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Kopf­tuch­ver­bot am Ar­beits­platz kann rech­tens sein

Ein all­ge­mei­nes Ver­bot re­li­giö­ser Zei­chen am Ar­beits­platz kann eu­ro­pa­recht­lich in Ord­nung sein, ein Kopf­tuch­ver­bot auf­grund von Kun­den­wün­schen da­ge­gen nicht: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­tei­le vom 14.03.2017, C-157/15 (Ach­bi­ta) und C-188/15 (Boug­naoui)
muslimische Frau mit Kopftuch

14.03.2017. Vor knapp ei­nem Jahr ver­trat die Ge­ne­ral­an­wäl­tin beim Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof (EuGH) Ju­lia­ne Ko­kott in ei­nem bel­gi­schen Streit­fall die Mei­nung, dass pri­va­te Ar­beit­ge­ber un­ter Um­stän­den da­zu be­rech­tigt sind, Ar­beit­neh­mern mit Kun­den­kon­takt ge­ne­rell ei­ne re­li­gi­ös neu­tra­le Klei­der­ord­nung vor­zu­ge­ben (Schluss­an­trä­ge vom 31.05.2016, Rs. C-157/15 - Ach­bi­ta, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 16/183 Kopf­tuch­ver­bot und Dis­kri­mi­nie­rung).

Heu­te hat der EuGH über die­sen Fall ent­schie­den und ist der Mei­nung der Ge­ne­ral­an­wäl­tin ge­folgt. Gleich­zei­tig hat der Ge­richts­hof al­ler­dings in ei­nem aus Frank­reich stam­men­den ähn­li­chen Fall klar­ge­stellt, dass ein Kopf­tuch­ver­bot, das nur ei­ne mus­li­mi­sche Ar­beit­neh­me­rin be­trifft und auf Kun­den­wün­sche ge­stützt wird, dis­kri­mi­nie­rend und da­her nicht rech­tens ist: EuGH, Ur­tei­le vom 14.03.2017, C-157/15 (Ach­bi­ta) und vom 14.03.2017, C-188/15 (Boug­naoui).

Dürfen private Arbeitgeber von ihren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eine religiös und weltanschaulich neutrale Bekleidung verlangen?

Nach der ak­tu­el­len Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (BVerfG) kann mus­li­mi­schen Leh­re­rin­nen im öffent­li­chen Schul­dienst das Tra­gen ei­nes Kopf­tu­ches nicht ver­bo­ten wer­den, und zwar selbst dann nicht, wenn sich ein sol­ches Ver­bot aus ei­nem Ge­setz er­gibt, dass al­le Lehr­kräfte zu po­li­ti­scher und welt­an­schau­li­cher Neu­tra­lität im Un­ter­richt ver­pflich­tet (BVerfG, Be­schluss vom 27.01.2015, 1 BvR 471/10 und 1 BvR 1181/10, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell 15/068 Karls­ru­he kippt Kopf­tuch­ver­bot an Schu­len).

Dem­ent­spre­chend ist auch das Ber­li­ner Neu­tra­litäts­ge­setz kei­ne (rechts­si­che­re) Grund­la­ge für Kopf­tuch­ver­bo­te an staat­li­chen Schu­len in Ber­lin (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 17/045 Kopf­tuch­ver­bot an Ber­li­ner Schu­len).

Die­se Recht­spre­chung be­ruht auf der im Grund­ge­setz (GG) ga­ran­tier­ten Re­li­gi­ons­frei­heit (Art.4 GG) mus­li­mi­scher Ar­beit­neh­me­rin­nen im Staats­dienst und lässt sich da­her nicht auf pri­va­te Ar­beit­ge­ber über­tra­gen, da die­se nicht (oder je­den­falls nicht un­mit­tel­bar) an Grund­rech­te ge­bun­den sind, son­dern viel­mehr ih­rer­seits Grund­rech­te für sich in An­spruch neh­men können, nämlich die Be­rufs­frei­heit (Art.12 GG) und die Ei­gen­tums­frei­heit (Art.14 GG).

Al­ler­dings müssen auch pri­va­te Ar­beit­ge­ber die Re­li­gi­ons­frei­heit ih­rer mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin­nen re­spek­tie­ren und dürfen da­her kei­ne re­li­giös dis­kri­mi­nie­ren­den Be­klei­dungs­vor­schrif­ten er­las­sen. Denn das wäre un­ver­ein­bar mit den Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­ten des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) und mit der hin­ter dem AGG ste­hen­den Richt­li­nie 2000/78/EG.

