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Die „Man­gold-Recht­spre­chung“ des EuGH und des BAG auf dem Prüf­stand des Ver­fas­sungs­rechts

Ver­fas­sungs­be­schwer­de ge­gen ein Ur­teil des BAG zur Al­ters­be­fris­tung vom 26.04.2006 (7 AZR 500/04) steht in Karls­ru­he zur Ent­schei­dung an: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, 2 BvR 2661/06
Europafahne

23.09.2008. Mit ei­nem Ur­teil aus dem Jah­re 2005 hat der Eur0päische Ge­richts­hof (EuGH) sehr en­er­gisch in das deut­sche Ar­beits­recht hin­ein­re­giert (EuGH, Ur­teil vom 22.11.2005, C-144/04 - "Man­gold"). 

Und kurz dar­auf hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ent­schie­den, dass die we­sent­li­chen Aus­sa­gen des Man­gold-Ur­teils des EuGH für deut­sche Ge­rich­te ver­bind­lich sei­en (BAG, Ur­teil vom 26.04.2006, 7 AZR 500/04).

In sei­nem Ur­teil be­han­del­te das BAG die im Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­setz (Tz­B­fG) vor­über­ge­hend ent­hal­te­ne Mög­lich­keit ei­ner sach­grund­lo­sen Be­fris­tung von Ar­beits­ver­trä­gen mit Ar­beit­neh­mern im Al­ter ab 52 Jah­ren als un­gül­tig, d.h. das BAG wand­te ein deut­sches Ge­setz schlicht nicht an.

Der be­trof­fe­ne Ar­beit­ge­ber hat ge­gen die­ses zu sei­nen Las­ten er­gan­ge­ne BAG-Ur­teil Ver­fas­sungs­be­schwer­de ein­ge­legt, die nun­mehr in Karls­ru­he vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) zur Ent­schei­dung an­steht (2 BvR 2661/06).

Der Ausgangspunkt: Der "Rechtsstreit" zwischen Herrn Mangold und Herrn Helm

An­ge­fan­gen hat­te al­les da­mit an, dass zwei ge­werk­schafts­na­he Münche­ner Rechts­anwälte, Herr Man­gold als Kläger und Herr Helm als Be­klag­ter, dem Ar­beits­ge­richt München ei­nen zum Zwe­cke der ge­richt­li­chen Stel­lung­nah­me zu­recht­kon­stru­ier­ten Fall zur Ent­schei­dung un­ter­brei­te­ten.

Dem (fin­gier­ten) Fall zu­fol­ge war der da­mals 56 Jah­re al­te Herr Man­gold durch Ver­trag vom Ju­ni 2003 be­fris­tet für die Zeit vom 01.07.2003 bis zum 28.02.2004 ein­ge­stellt wor­den, und zwar be­zeich­nen­der Wei­se aus­drück­lich un­ter al­lei­ni­ger Be­zug­nah­me auf die da­ma­li­ge ge­setz­li­che Möglich­keit, mit über 52jähri­gen Ar­beit­neh­mern oh­ne Vor­lie­gen sons­ti­ger Be­fris­tungsmöglich­kei­ten ei­nen zeit­lich be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag ab­sch­ließen zu können (§ 14 Abs.3 Tz­B­fG in der Fas­sung des Ers­ten Ge­set­zes für mo­der­ne Dienst­leis­tun­gen am Ar­beits­markt vom 23.12.2002). An­de­re recht­lich mögli­che Be­fris­tungs­gründe, ins­be­son­de­re die Möglich­keit ei­ner sach­grund­lo­sen Erstein­stel­lung bis zur Dau­er von zwei Jah­ren (§ 14 Abs.2 Satz 1 Tz­B­fG in da­ma­li­ger wie heu­ti­ger Fas­sung), wur­den im Ar­beits­ver­trag aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen.

Vorabentscheidungsbeschluss des Arbeitsgerichts München vom Februar 2004

Das Ar­beits­ge­richt München leg­te dem EuGH dar­auf­hin mit Be­schluss vom 26.02.2004 die Fra­ge zur Vor­ab­ent­schei­dung vor, ob die ge­setz­li­che Möglich­keit der Al­ters­be­fris­tung, d.h. die von kei­nen wei­te­ren sach­li­chen Vor­aus­set­zun­gen abhängi­ge recht­li­che Möglich­keit zum Ab­schluss be­fris­te­ter Ar­beits­verträge mit älte­ren Ar­beit­neh­mern, mit den Vor­ga­ben des Eu­ro­pa­rechts ver­ein­bar ist.

Denn im­mer­hin ver­bie­tet die Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf im Un­ter­schied zu den bis­he­ri­gen An­ti­dis­kri­mi­nie­rungs­richt­li­ni­en der EU erst­mals auch ei­ne Un­gleich­be­hand­lung von Ar­beit­neh­mern we­gen ih­res Al­ters.

