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Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­te - Eth­ni­sche Her­kunft, Ras­sis­mus

In­for­ma­tio­nen zum The­ma Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­te - Eth­ni­sche Her­kunft, Ras­sis­mus: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht

Le­sen Sie hier, was das im All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungsg­setz (AGG) ent­hal­te­ne Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung "aus Grün­den der Ras­se" oder we­gen der eth­ni­schen Her­kunft be­sagt und in wel­chen Aus­nah­me­fäl­len das AGG mit­tel­ba­re her­kunfts­be­ding­te Be­nach­tei­li­gun­gen er­laubt, z.B. bei be­ruf­li­chen An­for­de­run­gen an sprach­li­che Fä­hig­kei­ten.

Im Ein­zel­nen fin­den Sie Hin­wei­se da­zu, wann ei­ne her­kunfts­be­ding­te Dis­kri­mi­nie­rung bei Stel­len­aus­schrei­bun­gen, bei der Ein­stel­lung bzw. Be­wer­be­r­aus­wahl so­wie bei Ent­las­sun­gen vor­liegt.

Da der Schutz vor ras­sis­ti­schen Dis­kri­mi­nie­run­gen bzw. vor Be­nach­tei­li­gun­gen we­gen der eth­ni­schen Her­kunft durch das 2006 in Kraft ge­tre­te­ne AGG ver­bes­sert wor­den ist, gibt es seit­dem vie­le wich­ti­ge, für Be­trof­fe­ne po­si­ti­ve Ur­tei­le zu die­sem The­ma.

von Rechts­an­walt Dr. Mar­tin Hen­sche, Fach­an­walt für Ar­beits­recht, Ber­lin

Was bedeuten „Rasse" und "ethnische Herkunft“ im Sinne des AGG?

Da es kei­ne men­sch­li­chen „Ras­sen“ gibt, kann man auch nicht „we­gen sei­ner Ras­se“ be­nach­tei­ligt wer­den. Das Ge­setz trägt dem Rech­nung, in­dem es hier heißt, dass Be­nach­tei­li­gun­gen „aus Gründen der Ras­se" ver­bo­ten sind. Ge­meint sind da­mit Be­nach­tei­li­gun­gen aus ver­meint­li­chen „Ras­se“-Gründen, d.h. aus ras­sis­ti­schen Gründen.

Der Be­nach­tei­lig­te muß sich da­her, will er ge­gen ei­ne ras­sis­ti­sche Dis­kri­mi­nie­rung vor­ge­hen, auch nicht auf sei­ne Zu­gehörig­keit zu ir­gend­ei­ner an­geb­li­chen, tatsächlich nicht exis­ten­ten „Ras­se" be­ru­fen. Viel­mehr liegt ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung dann vor, wenn der Dis­kri­mi­nie­ren­de vom Vor­han­den­sein ei­ner Ras­se aus­geht und dies der Grund für die verübte Be­nach­tei­li­gung ist. Dies wird ergänzend auch durch § 7 Abs.1 AGG klar­ge­stellt, in­dem es hier heißt, ei­ne ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung lie­ge auch dann vor, wenn der Dis­kri­mi­nie­ren­de das Vor­lie­gen ei­nes der in § 1 AGG ge­nann­ten Gründe „nur an­nimmt“.

Mit "eth­ni­scher Her­kunft" meint das AGG die Ab­stam­mung ei­nes Men­schen und sei­ne da­mit ver­bun­de­nen äußer­li­chen oder sprach­li­chen Ei­gen­hei­ten, an­ge­fan­gen von der Haut­far­be über die Zu­gehörig­keit zu ei­nem Volk oder ei­ner Volks­grup­pe bis hin zu Spra­che oder Dia­lekt. Die frem­de Staats­an­gehörig­keit als sol­che gehört nicht zur eth­ni­schen Her­kunft, da sie als sol­che über Spra­che und Volks(grup­pen)zu­gehörig­keit nichts aus­sagt. "Ausländer­feind­li­che" Res­sen­ti­ments rich­ten sich dem­ent­spre­chend er­fah­rungs­gemäß oft auch ge­gen Per­so­nen mit deut­scher Staats­an­gehörig­keit, die ei­nen ausländi­schen fa­mi­liären Hin­ter­grund bzw. Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund ha­ben.

BEISPIEL: Ein in Sach­sen/in Stutt­gart her­an­ge­wach­se­ner Mit­ar­bei­ter mit säch­si­schen/schwäbi­schen El­tern ar­bei­tet in Ra­vens­burg/Leip­zig und wird dort als "Os­si"/"Wes­si" dis­kri­mi­niert. Hier liegt ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der eth­ni­schen Her­kunft vor.

Wann ist eine Schlechterstellung wegen der Herkunft zulässig?

