da Lohn­ta­rif­verträge al­le zwei bis drei Jah­re höhe­re Löhne fest­schrei­ben, be­deu­tet ih­re An­wen­dung „in der je­weils gülti­gen Fas­sung“, dass der Ar­beit­neh­mer ein Recht auf künf­ti­ge ta­rif­li­che Lohn­stei­ge­run­gen hat.

Ar­beits­ver­trag­lich fest­ge­schrie­be­ne Ansprüche sind be­son­ders wich­tig, wenn es zu ei­nem Be­triebsüber­gang kommt. Denn für die­sen Fall schreibt § 613a Abs.1 Satz 1 BGB vor, dass der Be­triebs­er­wer­ber bzw. neue In­ha­ber au­to­ma­tisch in die Rech­te und Pflich­ten aus den Ar­beits­verträgen ein­tritt, die im Zeit­punkt des Über­gangs be­stan­den ha­ben.

Wer da­her z.B. den Si­cher­heits­ser­vice (= Be­triebs­teil) ei­nes me­tall­ver­ar­bei­ten­den Be­triebs über­neh­men möch­te, soll­te zu­vor die Ar­beits­verträge der be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer über­prüfen, da dort mit großer Wahr­schein­lich­keit auf die Ta­rif­verträge der Me­tall­bran­che Be­zug ge­nom­men wird. Ob sich die da­mit ver­bun­de­nen (ho­hen) Lohn­kos­ten rech­nen, muss sich der Be­triebs­er­wer­ber vor­ab gut über­le­gen. Denn die per Be­triebsüber­gang über­nom­me­nen Ar­beit­neh­mer müssen es sich nicht ge­fal­len las­sen, nach den (we­ni­ger güns­ti­gen) Ta­rif­verträgen be­zahlt wer­den, an die der Be­triebs­er­wer­ber ge­bun­den ist.

Die­se Rechts­la­ge gilt nach der Recht­spre­chung des BAG seit 2007. Denn seit­dem in­ter­pre­tiert das BAG ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me­klau­seln als rechts­be­gründen­de Ver­ein­ba­run­gen, die den Ar­beit­neh­mern un­abhängig von ih­rer Ge­werk­schafts­zu­gehörig­keit klag­ba­re ver­trag­li­che Ansprüche auf Be­zah­lung nach Ta­rif ver­schaf­fen (Ar­beits­recht ak­tu­ell: 07/54 Ab­schied von der Gleich­stel­lungs­ab­re­de - Teil II).

Die seit 2007 be­ste­hen­de BAG-Rechts­bre­chung wur­de al­ler­dings 2013 durch ein über­ra­schen­des EuGH-Ur­teil in­fra­ge ge­stellt (EuGH, Ur­teil vom 18.07.2013, C-426/11 - Alemo-Her­ron, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 13/218 Be­triebsüber­gang und ar­beits­ver­trag­lich in Be­zug ge­nom­me­ner Ta­rif­ver­trag), so dass das BAG im Jah­re 2015 vom EuGH wis­sen woll­te, wel­che Wir­kun­gen ar­beits­ver­trag­li­che Ta­rif­bin­dungs­klau­seln bei ei­nem Be­triebsüber­gang ha­ben (BAG, Be­schluss vom 17.06.2015, 4 AZR 61/14 (A), wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 15/159 Dy­na­mi­sche Ta­rif­an­bin­dung und Be­triebsüber­gang). Zwei Jah­re später kam die Ant­wort des Ge­richts­hofs, der die BAG-Recht­spre­chung zum rechts­be­gründen­den Cha­rak­ter dy­na­mi­scher Be­zug­nah­me­klau­seln ab­seg­ne­te (EuGH, Ur­teil vom 27.04.2017, C-680/15 und C-681/15 - As­kle­pios, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 17/119 An­spruch auf Ta­rif­loh­nerhöhung nach Be­triebsüber­gang).

Auf der Grund­la­ge die­ses EuGH-Ur­teils muss­te das BAG die bei­den Vor­la­gefälle ent­schei­den.

