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Zu­ge­hö­rig­keit zu ei­ner christ­li­chen Kir­che bei der Be­wer­bung

Ist es mit dem Eu­ro­pa­recht ver­ein­bar, wenn kirch­li­che Ar­beit­ge­ber die christ­li­che Kon­fes­si­on zur Vor­aus­set­zung für die Ein­stel­lung ma­chen?: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 17.03.2016, 8 AZR 501/14 (A)

19.03.2016. In Deutsch­land sind die christ­li­chen Kir­chen nicht nur durch die Glau­bens­frei­heit ge­schützt, son­dern sie sind auch be­fugt, ih­re An­ge­le­gen­hei­ten recht­lich selb­stän­dig zu re­geln.

Da­her ha­ben die Kir­chen und ih­re ka­ri­ta­ti­ven Ein­rich­tun­gen als Ar­beit­ge­ber im Prin­zip das Recht, bei der Stel­len­be­set­zung Chris­ten zu be­vor­zu­gen.

Al­ler­dings fragt sich hier, wie weit die­ses Recht geht. Im­mer­hin gilt ja auch die recht­li­che Re­gel, dass nie­mand we­gen sei­nes Glau­bens dis­kri­mi­niert wer­den darf.

Vor­ges­tern hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) dem Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof (EuGH) hier­zu ei­ni­ge Fra­gen zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: BAG, Be­schluss vom 17.03.2016, 8 AZR 501/14 (A).

Dürfen kirchliche Arbeitgeber bei der Stellenbesetzung Christen bevorzugen, und falls ja, bei welchen Stellen?

Im All­ge­mei­nen darf die Re­li­gi­on bei der Ein­stel­lung kei­ne Rol­le spie­len. Das er­gibt sich aus dem Eu­ro­pa­recht bzw. aus der An­ti­dis­kri­mi­nie­rungs-Richt­li­nie (Richt­li­nie 2000/78/EG) und in Deutsch­land aus dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG). Ar­beitsplätze müssen gemäß § 11 AGG frei von je­der re­li­giösen Dis­kri­mi­nie­rung aus­ge­schrie­ben wer­den und Ar­beit­ge­ber dürfen die Aus­wahl zwi­schen Be­wer­bern nicht von de­ren Re­li­gi­on abhängig ma­chen (§ 2 Abs.1 Nr.3 AGG).

Al­ler­dings kann der christ­li­che Glau­be bei "verkündi­gungs­na­hen Stel­len", die Kir­chen oder kirch­li­che Ein­rich­tun­gen zu ver­ge­ben ha­ben sein, im Aus­nah­me­fall doch ei­ne ge­recht­fer­tig­te Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zung sein. Das er­gibt sich aus Art.4 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG und eben­so aus § 8 Abs.1 AGG. Möch­te ein kirch­li­cher Ar­beit­ge­ber z.B. ei­nen Kir­chen­ju­ris­ten ein­stel­len, hat er das­sel­be Recht zur glau­bens­be­ding­ten Un­gleich­be­hand­lung wie ein Opern­haus zur ge­schlechts­be­ding­ten Un­gleich­be­hand­lung, wenn es "ei­nen So­pran" ein­stel­len will und da­bei Frau­en ge­genüber männ­li­chen Be­wer­bern be­vor­zugt.

Aber können die Kir­chen auf­grund ih­rer ver­fas­sungs­recht­lich verbürg­ten Au­to­no­mie, die sich aus Art.140 Grund­ge­setz (GG) in Verb. mit Art.137 Abs.2 Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung (WRV) er­gibt, selbst darüber ent­schei­den, bei wel­chen Stel­len es auf den Glau­ben an­kommt? In die­se Rich­tung geht § 9 Abs.1 AGG. Die­ser Vor­schrift zu­fol­ge ist ei­ne

"un­ter­schied­li­che Be­hand­lung we­gen der Re­li­gi­on (...) bei der Beschäfti­gung durch Re­li­gi­ons­ge­mein­schaf­ten (...) auch zulässig, wenn ei­ne be­stimm­te Re­li­gi­on (...) un­ter Be­ach­tung des Selbst­verständ­nis­ses der je­wei­li­gen Re­li­gi­ons­ge­mein­schaft (...) im Hin­blick auf ihr Selbst­be­stim­mungs­recht oder nach der Art der Tätig­keit ei­ne ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung dar­stellt."