So würde es z.B. ge­gen das Ver­bot der re­li­gi­ons­be­ding­ten Dis­kri­mi­nie­rung ver­s­toßen, wenn ein pri­va­ter Ar­beit­ge­ber ei­ner mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin per Ein­zel­wei­sung das Tra­gen ei­nes Kopf­tu­ches un­ter­sa­gen würde, oh­ne dass es dafür trif­ti­ge Gründe gibt. Das hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) be­reits vor vie­len Jah­ren zu Guns­ten ei­ner in ei­nem Kauf­haus ar­bei­ten­den Verkäufe­r­in ent­schie­den (BAG, Ur­teil vom 10.10.2002, 2 AZR 472/01, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell 02/05 Kopf­tuch ist kein Kündi­gungs­grund).

Aber dürfen pri­va­te Ar­beit­ge­ber in Form ei­ner ge­ne­rel­len Re­gel al­le Ar­beit­neh­mer da­zu an­wei­sen, während der Ar­beit auf Be­klei­dungsstücke zu ver­zich­ten, mit de­nen sie (ir­gend-)ei­ne Re­li­gi­on oder Welt­an­schau­ung zum Aus­druck brin­gen? Ei­ne sol­che all­ge­mei­ne An­wei­sung zu welt­an­schau­lich und re­li­giös neu­tra­ler Be­klei­dung ist kein aus­drück­li­ches Kopf­tuch­ver­bot und rich­tet sich da­her nicht spe­zi­ell ge­gen mus­li­mi­sche Ar­beit­neh­me­rin­nen, so dass ei­ne un­mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung we­gen der (mus­li­mi­schen) Re­li­gi­on hier nicht vor­liegt.

Trotz­dem könn­ten sol­che all­ge­mei­nen Be­klei­dungs­vor­schrif­ten ei­ne mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung mus­li­mi­scher Ar­beit­neh­me­rin­nen we­gen der Re­li­gi­on be­inhal­ten, wenn sie von sol­chen Vor­schrif­ten fak­tisch stärker be­trof­fen sind als an­de­re Ar­beit­neh­mer. Denn de­nen steht heut­zu­ta­ge meist gar nicht der Sinn da­nach, re­li­giöse Be­kennt­nis­se oder Welt­an­schau­un­gen durch Be­klei­dungsstücke zum Aus­druck zu brin­gen.

Mit der Fra­ge, ob bzw. un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ei­ne sol­che mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung durch sach­li­che Gründe im Sin­ne von Art.4 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG ge­recht­fer­tigt ist, be­fas­sen sich die heu­te er­gan­ge­nen Ur­tei­le des EuGH.

Entlassen wegen ihres Kopftuchs: Samira Achbita (C-157/15) und Asma Bougnaoui (C-188/15)

In dem bel­gi­schen Vor­la­ge­fall (Ach­bi­ta gg. G4S Se­cu­re So­lu­ti­ons, C-157/15) la­gen ei­ne Be­wa­chungs- und Re­zep­ti­ons­dienst­leis­tungs­fir­ma (G4S Se­cu­re) und ei­ne als Re­zep­tio­nis­tin ein­ge­setz­te mus­li­mi­sche Ar­beit­neh­me­rin, Frau Ach­bi­ta, im Streit. G4S Se­cu­re hat­te nämlich im Ein­ver­neh­men mit dem Be­triebs­rat ei­ne all­ge­mei­ne Be­klei­dungs-Dienst­an­wei­sung er­las­sen, die es al­len Ar­beit­neh­mern vor­schrieb, bei der Ar­beit auf Be­klei­dungsstücke zu ver­zich­ten, mit de­nen ein re­li­giöses, po­li­ti­sches oder welt­an­schau­li­ches Be­kennt­nis zum Aus­druck ge­bracht wird.