Und ent­ge­gen sei­ner Pflicht, die Richt­li­nie Richt­li­nie 2000/78/EG bis spätes­tens zum 02.12.2006 in na­tio­na­les Recht um­zu­set­zen, hat­te der deut­sche Ge­setz­ge­ber durch das Ers­te Ge­setz für mo­der­ne Dienst­leis­tun­gen am Ar­beits­markt vom 23.12.2002 die Möglich­keit ei­ner sach­grund­lo­sen Be­fris­tung von Ar­beits­verträgen mit älte­ren Ar­beit­neh­mern so­gar noch er­wei­tert, und zwar durch ei­ne am 01.01.2003 in Kraft tre­ten­de und „pro­be­hal­ber“ bis zum 31.12.2006 gel­ten­de Ergänzung von § 14 Abs.3 Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­setz (Tz­B­fG).

Wie erwähnt, be­durf­te die Be­fris­tung ei­nes Ar­beits­ver­tra­ges nach die­ser Fas­sung des Tz­B­fG kei­nes sach­li­chen Grun­des, wenn der Ar­beit­neh­mer bei Be­ginn des be­fris­te­ten Ar­beits­verhält­nis­ses das 52. Le­bens­jahr voll­endet hat­te und zu ei­nem vor­her­ge­hen­den un­be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag mit dem­sel­ben Ar­beit­ge­ber kein en­ger sach­li­cher Zu­sam­men­hang be­stand (§ 14 Abs.3 Satz 1, 4 Tz­B­fG da­ma­li­ge Fas­sung). So­mit dräng­te sich die Fra­ge auf, ob hier mögli­cher­wei­se ei­ne un­zulässi­ge Dis­kri­mi­nie­rung älte­rer Ar­beit­neh­mer we­gen ih­res vor­gerück­ten Le­bens­al­ters vor­lag.

Das Mangold-Urteil des Europäischen Gerichtshofs

Der EuGH ent­schied dar­auf­hin in sei­nem berühmt-berüch­tig­tem Man­gold-Ur­teil vom 22.11.2005 (C-144/04), dass die ihm zur Prüfung vor­ge­leg­te deut­sche Be­fris­tungsmöglich­keit eu­ro­pa­rechts­wid­rig und da­her un­an­wend­bar sei, und zwar auch zwi­schen Pri­vat­leu­ten (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 05/10 EuGH, Ur­teil vom 22.11.2005, C-144/04 (Man­gold)).

Ent­schei­dend für das Man­gold-Ur­teil wa­ren zwei Ar­gu­men­te.

Ers­tens: Der na­tio­na­le Ge­setz­ge­ber kann zwar ein fort­ge­schrit­te­nes Al­ter zur recht­li­chen Vor­aus­set­zung für ei­ne er­leich­ter­te Be­fris­tungsmöglich­keit ma­chen, doch darf er ei­ne Be­fris­tungsmöglich­keit nicht al­lein vom fort­ge­schrit­te­nen Al­ter des Ar­beit­neh­mers abhängig ma­chen. Dies wäre un­verhält­nismäßig und da­her von der in der Richt­li­nie 2000/78/EG ent­hal­te­nen Er­laub­nis al­ters­be­ding­ter recht­li­cher Schlech­ter­stel­lun­gen nicht mehr ge­deckt.

Zwei­tens: Das Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Al­ters ist – an­geb­lich - nicht nur in der Richt­li­nie 2000/78/EG ent­hal­ten, son­dern als „all­ge­mei­ner Grund­satz des Ge­mein­schafts­rechts“ an­zu­se­hen. Mit die­ser The­se wei­te­te der EuGH in der Man­gold-Ent­schei­dung sei­ne Kom­pe­ten­zen er­heb­lich aus, da er in der Kon­se­quenz die­ser An­sicht schon lan­ge vor Ab­lauf von Richt­li­ni­en-Um­set­zungs­fris­ten das Recht der Mit­glied­staa­ten für eu­ro­pa­rechts­wid­rig erklären könn­te, falls die je­wei­li­gen Richt­li­ni­en Aus­druck „all­ge­mei­ner Grundsätze des Ge­mein­schafts­rechts“ sind (bzw. vom EuGH da­zu erklärt wer­den).

Die Fol­ge die­ser kühnen The­se war im Man­gold­fall, dass die zwi­schen Man­gold und Helm am 26.06.2003 ver­trag­lich ver­ein­bar­te Be­fris­tung an­geb­lich be­reits lan­ge vor Ab­lauf der Frist für die Um­set­zung der Richt­li­nie 2000/78/EG (02.12.2006) un­wirk­sam war, da die hier­zu ermäch­ti­gen­de ge­setz­li­che Vor­schrift des deut­schen Rechts an­geb­lich von den deut­schen Ge­rich­ten außer acht zu las­sen war.

Kritik am Mangold-Urteil und seinen Folgen

Der Vor­la­ge­be­schluss des Ar­beits­ge­richts München und das Man­gold-Ur­teil des EuGH wur­den in der Fol­ge­zeit teil­wei­se äußerst hef­tig kri­ti­siert.

Mit Blick auf den Münche­ner Fall und den Vor­la­ge­be­schluss war die Re­de von ei­nem „Stück aus dem Toll­haus“ (Bau­er, NZA 2005, S.800), während die Ent­schei­dung des EuGH als „Tu­gend­ter­ror aus Lu­xem­burg“ (Jahn, F.A.Z. vom 03.12.2005) ge­brand­markt wur­de.