Nimmt man die­se Vor­schrift wört­lich, sind re­li­gi­ons­be­ding­te Dis­kri­mi­nie­run­gen z.B. bei der Ein­stel­lung er­laubt, wenn ei­ne be­stimm­te Re­li­gi­on wie z.B. die christ­li­che "un­ter Be­ach­tung des Selbst­verständ­nis­ses" der Kir­che als Ar­beit­ge­ber und "im Hin­blick auf ihr Selbst­be­stim­mungs­recht (...) ei­ne ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung dar­stellt". Ob die Kon­fes­si­on auch nach der "Art der Tätig­keit", d.h. rein ob­jek­tiv ge­recht­fer­tigt ist, scheint kei­ne Rol­le zu spie­len.

So ver­stan­den ist § 9 Abs.1 AGG aber mögli­cher­wei­se eu­ro­pa­rechts­wid­rig, denn Grund­la­ge des AGG ist vor al­lem die Richt­li­nie 2000/78/EG. De­ren Art.4 Abs.2 enthält zwar eben­so wie das AGG ei­ne Son­der­vor­schrift zu­guns­ten der Kir­chen, doch geht die­se an­schei­nend nicht so weit wie § 9 Abs.1 AGG. Denn Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG er­laubt den EU-Mit­glied­staa­ten nur, recht­li­che Un­gleich­be­hand­lun­gen be­ste­hen zu las­sen,

"wenn die Re­li­gi­on (...) nach der Art die­ser Tätig­kei­ten oder der Umstände ih­rer Ausübung ei­ne we­sent­li­che, rechtmäßige und ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung an­ge­sichts des Ethos der Or­ga­ni­sa­ti­on dar­stellt."

Auf der Grund­la­ge von Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG scheint ei­ne Un­gleich­be­hand­lung we­gen der Re­li­gi­on bei der Stel­len­ver­ga­be nur möglich zu sein, wenn die "Art die­ser Tätig­kei­ten oder der Umstände ih­rer Ausübung" dies recht­fer­ti­gen, d.h. wenn es dafür ei­ne ob­jek­ti­ve Be­gründung gibt. In der Kon­se­quenz könn­ten die Kir­chen nicht frei darüber ent­schei­den, bei wel­chen Stel­len es auf den "rich­ti­gen" Glau­ben an­kommt.

Al­ler­dings spricht auch Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG aus­drück­lich vom "Ethos der Or­ga­ni­sa­ti­on" und auch Art.17 des Ver­trags über die Ar­beits­wei­se der Eu­ropäischen Uni­on (AEUV) ga­ran­tiert den recht­li­chen Sta­tus quo, den die Kir­chen in den je­wei­li­gen Mit­glieds­staa­ten ge­nießen. Die­se Vor­schrift lau­tet:

"Die Uni­on ach­tet den Sta­tus, den Kir­chen und re­li­giöse Ver­ei­ni­gun­gen oder Ge­mein­schaf­ten in den Mit­glied­staa­ten nach de­ren Rechts­vor­schrif­ten ge­nießen, und be­ein­träch­tigt ihn nicht."

In­ter­pre­tiert man Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG im Lich­te von Art.17 AEUV, wäre § 9 Abs.1 AGG eu­ro­pa­recht­lich in Ord­nung. Denn hin­ter der kir­chen­freund­li­chen Vor­schrift des § 9 Abs.1 AGG steht ja das deut­sche Ver­fas­sungs­recht, das den christ­li­chen Kir­chen ein sehr weit­ge­hen­des Selbst­be­stim­mungs­recht gibt. Und das deut­sche Kir­chen­ver­fas­sungs­recht wie­der­um wird vom Eu­ro­pa­recht an­er­kannt, so je­den­falls kann man Art.17 AEUV aus­le­gen.

