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Ab­mah­nung we­gen Tra­gens ei­ner „is­la­mi­schen Bas­ken­müt­ze“:

Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 10.04.2008, 5 Sa 1836/07: Wenn ein Ge­setz Leh­rer und Er­zie­her öf­fent­li­cher Schu­len zur re­li­giö­sen Neu­tra­li­tät ver­pflich­tet, ist ei­ne "is­la­mi­sche" Kopf­be­de­ckung un­zu­läs­sig

30.06.2008. Seit Au­gust 2006 be­steht in Nord­rhein-West­fa­len ein ge­setz­li­ches Neu­tra­li­täts­ge­bot für Leh­rer.

Es ist in § 57 Abs.4 Satz 1 des Schul­ge­set­zes für das Land Nord­rhein-West­fa­len ent­hal­ten und schreibt vor, dass Leh­rer in der Schu­le kei­ne re­li­giö­sen Be­kun­dun­gen ab­ge­ben dür­fen, die ge­eig­net sind, die Neu­tra­li­tät des Lan­des ge­gen­über den Schü­lern und El­tern zu ge­fähr­den oder zu stö­ren.

Un­ter Be­ru­fung auf die­se Ge­set­zes­la­ge hat der Schul­trä­ger ei­ner nord­rhein-west­fä­li­schen Ge­samt­schu­le ei­ner mus­li­mi­schen So­zi­al­päd­ago­gin ei­ne Ab­mah­nung er­teilt, weil sie be­harr­lich ei­ne "mus­li­mi­sche Bas­ken­müt­ze" trug.

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düs­sel­dorf musst nun ent­schei­den, ob die­se Ab­mah­nung recht­mä­ßig war: LAG Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 10.04.2008, 5 Sa 1836/07.

Was geht vor - die religiöse Neutralität von öffentlichen Schulen oder die Glaubensfreiheit?

Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer strei­ten im­mer wie­der über die Fra­ge, ob der Ar­beit­ge­ber dem Ar­beit­neh­mer re­li­giöse Be­kun­dun­gen, al­so et­wa das Tra­gen des christ­li­chen Kreu­zes oder ei­nes is­la­mi­schen Kopf­tu­ches, am Ar­beits­platz un­ter­sa­gen darf. Ins­be­son­de­re das Kopf­tuch führ­te in den letz­ten Jah­ren verstärkt zu ar­beits­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten.

So hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) im Jah­re 2003 für den Be­reich des öffent­li­chen Diens­tes klar­ge­stellt, dass ein Ver­bot re­li­giöser Be­kun­dun­gen, spe­zi­ell in öffent­li­chen Schu­len, nur auf ge­setz­li­cher Grund­la­ge möglich ist (BVerfG, Ur­teil vom 24.09.2003, 2 BvR 1436/02). Nach die­sem Ur­teil ist für das so­ge­nann­te Kopf­tuch­ver­bot ei­ne (lan­des-) ge­setz­li­che Grund­la­ge er­for­der­lich. Der Ge­setz­ge­ber hat da­bei zu ent­schei­den, ob er re­li­giöse Be­kun­dun­gen all­ge­mein zulässt oder mit Blick auf das be­ste­hen­de Kon­flikt­po­ten­ti­al ver­bie­tet.

In ei­ner ähn­lich grund­le­gen­den Ent­schei­dung hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) im Jah­re 2002 ent­schie­den, dass der Ar­beit­ge­ber bei der Fest­le­gung von Be­klei­dungs­re­geln die durch Art.4 Grund­ge­setz (GG) geschütz­te Glau­bens­frei­heit des Ar­beit­neh­mers aus­rei­chend berück­sich­ti­gen muss, wo­bei das Tra­gen ei­nes is­la­mi­schen Kopf­tuchs von der Glau­bens­frei­heit geschützt ist (Ar­beits­recht ak­tu­ell 02/05: BAG, Ur­teil vom 10.10.2002, 2 AZR 472/01).

Nach­dem mitt­ler­wei­le das Land Nord­rhein-West­fa­len dem Ur­teil des BVerfG vom 24.09.2003 Rech­nung ge­tra­gen und zum 01.08.2006 ein ge­setz­li­ches Neu­tra­litäts­ge­bot für Leh­rer an staat­li­chen Schu­len ge­schaf­fen hat, stellt sich die Fra­ge, ob die­se ge­setz­li­che Grund­la­ge ver­fas­sungs­recht­lich halt­bar ist und ob - bzw. un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen - ar­beits­recht­li­che Sank­tio­nen der Schul­ver­wal­tung ge­genüber Ar­beit­neh­mern, die das Neu­tra­litäts­ge­bot miss­ach­ten, zulässig sind. Zu die­sen Fra­gen hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf mit Ur­teil vom 10.04.2008 (5 Sa 1836/07) Stel­lung ge­nom­men.

