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Ab­fin­dung und El­tern­zeit

Bei Teil­zeit in der El­tern­zeit sind Ab­fin­dun­gen auf Ba­sis des vor der El­tern­zeit be­zo­ge­nen Voll­zeit­ge­halts zu be­rech­nen: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 27.02.2014, C-588/12 (Ly­re­co Bel­gi­um)

05.04.2014. Wäh­rend ei­ner El­tern­zeit ha­ben Ar­beit­neh­mer das Recht, bei ih­rem Ar­beit­ge­ber in ei­nem Teil­zeit­um­fang von bis zu 30 St­un­den wö­chent­lich zu ar­bei­ten.

Wer vor der El­tern­zeit voll­zei­tig ge­ar­bei­tet hat, er­hält da­her wäh­rend der Teil­zeit in der El­tern­zeit ein ge­rin­ge­res Ge­halt als zu­vor. Kommt es dann zur Ent­las­sung und zahlt der Ar­beit­ge­ber ei­ne Ab­fin­dung, wird er die­se ent­spre­chend den üb­li­chen Ab­fin­dungs-Be­rech­nungs­for­meln auf Ba­sis des Teil­zeit­ge­halts be­rech­nen.

Ei­ne sol­che Teil­zeit-Ab­fin­dung für Ar­beit­neh­mer, die El­tern­zeit in An­spruch neh­men, ver­stößt aber ge­gen das Eu­ro­pa­recht, wie der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung be­kräf­tigt hat: EuGH, Ur­teil vom 27.02.2014, C-588/12 (Ly­re­co Bel­gi­um).

Entlassung während einer Teilzeit in der Elternzeit - wie ist die Abfindung zu berechnen?

Ob­wohl Ar­beit­neh­mer während ei­ner El­tern­zeit gemäß § 18 Abs.1 Satz Bun­des­el­tern­geld- und El­tern­zeit­ge­setz (BEEG) vor Kündi­gun­gen ziem­lich si­cher sind, kann die­ser ge­setz­li­che Son­derkündi­gungs­schutz in Aus­nah­mefällen durch ei­ne behörd­li­che Ge­neh­mi­gung aus­ge­he­belt wer­den. So et­was kommt z.B. bei Be­triebs­stil­le­gun­gen vor.

Sol­len die be­triebs­be­dingt ent­las­se­nen El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mer dann gemäß ei­nem So­zi­al­plan ei­ne Ab­fin­dung er­hal­ten, fragt sich, ob bei der Ab­fin­dungs­be­rech­nung das zu­letzt be­zo­ge­ne (ge­rin­ge­re) Ge­halt auf Ba­sis der Teil­zeit in der El­tern­zeit maßgeb­lich ist oder aber das (höhe­re) Ge­halt, das die Be­trof­fe­nen zu­letzt vor ih­rer El­tern­zeit er­hal­ten ha­ben.

Bei ei­nem "nor­ma­len" Wech­sel von Voll­zeit in Teil­zeit steht das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) auf dem Stand­punkt, dass es auf das zu­letzt be­zo­ge­ne Teil­zeit­ge­halt an­kommt. Denn ei­ne Ab­fin­dung soll den künf­ti­gen Ein­kom­mens­ver­lust ab­mil­dern, und die­ser Ver­lust in nun ein­mal ab dem Zeit­punkt ge­rin­ger, in dem sich der Ar­beit­neh­mer auf ei­ne (dau­er­haf­te) Teil­zeit ein­ge­las­sen hat (BAG, Ur­teil vom 22.09.2009, 1 AZR 316/08, wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 09/237 Be­rech­nung ei­ner Ab­fin­dung nach So­zi­al­plan).

Überträgt man die­se Recht­spre­chung auf die Teil­zeit­beschäfti­gung während ei­ner El­tern­zeit, könn­te man auch hier der Mei­nung sein, es kom­me bei ei­ner Ab­fin­dung auf die kon­kret be­vor­ste­hen­den Lohn­ein­bußen an - und da­mit auf das Teil­zeit­ge­halt.

Da­ge­gen spricht al­ler­dings mögli­cher­wei­se die Richt­li­nie 96/34/EG des Ra­tes vom 03. Ju­ni 1996 zu der von UN­ICE, CEEP und EGB ge­schlos­se­nen Rah­men­ver­ein­ba­rung über El­tern­ur­laub (Richt­li­nie 96/34/EG). Denn die Richt­li­nie 96/34/EG bzw. die mit ihr zur EU-Richt­li­nie er­ho­be­ne "Rah­men­ver­ein­ba­rung über El­tern­ur­laub" schreibt den Er­halt von Rech­ten zu­guns­ten der El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mer vor. Kon­kret heißt es in § 2 Zif­fer 6 Satz 1 der Rah­men­ver­ein­ba­rung:

"Die Rech­te, die der Ar­beit­neh­mer zu Be­ginn des El­tern­ur­laubs er­wor­ben hat­te oder da­bei war zu er­wer­ben, blei­ben bis zum En­de des El­tern­ur­laubs be­ste­hen."