Schlech­ter­stel­lun­gen von Beschäftig­ten oder Stel­len­be­wer­bern we­gen ih­rer eth­ni­schen Her­kunft sind zwar im All­ge­mei­nen, aber nicht aus­nahms­los im­mer un­zulässig bzw. recht­lich ver­bo­ten. Das AGG er­laubt viel­mehr in ei­ni­gen Fällen ei­ne her­kunfts­be­ding­te Schlech­ter­stel­lung, eben­so wie es auch in ei­ni­gen Fällen ei­ne Schlech­ter­stel­lung we­gen des Al­ters, des Ge­schlechts oder der re­li­giösen Über­zeu­gung zulässt. Man spricht hier von ei­ner "zulässi­gen un­ter­schied­li­chen Be­hand­lung". All­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen zu den nach dem AGG er­laub­ten Schlech­ter­stel­lun­gen fin­den Sie un­ter dem Stich­wort "Dis­kri­mi­nie­rung - Er­laub­te Be­nach­tei­li­gun­gen".

§ 8 Abs.1 AGG erklärt ei­ne un­ter­schied­li­che Be­hand­lung we­gen ei­nes der in § 1 AGG ge­nann­ten persönli­chen Merk­ma­le für zulässig, wenn die­ses Merk­mal

  • we­gen der Art der aus­zuüben­den Tätig­keit oder der Be­din­gun­gen ih­rer Ausübung
  • ei­ne we­sent­li­che und ent­schei­den­de be­ruf­li­che An­for­de­rung dar­stellt, so­fern
  • der Zweck rechtmäßig und
  • die An­for­de­rung an­ge­mes­sen ist.

Un­ter Be­ru­fung auf die­se Aus­nah­me­vor­schrift kann ein Opern­haus z.B. bei der Be­set­zung ei­ner weib­li­chen Ge­sangs­rol­le männ­li­che Be­wer­ber aus­sch­ließen, oh­ne dass ei­ne ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung vor­liegt. Und in ähn­li­cher Wei­se können auch Per­so­nen mit ei­ner "nicht pas­sen­den" eth­ni­schen Her­kunft von be­ruf­li­chen Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen wer­den, bei de­nen es z.B. in be­son­de­rer Wei­se dar­auf an­kommt, dass der Be­wer­ber ei­ne be­stimm­te Spra­che als Mut­ter­spra­che be­herrscht.

BEISPIEL: Die deut­sche Toch­ter­ge­sell­schaft ei­ner französi­schen Mut­ter­ge­sell­schaft sucht ei­nen As­sis­ten­ten bzw. ei­ne As­sis­ten­tin der Geschäfts­lei­tung, der/die Französisch als Mut­ter­spra­che be­herrscht, da der Be­tref­fen­de mit den An­sprech­part­nern der französi­schen Mut­ter­ge­sell­schaft möglichst rei­bungs­los und in gu­ter bzw. ent­spann­ter At­mo­sphäre kom­mu­ni­zie­ren können muss. Ei­ne sol­che An­for­de­rung ist sach­lich ge­recht­fer­tigt. Be­wer­ber mit der "nicht pas­sen­den" eth­ni­schen Her­kunft können da­her bei der Stel­len­be­set­zung un­berück­sich­tigt blei­ben, auch wenn sie sehr gut französisch können.

Wann liegt eine Diskriminierung wegen der Herkunft bei Stellenausschreibungen vor?

Das AGG ver­bie­tet auch mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­run­gen, d.h. sol­che (un­ge­recht­fer­tig­ten) Be­nach­tei­li­gun­gen, bei de­nen ein schein­bar neu­tra­les Un­ter­schei­dungs­merk­mal in sei­ner prak­ti­schen An­wen­dung hauptsächlich Per­so­nen mit ei­nem nach dem AGG ver­bo­te­nen Dif­fe­ren­zie­rungs­merk­mal be­nach­tei­ligt (§ 3 Abs.2 AGG). Klas­si­sches Bei­spiel ist die Be­nach­tei­li­gung von Teil­zeit­kräften, d.h. von nicht voll­zei­tig ar­bei­ten­den Beschäftig­ten, die prak­tisch vor al­lem Frau­en trifft, da sie über 90 Pro­zent der Teil­zeit­kräfte aus­ma­chen. Sol­che mit­tel­ba­ren Dis­kri­mi­nie­run­gen sind auch in be­zug auf die eth­ni­sche Her­kunft möglich.

BEISPIEL: In ei­ner Stel­len­aus­schrei­bung wird "ak­zent­freie Be­herr­schung der deut­schen Spra­che" ge­for­dert.

Da die­se - schein­bar neu­tra­le - Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zung be­son­ders oft von Per­so­nen nicht erfüllt wird, die selbst oder de­ren El­tern bzw. Großel­tern aus dem Aus­land nach Deutsch­land zu­ge­zo­gen sind, könn­te ei­ne sol­che An­for­de­rung in ei­ner Stel­len­aus­schrei­bung als mit­tel­ba­re Be­nach­tei­li­gung we­gen der eth­ni­schen Her­kunft ver­stan­den wer­den. Ei­ne sol­che Be­nach­tei­li­gung kann sach­lich ge­recht­fer­tigt sein, wenn es bei der aus­ge­schrie­be­nen Tätig­keit in be­son­de­rem Maße auf feh­ler­frei­es Deutsch in Wort und Schrift an­kommt wie et­wa bei ei­ner Se­kre­ta­ri­ats­kraft. Kann die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le al­ler­dings pro­blem­los auch mit Per­so­nen be­setzt wer­den, die kei­ne per­fek­ten Deutsch­kennt­nis­se vor­wei­sen können (wie zu­meist bei Tätig­kei­ten im ge­werb­li­chen Be­reich), wäre ei­ne sol­che Stel­len­aus­schrei­bung dis­kri­mi­nie­rend aus Gründen der eth­ni­schen Her­kunft.