Felja und Graf versus Asklepios

In den bei­den Streitfällen hat­ten zwei Ar­beit­neh­mer ei­nes ursprüng­lich kom­mu­na­len Kran­ken­hau­ses nach meh­re­ren Be­triebsübergängen auf pri­va­te Be­trei­ber ih­ren letz­ten (pri­va­ten) Ver­trags­ar­beit­ge­ber mit dem Ziel ver­klagt, ih­re wei­te­re Be­zah­lung nach den Ta­rif­verträgen des öffent­li­chen Diens­tes durch­zu­set­zen. Ei­ner der Kläger war der seit 1978 als Haus­ar­bei­ter/Gärt­ner ar­bei­ten­de Herr Fel­ja (BAG, Be­schluss vom 17.06.2015, 4 AZR 61/14 (A), EuGH: C-680/15). Sei­ne Mit­strei­te­rin war die seit 1986 als Sta­ti­ons­hel­fe­rin täti­ge Frau Graf (BAG, Be­schluss vom 17.06.2015, 4 AZR 95/14 (A), EuGH: C-681/15).

Die ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me auf die Ta­rif­verträge des öffent­li­chen Diens­tes war in die­sen bei­den Fällen et­was spe­zi­ell, denn hier kam es nicht auf die Ar­beits­verträge aus den Jah­ren 1978 bzw. 1986 an, son­dern auf ei­ne vom Be­triebs­rat im Jah­re 1997 ge­trof­fe­ne Per­so­nalüber­lei­tungs­ver­ein­ba­rung (PÜV). Die PÜV si­cher­te den Ar­beit­neh­mern an­ge­sichts ei­nes be­vor­ste­hen­den Be­triebsüber­gangs auf ei­nen pri­va­ten Ar­beit­ge­ber, der nicht im Ver­band kom­mu­na­ler Ar­beit­ge­ber (VKA) or­ga­ni­siert war, die wei­te­re dy­na­mi­sche An­wen­dung des BMT-G II und künf­ti­ger, ihn er­set­zen­der Ta­rif­verträge zu. Die­se PÜV-Zu­si­che­rung wur­de 1997 of­fi­zi­ell zum Be­stand­teil der Ar­beits­verträge der be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer ge­macht.

Auf die­ser ver­trag­li­chen Grund­la­ge klag­ten Herr Fel­ja und Frau Graf auf Be­zah­lung gemäß den Ta­rif­verträgen, die mitt­ler­wei­le für die ge­werb­li­chen Ar­beit­neh­mer kom­mu­na­ler Ar­beit­ge­ber gel­ten. Das sind der Ta­rif­ver­trag für den öffent­li­chen Dienst (TVöD) für den VKA-Be­reich (TVöD-VKA) und ein ergänzen­der Über­lei­tungs­ta­rif, der TVÜ-VKA.

Nach­dem Herr Fel­ja und Frau Graf im Jah­re 2013 vor dem Ar­beits­ge­richt Of­fen­bach Er­folg hat­ten (Ur­tei­le vom 12.03.2013, 9 Ca 350/12 - Fel­ja, 9 Ca 353/12 - Graf) und auch in der Be­ru­fung vor dem Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) als Sie­ger vom Platz gin­gen (Ur­tei­le vom 10.12.2013, 8 Sa 538/13 - Fel­ja, 8 Sa 512/13 - Graf ), muss­ten sie sich auf­grund der EuGH-An­fra­ge des BAG (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 15/159 Dy­na­mi­sche Ta­rif­an­bin­dung und Be­triebsüber­gang) bzw. dem zwi­schen­zeit­li­chen EuGH-Ur­teil (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 17/119 An­spruch auf Ta­rif­loh­nerhöhung nach Be­triebsüber­gang) vier wei­te­re Jah­re ge­dul­den, bis ih­re Fälle end­lich ent­schie­den wur­den.

BAG: Eine arbeitsvertragliche dynamische Bezugnahmeklausel behält ihre dynamische Wirkung auch nach einem Betriebsübergang

Wie nicht an­ders zu er­war­ten war, ent­schied das BAG am 30.08.2017 die bei­den Streitfälle Fel­ja und Graf zu­guns­ten der kla­gen­den Ar­beit­neh­mer. In der der­zeit al­lein vor­lie­gen­den Pres­se­mel­dung des BAG heißt es zur Be­gründung:

Ei­ne zwi­schen dem Be­triebs­veräußerer und dem Ar­beit­neh­mer ein­zel­ver­trag­lich ver­ein­bar­te Klau­sel, der zu­fol­ge be­stimm­te Ta­rif­verträge in ih­rer je­wei­li­gen Fas­sung an­zu­wen­den sind, gilt auch für den Be­triebs­er­wer­ber als dy­na­mi­schen Be­zug­nah­me­klau­sel.