Und da die Richt­li­nie außer­dem das Ziel ver­folgt, dass Ar­beit­neh­mer frei von be­ruf­li­chen und fi­nan­zi­el­len Nach­tei­len El­tern­zeit in An­spruch neh­men können, könn­te ei­ne fi­nan­zi­ell ungüns­ti­ge Ab­fin­dungs­be­rech­nung ei­ne ab­schre­cken­de Wir­kung ha­ben. Außer­dem könn­te dar­in ei­ne mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en lie­gen, da sich Frau­en öfter als Männer für ei­ne Teil­zeit (in der El­tern­zeit) ent­schei­den.

Sophie Rogiers gg. Lyreco Belgium NV: Wie berechnet sich die pauschale Sechsmonats-Abfindung für unberechtigte Entlassungen während einer Elternzeit?

Im Streit­fall geht es um die bel­gi­sche Ar­beit­neh­me­rin So­phie Ro­giers, die bei Ly­re­co Bel­gi­um ar­bei­te­te und von Ja­nu­ar bis April 2009 Mut­ter­schutz in An­spruch nahm. Ab dem 27.04.2009 soll­te Frau Ro­giers ih­re Ar­beit auf Teil­zeit­ba­sis im Rah­men ei­nes El­tern­ur­laubs wie­der auf­neh­men, der ihr für vier Mo­na­te gewährt wor­den war.

Gleich am ers­ten Tag der ge­plan­ten Teil­zeit­ar­beit während der El­tern­zeit er­hielt Frau Ro­giers die Kündi­gung, die das Ar­beits­verhält­nis zu En­de Au­gust 2009 be­en­de­te. Wie sich in dem dar­auf­hin von Frau Ro­giers an­ge­streng­ten ar­beits­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren her­aus­stell­te, war die­se Kündi­gung nicht ge­recht­fer­tigt.

Für sol­che Fälle sieht das Bel­gi­sche Recht zwei fi­nan­zi­el­le Entschädi­gun­gen vor: Zum ei­nen muss der Ar­beit­ge­ber ei­nen Er­satz in Höhe der Kündi­gungs­fris­ten zah­len, die er dem Ar­beit­neh­mer durch sei­ne nicht ge­recht­fer­tig­te (vor­fris­ti­ge) Kündi­gung ge­nom­men hat. Und darüber hin­aus muss der Ar­beit­ge­ber in dem spe­zi­el­len Fall, dass er ei­nen El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mer un­be­rech­tigt kündigt, ei­ne pau­scha­le Schutz­entschädi­gung in Höhe von sechs Mo­nats­gehältern zah­len.

Bei der Be­rech­nung der all­ge­mei­nen Ent­las­sungs­entschädi­gung kommt es nach bel­gi­schem Recht auf das Ge­halt des El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mers vor sei­ner Teil­zeit in der El­tern­zeit an. Die­se Ge­set­zes­fas­sung ver­dankt sich ei­ner EuGH-Ent­schei­dung aus dem Jah­re 2009, mit der sich der Ge­richts­hof schon ein­mal mit dem bel­gi­schem Ab­fin­dungs­recht be­fas­sen muss­te und da­bei klar­ge­stellt hat­te, dass es bei der auf die Kündi­gungs­fris­ten be­zo­ge­nen Ent­las­sungs­entschädi­gung auf das (Voll­zeit-)Ge­halt des El­tern­zeit­lers vor Be­ginn sei­ner El­tern­zeit an­kommt (EuGH, Ur­teil vom 22.10.2009, C-116/08 - Chris­tel Meerts).

Frag­lich und vom EuGH bis­her noch nicht aus­drück­lich ent­schie­den ist die Fra­ge, wie sich die pau­scha­le Schutz­entschädi­gung von sechs Mo­nats­gehältern be­rech­net, d.h. ob es hier auf das Teil­zeit­ge­halt des gekündig­ten El­tern­zeit­lers an­kommt oder auf sein zu­vor be­zo­ge­nes Voll­zeit­ge­halt.