Frau Ach­bi­ta wei­ger­te sich, die­se Neu­tra­litäts­an­wei­sung zu be­fol­gen und be­stand auf ih­rem Kopf­tuch. Da­her wur­de sie ent­las­sen und klag­te auf Dis­kri­mi­nie­rungs­entschädi­gung. Wie oben erwähnt, schlug Ge­ne­ral­anwältin Ko­kott dem EuGH vor, das Vor­ge­hen des Ar­beit­ge­bers nicht als Dis­kri­mi­nie­rung zu be­wer­ten (Ju­lia­ne Ko­kott, Schluss­anträge vom 31.05.2016, C-157/15).

In dem aus Frank­reich stam­men­den Vor­la­ge­fall (Boug­naoui gg. Mi­cro­po­le Uni­vers, C-188/15) war ei­ne mus­li­mi­sche Soft­ware­in­ge­nieu­rin, Frau Boug­naoui, von ih­rem Ar­beit­ge­ber, ei­ner pri­va­ten Soft­ware­fir­ma, gerüffelt wor­den, weil sich ein Kun­de der Soft­ware­fir­ma darüber be­schwert hat­te, dass Frau Boug­naoui während ei­nes Ein­sat­zes bei ihm ein Kopf­tuch ge­tra­gen hat­te. Frau Boug­naoui erklärte sich nicht da­zu be­reit, künf­tig auf das Kopf­tuch zu ver­zich­ten und wur­de dar­auf­hin ent­las­sen.

Da das um­strit­te­ne Kopf­tuch das Ge­sicht frei­ließ, kam Ge­ne­ral­anwältin Sharps­ton zu dem Er­geb­nis, dass das vom Ar­beit­ge­ber verhäng­te Kopf­tuch­ver­bot und die da­mit später ge­recht­fer­tig­te Ent­las­sung dis­kri­mi­nie­rend wa­ren (Elea­nor Sharps­ton, Schluss­anträge vom 13.07.2016, C-188/15). An­ders als Ge­ne­ral­anwältin Ko­kott ver­trat Sharps­ton die An­sicht, dass je­de Art von Kopf­tuch­ver­bot ei­ne un­mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der Re­li­gi­on oder der Welt­an­schau­ung dar­stellt (mit Aus­nah­me des Ver­bots ei­ner Voll­ver­schleie­rung, falls ein sol­ches Ver­bot auf Ar­beit­neh­me­rin­nen mit Kun­den­kon­takt be­schränkt ist).

EuGH: Ein generelles Verbot religiös motivierter Bekleidung am Arbeitsplatz kann europarechtlich in Ordnung sein, ein Kopftuchverbot im Einzelfall aufgrund von Kundenwünschen dagegen nicht

In sei­nen bei­den Ur­tei­len vom heu­ti­gen Ta­ge trifft der Ge­richts­hof auf der Grund­la­ge der un­ter­schied­li­chen Vor­la­gefälle un­ter­schied­li­che Aus­sa­gen.

In der Rechts­sa­che Ach­bi­ta (C-157/15) zeigt der EuGH Verständ­nis für das Vor­ge­hen des Ar­beit­ge­bers und folgt da­mit den Ent­schei­dungs­vor­schlägen von Ge­ne­ral­anwältin Ko­kott. Auf­grund der all­ge­mein Gel­tung der Be­klei­dungs­vor­schrift für al­le Re­li­gio­nen und Welt­an­schau­un­gen lag hier kei­ne un­mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung der Kläge­rin we­gen ih­rer mus­li­mi­schen Re­li­gi­on vor, so der EuGH.

Al­ler­dings könn­te ei­ne mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung ge­ge­ben sein, falls die dem An­schein nach "neu­tra­le" Be­klei­dungs­vor­schrift fak­tisch zu ei­ner be­son­de­ren Be­las­tung mus­li­mi­scher Ar­beit­neh­me­rin­nen führt. Ei­ne sol­che mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung wäre aber wie­der­um rech­tens, wenn da­mit das un­ter­neh­me­ri­sche Ziel ver­folgt wird, den Kun­den des Un­ter­neh­mens ein Bild der Neu­tra­lität zu ver­mit­teln. In ei­nem letz­ten Schritt, so der EuGH, müss­te der bel­gi­sche Kas­sa­ti­ons­hof noch prüfen, ob der Ar­beit­ge­ber an­statt ei­ner Ent­las­sung von Frau Ach­bi­ta nicht viel­leicht die Möglich­keit ge­habt hätte, sie auf ei­nen Ar­beits­platz oh­ne Kun­den­kon­takt zu ver­set­zen. Falls nicht, war hier laut EuGH eu­ro­pa­recht­lich al­les in Ord­nung.