Der Streitfall: Muslimische Sozialpädagogin einer Gesamtschule verzichtet auf ein Kopftuch und setzt statt dessen eine Baskenmütze auf

Die kla­gen­de Ar­beit­neh­me­rin war als aus­ge­bil­de­te So­zi­alpädago­gin seit En­de 1997 bei dem Be­klag­ten Land Nord­rhein-West­fa­len beschäftigt und wur­de an ei­ner Ge­samt­schu­le ein­ge­setzt. Seit 18 Jah­ren trug sie - auch im Dienst bzw. in der Schu­le - ein is­la­mi­sches Kopf­tuch.

Seit dem 01.08.2006 ist in Nord­rhein-West­fa­len ein Neu­tra­litäts­ge­bot für Leh­rer in Kraft, das auch für an­de­re (so­zi­al-)pädago­gi­sche Mit­ar­bei­ter gilt. Das Neu­tra­litäts­ge­bot ist in § 57 Abs.4 Satz 1 des nord­rhein-westfäli­schen Schul­ge­set­zes ge­re­gelt und lau­tet: „Leh­re­rin­nen und Leh­rer dürfen in der Schu­le kei­ne po­li­ti­schen, re­li­giösen, welt­an­schau­li­chen oder ähn­li­che äußere Be­kun­dun­gen ab­ge­ben, die ge­eig­net sind, die Neu­tra­lität des Lan­des ge­genüber Schüle­rin­nen und Schülern so­wie El­tern oder den po­li­ti­schen, re­li­giösen, welt­an­schau­li­chen Schul­frie­den zu gefähr­den oder zu stören.“

Die Schul­ver­wal­tung for­der­te die Ar­beit­neh­me­rin auf die­ser Grund­la­ge da­zu auf, ihr Kopf­tuch ab­zu­neh­men, was die­se auch knapp zwei Wo­chen später tat. In der Fol­ge­zeit je­doch trug sie ei­ne Bas­kenmütze mit Strick­bund und außer­dem, je­den­falls in der münd­li­chen Ver­hand­lung vor dem LAG, ei­nen gleich­far­bi­gen Roll­kra­gen­pull­over. Die Mütze ver­deck­te ihr Haar, den Haar­an­satz und die Oh­ren kom­plett. In ei­nem Per­so­nal­gespräch räum­te die Kläge­rin ein, ihr Kopf­tuch stets aus re­li­giösen Gründen ge­tra­gen zu ha­ben. Fra­gen nach den Gründen für das Tra­gen der Bas­kenmütze be­ant­wor­te­te sie nicht. Ei­nen Mo­nat später er­teil­te ihr das be­klag­te Land ei­ne Ab­mah­nung we­gen Ver­s­toßes ge­gen das Neu­tra­litäts­ge­bot.

Dar­auf­hin ging die Ar­beit­neh­me­rin vor Ge­richt und be­gehr­te die Ent­fer­nung der Ab­mah­nung aus ih­rer Per­so­nal­ak­te. Das Ar­beits­ge­richt Düssel­dorf war je­doch der Auf­fas­sung, dass die Ab­mah­nung be­rech­tigt ge­we­sen sei und wies die Kla­ge ab.

LAG Düsseldorf: Abmahnung wegen Verstoßes gegen das Neutralitätsgebot war rechtens

Das in der Be­ru­fungs­in­stanz zuständi­ge LAG Düssel­dorf bestätig­te die Ent­schei­dung des Ar­beits­ge­rich­tes, d.h. es wies die von der Kläge­rin ein­ge­leg­te Be­ru­fung zurück.

Zur Be­gründung wird zunächst aus­geführt, dass das lan­des­ge­setz­li­che Neu­tra­litäts­ge­bot mit höher­ran­gi­gem Recht bzw. mit dem Grund­ge­setz (GG) ver­ein­bar sei. Das LAG ver­weist da­bei im We­sent­li­chen auf den Ent­schei­dungs­spiel­raum des Ge­setz­ge­bers. Bei ei­nem auf die Zeit der Dien­stausübung be­schränk­ten Neu­tra­litäts­ge­bot sei­en die recht­li­chen In­ter­es­sen auf Sei­ten von Schülern und El­tern (Glau­bens­frei­heit der Schüler, Er­zie­hungs­recht der El­tern, Ein­hal­tung des staat­li­chen Er­zie­hungs­auf­tra­ges) ge­genüber den Rech­ten der durch das Neu­tra­litäts­ge­bot be­las­te­ten Beschäftig­ten (Glau­bens­frei­heit, Persönlich­keits­recht und Be­rufs­ausübungs­frei­heit) vor­ran­gig.