Das mit dem Fall be­fass­te Ar­beits­ge­richt Ant­wer­pen (Ar­beids­recht­bank te Ant­wer­pen) hielt die Kündi­gung für nicht ge­recht­fer­tigt und ver­ur­teil­te Ly­re­co zu ei­ner pau­scha­len Entschädi­gung von sechs Gehältern, al­ler­dings auf der Ba­sis des Teil­zeit­ge­halts. Da­ge­gen leg­te Ly­re­co Be­ru­fung ein und Frau Ro­giers An­schlus­be­ru­fung mit dem Ziel ei­ner höhe­ren Entschädi­gung. Das Be­ru­fungs­ge­richt (Ar­beids­hof te Ant­wer­pen) würde Frau Ro­giers die Entschädi­gung von sechs Mo­nats­gehältern auf der Grund­la­ge des ursprüng­li­chen Voll­zeit­ge­hal­tes zu­spre­chen, woll­te aber erst vom EuGH wis­sen, ob die Richt­li­nie 96/34/EG das vor­schreibt.

Gerichtshof: Gesetzliche Abfindungen für unberechtigte Kündigungen während einer Elternzeit dürfen nicht auf Basis des gekürzten Gehaltes berechnet werden

Wie nicht an­ders zu er­war­ten war, ent­schied der EuGH, dass Ab­fin­dun­gen von der Art der hier strit­ti­gen pau­scha­len Schutz­entschädi­gung auf der Grund­la­ge des Ge­halts zu be­rech­nen sind, das der in Teil­zeit ar­bei­ten­de El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mer zu­vor, d.h. vor sei­ner El­tern­zeit, be­zo­gen hat.

Zur Be­gründung ver­weist der Ge­richts­hof mehr­fach auf sein Ur­teil vom 22.10.2009 (C-116/08 - Chris­tel Meerts) und hebt da­bei zwei Über­le­gun­gen be­son­ders her­vor:

Ers­tens soll die bel­gi­sche Schutz­entschädi­gung Ar­beit­ge­ber vor der un­be­rech­tig­ten Ent­las­sung von El­tern­zeit-Ar­beit­neh­mern schützen und setzt da­mit den Schutz­auf­trag der Richt­li­nie um (§ 2 Zif­fer 4 der Rah­men­ver­ein­ba­rung). Da­her muss die Sechs­mo­nats-Ab­fin­dung auf Ba­sis des vol­len Ge­halts be­rech­net wer­den, um Ar­beit­ge­ber vor un­be­rech­tig­ten Ent­las­sun­gen aus­rei­chend ab­zu­schre­cken.

Zwei­tens ver­weist der EuGH auf den in § 2 Zif­fer 6 Satz 1 der Rah­men­ver­ein­ba­rung vor­ge­schrie­be­nen Er­halt von Rech­ten. Hier­zu gehört auch, so der EuGH, die An­wart­schaft auf ei­ne Entschädi­gung auf Ba­sis des vol­len Ge­halts:

"Denn die­se Entschädi­gung, de­ren Höhe sich nach dem ar­beits­ver­trag­li­chen Ge­halt rich­tet und die die­sen Ar­beit­neh­mer ge­gen ei­ne Ent­las­sung schützen soll, die auf ei­nem An­trag auf El­tern­ur­laub oder auf der In­an­spruch­nah­me des El­tern­ur­laubs be­ruht, wird dem Ar­beit­neh­mer auf­grund der Stel­le ge­zahlt, die er in­ne­ge­habt hat­te und wei­ter in­ne­ge­habt hätte, wäre er nicht rechts­wid­rig ent­las­sen wor­den (...)."

Fa­zit: Ar­beit­neh­mer, die sich für ei­ne Teil­zeit in der El­tern­zeit ent­schei­den und die während der El­tern­zeit ent­las­sen wer­den und ei­ne Ab­fin­dung er­hal­ten, können ver­lan­gen, dass ih­re Ab­fin­dung auf der Grund­la­ge des Ge­halts be­rech­net wird, das sie vor Be­ginn der Teil­zeit er­hal­ten ha­ben.

Al­ler­dings ist die­ser Grund­satz nicht oh­ne wei­te­res auf den öfter vor­kom­men­den Fall zu über­tra­gen, dass man sich außer­halb ei­ner El­tern­zeit auf der Grund­la­ge von § 8 Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­setz (Tz­B­fG) dafür ent­schie­den hat, in Teil­zeit zu ar­bei­ten. Kommt es dann zu ei­ner Kündi­gungs­wel­le mit Ab­fin­dun­gen gemäß ei­nem So­zi­al­plan, kann der So­zi­al­plan nach der Recht­spre­chung des BAG fest­le­gen, dass es auf das zu­letzt be­zo­ge­ne Teil­zeit­ge­halt an­kommt.

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Letzte Überarbeitung: 20. September 2016

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