Wann liegt eine Diskriminierung wegen der Herkunft bei der Einstellung vor?

In ei­nem vom Eu­ropäischen Ge­richts­hof (EuGH) ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Bel­gi­sches Un­ter­neh­men, das auf den Ver­kauf und den Ein­bau von Si­cher­heitstüren spe­zia­li­siert und in er­heb­li­chem Um­fang von Ein­fa­mi­li­en­haus­be­sit­zern bzw. „bürger­li­chen“ Kun­den abhängig war, öffent­lich geäußert, kei­ne "Ma­rok­ka­ner" ein­stel­len zu wol­len. Dies wur­de mit - an­geb­li­chen - Kun­denwünschen ge­recht­fer­tigt, d.h. da­mit, dass die Kund­schaft des Un­ter­neh­mens an­geb­lich kei­ne ausländi­schen Mon­ta­ge­kräfte wünsche.

In ei­nem sol­chen Ver­hal­ten liegt ei­ne ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung we­gen der eth­ni­schen Her­kunft (EuGH, Ur­teil vom 10.07.2008 Rs. C 54/07, Zen­trum für Chan­cen­gleich­heit und für die Bekämp­fung des Ras­sis­mus gg. Fe­ryn - wir be­rich­te­ten zu­letzt in Ar­beits­recht ak­tu­ell 08/086 Dis­kri­mi­nie­rung durch öffent­li­che Äußerung oh­ne kon­kre­tes Op­fer).

Was ist eine ausländerfeindliche Belästigung?

Gemäß § 3 Abs.3 AGG ist ei­ne "Belästi­gung" ei­ne Be­nach­tei­li­gung, wenn un­erwünsch­te Ver­hal­tens­wei­sen, die mit ei­nem in § 1 AGG ge­nann­ten Grund in Zu­sam­men­hang ste­hen, be­zwe­cken oder be­wir­ken, dass die Würde der be­tref­fen­den Per­son ver­letzt und ein von Einschüchte­run­gen, An­fein­dun­gen, Er­nied­ri­gun­gen, Entwürdi­gun­gen oder Be­lei­di­gun­gen ge­kenn­zeich­ne­tes Um­feld ge­schaf­fen wird. Kommt es zu ei­ner sol­chen Belästi­gung und rich­tet sich die­se ge­gen Per­so­nen we­gen ih­rer eth­ni­schen Her­kunft, kann man von ausländer­feind­li­cher Belästi­gung spre­chen.

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat ent­schie­den, dass ein An­spruch der von ei­ner sol­chen Belästi­gung be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer auf Gel­dentschädi­gung gemäß § 15 Abs.2 AGG nur bei ei­ner sys­te­ma­tisch verübten Dis­kri­mi­nie­rung be­steht. Ein­ma­li­ge Vorfälle genügen dafür nicht. Zu­dem ist Vor­aus­set­zung für ei­nen Entschädi­gungs­an­spruch, dass ausländer­feind­li­che Pa­ro­len oder Schmie­re­rei­en oder sons­ti­ge Vorfälle die­ser Art dem Ar­beit­ge­ber be­kannt sind und er hier­ge­gen nicht ein­schrei­tet (BAG, Ur­teil vom 24.09.2009, 8 AZR 705/08 - wir be­rich­te­ten darüber in Ar­beits­recht ak­tu­ell 09/184 Gel­dentschädi­gung we­gen ausländer­feind­li­cher Pa­ro­len).

Wo finden Sie mehr zum Thema Diskriminierung aus Gründen der Rasse oder wegen der Herkunft?

Wei­terführen­de In­for­ma­tio­nen, die Sie im Zu­sam­men­hang mit dem The­ma her­kunfts­be­ding­te Dis­kri­mi­nie­rung in­ter­es­sie­ren könn­ten, fin­den Sie hier:

Beiträge un­se­res An­walts­teams zu ak­tu­el­len Ge­richts­ent­schei­dun­gen und an­de­ren ar­beits­recht­li­chen Neu­ig­kei­ten im Zu­sam­men­hang mit dem The­ma Dis­kri­mi­nie­rung aus Gründen der Ras­se oder we­gen der eth­ni­schen Her­kunft fin­den Sie hier:

 

Letzte Überarbeitung: 9. August 2016

Bewertung: Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­te - Eth­ni­sche Her­kunft, Ras­sis­mus 5.0 von 5 Sternen (2 Bewertungen)

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