Of­fen ließ das LAG, ob ei­ne Be­nach­tei­li­gung we­gen der Re­li­gi­on oder we­gen des Ge­schlech­tes im Sin­ne des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) vor­liegt. Soll­te man ei­ne sol­che Be­nach­tei­li­gung an­neh­men, wäre sie je­den­falls durch die Art der aus­zuüben­den Tätig­keit im Sin­ne des § 8 Abs.1 AGG ge­recht­fer­tigt. Mit ähn­li­chen Über­le­gun­gen wird auch ein Ver­s­toß ge­gen die hin­ter dem AGG ste­hen­de Richt­li­nie 2000/78/EG und die Eu­ropäische Men­schen­rechts-Kon­ven­ti­on (EM­RK) ver­neint.

Im Wei­te­ren war das LAG der Mei­nung, dass die Kläge­rin im vor­lie­gen­den Fall durch das Tra­gen der strei­ti­gen Bas­kenmütze ge­gen das Neu­tra­litäts­ge­bot ver­s­toßen ha­be. Ob ei­ne „re­li­giöse Be­kun­dung“ im Sin­ne des Ge­bo­tes vor­lie­ge, be­stim­me sich da­nach, wie ein be­stimm­tes Ver­hal­ten aus Sicht ei­nes ob­jek­ti­ven Drit­ten zu ver­ste­hen sei („ob­jek­ti­ver Empfänger­ho­ri­zont“).

Da­her konn­te das Tra­gen der Mütze un­ter den hier ge­ge­be­nen Umständen (langjähri­ges Tra­gen ei­nes Kopf­tu­ches, über­g­angs­lo­ser Wech­sel zur Mütze, kei­ne - an­de­re - Erklärung für das Tra­gen der Kopf­be­de­ckung un­abhängig von den Wit­te­rungs­be­din­gun­gen) nur als Hin­weis der Kläge­rin auf ih­re Zu­gehörig­keit zum Is­lam ver­stan­den wer­den. Hier­zu heißt es in dem Ur­teil wört­lich:

„Durch die be­wuss­te Wahl von Be­klei­dungs­be­stand­tei­len und Kopf­be­de­ckung und dem da­mit er­reich­ten Er­geb­nis, die dem des is­la­mi­schen Kopf­tuchs gleich­kom­men ... ver­mit­telt die Kläge­rin ge­genüber Drit­ten ein­drucks­voll ihr Be­kennt­nis zum Is­lam.“

Zwi­schen den Zei­len ist der Ent­schei­dung zu ent­neh­men, dass das Ge­richt der Kläge­rin nicht (al­lein) das Tra­gen ei­ner Mütze als Aus­druck ei­nes re­li­giösen Be­kennt­nis­ses aus­leg­te, son­dern das vollständi­ge Ver­ber­gen von Kopf­be­haa­rung und Oh­ren. So lau­te­te der - von der Kläge­rin nicht an­ge­nom­me­ne - Ver­gleichs­vor­schlag des Ge­richts, die Mütze durch ei­ne Echt­haar­perücke zu er­set­zen.

Fa­zit: Das nord­rhein-westfäli­sche Neu­tra­litäts­ge­bot ist ernst zu neh­men, d.h. es wird in der An­wen­dung auf kon­kre­te Ein­z­elfälle nicht all­zu bald durch ein­zel­fall­be­zo­ge­ne Abwägun­gen auf­ge­weicht. An­de­rer­seits dürf­ten Lehr­kräfte, die aus mo­di­schen oder ge­sund­heit­li­chen Gründen ei­ne ähn­li­che Mütze wie die hier strei­ti­ge Bas­kenmütze tra­gen, den Vor­wurf ei­nes Ver­s­toßes ge­gen das ge­setz­li­che Neu­tra­litäts­ge­bot nicht zu befürch­ten ha­ben.

Das LAG lies die Re­vi­si­on zum Bun­des­ar­beits­ge­richt zu.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) über den Fall ent­schie­den und das Ur­teil des LAG Düssel­dorf bestätigt. In­for­ma­tio­nen zu die­sem BAG-Ur­teil fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) die Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) we­gen Ver­let­zung der Re­li­gi­ons­frei­heit (Art.4 GG) auf­ge­ho­ben. Den Be­schluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 27.01.2015 und ei­ne Be­spre­chung die­ser BVerfG-Ent­schei­dung fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 27. Juli 2016

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