Da der EuGH in sei­nem Ur­teil be­tont hat­te, dass die Über­lei­tung ei­ner dy­na­mi­schen Ta­rif­an­bin­dung auf ei­nen Be­triebs­er­wer­ber für die­sen nur zu­mut­bar ist, wenn er die Möglich­keit zur Ver­trags­an­pas­sung hat, stellt das BAG klar, dass sol­che Ände­rungsmöglich­kei­ten nach deut­schem Ar­beits­recht be­ste­hen:

Ein Be­triebs­er­wer­ber kann nämlich, so das BAG, 

die aus sei­ner Sicht er­for­der­li­chen An­pas­sun­gen der Ar­beits­verträge vor­neh­men. Den aus Ar­beit­ge­ber­sicht na­he­lie­gen­den Ein­wand, dass ei­ne be­triebs­be­ding­te Ände­rungskündi­gung zum Zwe­cke der Ge­halts­ab­sen­kung kaum je­mals vor Ge­richt Er­folg ha­ben wird, las­sen die Er­fur­ter Rich­ter nicht gel­ten.

Fa­zit: Pac­ta sunt ser­van­da, und das gilt auch für ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­me­klau­seln. Ar­beit­ge­ber, die ih­ren Ar­beit­neh­mern per Ar­beits­ver­trag ta­rif­li­che Leis­tun­gen zu­sa­gen, sind an die­se Zu­sa­gen ge­bun­den. Denn als das rechts­ver­bind­li­che Ver­spre­chen der dau­er­haf­ten Zah­lung ta­rif­lich fest­ge­setz­ter Löhne wer­den sol­che Zu­sa­gen ver­stan­den und ver­ein­bart.

Trif­ti­ge Gründe, Be­triebs­er­wer­ber von die­ser ver­trag­li­chen Bin­dung aus­zu­neh­men, sind nicht er­kenn­bar. Denn das Prin­zip „Pac­ta sunt ser­van­da“ be­ruht auf der Ver­trags­frei­heit: Wer frei­wil­lig ver­trag­li­che Leis­tungs­zu­sa­gen über­nimmt, soll auch an sie ge­bun­den sein. Und da nie­mand ge­zwun­gen wird, per Ver­trag ei­nen Be­trieb oder Be­triebs­teil zu über­neh­men, ist es Be­triebs­er­wer­bern zu­mut­bar, die Ar­beits­verträge der über­nom­me­nen Ar­beit­neh­mer wei­ter­hin zu erfüllen.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 11. September 2017

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Autorenprofil

Kontakt

Sie erreichen uns jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit
von 09:00 bis 19:00 Uhr:

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32
10785 Berlin

Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499

E-Mail: berlin@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt am Main

Schumannstraße 27
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 71 03 30 04
Telefax: 069 - 71 03 30 05

E-Mail: frankfurt@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg

Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Telefon: 040 - 69 20 68 04
Telefax: 040 - 69 20 68 08

E-Mail: hamburg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Sebastian Schroeder
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover

Georgstraße 38
30159 Hannover

Telefon: 0511 - 899 77 01
Telefax: 0511 - 899 77 02

E-Mail: hannover@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nina Wesemann
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln

Hohenstaufenring 62
50674 Köln

Telefon: 0221 - 709 07 18
Telefax: 0221 - 709 07 31

E-mail: koeln@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Thomas Becker

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München

Ludwigstraße 8
80539 München

Telefon: 089 - 21 56 88 63
Telefax: 089 -21 56 88 67

E-Mail: muenchen@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg

Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 - 953 32 07
Telefax: 0911 - 953 32 08

E-Mail: nuernberg@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Nora Schubert

Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt
Fachanwalt für Arbeitsrecht



 

Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart

Königstraße 10c
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 470 97 10
Telefax: 0711 - 470 97 96

E-Mail: stuttgart@hensche.de

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Maike Roters
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Rechtsanwältin Dr. Simone Wernicke
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Thomas Becker

 

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2017:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de

Presse Karriere Links A bis Z Sitemap Impressum
Gebühren­freie Hot­line: 0800 - 440 1 880