An­ders be­ur­teilt der Ge­richts­hof da­ge­gen den Streit­fall Boug­naoui (C-188/15). In Be­zug auf die­sen Fall stellt der EuGH klar, dass der Ar­beit­ge­ber ein Kopf­tuch­ver­bot ge­genüber ei­ner ein­zel­nen mus­mi­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin nicht mit Kun­denwünsche be­gründen kann, d.h. mit dem Ver­lan­gen ei­nes Kun­den, künf­tig nicht mehr von ei­ner kopf­tuch­t­ra­gen­den Ar­beit­neh­me­rin be­dient zu wer­den. Sol­che Kun­denwünsche bzw. der Wil­le des Ar­beit­ge­bers, sie um­zu­set­zen, sind kei­ne "we­sent­li­che und ent­schei­den­de be­ruf­li­che An­for­de­rung" im Sin­ne von Art.4 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG.

Fa­zit: Die Mit­glieds­staa­ten der Eu­ropäischen Uni­on können es oh­ne Ver­s­toß ge­gen die Richt­li­nie 2000/78/EG pri­va­ten Ar­beit­ge­bern er­lau­ben, all­ge­mei­ne be­trieb­li­che Be­klei­dungs­vor­schrif­ten zu er­las­sen, de­nen zu­fol­ge das Tra­gen von re­li­giösen, po­li­ti­schen oder welt­an­schau­li­chen Zei­chen ver­bo­ten ist. Das gilt je­den­falls dann, wenn der Ar­beit­ge­ber mit sol­chen Be­klei­dungs­vor­schrif­ten er­rei­chen möch­te, dass die Ar­beit­neh­mer ge­genüber Kun­den ein Bild der Se­rio­sität und Neu­tra­lität ver­mit­teln.

Die re­li­giös mo­ti­vier­te Be­klei­dung von In­nen­dienst­kräften darf dem­ent­spre­chend nicht durch sol­che Vor­ga­ben ein­ge­schränkt wer­den. Außer­dem können Ar­beit­ge­ber kei­ne Ein­zel­fall-Wei­sun­gen ge­genüber mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin­nen verhängen, weil ein Kun­de nicht ger­ne von kopf­tuch­t­ra­gen­den Ar­beit­neh­me­rin­nen be­dient wer­den möch­te.

Im Er­geb­nis hat der EuGH pri­va­ten Ar­beit­ge­bern kei­nen Frei­brief ge­ge­ben, mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin­nen den Hi­dschab zu ver­bie­ten. Ein sol­ches Ver­bot darf nämlich

  • kei­ne An­wei­sung ge­genüber ei­ner ein­zel­nen mus­li­mi­schen Ar­beit­neh­me­rin sein, mit der der Ar­beit­ge­ber ei­nen Kun­den­wunsch um­set­zen möch­te,
  • es muss für al­le Be­klei­dungsstücke gel­ten, mit de­nen ein re­li­giöses, po­li­ti­sches oder welt­an­schau­li­ches Be­kennt­nis zum Aus­druck ge­bracht wird,
  • es darf nur er­las­sen wer­den, wenn der Ar­beit­ge­ber aus sach­li­chen Gründen das Ziel ver­folgt, dass sei­ne Ar­beit­neh­mer/In­nen ge­genüber Kun­den neu­tral auf­tre­ten,
  • und es darf ei­ne neu­tra­le Be­klei­dung nur den Mit­ar­bei­tern mit Kun­den­kon­takt ab­ver­lan­gen (muss dann aber für al­le Mit­ar­bei­ter/In­nen mit Kun­den­kon­takt in glei­cher Wei­se gel­ten).

Nur dann, wenn die­se Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind, kann der Ar­beit­ge­ber ei­ne neu­tra­le Be­klei­dung vor­ge­ben. In Deutsch­land braucht er da­zu außer­dem die Zu­stim­mung des Be­triebs­rats, denn der hat hier ein Mit­be­stim­mungs­recht gemäß § 87 Abs.1 Nr.1 Be­triebs­ver­fas­sungs­recht (Be­trVG).

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Letzte Überarbeitung: 5. August 2017

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