Fra­gen über Fra­gen, die letzt­lich nur der EuGH ver­bind­lich be­ant­wor­ten kann.

Der Berliner Streitfall: Die Diakonie möchte Stelle eines wissenschaftlichen Referenten besetzen und bevorzugt Christen bei der Stellenvergabe

Im Streit­fall such­te ei­ne dia­ko­ni­sche Ein­rich­tung ei­nen wis­sen­schaft­lich qua­li­fi­zier­ten Re­fe­ren­ten. Die­ser soll­te ei­nen un­abhängi­gen Be­richt zu der Um­set­zung der An­ti­ras­sis­mus-Kon­ven­ti­on der Ver­ein­ten Na­tio­nen in Deutsch­land er­stel­len. Zu den Auf­ga­ben hieß es in der Stel­len­aus­schrei­bung un­ter an­de­rem:

  • "Be­glei­tung des Pro­zes­ses zur Staa­ten­be­richt­er­stat­tung 2012 bis 2014"
  • "Er­ar­bei­tung des Par­al­lel­be­richts zum deut­schen Staa­ten­be­richt so­wie von Stel­lung­nah­men und Fach­beiträgen"
  • "Pro­jekt­be­zo­ge­ne Ver­tre­tung der Dia­ko­nie Deutsch­land ge­genüber der Po­li­tik, der Öffent­lich­keit und Men­sch­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen so­wie Mit­ar­beit in Gre­mi­en"

Ge­sucht wur­den Be­wer­ber mit ab­ge­schlos­se­nen Hoch­schul­stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten oder mit ver­gleich­ba­rer Qua­li­fi­ka­ti­on, die fun­dier­te Kennt­nis­se im Völker­recht und in der An­ti­ras­sis­mus­ar­beit be­sit­zen. Wei­te­re Vor­aus­set­zung war laut Stel­len­aus­schrei­bung die Mit­glied­schaft in ei­ner evan­ge­li­schen Kir­che oder ei­ner Kir­che, die der Ar­beits­ge­mein­schaft Christ­li­cher Kir­chen (ACK) an­gehört.

Ei­ne kon­fes­si­ons­lo­se So­zi­alpädago­gin (FH) be­warb sich oh­ne Er­folg und klag­te auf Gel­dentschädi­gung gemäß § 15 Abs.2 AGG, da sie sich aus Gründen der Re­li­gi­on dis­kri­mi­niert fühl­te.

Das Ar­beits­ge­richt Ber­lin gab ihr Recht und be­gründe­te sein Ur­teil da­mit, dass die strei­ti­ge Re­fe­ren­ten­stel­le we­nig mit Re­li­gi­on zu tun ha­be. Ei­ne Kir­chen­zu­gehörig­keit sei da­her nicht we­sent­lich und er­for­der­lich für die Stel­le, so das Ar­beits­ge­richt (Ur­teil vom 18.12.2013, 54 Ca 6322/13, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 14/011 Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der Re­li­gi­on bei der Dia­ko­nie).

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg gab da­ge­gen der Dia­ko­nie Recht und wies die Kla­ge ab (Ur­teil vom 28.05.2014, 4 Sa 157/14 und 4 Sa 238/14, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 14/210 Dis­kri­mi­nie­rung durch kirch­li­che Ar­beit­ge­ber). Sein Ar­gu­ment: Die Be­nach­tei­li­gung war un­ter Berück­sich­ti­gung des kirch­li­chen Selbst­be­stim­mungs­rechts (Art.140 GG) nach § 9 AGG ge­recht­fer­tigt. Da­ge­gen spricht laut LAG auch nicht das Eu­ro­pa­recht, denn der Sta­tus, den die Kir­chen in den EU-Mit­glieds­staa­ten ge­nießen, ist im Eu­ro­pa­recht an­er­kannt. Hier ver­weist das LAG auf Art.17 AEUV.

EuGH-Vorlage des BAG: Ist es mit dem Europarecht vereinbar, wenn kirchliche Arbeitgeber die christliche Konfession zur Voraussetzung für die Einstellung machen?