Die letz­te ver­ba­le Kraft­an­stren­gung stammt von dem ehe­ma­li­gen Bun­des­ver­fas­sungs­rich­ter und Bun­des­präsi­den­ten Ro­man Her­zog, der zu­sam­men mit Lüder Ger­ken un­ter an­de­rem in der F.A.Z. vom 08.09.2008 da­zu auf­rief, den EuGH zu stop­pen (Ro­man Her­zog / Lüder Ger­ken, Stoppt den Eu­ropäischen Ge­richts­hof!).

Der EuGH gibt die Richtung vor, und das BAG marschiert

An­lass die­ser er­neu­ten Kri­tik an den an­geb­li­chen Kom­pe­tenzüber­schrei­tun­gen durch den EuGH war ein Ur­teil des BAG vom 26.04.2006 (7 AZR 500/04), über das wir be­rich­te­tet hat­ten (Ar­beits­recht ak­tu­ell: 06/05a BAG ent­schei­det zur Al­ters­be­fris­tung).

Mit die­sem Ur­teil hat­te das BAG ei­nen mit dem Man­gold­fall ver­gleich­ba­ren Fall zu­guns­ten ei­nes be­fris­tet ein­ge­stell­ten älte­ren Ar­beit­neh­mers ent­schie­den. Der Streit­fall be­traf ei­nen ge­werb­li­chen Mit­ar­bei­ter, der im Fe­bru­ar 2003 mit da­mals 53 Jah­ren be­fris­tet auf et­was mehr als ein Jahr ein­ge­stellt wor­den und ge­gen die Wirk­sam­keit die­ser Be­fris­tung ge­klagt hat­te.

Das Ur­teil des BAG vom 26.04.2006 setzt sich ausführ­lich mit dem Man­gold-Ur­teil des EuGH aus­ein­an­der und be­gründet sei­ne zu­guns­ten des Ar­beit­neh­mers er­gan­ge­ne Ent­schei­dung im We­sent­li­chen da­mit, dass die Vor­ga­be des EuGH für das BAG als na­tio­na­les Ge­richt ver­bind­lich sei.

Ob­wohl das BAG in sei­ner Ent­schei­dung vom 26.04.2006 die Fra­ge ei­ner mögli­chen Kom­pe­tenzüber­schrei­tung durch den EuGH in dem Man­gol­dur­teil un­ter Berück­sich­ti­gung der brei­ten Kri­tik an die­sem Ur­teil erörtert, kommt es zu dem Er­geb­nis, dass das Man­gol­dur­teil noch (so eben) von den eu­ropäischen Kom­pe­tenz­nor­men ge­deckt und da­her von deut­schen Ge­rich­ten als ver­bind­lich hin­zu­neh­men sei.

Der letzte Akt des Dramas: Das Bundesverfassungsgericht ist aufgerufen, die Rechtsprechung des EuGH zu kontrollieren

Hier­ge­gen, d.h. ge­gen das Ur­teil des BAG vom 26.04.2006 (7 AZR 500/04) rich­tet sich ei­ne beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) anhängi­ge Ver­fas­sungs­be­schwer­de des in dem Ver­fah­ren vor dem BAG un­ter­le­ge­nen Ar­beit­ge­bers. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist zur Ent­schei­dung noch im lau­fen­den Jahr vor­ge­se­hen (2 BvR 2661/06).

Bei der Ent­schei­dungs­fin­dung wird sich das BVerfG vor­aus­sicht­lich (er­neut) mit der Fra­ge be­fas­sen, un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen die De­le­ga­ti­on na­tio­na­ler ho­heit­li­cher Ge­walt, hier der recht­spre­chen­den Ge­walt, auf Or­ga­ne der Eu­ropäischen Uni­on bzw. des EuGH aus Sicht des deut­schen Ver­fas­sungs­rechts hin­zu­neh­men ist.

Nach der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des BVerfG ist hierfür un­ter an­de­rem vor­aus­ge­setzt, dass sich der EuGH an die Gren­zen sei­ner Be­fug­nis­se hält, die ihm der Ver­trag zur Gründung der Eu­ropäischen Ge­mein­schaft zu­ge­steht. Ob man dies von der Recht­spre­chung des EuGH in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sa­gen kann, ist in der ju­ris­ti­schen und po­li­ti­schen Dis­kus­si­on leb­haft um­strit­ten.

Es ist da­her der­zeit nicht aus­zu­sch­ließen, dass der EuGH, der sei­ne Ent­schei­dungs­kom­pe­ten­zen in ver­schie­de­nen Ur­tei­len der ver­gan­ge­nen Jah­re un­strei­tig „sehr weit“ in­ter­pre­tier­te, in den nächs­ten Mo­na­ten durch das BVerfG mehr oder we­ni­ger deut­lich „ge­de­ckelt“ wird. Wahr­schein­lich wird das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt aber das tun, was es im­mer tut, wenn es um Ho­heits­ak­te von EU-In­sti­tu­tio­nen geht: ab­ni­cken.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 1. November 2016

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