Das BAG setz­te das Ver­fah­ren aus und be­schloss, dem EuGH ei­ni­ge Fra­gen vor­zu­le­gen, die das Verhält­nis von Dis­kri­mi­nie­rungs­schutz und kirch­li­cher Selbst­be­stim­mung be­tref­fen. Kon­kret soll der Ge­richts­hof fol­gen­de Fra­gen des BAG be­ant­wor­ten:

"1. Ist Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG da­hin aus­zu­le­gen, dass ein Ar­beit­ge­ber, wie der Be­klag­te im vor­lie­gen­den Ver­fah­ren, bzw. die Kir­che für ihn - ver­bind­lich selbst be­stim­men kann, ob ei­ne be­stimm­te Re­li­gi­on ei­nes Be­wer­bers nach der Art der Tätig­keit oder der Umstände ih­rer Ausübung ei­ne we­sent­li­che, rechtmäßige und ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung an­ge­sichts sei­nes/ih­res Ethos dar­stellt?

2. So­fern die ers­te Fra­ge ver­neint wird: Muss ei­ne Be­stim­mung des na­tio­na­len Rechts wie hier § 9 Abs.1 Alt.1 AGG, wo­nach ei­ne un­ter­schied­li­che Be­hand­lung we­gen der Re­li­gi­on bei der Beschäfti­gung durch Re­li­gi­ons­ge­mein­schaf­ten und die ih­nen zu­ge­ord­ne­ten Ein­rich­tun­gen auch zulässig ist, wenn ei­ne be­stimm­te Re­li­gi­on un­ter Be­ach­tung des Selbst­verständ­nis­ses die­ser Re­li­gi­ons­ge­mein­schaft im Hin­blick auf ihr Selbst­be­stim­mungs­recht ei­ne ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung dar­stellt, in ei­nem Rechts­streit wie hier un­an­ge­wen­det blei­ben?

3. So­fern die ers­te Fra­ge ver­neint wird, zu­dem: Wel­che An­for­de­run­gen sind an die Art der Tätig­keit oder die Umstände ih­rer Ausübung als we­sent­li­che, rechtmäßige und ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung an­ge­sichts des Ethos der Or­ga­ni­sa­ti­on gemäß Art.4 Abs.2 der Richt­li­nie 2000/78/EG zu stel­len?"

Kri­tisch ist an­zu­mer­ken, dass die kla­gen­de So­zi­alpädago­gin für die aus­ge­schrie­ben Stel­le wohl nicht aus­rei­chend qua­li­fi­ziert war. Denn ein Fach­hoch­schul­stu­di­um der So­zi­alpädago­gik dürf­te kei­ne Qua­li­fi­ka­ti­on sein, die mit ei­nem Uni­ver­sitäts­stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten "ver­gleich­bar" ist. Außer­dem ist rätsel­haft, auf­grund wel­cher Umstände das BAG da­von aus­ging, dass die Kläge­rin über die in der Stel­len­aus­schrei­bung ge­for­der­ten "fun­dier­ten Kennt­nis­se im Völker­recht" verfügte. Erfüll­te die Kläge­rin aber nicht die Stel­len­an­for­de­run­gen, lag von vorn­her­ein kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung vor. Wie die Er­fur­ter Rich­ter das se­hen, wird man den Ur­teils­gründen ent­neh­men können.

Fa­zit: An­ge­sichts des jah­re­lang be­ste­hen­den Streits um die rich­ti­ge, d.h. kir­chen­freund­li­che oder kir­chen­un­freund­li­che Aus­le­gung von § 9 Abs.1 Alt.1 AGG war ei­ne Vor­la­ge an den EuGH überfällig. Denn die­ser Streit hängt nicht in ers­ter Li­nie von der Aus­le­gung deut­scher Ge­set­zes­vor­schrif­ten ab, son­dern von eu­ro­pa­recht­li­chen Fra­gen. 

 

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das BAG sei­ne Ent­schei­dungs­grün­de ver­öf­fent­licht. Den voll­stän­dig be­grün­de­ten Be­schluss des BAG fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 22. Juli 2016

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